Tag Archiv für "Kunde"

Die aktuelle Kunde-Agentur-Beziehung ist in eine Schieflage geraten. Das ist nicht ausschließlich ein Gefühl, denn es gibt in der Praxis Indikatoren, die für eine leicht angeschlagene Kunde-Agentur-Beziehung sprechen. Das Vertrauen, das Kunden ihren Agenturen geben, wird weniger. Wolfgang Bscheid hält in dieser Folge ein Plädoyer für die neue Kunde-Agentur-Beziehung auf Augenhöhe und macht Vorschläge, wie diese in der Praxis ausschauen kann.

Werbungtreibende geben ihren Agenturen ganz schön oft die Peitsche. Ist das richtig? Oder muss sich im Verhältnis zwischen Agenturen und Kunden nicht etwas ändern? mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid meint: Das Verhältnis zwischen Kunden und Agenturen muss offener und transparenter werden! Im digitalen Marketing ändern sich die Herausforderungen stetig. Also muss sich auch das Binnenverhältnis zwischen den Kunden und ihren Agenturen verändern. Beide müssen integrierter arbeiten. Bereichs- und abteilungsübergreifend in den Unternehmen, aber auch in den Agenturen – und natürlich gemeinsam miteinander. Gegenseitiges Vertrauen ist dafür eine Grundvoraussetzung.

 

Weitere Folgen von Bscheid gsagt gibt es im YouTube-Kanal von mediascale

Das Berufsbild des Mediaplaners verändert sich grundlegend, insbesondere für Mediaplaner im digitalen Bereich. Während sie früher nach klassischen Zielgruppen geplant haben (Alter, Geschlecht, Einstellungen, Nutzung der Medienumfelder), modellieren sich die Planer von morgen die Zielgruppen für den Kunden selbst (nach Produkt- und Markeninteressen, Kaufentscheidungsphasen oder Lebenseinstellungen). Wolfgang Bscheid erklärt in Folge 6 von „Bscheid gsagt“, was die neuen Herausforderungen des Mediaplaners sind und wie er sich den zukünftigen Mediaplaner, den „Profiler“, vorstellt.

Alle weiteren Folgen von „Bscheid gsagt“ finden Sie in unserem YouTube-Kanal.

Den heutigen Beitrag in unserem Klartext Blog darf natürlich nur eine Frau schreiben – klar, es ist Weiberfasching! Und mein Thema für heute ist das Ergebnis unserer jährlichen Kundenzufriedenheitsbefragung, kurz und liebevoll Kuzu genannt. Diese beiden Fakten bringen mich nun in eine ungewohnte Situation: Selbstbeweihräucherung und kräftiges auf die Schultern Klopfen. Aber, liebe Kunden, das haben Sie sich jetzt einfach selbst zuzuschreiben – denn hier kommt die ungeschönte Wahrheit:

Ende 2010 haben wir unsere Kunden wieder nach ihrer Meinung rund um die Agenturleistungen von mediascale wie E-Dialog, Media oder Targetinglösungen gefragt. Dabei konnten unterschiedliche Kriterien von Effizienz über Kompetenz der Ansprechpartner und unsere Branchenkenntnisse bis hin zu Proaktivität und Innovationskraft im Schulnotensystem beurteilt werden. Fast 60 Ansprechpartner aus 25 unterschiedlichen Unternehmen haben sich an unserer Umfrage beteiligt. Vielen Dank, dass Sie sich dafür Zeit genommen haben!

Aber vor allem danke für die guten Bewertungen in unserer Kuzu: Insgesamt erhielten wir in der Gesamtzufriedenheit die ausgezeichnete Note 1,55. Besonders gut schnitten wir in den Bereichen Flexibilität, Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit ab. Zum zweiten Mal nach 2009 konnten die Umfrageteilnehmer den Bereich „Dialog“ bei mediascale separat bewerten. Auch hier erreichten wir mit der Note 1,60 eine hohe Gesamtzufriedenheit. Das freut uns riesig!

