Tag Archiv für "mediascale"

Seit einem Jahr bin ich nach meiner zweiten Elternzeit wieder im Einsatz bei der Mediascale. Warum der Wiedereinstieg meiner Meinung nach einen Artikel wert ist? Weil ich mir den Luxus erlaubt habe, drei Jahre in Elternzeit zu gehen. Und was sich in drei Jahren in der Mediawelt tut, merkt man ganz deutlich, wenn man sie verpasst. Wenn in dieser Zeit auch noch ein Virus die Arbeitswelt komplett verändert, dann entsteht ein ungeplant spannendes Experiment.

Wiedereinstieg nach drei Jahren Pause

Wie war es also nach drei Jahren Pause im Homeoffice wieder zu starten? Ich erspare euch die drögen ersten zwei Wochen, geprägt von IT – Startschwierigkeiten, die ihr vermutlich alle selbst zu Beginn der Pandemie erlebt habt, sofern ihr nicht davor schon einen perfekt eingerichteten Homeoffice-Platz hattet und mit MS Teams per Du gewesen seid.

Wenn dann aber alles läuft – zumindest technisch gesehen – und die ersten Arbeitsaufträge rein trudeln, dann kommen die spannenden Fragen. Hier geht ein großes Dankeschön an die Suchmaschine meines Vertrauens raus, die mir schnell beantwortet hat, wer oder was mit GAFA gemeint ist (never ever heard before). Eines meiner letzten Meetings vor der Elternzeit drehte sich übrigens um „diese neue Plattform LinkedIn“ und beschäftigte sich damit, ob man da neben Xing auch noch einen Account ins Leben rufen sollte. Na, merkste was?

Ebenfalls unvergessen: die ersten Termine, in denen es um „New Work“ ging. Und hier meine Bitte: Wenn sich jemand berufen fühlt, seine persönliche Definition von New Work in die Kommentare zu schreiben, dann her damit. Mich lässt auch nach einem Jahr das Gefühl nicht los, dass jeder etwas anderes darunter versteht und der Begriff viel mehr bedeuten sollte, als das Möglichmachen des Home- bzw. Mobile Office.

Das Thema in der Mediascale mit Tiefe zu füllen hat sich unsere Geschäftsführerin Martina Staudinger auf die Fahnen geschrieben. So entscheiden die Mitarbeitenden schon länger über die Ausrichtung ihrer Zielvereinbarungen selbst und bekommen die zu erreichenden Ziele nicht mehr nur zum Abnicken vorgelegt. Ihre Initiative „Lunchtable“ für unsere Working Mums war nun schon in der zweiten Runde und mit meiner lieben Kollegin Corinna Garschke hat sie sich für unsere erste fachfremde Mitarbeiterin in leitender Position stark gemacht.

Von Corinna durfte ich mitnehmen, dass wir in Sachen New Work für uns definieren, wie wir in Zukunft miteinander arbeiten möchten. Dass wir uns in einer sich schnell drehenden Welt immer wieder anhalten und versuchen, gemeinsam von oben drauf zu schauen und zu sagen: Das hat funktioniert und das nicht, wie wollen wir es für uns zukünftig besser machen? Ich bin versöhnt: Ich habe in drei Jahren Elternzeit also nicht „die Einführung von New Work“ verpasst, nein: Ich bin mitten rein gekommen in den spannenden Prozess, wie wir das Thema mit unseren Kolleg:innen und für uns alle erschließen und so frischen „New Work-Wind“ in die heiligen Mediascale-Hallen bringen.

New Work im neuen House of Communication

By the way: Aus den heiligen Hallen werden noch in diesem Jahr neue, denn mit der gesamten Serviceplan Gruppe ziehen wir ins grandiose Münchner Werksviertel in ein schönes neues Haus, das extra für unsere Bedürfnisse gebaut wird. Es unterstützt den New Work-Anspruch durch unterschiedlichste Arbeits- und Meetingräume, Play Areas, Cafeterias und viiiieles mehr. Aber dazu demnächst mehr.

Wiedereinstieg im neuen HoC
Wiedereinstieg im neuen HoC

Happy to be part of the #Mediascale team! Auf die nächsten spannenden Jahre in der Mediawelt.

Wir feiern 20-jähriges Jubiläum!

In diesem Jahr wird unsere Agentur Mediascale 20 Jahre alt! Ein Grund zum Feiern, ein Grund zum Jubeln und ein Anlass, um zurück zu blicken auf die schönsten Momente der letzten 20 Jahre. Das sind unsere „Mediascale Moments“ – eine Sammlung der emotionalsten, lustigsten, erfolgreichsten, schönsten und kuriosesten Momente. Machst du mit?

Mediascale Moments

Wir glauben, dass jeder, der mit uns zusammen gearbeitet hat, einen Mediascale Moment im Kopf hat. Der erste Eindruck im Vorstellungsgespräch, die gemeinsame Awardfeier, das Anstoßen auf die Jahresstrategie, das Grillwürschtl an der Isar… you name it, denn nur du kennst diesen speziellen Moment, der dir als erstes in den Kopf kommt, wenn du an uns denkst! Wir würden uns wirklich riesig freuen, wenn du Lust hast, deinen Mediascale Moment mit uns zu teilen. Wie das genau geht, kannst du hier nachlesen:

Teile deinen Moment – 20 Jahre Mediascale

Wer kann mitmachen?

