Tag Archiv für "Homeoffice"

Seit einem Jahr bin ich nach meiner zweiten Elternzeit wieder im Einsatz bei der Mediascale. Warum der Wiedereinstieg meiner Meinung nach einen Artikel wert ist? Weil ich mir den Luxus erlaubt habe, drei Jahre in Elternzeit zu gehen. Und was sich in drei Jahren in der Mediawelt tut, merkt man ganz deutlich, wenn man sie verpasst. Wenn in dieser Zeit auch noch ein Virus die Arbeitswelt komplett verändert, dann entsteht ein ungeplant spannendes Experiment.

Wiedereinstieg nach drei Jahren Pause

Wie war es also nach drei Jahren Pause im Homeoffice wieder zu starten? Ich erspare euch die drögen ersten zwei Wochen, geprägt von IT – Startschwierigkeiten, die ihr vermutlich alle selbst zu Beginn der Pandemie erlebt habt, sofern ihr nicht davor schon einen perfekt eingerichteten Homeoffice-Platz hattet und mit MS Teams per Du gewesen seid.

Wenn dann aber alles läuft – zumindest technisch gesehen – und die ersten Arbeitsaufträge rein trudeln, dann kommen die spannenden Fragen. Hier geht ein großes Dankeschön an die Suchmaschine meines Vertrauens raus, die mir schnell beantwortet hat, wer oder was mit GAFA gemeint ist (never ever heard before). Eines meiner letzten Meetings vor der Elternzeit drehte sich übrigens um „diese neue Plattform LinkedIn“ und beschäftigte sich damit, ob man da neben Xing auch noch einen Account ins Leben rufen sollte. Na, merkste was?

Ebenfalls unvergessen: die ersten Termine, in denen es um „New Work“ ging. Und hier meine Bitte: Wenn sich jemand berufen fühlt, seine persönliche Definition von New Work in die Kommentare zu schreiben, dann her damit. Mich lässt auch nach einem Jahr das Gefühl nicht los, dass jeder etwas anderes darunter versteht und der Begriff viel mehr bedeuten sollte, als das Möglichmachen des Home- bzw. Mobile Office.

Das Thema in der Mediascale mit Tiefe zu füllen hat sich unsere Geschäftsführerin Martina Staudinger auf die Fahnen geschrieben. So entscheiden die Mitarbeitenden schon länger über die Ausrichtung ihrer Zielvereinbarungen selbst und bekommen die zu erreichenden Ziele nicht mehr nur zum Abnicken vorgelegt. Ihre Initiative „Lunchtable“ für unsere Working Mums war nun schon in der zweiten Runde und mit meiner lieben Kollegin Corinna Garschke hat sie sich für unsere erste fachfremde Mitarbeiterin in leitender Position stark gemacht.

Von Corinna durfte ich mitnehmen, dass wir in Sachen New Work für uns definieren, wie wir in Zukunft miteinander arbeiten möchten. Dass wir uns in einer sich schnell drehenden Welt immer wieder anhalten und versuchen, gemeinsam von oben drauf zu schauen und zu sagen: Das hat funktioniert und das nicht, wie wollen wir es für uns zukünftig besser machen? Ich bin versöhnt: Ich habe in drei Jahren Elternzeit also nicht „die Einführung von New Work“ verpasst, nein: Ich bin mitten rein gekommen in den spannenden Prozess, wie wir das Thema mit unseren Kolleg:innen und für uns alle erschließen und so frischen „New Work-Wind“ in die heiligen Mediascale-Hallen bringen.

New Work im neuen House of Communication

By the way: Aus den heiligen Hallen werden noch in diesem Jahr neue, denn mit der gesamten Serviceplan Gruppe ziehen wir ins grandiose Münchner Werksviertel in ein schönes neues Haus, das extra für unsere Bedürfnisse gebaut wird. Es unterstützt den New Work-Anspruch durch unterschiedlichste Arbeits- und Meetingräume, Play Areas, Cafeterias und viiiieles mehr. Aber dazu demnächst mehr.

