Tag Archiv für "mediascale"

Diesmal stellen wir euch Leon vor, der nicht direkt bei der mediascale arbeitet, sondern bei den Media Operations. Die mediascale arbeitet eng mit der Media Operations Abteilung zusammen, da diese die gesamte Abwicklung von Buchungen über Abrechnungen und vieles mehr für die Planer der mediascale übernehmen. Leon hat im Rahmen seiner Ausbildung bei Serviceplan die Möglichkeit des agenturübergreifenden Austauschs genutzt, um bei der mediascale einen Einblick in den planerischen Arbeitsalltag zu bekommen. Deshalb wollen wir euch einen kleinen Einblick in unsere interne Arbeitswelt aus einem externen Blickwinkel verschaffen.
  • Was hat dich dazu bewogen eine Ausbildung bei der Serviceplan zu beginnen?

Ich muss ehrlich sagen, wenn mein Vater nicht bereits seit 20 Jahren bei der Serviceplan wäre, dann wäre ich wahrscheinlich in irgendeinem unlockeren Unternehmen versauert.
Aber durch seine Erzählungen vom Arbeitsalltag hier und von der allgemein lockeren Einstellung in der Agentur, habe ich mich überzeugen lassen und mich 2017 schließlich beworben.

  • Hast du dir deinen Arbeitsalltag so vorgestellt, wie er jetzt ist?

In keinster Weise. Als frischer Schulabgänger habe ich beim Gedanken ans Arbeiten nicht gerade Freudensprünge gemacht. Aber jetzt habe ich unglaubliche Freude an meiner Ausbildung und an der Zusammenarbeit mit meinen Kollegen. Dass ich mal Arbeit mit Spaß verbinden würde, hätte ich vorher nie gedacht.

  • Was macht deine Ausbildung bei der Serviceplan aus?

Für mich ist es nicht nur die Vielfalt an Berufen in der Agentur und die Möglichkeit in jeden von ihnen einen Blick zu werfen, sondern auch meine tollen Kollegen, deren volle Unterstützung ich mir jeden Tag sicher sein kann.

  • Was konntest du aus deinem Austausch bei der mediascale mitnehmen?

Für meine Arbeit in der Media Operations konnte ich viele Background-Infos mitnehmen, wie die Mediaplanung arbeitet, wo ihre Probleme liegen und konnte so auch meine Zusammenarbeit mit ihnen verbessern. Zusätzlich steht für mich seit meiner Zeit bei der mediascale eins fest, ich werde Mediaplaner, somit konnte ich durch den Austausch auch endlich meinen Berufswunsch finden.

  • Welcher Bereich in deiner Arbeit macht dir besonders viel Spaß?

Nach jetzt fast 2 ½ Jahren bei der Serviceplan machen mir viele Bereiche sehr Spaß.
Aber mein Favorit ist und bleibt die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen aus der Mediaplanung, sei es jetzt als Media Operator beim Bearbeiten einer Kampagne oder selbst als Mediaplaner in einem der Teams der mediascale.

  • Welche deiner Eigenschaften hilft dir besonders, deinen Job richtig gut zu machen?

Am hilfreichsten finde ich ist der Gesamtüberblick über meine Kampagnen und die mit ihnen verbundenen To-Do’s. Aber als genauso wichtig empfinde ich es, in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und organisiert bzw. strukturiert an meine Arbeit ranzugehen. So hat es die letzten Jahre auf jeden Fall ganz gut geklappt.

  • Wenn Server, Strom und Telefone ausfallen, was würdest du mit deinen Kollegen anstellen?

Je nach Uhrzeit würden meine Kollegen und ich wahrscheinlich ein „Feierabendbier“ trinken und über die letzte Folge von „der Bachelor“ reden oder einfach jeglichen Unsinn, der uns grade in den Kopf kommt freien Lauf lassen.

  • Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir, dass ich selbst irgendwann ein Team in der mediascale leiten darf und dass ich auf dem Weg zu diesem Ziel, weiterhin so viel Spaß haben werde wie jetzt.