Natürlich jeder! Aktuelle Mitarbeiter der Mediascale ebenso wie ehemalige. Kund:innen, Geschäftspartner:innen, Kolleg:innen der Serviceplan / Mediaplus Gruppe… einfach alle, die uns kennen.

Und wo kann ich die Mediascale Moments sehen?

Wir werden die gesammelten Momente auf unseren Profilen bei LinkedIn, Instagram und Facebook teilen. Einfach immer mal wieder vorbei schauen. So lassen wir alle Interessierten an diesen ganz besonderen Momenten teilhaben.

Come on…

Schenk uns die nächsten 5 Minuten deiner Zeit und schreib uns flott deinen Moment. Egal, ob es der große Business Moment ist oder die kleine Aufmerksamkeit aus dem Kollegenkreis. Ob der Kaffeeklatsch am Morgen oder das Feierabendbier. Hard work oder harte Party: Teile deinen Moment – 20 Jahre Mediascale

HERZLICHEN DANK!

Im ersten Corona-Jahr gab es bei Mediascale einen Babyboom. Insgesamt sind fünf junge, gut ausgebildete und talentierte Frauen in Mutterschutz und Elternzeit gegangen, um sich den Herausforderungen zu widmen, die das Muttersein so mit sich bringt. Bei damals 49 Mitarbeitenden war das ein Anteil von 10% aller Kolleg:innen, was uns vor eine Herausforderung gestellt hat.

Dennoch freue ich mich über jedes „Mediascale-Baby“, da es mir als Mutter ein besonderes Anliegen ist, dass jede:r bei uns die persönliche Familienplanung mit dem Job in Einklang bringen kann.

Auf den Babyboom folgt das Mütter-Comeback

Für alle Mütter war vor zwei Jahren schon klar, dass sie gerne wieder zurückkehren möchten. Dieses Jahr ist es nun soweit. Wenn die Mütter einen Betreuungsplatz für ihre Kinder bekommen, wofür wir fest die Daumen drücken, planen sie ein Comeback ab Mitte des Jahres.

Hanna Stanka ist bereits als Erste Mitte Februar wieder gestartet und aktuell dabei, sich in der neuen Rolle als Working Mum einzuleben.

Natürlich gibt es neben Hanna und mir mit Agnes Ley, Liza Munding und Vera Jentsch schon einige Working Mums in der Agentur.

Working Mums Lunch

Um auf die individuellen Comebacks gut vorbereitet zu sein, hatte ich die Idee, ein Austausch-Format ins Leben zu rufen. Mitte März sind wir damit gestartet und treffen uns seitdem alle 6 Wochen, um die besonderen Bedürfnisse und Anforderungen von Working Mums im Blick zu haben und uns gegenseitig zu unterstützen. Unser Kreis wird dann hoffentlich im Laufe des Jahres weiter wachsen.

Mütter-Comeback Lunch der mediascale
Lunch der Mediascale Mütter

 

Meine Söhne sind inzwischen 13 und 18 Jahre alt, und mein eigener Wiedereinstieg liegt somit schon etwas länger zurück. Damals war ich die erste Mutter in der Mediaplus Gruppe, die in Teilzeit und zeitweise im Homeoffice gearbeitet hat. Die Zeiten haben sich geändert und dieses Arbeits-Lebens-Modell ist nicht mehr so exotisch wie früher.

Dennoch scheinen einige Hürden immer noch vorhanden zu sein. Ganz besonders dann, wenn es mal nicht optimal läuft. Als Working Mum ist man darauf angewiesen, dass die Kolleg:innen einspringen, wenn man als Mutter gefordert ist. Mit gutem Gewissen sich um sein/e Kind/er zu kümmern und trotzdem eine verlässliche Kollegin zu sein, ist bei allen Müttern, die ich kenne, der hohe Anspruch an sich selbst. Dieser lässt sich nicht immer leicht erfüllen und erfordert auf beiden Seiten viel Verständnis und offene Kommunikation.

Einen Job zu haben, der mir Spaß macht, für den ich mich gerne engagiere und für den ich Anerkennung erhalte, ist für mich neben meiner Rolle als Mutter sehr wertvoll und befriedigend.

Diese Doppelrolle habe ich auch während meiner Teilzeit-Tätigkeit nur sehr selten als belastend empfunden. Ich persönlich habe immer viel Unterstützung und Verständnis erhalten. Dieses gute Gefühl möchte ich jetzt gerne allen Working Mums bei Mediascale ebenfalls ermöglichen.