Wiedereinstieg im neuen HoC
Wiedereinstieg im neuen HoC

Happy to be part of the #Mediascale team! Auf die nächsten spannenden Jahre in der Mediawelt.

Wir sind in das dritte Jahr der Pandemie gestartet und damit vermutlich in ein weiteres Jahr, das im Zeichen des Homeoffice steht. Das Arbeiten von zu Hause kann viele Vorteile mit sich bringen. Ist es jedoch dauerhaft Pflicht, wünscht man sich doch wieder ein wenig Normalität zurück und die Freiheit selbst zu entscheiden, wie oft man die Jogginghose hinter sich lässt und den Kolleg:innen persönlich gegenübertritt.

In Sachen Homeoffice sind wir in der Zwischenzeit in jedem Fall Profis geworden. Ob nun gewollt oder nicht, können wir uns alle als geübte „Homeofficeler:innen“ bezeichnen. Wir haben sowohl Höhen als auch Tiefen erlebt. Es folgt ein kleiner Auszug.

Die Höhen und Tiefen eines/r Homeofficeler:in

  1. Oben hui, unten pfui

Eigentlich ganz schön praktisch, zeit- und ressourcensparend, sich jeden Morgen nur über den oberen Teil des Outfits Gedanken machen zu müssen. Wir fragen uns, ob wir uns jemals wieder daran gewöhnen werden, in Jeans und mit festen Schuhen einen ganzen Arbeitstag vor dem Laptop zu sitzen. Denn, der wohl gemütlichste Vorteil im Homeoffice sind ganz klar Jogginghose und Wollsocken.

  1. Probleme mit der Technik

Jeden Morgen wartet man gespannt vor dem hochfahrenden Laptop, ob die Technik heute wohl mitspielt. Nicht, dass es diese Problemchen nicht auch im Büro geben würde. Aber alleine zu Hause fragt man sich des Öfteren, ob es pro Mitarbeiter:in nur 0,75 Remote-Zugriffe aufs Laufwerk gibt und jeden Tag ein anderer darum kämpfen muss. Oder ob die Nachbarn sich heimlich in das WLAN gehackt haben und nun fleißig Videos streamen.

  1. Feind oder Freund

Auch wenn sie uns oft zur Weißglut treibt, ist die Unzuverlässigkeit der Technik manchmal auch unser heimlicher Held. Wer morgens mal den Wecker nicht hört und vor dem ersten Meeting keine Zeit mehr hat, sein Erscheinungsbild in einen gepflegten Zustand zu bringen, bei dem geht wohl leider die Kamera momentan nicht, oder das Internet ist heute etwas schwach. Damit ist die Technik auch ab und an der Retter in der (Zeit-)Not ;-).

  1. Alone but never lonely

Der wohl traurigste Fact am Homeoffice ist, dass man seine Kolleg:innen nur selten zu Gesicht bekommt und somit auch der ein oder andere Plausch auf der Strecke bleibt. Wie gut, dass es dafür aber z. B. Hunde, Katzen, Kinder, Mitbewohner:innen oder Partner:innen gibt. Diese platzen gerne auch mal ins Zimmer oder crashen einen Call. Sie sind im Gegenzug aber auch ab und an für einen Tratsch zu haben oder können vielleicht sogar bei einer Problemlösung helfen. Von so viel Interdisziplinarität kann man im Büro nur träumen.

  1. Currently not available

Im Homeoffice ist man überwiegend inkognito unterwegs. Bei einigen Kolleg:innen hat man sich schon mal gefragt, ob er oder sie vielleicht gerade aus einer Finca in Spanien am Meeting teilnimmt oder zumindest auf dem Liegestuhl des eigenen Balkons. Wenn eine Kollegin oder ein Kollege länger abwesend ist, gibt es fantasievolle, aber auch sehr einleuchtende, nachvollziehbare Möglichkeiten seiner temporären Abwesenheit:

  • Trari Trara, der Paketbote ist da
  • Die Waschmaschine hat gepiepst, die Wäsche ist fertig zum Aufhängen
  • Das Nudelwasser kocht über
  • Die Kaffeepause wird versehentlich länger zelebriert
  • Kleiner Wohnungsputz, bevor der Besuch am Abend kommt
  • Die Pflanzen brauchen mal wieder etwas Zuneigung

 

Jetzt freuen wir uns auf eure Geschichten und Erfahrungen, Fails und Lacher als Homeofficler:innen. Kommentiert gerne andere kreative und/oder plausible Gründe, weshalb der eine oder die andere Homeofficler:in mal wieder länger abwesend ist.