Um einen Einblick in unser Team und die verschiedenen Berufskategorien bei mediascale gewährleisten zu können, stellen wir euch in geregelten Abschnitten unterschiedliche Berufsbilder anhand von Menschen vor – Heute: Trainee Thomas Zimpel
  • Was hat dich dazu bewogen, Mediaplaner zu werden?

Durch mein Studium bin ich in bereits mehrfach mit Marketing in Berührung                        gekommen, fand das sehr spannend und wollte in die Branche einsteigen.

  • Wie bist du darauf gekommen, dich bei der mediascale zu bewerben?

Ich habe bei der Plan.Net als Werkstudent gearbeitet. Hier habe ich die Mediascale schon teilweise kennenlernen dürfen. Als ich hörte, dass dort eine Stelle als Trainee frei ist, habe ich mich gleich beworben 😊

  • Hast du dir deinen Arbeitsalltag so vorgestellt, wie er jetzt ist?

Ja, das habe ich.
Schon im Bewerbungsgespräch wurden mir meine zukünftigen Aufgaben mitgeteilt und ich konnte mich dadurch ganz gut auf meinen Arbeitsalltag vorbereiten

  • Was macht das Traineeship bei mediascale aus?

Man ist gleich ein voll integriertes Teammitglied und ist relativ schnell im                              Tagesgeschäft drinnen. Außerdem wird man nicht als Trainee oder „billige                            Arbeitskraft“ behandelt.

  • Was hast du vor deiner mediascale-Zeit gemacht?

Ich habe eine Ausbildung bei der Allianz Beratungs- und Vertriebs AG gemacht und dort insgesamt 4 Jahre gearbeitet. Danach wollte ich mich persönlich und beruflich verändern und habe meinen Bachelor im Studienfach Tourismusmanagement gemacht. Und jetzt bin ich bei der Mediascale 😊

  • Welcher Bereich in deiner Arbeit macht dir besonders viel Spaß?

Man ist hier kein Einzelkämpfer. Man arbeitet hier sehr viel in Teams zusammen, was einem bei der Bewältigung von kniffligen Fällen sehr weiterhilft. Aber auch wenn etwas auf den Tisch kommt, wofür man selber verantwortlich ist bzw. wo andere eigentlich nicht für zuständig sind, haben die Kollegen immer ein offenes Ohr und helfen so gut sie können 😊

  • Wenn Server, Strom und Telefone ausfallen, was würdest du mit deinen Kollegen anstellen?

Bier rausholen und uns einen schönen Abend machen..

  • Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Das ist sehr schwer zu sagen.
Was ich allerdings weiß ist, dass ich weiterhin mit Freude täglich in die Arbeit kommen will.

 

 

 

 

 

 

Der Sommer ist da und das Jahr ist zur Hälfte rum. Nur noch 146 Tage bis Weihnachten! Doch halt! Jetzt heißt es erst einmal: den Sommer genießen. Mit allem was zum Sommer gehört – raus ins Freie, Eis essen oder Sonnenbaden am See!

Leider bedeutet Sommer aber auch, dass es ein wenig ruhiger auf unserem Blog wird. Aber keine Angst: Wir sind nicht allzu lange weg. Im September melden wir uns wieder zurück – mit vielen interessanten Blogbeiträgen im Gepäck.

Bis dahin wünschen wir euch einen schönen Sommer. Wir sehen uns wieder im September!

Juhu, der Sommer ist da! Die Temperaturen knacken beinahe täglich die 30 Grad Grenze, die Sonne scheint! Für viele bedeutet das: Raus in die Sonne, an den See oder ins Freibad, Eis essen und die Seele baumeln lassen. Manch einer steigt auch in den Flieger und flüchtet Richtung Strand.