Das Thema Respekt und Rücksichtnahme hört aus meiner Sicht nicht bei den Working Mums auf. Jeder Mitarbeitende hat persönliche Bedürfnisse, die über den Job hinausgehen. Das können Väter sein, die die Gelegenheit bekommen, ihre Elternzeit zu nutzen sowie Mitarbeitende, die kranke Angehörige pflegen wollen oder eine ganz andere persönliche Herausforderung zu meistern haben.

Mir ist es besonders wichtig, dass wir bei der Mediascale Mensch sein dürfen und Verständnis und Fürsorge füreinander entwickeln. Das ist für mich gelebte Diversität.

Vor gut einem Jahr wurde in Deutschland der erste Lockdown angekündigt. Wir alle erinnern uns sicherlich noch an die Unsicherheit, die leeren Regale dank Hamsterkäufen, aber auch an Bananenbrot, Dalgona Coffee und TikTok Trends.

Von heute auf morgen ist die gesamte Mediascale ins Homeoffice gewechselt und teilweise bis heute dort geblieben. Der Alltag im Homeoffice ist für manch einen zur Normalität geworden, andere freuen sich, wenn sie regelmäßig ins Büro kommen können.
Wir haben drei unserer Mitarbeiter:innen Nadine, Caro und Patrick gefragt, wie es ihnen mit der aktuellen Situation geht, welche Vor- und Nachteile sie aus dem Homeoffice ziehen und wie – oder besser gesagt wo – sie sich ihren zukünftigen Arbeitsalltag vorstellen.

Wie geht es dir heute ca. 1 Jahr nach dem Beginn des ersten Lockdowns?

Nadine Schollmeier: Dank der vielen Spaziergänge bin ich fitter geworden, ich koche wieder viel mehr selbst und bin weiterhin grundsätzlich gut gelaunt. Und gleiches gilt übrigens auch für meine tierische Mitbewohnerin Fay 😊. Ich möchte die Situation nicht verharmlosen, aber für mich hat sich eben auch einiges zum Positiven verändert und darauf versuche ich mich zu konzentrieren.

Caroline Franke: Der Wunsch nach Normalität wird immer größer – statt Zuhause exotische Rezepte auzuprobieren, möchte ich so gerne mal wieder in mein Lieblingsrestaurant gehen. Auch kann ich es kaum abwarten, die Pamela Reif Workouts durch das Fitnessstudio und die Zalando-Bestellungen durch eine ausgiebige Shoppingtour auszutauschen.

Patrick Neumann: Klar macht sich der Corona-Koller auch bei mir bemerkbar, aber ich gebe mir auch nach einem Jahr Lockdown viel Mühe optimistisch zu bleiben.

Nadines Hund
Tierische Mitbewohnerin Fay im Homeoffice

Wie hat die Mediascale dich im Homeoffice unterstützt?

Nadine Schollmeier: Wir hatten glücklicherweise auch vor Corona bereits die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten, was ich auch damals schon gerne hin und wieder in Anspruch genommen habe. Als dann klar war, dass wir nicht mehr von einzelnen Tagen sprechen, sondern doch eher einem Dauerzustand, durften wir unser Office, also Bildschirme etc. mit nach Hause nehmen.

Caroline Franke: Wir halten uns durch virtuelle Kaffee-Calls, Cocktailkurse und Weihnachtsfeiern bei Laune.

Patrick Neumann: Für mich war von vornherein klar, dass ich so wenig Zeit wie möglich im Homeoffice verbringen möchte. Der persönliche Kontakt zu meinen Kolleg:innen ist mir sehr wichtig und daheim fällt mir schnell die Decke auf den Kopf. Daher war ich auch sehr froh darüber, dass wir neben der Option Homeoffice auch weiterhin die Möglichkeit hatten, unter Einhaltung der Hygieneregeln ins Büro zu gehen.

remote Cocktail Abend
Remote Cocktail Abend bei der Mediascale

Welche Vorteile bietet dir das Arbeiten im Homeoffice?

Nadine Schollmeier: Ich wohne eigentlich nur ca. 8 km vom Office entfernt. Pro Tag macht aber alleine die „Reisezeit“ ca. 1,5h aus, die ich auch anders nutzen kann. Ich habe für mich das Gefühl einer verbesserten Work-Life Balance.

Caroline Franke: Das Arbeiten im Homeoffice bietet sicherlich mehr Flexibilität in der Freizeitgestaltung. Mittags mal eine Runde an der Isar in der Sonne joggen ist ein guter Ausgleich und bietet auch die nötige Abwechslung von den eigenen vier Wänden.

Patrick Neumann: Mag sein, dass unter gewissen Umständen oder in bestimmten Lebenssituationen Homeoffice für viele eine willkommene Alternative darstellt – Stichwort Flexibilität. Für mich persönlich überwiegen jedoch eher die Nachteile.

Was nervt dich am Home Office am meisten?