Aber jetzt Schluss mit Eigenlob und Jubeltänzen, weg mit den Champus-Flaschen. Wir machen uns wieder an die Arbeit und geben weiterhin unser Bestes für die Optimierung unserer Kampagnen. Damit dies weiterhin gelingt, auch ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter von mediascale: Liebe Kollegen, danke für euren Einsatz!

Bevor´s auch noch rührselig wird, such ich einen Mann mit Krawatte… die Schere ist schon gezückt!

Es hört sich an wie der Traum eines jeden Marketingverantwortlichen: Jeder Interessent sagt mir, was er will, und ich mache jedem ein Angebot genau passend zu seinen individuellen Bedürfnissen. Im Tante Emma Laden um die Ecke sicherlich schnell umgesetzt, aber wie schaffe ich das mit 500.000 Newsletterempfängern? Oder anders gesagt: Wie ernte ich jetzt die Früchte der Profilierung?

Im ersten Teil ging es darum, wie und zu welchen Gelegenheiten man ein Profil für die Empfänger von Newsletter-Kommunikation am besten generiert. Im zweiten Teil wenden wir uns nun der Fragestellung zu, wie man die Profilinformationen nutzen kann und welche Herausforderungen es hierbei zu lösen gilt.

Zu Frage zwei: Wie nutzt man eine Profilierung für eine effizientere und relevantere Newsletter-Kommunikation?

In der Regel ist die zentrale Herausforderung zweigeteilt.  Denn sie hat sowohl eine technische, als auch eine konzeptionelle Seite.

Technisch dreht es sich vor allem darum, für die unterschiedlichen Informationswünsche der Newsletter-Abonnenten die entsprechenden Informationen bzw. Angebote überhaupt parat zu haben und sie im Newsletter anzeigen zu können. Konventionelle E-Mail-Tools versagen an dieser Stelle, denn eine Vielzahl von Produkten kann dort nicht dynamisch integriert werden. Im Beispiel des Reiseportals aus dem ersten Teil dieses Artikels müssen zum Beispiel über 1000 tagesaktuelle Angebote jeden Tag gesammelt und für eine Integration aufbereitet werden. Das bedeutet in der Regel, dass man externe Datenbanken und Schnittstellen benötigt, um alle passenden Angebote überhaupt verfügbar halten zu können. Wir lösen dies mit einem eigenen „Dynamischen-Newsletter-Tool“, das über Schnittstellen tief ins Back-End des jeweiligen Kunden eingreift, sich von dort für alle denkbaren Wünsche die entsprechenden Informationen oder Angebote holt, danach grafisch zusammensetzt, und dann dem E-Mail-Tool entsprechend der Profilinformation eines einzelnen Empfängers passend bereitstellt.

Da dies technisch erst zum Zeitpunkt des Öffnens des Newsletters erfolgt, entsteht ein angenehmer Nebeneffekt: Wenn gewünscht, sind im Newsletter nur tatsächlich verfügbare Angebote enthalten, obwohl der Mailversand vielleicht schon einige Tage vorher erfolgt ist. Ein unschlagbarer Vorteil, wenn zum Beispiel bei Schuhen eine entsprechende Größe schnell vergriffen sein kann und man nicht ständig enttäuschte Interessenten haben möchte.

Voraussetzung für eine dynamische Angebotserstellung ist natürlich, dass zu jedem relevanten Angebot alle notwendigen Informationen, Preise, Bilder usw. vorliegen. Besonders bezüglich des Bildmaterials ist dies nicht immer selbstverständlich. In einigen Fällen, zum Beispiel für die Branchen Reise und Telekommunikation, halten wir inzwischen eigene externe Bilddatenbanken vor, um Angebote auch entsprechend bebildern zu können.

Konzeptionell hängen praktisch alle Herausforderungen mit der Automatisierung einer profilorientierten Newsletter-Kommunikation zusammen. Ohne Automatisierung keine dynamische Angebotserstellung. Und ohne dynamische Angebotserstellung keine individuellen Angebote. Denn niemand kann für jeden Interessenten von Hand einzelne Angebote zusammenstellen.