Für uns bedeutet das: Sommerpause! Die nächsten Wochen wird es etwas ruhiger auf unserem Blog – oder eigentlich: komplette Funkstille. Aber keine Angst! Wir nehmen uns nur etwas Zeit, um die Akkus aufzuladen, neue Kräfte zu tanken und die ein oder andere Idee und Inspiration zu sammeln. Im Herbst melden wir uns dann wieder zurück – mit frischen Ideen und vielen interessanten Blogbeiträgen.

Bis dahin wünschen wir euch einen entspannten Sommer. Genießt den Sonnenschein und auf ein baldiges Wiedersehen!

In einer neuen Reihe unseres Blogs dürfen Sie einen Blick hinter die Schreibtische unserer Mitarbeiter werfen. Wir interviewen Kollegen, die erst kürzlich bei uns begonnen haben und fragen sie zu ihren ersten Wochen und Monaten bei der mediascale. Wir lassen Kollegen zu Wort kommen, die befördert wurden oder einen neuen Aufgabenbereich übernommen haben und lassen uns von neuen Herausforderungen und ersten Erfolgen berichten. Den Anfang macht Stephan Rixner, der seit mittlerweile einem Jahr Teamleiter bei uns ist:

Stephan, was hast du schon alles bei mediascale gemacht, bevor du Teamleiter geworden bist?

Ich habe im Grunde die komplette „Ausbildung“ bei der mediascale durchlaufen. Ich habe hier Ende 2011 als Werkstudent angefangen, um neben dem Studium etwas Geld zu verdienen. Als ich dann gemerkt habe, dass der Job für mich mehr ist als ein stundenbasiertes Zubrot, habe ich mich entschieden im Sommer 2013 ein Stellenangebot als Trainee bei der mediascale anzunehmen. Das war damals wirklich eine schwere Entscheidung, weil mir auch noch ein Auslandssemester in Oslo offen stand. Nachdem ich aber in den Folgejahren die komplette Laufbahn vom Trainee über den Planer, bis hin zum Teamleiter durchlaufen habe und immer sehr glücklich war, kann ich heute sagen, dass es eine gute Entscheidung war.

Welche Aufgaben sind als Teamleiter neu auf dich zugekommen?

Vollkommen neu war, dass ich für meine Kollegen im Team verantwortlich war. Und zwar nicht nur auf fachlicher Ebene, sondern vor allem unter dem Gesichtspunkt der Personalführung. Dass ich die fachliche Führung von dienstjüngeren Kollegen übernommen habe, war nichts grundlegend Neues, da man bei der mediascale schon ab Senior-Level das Einlernen und inhaltliche Coachen von Mitarbeitern als Entwicklungsziel bekommt. Dass es aber auch zu meinem Aufgabengebiet gehört, für die kleinen und großen Probleme der Mitarbeiter – auch im persönlichen Bereich – da zu sein, war definitiv neu für mich. Darüber hinaus war es neu, für das Recruiting von neuen Mitarbeitern zuständig zu sein, die Personal- und Jahresgespräche zu führen und sich Gedanken über die Prozesse im Team zu machen. Das alles waren ungeahnte Herausforderungen, deren Bewältigung zunächst anstrengend war. Letztlich haben sie mich aber unglaublich bereichert und bereiten mir viel Freude.

Welche Hilfestellung hast du bekommen, um diese neuen Aufgabenbereiche zu meistern?

Bevor ich Teamleiter wurde, konnte ich in einem Personalführungs-Coaching über ein halbes Jahr hinweg Trockenübungen machen. Und auch nach diesem Coaching bekommen die Teamleiter bei der mediascale in regelmäßigen Terminen die Möglichkeit, sich mit Coaches zu ihrer Arbeit im Team auszutauschen.

Auf was freust du dich morgens am meisten?