 

Vor gut einem Jahr wurde in Deutschland der erste Lockdown angekündigt. Wir alle erinnern uns sicherlich noch an die Unsicherheit, die leeren Regale dank Hamsterkäufen, aber auch an Bananenbrot, Dalgona Coffee und TikTok Trends.

Von heute auf morgen ist die gesamte Mediascale ins Homeoffice gewechselt und teilweise bis heute dort geblieben. Der Alltag im Homeoffice ist für manch einen zur Normalität geworden, andere freuen sich, wenn sie regelmäßig ins Büro kommen können.
Wir haben drei unserer Mitarbeiter:innen Nadine, Caro und Patrick gefragt, wie es ihnen mit der aktuellen Situation geht, welche Vor- und Nachteile sie aus dem Homeoffice ziehen und wie – oder besser gesagt wo – sie sich ihren zukünftigen Arbeitsalltag vorstellen.

Wie geht es dir heute ca. 1 Jahr nach dem Beginn des ersten Lockdowns?

Nadine Schollmeier: Dank der vielen Spaziergänge bin ich fitter geworden, ich koche wieder viel mehr selbst und bin weiterhin grundsätzlich gut gelaunt. Und gleiches gilt übrigens auch für meine tierische Mitbewohnerin Fay 😊. Ich möchte die Situation nicht verharmlosen, aber für mich hat sich eben auch einiges zum Positiven verändert und darauf versuche ich mich zu konzentrieren.

Caroline Franke: Der Wunsch nach Normalität wird immer größer – statt Zuhause exotische Rezepte auzuprobieren, möchte ich so gerne mal wieder in mein Lieblingsrestaurant gehen. Auch kann ich es kaum abwarten, die Pamela Reif Workouts durch das Fitnessstudio und die Zalando-Bestellungen durch eine ausgiebige Shoppingtour auszutauschen.

Patrick Neumann: Klar macht sich der Corona-Koller auch bei mir bemerkbar, aber ich gebe mir auch nach einem Jahr Lockdown viel Mühe optimistisch zu bleiben.

Nadines Hund
Tierische Mitbewohnerin Fay im Homeoffice

Wie hat die Mediascale dich im Homeoffice unterstützt?

Nadine Schollmeier: Wir hatten glücklicherweise auch vor Corona bereits die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten, was ich auch damals schon gerne hin und wieder in Anspruch genommen habe. Als dann klar war, dass wir nicht mehr von einzelnen Tagen sprechen, sondern doch eher einem Dauerzustand, durften wir unser Office, also Bildschirme etc. mit nach Hause nehmen.

Caroline Franke: Wir halten uns durch virtuelle Kaffee-Calls, Cocktailkurse und Weihnachtsfeiern bei Laune.

Patrick Neumann: Für mich war von vornherein klar, dass ich so wenig Zeit wie möglich im Homeoffice verbringen möchte. Der persönliche Kontakt zu meinen Kolleg:innen ist mir sehr wichtig und daheim fällt mir schnell die Decke auf den Kopf. Daher war ich auch sehr froh darüber, dass wir neben der Option Homeoffice auch weiterhin die Möglichkeit hatten, unter Einhaltung der Hygieneregeln ins Büro zu gehen.

remote Cocktail Abend
Remote Cocktail Abend bei der Mediascale

Welche Vorteile bietet dir das Arbeiten im Homeoffice?