Nadine Schollmeier: Richtig nerven tatsächlich nichts, sofern die Nachbarn nicht gerade umbauen. Viele Änderungen in der Technik oder Kommunikation, die anfänglich etwas anstrengend waren, haben sich ja zum Glück normalisiert. Außerdem sind wir sicherer im Umgang mit sämtlichen Kommunikationsplattformen und ihren Eigenheiten geworden. Ich freu mich über jedes: „Du bist STUMM!“

Caroline Franke: Auch wenn wir virtuelle Teammeetings haben, ist es nicht das Gleiche wie der persönliche Austausch. Ein kurzer Plausch auf dem Gang, ein gemeinsames Feierabendbier oder die Mittagspause mit den Kollegen am Königsplatz – das fehlt mir im Home Office sehr.

Patrick Neumann: Am meisten vermisse ich den persönliche Kontakt zu meinen Kolleg:innen, den ich auch mit 1,5m Abstand und Maske jedem virtuellen Treffen vorziehen würde.

Wagen wir einen Blick in die Zukunft: Stellen wir uns vor, die Pandemie ist vorüber – inwiefern hat das letzte Jahr deine Vorstellung von Arbeiten in der Zukunft verändert? Möchtest du auch nach Corona häufiger Home Office machen?

Nadine Schollmeier: Ich finde, dass sich viele der ursprünglichen Befürchtungen, die auch ich selbst hatte, zerschlagen haben. Dass man nicht so effektiv arbeiten kann, sich leichter ablenken lässt etc. Ich werde sicher auch zukünftig eine der Mitarbeiter:innen mit dem höchsten Homeoffice-Anteil sein.

Caroline Franke: Der Arbeitsalltag hat sich auf jeden Fall stark verändert und Corona hat gezeigt, dass Arbeiten auch im Home Office gut funktioniert. Ich werde auch zukünftig sicherlich häufiger im Home Office arbeiten als noch vor der Pandemie. Aktuell freue ich mich aber als Erstes darauf, mit den Lieblingskolleg:innen im Büro zu sitzen und am Ende den anstrengenden Tag im Buffet bei einem Feierabendbier ausklinken zu lassen. 😊

Patrick Neumann: Auf die letzte Frage kann ich aktuell mit einem klaren „Nein“ antworten. Es hängt aber auch vieles vom Umfeld und der Lebenssituation ab, in der man sich befindet. Ich denke Corona hat uns gezeigt, dass vieles auch von zu Hause aus funktioniert, jedoch eben nicht alles.

Wie geht es nun also weiter? Hier gibt es keine „one size fits all“-Antwort. Für den einen haben sich durch das Homeoffice neue Möglichkeiten ergeben, der andere nimmt Abstand und Masken in Kauf, um trotzdem ins Büro zu gehen.

Trotzdem geben sich die Mitarbeiter:innen durch virtuelle Kaffeepausen, Cocktailkurse und EXIT-Rooms Mühe, die gute Stimmung hochzuhalten und den Zusammenhalt auch in diesen besonderen Zeiten beizubehalten.

Seit ziemlich genau einem Jahr hat uns Corona alle fest im Griff und stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Als ich mich letzten Herbst auf Jobsuche begeben habe und letztendlich bei der Mediascale gelandet bin, waren die Auswirkungen der Pandemie auch bezüglich des Berufeinstiegs deutlich spürbar.

Zu Beginn war eine Veränderung bei den Bewerbungsprozessen noch nicht sofort feststellbar. Doch das änderte sich recht bald, als die ersten Einladungen zu Online-Bewerbungsgesprächen eintrafen. Ich muss zugeben: Die ersten virtuellen Gespräche waren etwas gewöhnungsbedürftig. Sie verliefen zwar allesamt gut, allerdings fehlte ein bisschen die persönliche Ebene, die face-to-face deutlich einfacher entsteht. Zudem war man natürlich auf die Technik und eine stabile Internetverbindung angewiesen. Bei einem Vorstellungsgespräch ist man ja per se schon etwas aufgeregt, aber bei dem Gedanken daran, dass mitten im Gespräch die Verbindung abbrechen könnte, bietet definitiv noch einen zusätzlichen Stressfaktor. Mir blieb dieses Malheur zum Glück erspart.

Arbeitgeber Mediascale – in Corona-Zeiten auf Jobsuche

Umso mehr freute es mich, als ich eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch vor Ort bekam, nachdem ich mich bei der Mediascale auf eine ausgeschriebene Traineestelle als Media Planner und Consultant beworben hatte. Dies konnte ganz Corona-konform mit viel Abstand, in einem großen Besprechungsraum stattfinden. Zum Zeitpunkt des Gesprächs war auch ein Großteil der Mitarbeiter im Homeoffice und die Agentur sehr leer. So war es sogar möglich, zumindest ein paar Büros im Haus der Kommunikation anzuschauen und ich bekam einen ersten Eindruck von meinem potentiellen zukünftigen Arbeitsplatz.

Nur fünf Wochen nach meinem Gespräch fing ich also als Trainee bei der Mediascale an. An meinem ersten Arbeitstag kam ich morgens mit den beiden anderen neuen Trainees am Haus der Kommunikation an, wo wir von unseren Teamleiterinnen zu einem ersten Kennenlernen-Kaffee erwartet wurden. In der großen Cafeteria war es leicht möglich, sich bei einem Kaffee gemütlich hinzusetzen und trotzdem den nötigen Abstand zu wahren.