Ganz ehrlich? Aufs Mittagessen. Wir versuchen in jeder Mittagspause was Neues zu finden, das ist auch eine Art Teambuilding, wenn man so will. Wir haben gemeinsam eine Liste entwickelt, in der alle geeigneten Restaurants erfasst sind und uns zum Ziel genommen, alle durchzutesten. Im Moment besteht die Liste aus 76 Restaurants und 62 davon haben wir bereits besucht und basisdemokratisch bewertet. Unser Beruf lässt uns auch hier nicht ganz los: Aktuell arbeiten wir an einem Algorithmus, der die Daten auswertet und uns eine tägliche Empfehlung gibt. Das ist noch Zukunftsmusik, aber wir kommen auch so gut klar: Heute gab es sehr leckere Pizza.

Auf welche Veränderung oder welchen Erfolg bei mediascale bist du besonders stolz?

Ich bin froh, dass ich heute ein funktionierendes Team habe und bei der Auswahl der Mitarbeiter ein glückliches Händchen hatte.

Was ist dein Geheimrezept, um deine Mitarbeiter zu motivieren?

Ich denke es tut immer gut mit Freude bei der Arbeit zu sein, viel miteinander zu reden und einen offenen Austausch zu haben. Beides ist, gerade wenn es mal stressig ist, nicht immer leicht, aber ich versuche mit gutem Beispiel voranzugehen.

Welche deiner Eigenschaften hilft dir besonders, deinen Job richtig gut zu machen?

Ich denke ich bin ganz gut darin, den Überblick zu behalten, auch wenn viele Teilprozesse und Gewerke in einem Projekt involviert sind. Das ist aber, glaube ich, schon alles.

Wer ist dein (berufliches) Vorbild?

Irgendwer zwischen unseren beiden Geschäftsführern Wolfgang Bscheid und Julian Simons.

Liebe Blogleser,

wir feiern in diesem Jahr 15-jähriges mediascale-Bestehen. In den kommenden Monaten wird es dazu immer wieder Beiträge, Videos und Gastzitate rund um das Jubiläum geben. Zum Einstieg habe ich im Archiv gegraben und einen Beitrag von unserem Geschäftsführer Wolfgang Bscheid gefunden, den ich heute mit Ihnen und Euch teilen möchte. Es geht um die Frage: Warum heißt unsere Agentur eigentlich mediascale?

Dazu Wolfgang Bscheid:

„Ich kann euch sagen, es war wirklich haarscharf. Denn hätte es nicht gewisse markenrechtliche Bedenken gegenüber Frog Design gegeben, dann würden wir heute nicht mediascale, sondern Frog Media heißen.

Und das kam so: Ihr kennt ja sicher alle den quälenden Prozess der Namensfindung. Geschäftsidee, Leistungskatalog, Businessplan – alles im Kasten. Es fehlt nur noch der passende Name. Idealerweise sollte dieser nicht nur gut, besser und super klingen, sondern auch das Unternehmen perfekt beschreiben, kurz und einprägsam und natürlich (weltweit) noch nicht als URL vergeben sein.

Wir hackten alle Vorschläge zuerst bei www.denic.de, dann bei www.internic.com rein, um zu prüfen, ob nicht schon jemand schneller war als wir. An dieser Stelle mussten wir uns gleich mal vom ein oder anderen wohlklingenden neuen Firmennamen verabschieden.

Irgendwann konnten wir die ganzen xxx-media oder media-xxx nicht mehr sehen und hören. Das Problem: So einen Namen ändert man nicht mal so mir nichts, dir nichts, wenn er einem nicht mehr taugt. Also jetzt bloß keine Fehler machen.

Genau an diesem Punkt bin ich über einen supergeilen Frosch-Briefbeschwerer gestolpert. Und schon war er da, der Gedanke von Frog Media. Was man da alles Nettes draus machen könnte… Und wenn’s für die Jungs von Frog Design zum Weltruhm geführt hatte, konnte der Ansatz so schlecht nicht sein.