Nadine Schollmeier: Ich wohne eigentlich nur ca. 8 km vom Office entfernt. Pro Tag macht aber alleine die „Reisezeit“ ca. 1,5h aus, die ich auch anders nutzen kann. Ich habe für mich das Gefühl einer verbesserten Work-Life Balance.

Caroline Franke: Das Arbeiten im Homeoffice bietet sicherlich mehr Flexibilität in der Freizeitgestaltung. Mittags mal eine Runde an der Isar in der Sonne joggen ist ein guter Ausgleich und bietet auch die nötige Abwechslung von den eigenen vier Wänden.

Patrick Neumann: Mag sein, dass unter gewissen Umständen oder in bestimmten Lebenssituationen Homeoffice für viele eine willkommene Alternative darstellt – Stichwort Flexibilität. Für mich persönlich überwiegen jedoch eher die Nachteile.

Was nervt dich am Home Office am meisten?

Nadine Schollmeier: Richtig nerven tatsächlich nichts, sofern die Nachbarn nicht gerade umbauen. Viele Änderungen in der Technik oder Kommunikation, die anfänglich etwas anstrengend waren, haben sich ja zum Glück normalisiert. Außerdem sind wir sicherer im Umgang mit sämtlichen Kommunikationsplattformen und ihren Eigenheiten geworden. Ich freu mich über jedes: „Du bist STUMM!“

Caroline Franke: Auch wenn wir virtuelle Teammeetings haben, ist es nicht das Gleiche wie der persönliche Austausch. Ein kurzer Plausch auf dem Gang, ein gemeinsames Feierabendbier oder die Mittagspause mit den Kollegen am Königsplatz – das fehlt mir im Home Office sehr.

Patrick Neumann: Am meisten vermisse ich den persönliche Kontakt zu meinen Kolleg:innen, den ich auch mit 1,5m Abstand und Maske jedem virtuellen Treffen vorziehen würde.

Wagen wir einen Blick in die Zukunft: Stellen wir uns vor, die Pandemie ist vorüber – inwiefern hat das letzte Jahr deine Vorstellung von Arbeiten in der Zukunft verändert? Möchtest du auch nach Corona häufiger Home Office machen?

Nadine Schollmeier: Ich finde, dass sich viele der ursprünglichen Befürchtungen, die auch ich selbst hatte, zerschlagen haben. Dass man nicht so effektiv arbeiten kann, sich leichter ablenken lässt etc. Ich werde sicher auch zukünftig eine der Mitarbeiter:innen mit dem höchsten Homeoffice-Anteil sein.

Caroline Franke: Der Arbeitsalltag hat sich auf jeden Fall stark verändert und Corona hat gezeigt, dass Arbeiten auch im Home Office gut funktioniert. Ich werde auch zukünftig sicherlich häufiger im Home Office arbeiten als noch vor der Pandemie. Aktuell freue ich mich aber als Erstes darauf, mit den Lieblingskolleg:innen im Büro zu sitzen und am Ende den anstrengenden Tag im Buffet bei einem Feierabendbier ausklinken zu lassen. 😊

Patrick Neumann: Auf die letzte Frage kann ich aktuell mit einem klaren „Nein“ antworten. Es hängt aber auch vieles vom Umfeld und der Lebenssituation ab, in der man sich befindet. Ich denke Corona hat uns gezeigt, dass vieles auch von zu Hause aus funktioniert, jedoch eben nicht alles.

Wie geht es nun also weiter? Hier gibt es keine „one size fits all“-Antwort. Für den einen haben sich durch das Homeoffice neue Möglichkeiten ergeben, der andere nimmt Abstand und Masken in Kauf, um trotzdem ins Büro zu gehen.

Trotzdem geben sich die Mitarbeiter:innen durch virtuelle Kaffeepausen, Cocktailkurse und EXIT-Rooms Mühe, die gute Stimmung hochzuhalten und den Zusammenhalt auch in diesen besonderen Zeiten beizubehalten.

Zeig‘ mir Deine Wohnung und ich sag‘ Dir, wer Du bist

Hobby-Psychologen dürften dieser Tage ihre wahre Freude haben, wann sonst bekommt man schon mal die Möglichkeit, einen Blick durchs Schlüsselloch und in die Arbeitszimmer diverser Arbeitskollegen zu werfen?