Sicherlich kann sich jeder gut vorstellen, dass beispielsweise der Entscheidungsprozess, welche drei Damenmäntel in einem aktuellen Newsletter gezeigt werden sollen, relativ komplex ist. Egal, ob dies bewusst oder unbewusst geschieht. Die Frage ist nur, ob und wenn ja, nach welcher Regel sich dies automatisiert abbilden lässt? Sollen die drei billigsten Mäntel angezeigt werden? Die drei beliebtesten? Die drei neuesten? Oder die drei renditestärksten? Keine dieser Regeln ist für sich betrachtet auch nur annähernd in der Lage, befriedigende Ergebnisse zu liefern. Die Kunst liegt in der Kombination. Nach unseren Erfahrungen sind mehrere, aufeinander folgende Abfragen dieser Art sogar in schwierigeren Umfeldern wie Mode durch aus in der Lage, sinnvolle Ergebnisse zu liefern.

Aber auch wenn die Produktauswahl sachlich richtig ist, sind manchmal nicht alle Probleme gelöst. Nur weil ein Damenmantel für sich alleine betrachtet schön aussieht, muss das für denselben Damenmantel in einer Reihe mit zwei weiteren Damenmänteln im Newsletter nicht gelten. Und da Newsletter bei weitem nicht so ein flüchtiges Werbemedium sind wie zum Beispiel Banner, sind hier Darstellungsprobleme auch bei weitem nicht so trivial wie bei anderen Medien. In der Regel stehen aber im Back-End sogenannte „Shopmerkmale“ zur Verfügung, die helfen die Auswahl sinnvoll einzuschränken und Grundfehler zu vermeiden.

Unsere Erfahrungen zeigen – wie schon im ersten Teil dieses Blogs angedeutet – fast immer eines: Nicht eine Vielzahl von Profileigenschaften führt zum Erfolg, sondern wenige, sinnvoll ausgesuchte Wahlmöglichkeiten. Und diese wenigen Eigenschaften müssen dann mit weiteren Merkmalen kombiniert werden, um relevante und sinnvolle Angebote für Newsletter zu erhalten. Ein Kriterium wie „Farbe“ bei Mode, oder „Dauer“ bei Reise wird niemals eine sinnvolle Abfrage für eine Profilierung sein, kann aber enorm helfen, eine Angebotsauswahl und -darstellung sinnvoll und richtig aussehen zu lassen.

Leider ist es an dieser Stelle nicht mal annähernd möglich, das Thema Profilierung in Newslettern umfassend darzustellen, aber eine Bemerkung muss zum Schluss noch sein: Der Profilierung gehört eindeutig die Zukunft, und sie lohnt sich bereits heute in immer mehr Fällen. Viele Marketingverantwortliche haben sicher grundsätzlich schon dann ein besseres Gefühl, wenn sie Interessenten passendere Informationen oder Angebote anbieten können, ohne dass gleich monetäre Interessen das vorrangige Ziel dabei wären. Aber auch in einer harten Cost per Order-Betrachtung schneiden alle unsere profilbasierten Newsletter dramatisch besser ab als ohne Profilierung.

Ich denke, diese Ernte kann man doch mal mit einem Dankesfest feiern! Und wann immer Sie möchten, feiern Sie mit ;-)

Wie schon in den vergangenen Jahren haben wir erneut unsere Kunden um ihre Meinung gebeten – und zwar rund um unsere Agenturleistungen Media, eDialog, Kreationsberatung und Targeting-Lösungen. Dabei wurden unterschiedlichste Kriterien von Effizienz über Kompetenz der Ansprechpartner und unsere Branchenkenntnis bis hin zu Proaktivität und Innovationskraft abgefragt.

Unserem Aufruf sind über 50 unserer Ansprechpartner aus mehr als 30 unterschiedlichen Unternehmen nachgekommen. Vielen Dank an dieser Stelle für die Zeit, die Sie sich genommen haben. Durch ihr Feedback war es uns in den vergangenen Jahren möglich, unsere Leistung kontinuierlich zu verbessern.