Aber alles „hätten wir doch, dann wären wir jetzt“ nützt nun nichts mehr. Zum Schluss hat dann doch die Vernunft gesiegt. Und auch ein bisschen die Angst, man könnte uns auf die Finger klopfen. Wir entschieden uns für mediascale. Aber ganz ehrlich: Hin und wieder denke ich mir im Stillen „Frog Media, das wär’s gewesen.“ ;-)

 

Zur dmexco 2016 stellt mediascale sein „Native Campaign Cockpit (NCC)“ vor, eine  vermarkter- und publisherübergreifende Lösung für Native Advertising. Das neue Tool, das Native Advertising ähnlich einfach buch- und planbar macht wie Displaywerbung, wurde in enger Zusammenarbeit mit IP Deutschland und G+J e|MS sowie mit der ING-DiBa als Werbetreibendem entwickelt.

 

München, den 16. August 2016 — Auf der dmexco 2016 stellt mediascale eine vermarkter- und publisherübergreifende Native-Advertising-Lösung für den deutschen Markt vor, die viele Schwachpunkte der bisherigen Marktsituation beseitigt. Das „Native Campaign Cockpit (NCC)“ wurde in den vergangenen Monaten in enger Zusammenarbeit mit IP Deutschland, dem Vermarkter der Mediengruppe RTL Deutschland, und G+J e|MS, der Full-Service-Vermarktungseinheit von Gruner + Jahr, sowie mit der ING-DiBa als Werbetreibendem entwickelt. Mit im Boot ist außerdem die Content Marketing-Agentur FUERSTVONMARTIN, die zentral Inhalte für Werbetreibende erstellt. Ein erstes Native Advertising-Pilotprojekt wird mit IP Deutschland, G+J  e|MS und dem Kunden ING-DiBa als Partner bereits kurz vor der dmexco umgesetzt.

Das von mediascale mit den Partnern gemeinsam entwickelte Native Campaign Cockpit ermöglicht es Werbetreibenden, ab Herbst reichweitenstarke Native-Advertising-Kampagnen zu realisieren. „Einfacher, schneller und kostengünstiger als das bisher der Fall ist. Wir machen Native Advertising einerseits ähnlich plan- und optimierbar wie normale Display-Kampagnen. Andererseits war es allen Partnern wichtig, die Wertigkeit und Glaubwürdigkeit sowohl des redaktionellen Umfeldes als auch des Native Advertising zu erhalten“, sagt mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid. Entscheidend dabei ist: NCC deckt nicht nur das Native Teasering ab, also kurze Bild-Text-Formate, die Artikel anreißen und auf externe Plattformen verlinken, sondern vor allem das Native Campaigning. Bei dieser Form des Native Advertising ist sowohl der Teaser als auch der zentrale Inhalt (Content Hub) des Werbetreibenden auf der Seite der Medienmarke platziert.

Das neue Tool beinhaltet die browserbasierte Verwaltung aller Kampagneninhalte (Bilder, Texte und Überschriften in verschiedenen Längen und Variationen), die zentrale Aussteuerung und ein aggregiertes Reporting aller Leistungswerte sowie die Möglichkeit, laufende Kampagnen über A/B-Tests zu optimieren. Auch die für Native Advertising wichtigen Freigabeprozesse können sowohl vom Publisher (Redaktion und Vermarktung) als auch vom Advertiser (Agentur oder Werbungtreibender) online bzw. auch mobile erledigt werden.

Mit NCC können sowohl die Teaserflächen ausgespielt werden, die den zentralen Native Advertising-Beitrag promoten, als auch die Artikel selbst. So können die Beiträge modular zusammengesetzt werden, um beispielsweise sowohl für Boulevardumfelder als auch für das unterschiedliche Niveau von Online-Qualitätsmedien angepasst zu sein. Dabei ist das System in der Lage, sowohl konventionelle als auch programmatische Buchungen abzuwickeln. Das Tool von mediascale, das vom langjährigen Partner NFQ programmiert und technisch umgesetzt wurde, kann auch die Formatierungsvorschriften unterschiedlicher Webseiten erkennen sowie Grafik und Layout den jeweiligen Vorgaben gemäß anpassen.