Wer hätte gedacht, dass der Hipster-Kollege seit 20 Jahren leidenschaftlich Ü-Eier Figuren sammelt, (der entlarvende Setzkasten liegt ideal im Kamera-Winkel) und hätte man die Sammlung Baseball-Caps an der Wand nicht eher Kollege XY zugetraut?

Man kann also nicht abstreiten, dass die aktuelle Situation, in der eine Video-Konferenz die nächste jagt, dem kleinen Voyeur in uns einiges an Futter gibt.

Vom klassischen Billy-Regal mit einem wilden Mix aus alten Reclam-Heftchen und Reiseliteratur, über die traurig vertrocknete Yucca-Palme, bis zum akribisch mit Stickern gefüllten Familien-Jahresplaner, lassen sich im Hintergrund (sofern nicht unscharf gestellt) also so einige interessante Schlüsse ziehen. Der Call wird so zu einer Art Wimmelbild.

Organisation im Homeoffice

Die Frage, mit der sich alle Mediascaler erst einmal auseinandersetzen mussten:
Wie gestaltet man effizient den Arbeitsalltag im Homeoffice?

Die Top Tipps hierzu wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten:

  • Routinen beibehalten: Aufstehen, anziehen, Kaffee & Müsli,…
  • Morgendlicher Team-Austausch, um den Tag und anfallende ToDos zu besprechen
  • Mittagspause für einen Spaziergang an der frischen Luft nutzen
  • Homeworkout absolvieren, um den Nachbarn eine Etage drunter auch direkt zur Pause zu animieren 😊
  • Im Haushalt lebende Kinder mit Lego-Bauaufträgen und zur Not dem iPad versorgen
  • Virtuelle Kaffeepause am Nachmittag bzw. Feierabend-Bierchen nach der 15. Telko

Positive Aspekte der neuen Zusammenarbeit

Auch, wenn der teils unfreiwillige Umzug in die eigenen vier Wände zunächst herausfordernd schien, können bereits nach den ersten Tagen positive Veränderungen hinsichtlich einer pünktlicheren Meeting-Kultur wahrgenommen werden – der Weg von der Kaffeemaschine zum Schreibtisch ist auf wenige Meter verkürzt und man wird (zum Leidwesen des ein oder anderen) auch nicht durch ein Pläuschchen über den neuesten Gossip aufgehalten.

Auch die Nutzung übergreifender Tools wie MS Teams und Microsoft ToDo ist in allen Teams perfektioniert und fest im Daily Business integriert. An dieser Stelle ein großes Lob an alle IT-ler, die Remote-Work für alle möglich gemacht haben und für jedes Problemchen ein offenes Ohr haben.

Was wir sonst noch gelernt haben:

Mann und auch Frau trägt Cap: Bad Hair Days werden bis zur langersehnten Eröffnung der Frisör-Salons bestmöglich kaschiert 😊.

Während der eine Kollege noch mit dem Aufheben der Stummschaltung kämpft (,,Hallo, hört Ihr mich? Ich rede seit fünf Minuten, aber keiner antwortet…?‘‘), ist bereits die Challenge um den besten Filter in vollem Gange, die den Vorgesetzten beispielsweise als Tiefseetaucher oder animierte Kartoffel in seiner Konferenz-Kachel zeigt.

Wir machen also das Beste aus der Krise und sind voller Zuversicht, dass wir nach und nach zur Normalität und in ferner Zukunft auch in den persönlichen Austausch zurückkehren können. Bis dahin erfreuen wir uns am regen Austausch über diverse Kanäle und Plattformen und unvermeidliche TikTok Videos.

Dass wir aber – laut Karl Lagerfeld – mit dem Tragen einer Jogginghose die Kontrolle über unser Leben verloren haben, sehen wir in der aktuellen Ausnahmesituation großzügig als haltlose Unterstellung des Modeschöpfers an 😉.