Danach ging es auch schon direkt zur IT, wo wir unser IT-Starterpaket mit Laptop, Handy und Zugangskarte bekamen. Im direkten Anschluss gab es ein Onboarding, wie wir unsere wichtigsten Zugänge einrichten konnten, und so waren wir eigentlich schon vor dem Mittagessen arbeitsfähig. Hierzu muss ich sagen: so einen strukturierten ersten Vormittag hatte ich bis dahin im Berufsleben noch nie erlebt. Nach dem Mittagessen mit meiner Teamleiterin gab es dann auch meinen ersten richtigen Call über Microsoft-Teams, wo ich das ganze restliche Team kennenlernen konnte. Zu dem Zeitpunkt war es noch etwas ungewohnt, so viele neue Gesichter nur über Video Calls kennenzulernen. Das sollte aber in den nächsten Wochen zum New Normal werden.

Das Einrichten des Home Office-Arbeitsplatzes gehört zu Corona-Zeiten bei der Mediascale dazu.
Das Einrichten des Home Office-Arbeitsplatzes gehört zu Corona-Zeiten bei der Mediascale dazu.

Hilfestellung beim Sprung ins kalte Wasser: Die Onboarding-Phase

Schon am zweiten Tag fing das richtige Onboarding an. Dieses fand in Etappen sowohl Online als auch persönlich statt. Mir wurde von Anfang an freigestellt, ob ich ins Büro komme oder direkt aus dem Homeoffice arbeiten möchte. Für die erste Zeit entschied ich mich erstmal ins Büro zu gehen. Zum einen fühlte ich mich trotz Corona zu keiner Zeit unwohl im Büroalltag, und zum anderen war es natürlich schön, soziale Kontakte knüpfen und bei Fragen einfach kurz über den Laptop schauen zu können und direkt zu fragen. So konnte ich auch innerhalb der ersten 4 Wochen zumindest die Hälfte von meinem Team auch in Real Life im Büro kennen lernen.

Ab der dritten Woche befand ich mich in einem Schulungslauf, in dem ich alle Facetten meines zukünftigen Jobs kennen lernen durfte. Insgesamt ging diese Schulung 11 ½ Wochen. In diesem Zeitraum lernte ich vormittags alles von Printplanung bis zur Digital Planung, und am Nachmittag unterstützte ich mein Team beim Tagesgeschäft. Abgeschlossen wurde diese Schulung mit der Erarbeitung eines Cases, den wir am Ende präsentieren durften.

Digitale Events als Chance die Kollegen besser kennenzulernen

Mittlerweile bin ich etwas mehr als 4 Monate ein Teil der Mediascale und bin immer noch super happy! Aktuell wechsle ich zwischen Homeoffice und Büro hin und her, auch je nachdem, ob noch jemand aus meinem Team im Büro ist. Denn seien wir mal ehrlich, in der aktuellen Zeit freut man sich doch sehr, wenn man hin und wieder seine Kollegen sehen kann. Auch wenn momentan das meiste digital stattfindet, hatte ich nie das Gefühl, das Team nicht kennenlernen zu können oder keinen Anschluss zu finden. Das obligatorische Ratschen mit Kollegen an der Kaffeemaschine wird durch verschiedene wöchentliche Team Calls gut ausgeglichen. So hat man trotz allem die Möglichkeit sich auch mal etwas privater zu unterhalten und sich weiter kennenzulernen. Daher kann ich behaupten: Ich bin gut im Team angekommen und fühle mich sehr wohl.

Ich freue mich auf mein restliches Traineeship und die darauffolgende Zeit in meinem Team. Ich bin sehr dankbar, in dieser besonderen Zeit einen so tollen Einstieg in die Berufswelt gefunden zu haben. Auch wenn das klassische Agenturleben, von dem alle immer schwärmen, vermutlich noch eine Weile nicht möglich sein wird, so machen wir sowohl als Team als auch Mediascale als Agentur das Beste aus der aktuellen Situation, um für Abwechslung zu sorgen und das Team-Gefühl zu stärken.

Bist du ebenfalls auf Jobsuche?

Falls du an Mediaplanung interessiert bist und dir dieser Blick durchs Schlüsselloch der Mediascale gefallen hat, schau dir gerne unsere ausgeschrieben Stellen an: Wir suchen einen Trainee Mediaplanning und Consulting (m/w/x) sowie einen Campaign Manager Online Media (m/w/x). Viel Erfolg bei deiner Bewerbung!

 

Zeig‘ mir Deine Wohnung und ich sag‘ Dir, wer Du bist

Hobby-Psychologen dürften dieser Tage ihre wahre Freude haben, wann sonst bekommt man schon mal die Möglichkeit, einen Blick durchs Schlüsselloch und in die Arbeitszimmer diverser Arbeitskollegen zu werfen?

Wer hätte gedacht, dass der Hipster-Kollege seit 20 Jahren leidenschaftlich Ü-Eier Figuren sammelt, (der entlarvende Setzkasten liegt ideal im Kamera-Winkel) und hätte man die Sammlung Baseball-Caps an der Wand nicht eher Kollege XY zugetraut?