„All diese in einem Co-Engineering-Prozess mit unseren Partnern umgesetzten Verbesserungen machen es möglich, mit einer Native Advertising-Kampagne künftig ähnlich hohe Reichweiten wie mit einer herkömmlichen Display-Kampagne zu erzielen und dabei die gleiche Flexibilität zu erreichen“, kommentiert mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid.

Frank Vogel, Sprecher der Geschäftsleitung G+J e|MS, und Paul Mudter, Geschäftsleiter IP Deutschland: „Die von uns gemeinsam mit mediascale und ING-DiBa realisierte Native Advertising-Lösung sichert Redaktionen und Vermarktern zum einen die Hoheit bei der Freigabe der Inhalte. Zum anderen erleichtert sie Werbetreibenden das Planen und Verwalten der Kampagnen.“

Florian Müller-Schick, Leiter Brand & Media Strategy bei der ING-DiBa: „Unsere Erfahrungen mit Content Marketing haben gezeigt, dass die bisherigen Native Advertising-Angebote der Publisher zu wenig effizient sind und für reichweitenstarke Kampagnen großer Abstimmungsaufwand nötig ist. Mit der jetzt entwickelten Technologie werden diese Schwachstellen beseitigt. Native Advertising kann sich für Werbetreibende so zu einem wichtigen Baustein des digitalen Marketing entwickeln.“

Klaus Täubrich, Geschäftsführer FUERSTVONMARTIN: „Bisher haben unterschiedliche Publisher oder Vermarkter für ein und denselben Werbungtreibenden Inhalte ganz unterschiedlichster Qualität produziert. Das war wenig zielführend und erforderte immensen Abstimmungsaufwand. Ein zentrales Erstellen und Verwalten von Inhalten, die sich an das jeweilige redaktionelle Umfeld anpassen, ist da wesentlich effizienter.“

In Kürze werden über NCC Native Advertising-Kampagnen auch vermarkterübergreifend möglich sein. Die Gespräche mit weiteren Vermarktern laufen bereits, um möglichst viele Native Advertising-Angebote in das System einzubinden.

 

Auch dieses Jahr galt es ein legendäres Wir-Gefühl-Event zu organisieren. Das Besondere daran: Erstmals fand es nicht innerhalb der Büroräume statt, sondern extern – an einem geheimen Ort. Die Herausforderung dabei war eine Location zu finden, die genug Platz für 40 Personen mit sportlicher Aktivität bot und zudem kostengünstig genug war um allen Teilnehmern einen unvergesslichen Abend zu bereiten.

Besonders anstrengend für das Organisationskomitte war es, den täglichen Fragestellungen der Kollegen aus dem Weg zu gehen, um nicht zu verraten, was denn so alles geplant war. Von „Hey Manu, ich zahl dir einen Kasten Bier!“, bis „Psst, Saskia komm mal her. Ich mache dir die Wäsche wenn du mir verrätst, was ihr vor habt!“, war eigentlich alles dabei.

So kam der alles entscheidende Tag und man konnte das Glitzern in den Augen bereits auf zwei Kilometer Entfernung sehen – vergleichen konnte man die Kollegen und Kolleginnen mit Kindern, die bereits das ganze Jahr auf das Christkind warten… Herrlich!

Schließlich angekommen, war die Vorfreude natürlich übergroß. Kaum zu bändigen, warfen sich sämtliche Kollegen und Kolleginnen auf die Sportschuhe, um für das anschließende Bowling Turnier gerüstet zu sein. Zuvor wartete aber ein 3-gängiges Festmahl, wunderbar gekocht und vom Team vor Ort zubereitet.

Der sooo lang ersehnte Abend konnte also endlich starten.

Nach einer kurzen Warm-Up Phase konnten sich die bereits eingeteilten 3er Teams nun an die Bahn begeben und die ersten Kugeln werfen. Jeder wollte gewinnen, die Emotionen kochten hoch. Vor allem die Chefität wollte sich einen weiteren Sieg eines Wir-Gefühl-Events nicht nehmen lassen. Unlaute Mittel in Form von lautstarken Kommentaren wurden aber mit Verwarnungen des Turnierleiters auf der Stelle untersagt. Soviel Fairness musste sein!