Als wir die aktuellen Ergebnisse aus der Marktforschung bekommen haben, hatten wir aber doch leicht schwitzige Hände. Denn die Meßlatte war extrem hoch durch unseren Vorjahreswert: 1,56 nach Schulnoten hatten wir damals erreichen können – das war schon ein super Wert. Umso stolzer sind wir darauf, dass unsere Kunden uns in diesem Jahr mit einem grandiosen Ergebnis von 1,31 in der Gesamtzufriedenheit bewertet haben!

Herzlichen Dank für dieses tolle Ergebnis möchte ich an dieser Stelle an alle Kollegen von mediascale weitergeben. Danke für euren Einsatz, die manchmal nicht zu vermeidenden Überstunden und vor allem für euren Eifer, jede Kampagne zur Besten machen zu wollen!

Das Wochenende naht und bei diesem schönen Frühlingswetter wollen alle möglichst pünktlich in den Feierabend. Daher liegt bei mir heute in der Kürze die Würze. Auf ProSieben.de läuft heute exklusiv der sog. „XXL-Layer“ für unseren Kunden mirapodo.de. Diese aufmerksamkeitsstarke Werbeform nimmt zu Beginn den gesamten Bildschirm ein und bleibt auch nach dem Laden der ProSieben.de Website sehr prominent auf der Seite integriert.

Der XXL Layer war auf ProSieben.de bis dato ausschließlich den Entertainment Kunden vorbehalten und konnte nur für Entertainment-Produkte wie DVD´s, Musik etc. gebucht werden. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir diese Werbeform erstmals auch für einen E-Commerce Kunden belegen konnten. Und so laufen die Schuhe von mirapodo.de heute noch den ganzen Tag über den ProSieben.de Bildschirm. Vielleicht brauchen sie auch noch ein Paar neue Frühlingsschuhe? Viel Spaß beim Shoppen!

Screenshot mirapodo auf ProSieben.de
Screenshot mirapodo auf ProSieben.de

Bei DailyDeal gibt es täglich wechselnd ein neues Angebot für viele deutsche Städte. So haben beispielsweise in München im Laufe des März 350 User knapp 60 Prozent bei ihrem nächsten Kinobesuch gespart und über 400 DailyDealer profitieren bei ihrem nächsten McDonald´s Besuch.

Wie es funktioniert? DailyDeal handelt die unterschiedlichsten Rabatte aus – von Indoor-Tauchen über Permanent Make-Up bis hin zum Sonntags Brunch ist für jeden was dabei. Diese Preisnachlässe kann DailyDeal durch die Abnahme der großen Anzahl an Angeboten zu sehr guten Konditionen anbieten und so sparen alle – zumeist um die 50%.

Und wie sollte es anders sein – auch dieser Trend kommt mal wieder aus den USA, wo man schon seit letztem Jahr völlig gutscheinverrückt im Netz unterwegs ist.

Zum Erfolg von DailyDeal dürfen wir seit kurzem mit regional ausgesteuerten Kampagnen beitragen. Dabei werben wir in den Städten mit den jeweils tagesaktuellen Deals:

Werbemittel DailyDeal
Werbemittel DailyDeal

 

 

 

 

Selbst sind wir natürlich auch schon zu DailyDealern geworden und haben bereits den ein oder anderen guten Deal an Land gezogen! Aktuell zum Beispiel einen iTunes Gutschein im Wert von 10,-€ für nur 5,90 €. Schauen Sie doch auch gleich mal vorbei und lernen Sie, wie Sie in ihrer Stadt sparen können: www.dailydeal.de.

Viel Spaß!

Als Wilhelm der Eroberer 1066 den Angelsachsen ordentlich eins auf die Mütze gab und sich deren Reich einverleibte (warum auch immer man König der Randeuropäer sein möchte), brachte er neben einer Revolution der höfischen Sitten auch eine neue Sprache mit. Fortan mussten die armen Bediensteten statt eines germanischen Kauderwelschs Französisch sprechen. Jeder, der mal Französisch lernen musste weiß, wie viel Spaß man dabei haben kann. Die Insulaner machten aus der Not allerdings eine Tugend und verwurstelten die Sprachen so lange, bis letzten Endes das deutlich handlichere Englisch gesprochen wurde.