Man kann also nicht abstreiten, dass die aktuelle Situation, in der eine Video-Konferenz die nächste jagt, dem kleinen Voyeur in uns einiges an Futter gibt.

Vom klassischen Billy-Regal mit einem wilden Mix aus alten Reclam-Heftchen und Reiseliteratur, über die traurig vertrocknete Yucca-Palme, bis zum akribisch mit Stickern gefüllten Familien-Jahresplaner, lassen sich im Hintergrund (sofern nicht unscharf gestellt) also so einige interessante Schlüsse ziehen. Der Call wird so zu einer Art Wimmelbild.

Organisation im Homeoffice

Die Frage, mit der sich alle Mediascaler erst einmal auseinandersetzen mussten:
Wie gestaltet man effizient den Arbeitsalltag im Homeoffice?

Die Top Tipps hierzu wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten:

  • Routinen beibehalten: Aufstehen, anziehen, Kaffee & Müsli,…
  • Morgendlicher Team-Austausch, um den Tag und anfallende ToDos zu besprechen
  • Mittagspause für einen Spaziergang an der frischen Luft nutzen
  • Homeworkout absolvieren, um den Nachbarn eine Etage drunter auch direkt zur Pause zu animieren 😊
  • Im Haushalt lebende Kinder mit Lego-Bauaufträgen und zur Not dem iPad versorgen
  • Virtuelle Kaffeepause am Nachmittag bzw. Feierabend-Bierchen nach der 15. Telko

Positive Aspekte der neuen Zusammenarbeit

Auch, wenn der teils unfreiwillige Umzug in die eigenen vier Wände zunächst herausfordernd schien, können bereits nach den ersten Tagen positive Veränderungen hinsichtlich einer pünktlicheren Meeting-Kultur wahrgenommen werden – der Weg von der Kaffeemaschine zum Schreibtisch ist auf wenige Meter verkürzt und man wird (zum Leidwesen des ein oder anderen) auch nicht durch ein Pläuschchen über den neuesten Gossip aufgehalten.

Auch die Nutzung übergreifender Tools wie MS Teams und Microsoft ToDo ist in allen Teams perfektioniert und fest im Daily Business integriert. An dieser Stelle ein großes Lob an alle IT-ler, die Remote-Work für alle möglich gemacht haben und für jedes Problemchen ein offenes Ohr haben.

Was wir sonst noch gelernt haben:

Mann und auch Frau trägt Cap: Bad Hair Days werden bis zur langersehnten Eröffnung der Frisör-Salons bestmöglich kaschiert 😊.

Während der eine Kollege noch mit dem Aufheben der Stummschaltung kämpft (,,Hallo, hört Ihr mich? Ich rede seit fünf Minuten, aber keiner antwortet…?‘‘), ist bereits die Challenge um den besten Filter in vollem Gange, die den Vorgesetzten beispielsweise als Tiefseetaucher oder animierte Kartoffel in seiner Konferenz-Kachel zeigt.

Wir machen also das Beste aus der Krise und sind voller Zuversicht, dass wir nach und nach zur Normalität und in ferner Zukunft auch in den persönlichen Austausch zurückkehren können. Bis dahin erfreuen wir uns am regen Austausch über diverse Kanäle und Plattformen und unvermeidliche TikTok Videos.

Dass wir aber – laut Karl Lagerfeld – mit dem Tragen einer Jogginghose die Kontrolle über unser Leben verloren haben, sehen wir in der aktuellen Ausnahmesituation großzügig als haltlose Unterstellung des Modeschöpfers an 😉.

 

Rückblick Ende Januar 2020:

Als unser Team sich vor wenigen Wochen an die ersten Planungen zum beliebten mediascale-Quartalsfrühstück machte, konnte sich wohl niemand vorstellen, welche Entwicklungen sich bis zum jetzigen Zeitpunkt, an dem wir Euch, liebe Leser, einen Blick durchs Schlüsselloch geben möchten, ereignen würden. 

Dennoch möchten wir bewusst auch dieses Event mit Euch teilen und vielleicht trägt ja dieser Artikel (der auch vor der für uns alle neuen und angespannten Situation bzgl. Corona verfasst wurde) ein Stück weit zur Ablenkung bei:

Mitte der Woche, die ToDo-Liste scheint kein Ende zu nehmen und der Terminkalender platzt aus allen Nähten, da flattert mit einem leisen Bing auch schon die nächste Mail inkl. Termineinladung ins elektronische Postfach.

Doch spätestens nach einem ersten vorsichtigen Blick auf die Betreffzeile, die da lautete: ,,Quartalsfrühstück – Fridays for Waffles‘‘, erhellte sich wohl das Gesicht aller mediascale-Mitarbeiter schlagartig.