Nach rund 2,5 schweißtreibenden Stunden war es dann soweit und die Sieger konnten prämiert werden:

  1. Team Tobias W. mit Ellena & Tobi K.
  2. Team Julian S. mit Sandra & Caro F.
  3. Team Nadine mit Marina & Stephan

...Allen nochmal einen herzlichen Glückwünsch und die die nicht gewinnen konnten – immer fleißig weiter trainieren :-)

Ich wollte noch mal allen Bscheid sagen: Ich bin weg Mann! Seit mehr als 12 Jahren war ich bei mediascale und nun möstl ich noch mal andere Chorherren kennenlernen und tausche Schreibtisch und Farbe der Visitenkarten. Die Entscheidung stand im Juli an und es viel mir schwer, nach den langen Jahren in unseren Büroräumlichkeiten oder im Sommer auch auf der Veranda. Nun ging alles sehr zügig, es bleibt also kaum Zeit sich zu kuryeren.

Es ist aber noch nicht jans Fino, denn ich bleibe der Agenturholding treu und meine Stimme schollmeiert weiterhin durch die Gänge bis zum Poggensee vor dem Empfangsbereich. Natürlich mache ich zum Abschied eine Riesfeier mit Speis (irgendwas mit fritzschem Kosiander und Melissa und feurem Trank). Hier darf, nein muss gealbert werden und ein wenig Sentimentalität werde ich kaum verjehlen können.

Es gibt viele Anekdoten über Bowling-Talente (mit alten Schnapsdrossarden), OMD-Abende in der Düsseldorfer Altstadt, wo wir bis Viertel nach 6 Uhr morgens mit Kunden gedanzert haben und garantiert zu viele Glare hatten. Fuller ging es dann wirklich nicht und am liebsten hätte ich mich nach dem Erwachen in den Keller zurückgezogen, um vor mich hin zu rotten. Letzten endress habe ich aber auch das überstanden und im Rückblick denkt man sich: Mensch Mayr, das war ne tolle Zeit. Natürlich war ich auch manchmal Barsch, dennoch stand hoffentlich nicht nur in subjektiver Hinsicht der Spaß im Vordergrund.

Und ja may, ich möchte bei meiner Retrospektive natürlich nicht die Unterländer-Freunde aus dem Habsburgerland vergessen. Die Ironnie ist ja, dass sie alle inzwischen in Wien wohnen, aber in Wirklichkeit aus Pöckstein und St. Pöltl und womöglich aus dem Kasseböhmer Wald hereggern. Es war mir redlnfalls immer wicher ein Fest mit euch zu arbeiten und bei diversen SP Anlässen wird mann ja dann zum Glück im Hof anstossen können bis wir einen im Mateja haben.

Hanisch in meiner Liske wen vergessen? Ach janina, bevor es Streit gibt: Der Klecatzky, unser Büro- Piechonoccio! Wenn man solche Kollegen hat, wird es schon rein hart, die noch irgendwie einzubauen. Hoffentlich weiß er zu schätzen, dass ich es trotzdem getan habe. Was bleibt nun, wenn ich die Firma verlasse?

Liebe Kollegen, das wird schon alles werden, Mätty hat schon mal den Stahlhelm aufgezogen und stellt beide Füße aufs Gaspedal und wenn alle Stricke reißen bleibt immer noch die Formel: „Der Rixner macht das schon“. In diesem Sinne: Jeht mit Joot, ävver flott.

mediascale bildet sich ständig weiter, auch in der Sommerpause… Dieses Mal ging es dafür sogar nach New York City!