Nach ein paar Jahrhunderten der sprachlichen Konsolidierung ist eben jenes Englisch ausgezogen, um die Welt zu erobern und zumindest bei uns Werbeschaffenden sehen die Erfolgsaussichten sehr gut aus. Was dann jedoch häufig übrig bleibt, kommt einem Skurrilitäten-Kabinett gleich.

Ich fange an vor der eigenen Haustür zu kehren, denn als Mitarbeiter von „Medienwaage“ bleibt mir ja gar nichts anderes übrig. Meine werten Vorgesetzten sind dabei aber sicherlich nicht diejenigen, die sich am weitesten auf das dünne Eis der anglophilen Firmennamen mit merkwürdiger Übersetzung begeben.

Da wäre die Firma „Gedankenteilung“ (zugegeben aus gutem Grunde mit englischem Namen) zu nennen, welche im medialen Konzert mitspielt. Aber auch die Firmen „Einmalig Digital“, „Mediakante Amerikanischer Geheimdienst“ sowie das zarte Plänchen „Gelbe Tomate“ klingen in einer teutonischen Übersetzung weit weniger überzeugend. Fraglich ist bei alledem, ob Gruner&Jahr die Agentur „stern.de“ auf Verletzung der Namensrechte verklagen möchte oder lieber klaglos die Werbegelder einstreicht. Letzteres wäre hier zu vermuten.

Bei den Vermarktern setzt sich die königreichfreundliche Namensgebung nahtlos fort. Werbepfeffer, Werbewaage (hey, die Waage gehört eigentlich uns!!!) oder Werbekanne sind hier nur die Vertreter zu Beginn des englischen Alphabets. In der AGOF weit vorne kommen dann noch bedeutungsschwangere Gebilde wie „Siebenseinsmedien“, „Intelligenzquotient Digital“ oder mein persönliches Glanzlicht „MorgenBrennpunkt“.

Für wen immer sich nun auch Unternehmen wie „Winzigweich“, „Sauerstoffmolekül“ oder „Apfel“ entscheiden mögen, darf nur hoffen, dass sie nicht vorher ihr Oxford Dictionary wälzen und sich von so manch unglücklichem Konstrukt abhalten lassen. Ansonsten muss man frei nach dem Wand Straßen Institut eingestehen: „I shame me so for my German Translation!“

Tele2 "Volles Rohr! Extra"
Tele2 "Volles Rohr! Extra"

Ab sofort dürfen wir auch einen Kunden aus dem österreichischen Markt zu unserem Kundenstamm zählen: Tele2.at.

Für mediascale bedeutet das den Eintritt in einen spannenden Markt. Für mich persönlich heisst es: Geschäftsreisen nach Wien – eine ganz wunderbare Stadt, wie ich finde ;-)

Seit dem 13. November läuft die erste Kampagne von Tele2 Österreich über unseren Server, die das Kombiangebot „Volles Rohr! Extra“ (Breitband-Internet und Telefonie zum halben Preis) bewirbt.

Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass sich Tele2.at, der größte alternative Telekom-Komplettanbieter in Österreich, trotz nationaler Bewerber, für uns entschieden hat. Unser Auftrag in dieser Kampagne: Über eine zielgerichtete Ansprache Neukunden für das Produkt zu werben. Parallel zur Performance-Kampagne läuft eine Branding-Kampagne die die gleichnamige Tele2-TV-Werbung ins Netz überträgt und dadurch gezielt auf die Marke einzahlt. Alle, die sich selbst ein Bild machen möchten, schauen am besten gleich heute (19.11.) auf  GMX.at oder noch bis Mitte Januar bei den österreichischen Seiten MSN.at, ORF.at, heute.at oder krone.at vorbei.

Und wenn ich in nächster Zeit einen Tag geschäftlich unterwegs bin – dann vielleicht im großartigen Wien ;-)

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