Die Zusagen gingen dementsprechend im Sekundentakt ein und das Orga-Team sprudelte bereits seit Wochen nur so über vor Umsetzungsideen des mittlerweile traditionellen Agentur-Brunches, der jedes Mal unter einem anderen Motto für kulinarische Genussmomente sorgt. Das Web wurde nach dem besten Waffelrezept durchforstet, das natürlich jeder Hobbybäcker sein Eigen nennen möchte (unser perfektes Rezept verraten wir natürlich auch noch) und die Bestellungen von Girlanden, Tischdecken und buntem Zubehör liefen auf Hochtouren.

Als die mediascale-Mitarbeiter am Tag des Frühstücks nach und nach in den Agenturräumen eintrudelten, wurden sie durch den leckeren Duft frischer Waffeln unmissverständlich zum Ort des Geschehens geleitet, wo bereits das nächste Highlight in Form der kunterbunten Kindergeburtstagsdeko auf sie wartete:

Um ein buntes Durcheinander auch hinsichtlich der Sitzordnung zu gewährleisten, wurden die Sitzplätze durch das Ziehen von Rubbellosen zugeteilt. Ein bisschen Glücksspiel muss sein, dachte sich hier wohl das Orga-Team, das intern auch unter dem Namen ,,Lotto-Team‘‘ bekannt ist.

Nachdem also alle Gäste an der Waffelstation mit dem warmen Backwerk versorgt wurden, fanden Sie sich – je nach Losung – am Dschungel-, Micky Maus-, Einhorn- oder Weltraum-Tisch ein, wo von A bis Apfelmus über Beeren, Schokosauce und bunte Streusel bis Z wie Zimt & Zucker allerlei weitere Toppings nur darauf warteten, die Waffeln nach Herzenslust zu verfeinern. (Man munkelt, dass hier und da kleinere Wettbewerbe veranstaltet wurden, wer wohl die fotogenste Waffel dekoriert 😊.):

Das Orga-Team ließ die Waffeleisen heiß laufen, bis jeder mindestens 3-5 Waffeln auf dem Teller hatte und verkündete zum Abschluss des gemütlichen Beisammenseins die Glückspilze, deren oben erwähnte Rubbellose/Sitzkärtchen unsere drei Geschäftsführer in einer Reihe anzeigten – BINGO!

Die fünf Gewinner dürfen ein neues, schickes Waffeleisen Ihr Eigen nennen und können nun direkt unser mediascale-Rezept der perfekten Waffel nachbacken (ergibt ca. 10 Waffeln):

125 g weiche Butter

100g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

3 Eier

250 g Mehl

1 Prise Salz

1 TL Backpulver

200 ml Milch

Zubereitung: Butter mit Zucker und Vanillezucker verrühren. Eier nach und nach unterrühren. Mehl, Backpulver und Salz miteinander vermischen und zum Teig rühren. Jetzt die Milch langsam unterrühren. Waffeleisen vorheizen und je 2 gehäufte Esslöffel Teig auf das Waffeleisen geben. Jede Waffel etwa 1-2 Minuten goldbraun backen.

Na, auf den Geschmack gekommen? Dann nichts wie ran an die Eisen und genießen 😊.

 

Abschließende Worte: Insbesondere hoffen wir alle sehr, auch in Zukunft noch zahlreiche Zusammenkünfte solcher Art miterleben und veranstalten zu dürfen und vertrauen darauf, dass alle Vorsichtsmaßnahmen und durchaus sinnvollen Einschränkungen bald wie erhofft greifen und zu einer Verbesserung der derzeitigen Lage verhelfen.

 

 

 

 

 

 

Diesmal stellen wir euch Leon vor, der nicht direkt bei der mediascale arbeitet, sondern bei den Media Operations. Die mediascale arbeitet eng mit der Media Operations Abteilung zusammen, da diese die gesamte Abwicklung von Buchungen über Abrechnungen und vieles mehr für die Planer der mediascale übernehmen. Leon hat im Rahmen seiner Ausbildung bei Serviceplan die Möglichkeit des agenturübergreifenden Austauschs genutzt, um bei der mediascale einen Einblick in den planerischen Arbeitsalltag zu bekommen. Deshalb wollen wir euch einen kleinen Einblick in unsere interne Arbeitswelt aus einem externen Blickwinkel verschaffen.
  • Was hat dich dazu bewogen eine Ausbildung bei der Serviceplan zu beginnen?

Ich muss ehrlich sagen, wenn mein Vater nicht bereits seit 20 Jahren bei der Serviceplan wäre, dann wäre ich wahrscheinlich in irgendeinem unlockeren Unternehmen versauert.
Aber durch seine Erzählungen vom Arbeitsalltag hier und von der allgemein lockeren Einstellung in der Agentur, habe ich mich überzeugen lassen und mich 2017 schließlich beworben.

  • Hast du dir deinen Arbeitsalltag so vorgestellt, wie er jetzt ist?

In keinster Weise. Als frischer Schulabgänger habe ich beim Gedanken ans Arbeiten nicht gerade Freudensprünge gemacht. Aber jetzt habe ich unglaubliche Freude an meiner Ausbildung und an der Zusammenarbeit mit meinen Kollegen. Dass ich mal Arbeit mit Spaß verbinden würde, hätte ich vorher nie gedacht.