Im Rahmen meines dualen Studienprogramms von Serviceplan/mediascale und der Steinbeis SMI hieß es Ende Juli für mich, München gegen den Big Apple einzutauschen, um an einer Summer School teilzunehmen. Die Weißwurstmetropole zu verlassen, fällt uns zugegebenermaßen manchmal schwer, aber es war ja nur für eine Woche und dann noch nach NEW YORK CITY!!! Wer würde dazu schon nein sagen? Also ging es an die Leonard N. Stern School, die Business School der New York University, direkt ins Herz von Manhattan.

Was erwartet einen in der Stadt, die niemals schläft oder besser gesagt, der Stadt, die niemals zur Ruhe kommt? Besonders wenn man dort nicht zum Urlaub machen ist, sondern zum Studieren? Es sei gleich vorweg genommen – JA, ich habe dort Seminare besucht und viel Spannendes dabei gelernt! Aber auch Sightseeing und ausgiebige Shoppingtouren standen auf dem Plan. Das gehört in dieser Stadt ja schließlich auch dazu.

Zusammen mit anderen Master- und MBA-Studenten besuchte ich eine Woche lang Seminare bei bekannten Professoren wie Luke Williams, Rob Solomon oder Arun Sundararajan. Zusätzliche Besuche bei New Yorker Unternehmen sollten einen Einblick über die Mediabranche im Big Apple geben.

Aber der Reihe nach – bevor am Montag die Seminare starteten, stand am Sonntagabend erst einmal ein gemütliches Get Together auf einer der unzähligen Rooftop-Bars an. Die Aussicht spricht dabei für sich:

Eine wunderbare Skyline - NYC

Der Montag gehörte ganz Luke Williams und dem Thema Creative Destruction, Innovation and Marketing. Wie schafft man es, außerhalb der gewohnten Bahnen zu denken und Klischees aufzubrechen? Haben Sie sich beispielsweise schon einmal überlegt, wie ein Restaurantbesuch aussehen würde, wenn Sie die Speisekarte erst beim Verlassen des Lokals erhalten? Undenkbar? Seltsam? Zumindest hat diese Überlegung geholfen, eine andere Blickrichtung auf einen typischen Ablauf zu werfen. „Think the Unthinkable to Spark Transformation in Your Business“ – lautete der Leitspruch des ersten Tages.

Am Dienstag ging es im Seminar von Arun Sundararajan um Sharing Economy: Was gibt es heute für Möglichkeiten im Vergleich zu vor 20 Jahren? Bei dem anschließenden Besuch des lokalen TV-Senders NY1 diskutierte Jeremy Bitz, Vice President Local Programming and New Media, nach einer Studio-Tour mit uns über die Herausforderungen eines Nachrichtensenders in der heutigen schnelllebigen Informationsgesellschaft. Für uns Studenten stand danach die Frage im Mittelpunkt, ob unser Tagesgeschäft davon auch bereits so betroffen ist wie bei NY1? Wie sieht es bei Ihnen aus?

Mittwoch und Donnerstag ging es mit Rob Salomon vor allem um Global Strategy und Risk Pricing. Oft gehört und noch öfter unterschätz. Diese beiden Tage blieben wirklich im Gedächtnis. Zum einen durch die Art wie Rob das Thema, das ihm so am Herzen liegt, uns vermittelt konnte. Nicht zuletzt aber wegen der Flutwarnung, die uns am Donnerstagnachmittag erreichte:

Zum Glück blieb uns eine tatsächliche Überflutung erspart. Den Abend des Gewitters verbrachten wir in Museen oder bei ausgiebigen Shoppingtouren.

Was habe ich aus dieser Woche New York mitgenommen? Interessante Eindrücke über den amerikanischen Markt, einen viel leichteren Geldbeutel, der dafür meinen Kleiderschrank gefüllt hat, und einen bösen Jetlag.

Aber am wichtigsten war die Erkenntnis, dass man immer versuchen sollte, seine eigene Blickrichtung auf ein Projekt oder eine Problemstellung zu hinterfragen und sich auch nicht scheuen sollte, einmal ungewöhnliche Wege auszuprobieren.

New York ist einfach immer eine Reise wert!

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