  • Was macht deine Ausbildung bei der Serviceplan aus?

Für mich ist es nicht nur die Vielfalt an Berufen in der Agentur und die Möglichkeit in jeden von ihnen einen Blick zu werfen, sondern auch meine tollen Kollegen, deren volle Unterstützung ich mir jeden Tag sicher sein kann.

  • Was konntest du aus deinem Austausch bei der mediascale mitnehmen?

Für meine Arbeit in der Media Operations konnte ich viele Background-Infos mitnehmen, wie die Mediaplanung arbeitet, wo ihre Probleme liegen und konnte so auch meine Zusammenarbeit mit ihnen verbessern. Zusätzlich steht für mich seit meiner Zeit bei der mediascale eins fest, ich werde Mediaplaner, somit konnte ich durch den Austausch auch endlich meinen Berufswunsch finden.

  • Welcher Bereich in deiner Arbeit macht dir besonders viel Spaß?

Nach jetzt fast 2 ½ Jahren bei der Serviceplan machen mir viele Bereiche sehr Spaß.
Aber mein Favorit ist und bleibt die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen aus der Mediaplanung, sei es jetzt als Media Operator beim Bearbeiten einer Kampagne oder selbst als Mediaplaner in einem der Teams der mediascale.

  • Welche deiner Eigenschaften hilft dir besonders, deinen Job richtig gut zu machen?

Am hilfreichsten finde ich ist der Gesamtüberblick über meine Kampagnen und die mit ihnen verbundenen To-Do’s. Aber als genauso wichtig empfinde ich es, in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und organisiert bzw. strukturiert an meine Arbeit ranzugehen. So hat es die letzten Jahre auf jeden Fall ganz gut geklappt.

  • Wenn Server, Strom und Telefone ausfallen, was würdest du mit deinen Kollegen anstellen?

Je nach Uhrzeit würden meine Kollegen und ich wahrscheinlich ein „Feierabendbier“ trinken und über die letzte Folge von „der Bachelor“ reden oder einfach jeglichen Unsinn, der uns grade in den Kopf kommt freien Lauf lassen.

  • Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir, dass ich selbst irgendwann ein Team in der mediascale leiten darf und dass ich auf dem Weg zu diesem Ziel, weiterhin so viel Spaß haben werde wie jetzt.

Um einen Einblick in unser Team und die verschiedenen Berufskategorien bei mediascale gewährleisten zu können, stellen wir euch in geregelten Abschnitten unterschiedliche Berufsbilder anhand von Menschen vor – Heute: Trainee Thomas Zimpel
  • Was hat dich dazu bewogen, Mediaplaner zu werden?

Durch mein Studium bin ich in bereits mehrfach mit Marketing in Berührung                        gekommen, fand das sehr spannend und wollte in die Branche einsteigen.

  • Wie bist du darauf gekommen, dich bei der mediascale zu bewerben?

Ich habe bei der Plan.Net als Werkstudent gearbeitet. Hier habe ich die Mediascale schon teilweise kennenlernen dürfen. Als ich hörte, dass dort eine Stelle als Trainee frei ist, habe ich mich gleich beworben 😊

  • Hast du dir deinen Arbeitsalltag so vorgestellt, wie er jetzt ist?

Ja, das habe ich.
Schon im Bewerbungsgespräch wurden mir meine zukünftigen Aufgaben mitgeteilt und ich konnte mich dadurch ganz gut auf meinen Arbeitsalltag vorbereiten

  • Was macht das Traineeship bei mediascale aus?

Man ist gleich ein voll integriertes Teammitglied und ist relativ schnell im                              Tagesgeschäft drinnen. Außerdem wird man nicht als Trainee oder „billige                            Arbeitskraft“ behandelt.

  • Was hast du vor deiner mediascale-Zeit gemacht?

Ich habe eine Ausbildung bei der Allianz Beratungs- und Vertriebs AG gemacht und dort insgesamt 4 Jahre gearbeitet. Danach wollte ich mich persönlich und beruflich verändern und habe meinen Bachelor im Studienfach Tourismusmanagement gemacht. Und jetzt bin ich bei der Mediascale 😊

  • Welcher Bereich in deiner Arbeit macht dir besonders viel Spaß?

Man ist hier kein Einzelkämpfer. Man arbeitet hier sehr viel in Teams zusammen, was einem bei der Bewältigung von kniffligen Fällen sehr weiterhilft. Aber auch wenn etwas auf den Tisch kommt, wofür man selber verantwortlich ist bzw. wo andere eigentlich nicht für zuständig sind, haben die Kollegen immer ein offenes Ohr und helfen so gut sie können 😊

  • Wenn Server, Strom und Telefone ausfallen, was würdest du mit deinen Kollegen anstellen?

Bier rausholen und uns einen schönen Abend machen..

  • Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Das ist sehr schwer zu sagen.
Was ich allerdings weiß ist, dass ich weiterhin mit Freude täglich in die Arbeit kommen will.

 

 

 

 

 

 

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