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Die Simba Dickie Group vergibt ihren Mediaetat an Mediascale. Der Spielwarenhersteller ließ pitchen – und Mediascale hat das Match für sich entschieden. Ab sofort betreut die Agentur Media-Einkauf, Strategie und Planung für die gesamte Simba Dickie Group inklusive aller Submarken.

München, den 19.01.2023 — Eichhorn Holzspielzeug, Dickie Toys Polizeiautos, Noris Brettspiele oder das heißgeliebte BIG Bobby Car: Spielwaren der Simba Dickie Group sind in so gut wie jedem Kinderzimmer zu finden. Mit über 20 Marken, 4000 Produkten und 30 Standorten weltweit ist die Simba Dickie Group einer der Top Five Spielwarenhersteller Europas. Mithilfe von Mediascale will die Simba Dickie Group ihre Marken weiter stärken und ihre Endverbraucher:innen noch mehr in den Fokus rücken. Die zu Mediaplus gehörige Agentur hat sich im Pitch um den nationalen Mediaetat gegen drei weitere Wettbewerber durchgesetzt und holt sich damit den Etat, der bis 2008 bei Mediaplus lag, in die Gruppe zurück. Das Mandat umfasst Einkauf, Strategie und Planung für die gesamte Simba Dickie Group inklusive aller Submarken.

v.l.n.r.: Katrin Fischer (SDG), Jürgen Deschner (SDG), Martina Staudinger (MSC), Felix Stork (Simba), Kristina Orecic (MSC), Romina Seekamp (MSC), Lena Woltmann (MSC)

Felix Stork, Corporate Marketing Director der Simba Dickie Group: „Wir bedanken uns bei Carat, die uns sechs Jahre professionell betreut hat, und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Mediascale. Mediascale hat uns mit ihrer Expertise im Digital Advertising, einem integrierten Leistungsspektrum und innovativen Mediaansätzen überzeugt. Meinem Kollegen Jürgen Deschner, der als Senior Manager Marketing den Pitch durchgeführt hat, und mir war es wichtig, für alle kommunikativen Fragestellungen eine zentrale Anlaufstelle zu haben. Darüber hinaus stimmte von Beginn an die Chemie. Wir freuen uns auf eine sehr vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit dem Mediascale-Team.“

 

Der Fokus der Maßnahmen liegt auf TV und Digital. Mediascale konnte hier mit innovativen Konzepten punkten, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der heterogenen Zielgruppen berücksichtigen. Neben Kindern und Jugendlichen verschiedensten Alters, Geschlechts und Interessen sollen die speziell auf die Zielgruppe abgestimmten Botschaften auch Eltern erreichen. Überzeugt hat Mediascale hier insbesondere mit neuen digitalen Umsetzungen für die Kids, daneben hat die Agentur ein natives Content-Konzept für die Eltern entwickelt.

Martina Staudinger, Managing Director Mediascale: „Enge Zusammenarbeit mit einem Spielwarenhersteller – da werden Kinderträume wahr! Nichtsdestotrotz ist das kein Kinderspiel. Der Spielwarenmarkt ist sehr komplex, und es braucht immens viel Insiderwissen und innovative Ideen, um sich gegen das laute Trommeln des Wettbewerbs bei den Zielgruppen Gehör zu verschaffen. Zusammen mit der Simba Dickie Group haben wir das perfekte Team hierfür aufgestellt. Der gemeinsame Team-Spirit war seit dem ersten Chemistry Meeting spürbar. Wir freuen uns auf die kommenden gemeinsamen Jahre!“

 

Über die Simba Dickie Group
Als einer der Top Five Spielwarenhersteller Europas ist die SIMBA DICKIE GROUP mit circa 3.000 Mitarbeitern rund um den Globus aktiv. Im Jahr 2021 verzeichnete die Gruppe einen Umsatz von 754,1 Millionen Euro. Das 1982 von Fritz und Michael Sieber gegründete Familienunternehmen wird seit 1. Mai 2021 mittlerweile in der dritten Generation von Florian Sieber als CEO geführt. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe sind nahezu alle Spielzeugkategorien für jede Altersgruppe vertreten. Das Sortiment umfasst mehr als 4.000 inspirierende Artikel – vom beliebten BIG Bobby Car über Spielhäuser von Smoby Toys bis hin zur Ankleidepuppe Steffi Love von Simba Toys, Holzbausteinen von Eichhorn und Spielzeugautos von Majorette und Dickie Toys. Die Firmenphilosophie der Gruppe lässt sich in fünf Worten zusammenfassen: „We love to make toys“. Dies spiegelt sich auch in den Leitsätzen des Unternehmens wider: Konsumentenfokus, Einfachheit, Mensch im Mittelpunkt, Integrität, nachhaltiger Erfolg, Vielfalt. Unsere Vision lautet: We want to play an essential role in everyone’s childhood – being the most passionate family owned toy company.

Die Mediaplus-Agentur Mediascale erweitert die Führungsebene und befördert Stephan Rixner zum Geschäftsleiter. Zu seinen Verantwortungsbereichen gehören die strategische Kundenbetreuung sowie die Marktforschung und qualitative Beurteilung von Werbekampagnen innerhalb von Marketing Mix-Modellings. 

 

München, 10. Februar 2022 – Mediascale, als Agentur für integrierte, datengestützte Marken- und Vertriebskommunikation Teil der Mediaplus Gruppe, wächst weiter. Der Expansion trägt das Unternehmen jetzt auch organisatorisch Rechnung: Stephan Rixner, 31, bisher Unit Director Consulting & Planning, ist zum Geschäftsleiter aufgestiegen. Teamübergreifend betreut er nun insgesamt 53 Mitarbeitende bei Mediascale.

 

In seiner neuen Position leitet Rixner die strategische Kundenbetreuung und ist für den Bereich Marktforschung und die qualitative Beurteilung von Werbekampagnen innerhalb von Marketing Mix-Modellings verantwortlich. Dafür arbeitet er künftig eng mit dem Team von Plan.Net Business Intelligence sowie der für programmatisches Marketing verantwortlichen Mediaplus Realtime zusammen. Darüber hinaus verantwortet Rixner weiterhin sämtliche Agenturprodukte, insbesondere das hauseigene Native Campaign Cockpit (NCC) im Bereich Content Marketing. Außerdem betreut er u.a. Kunden innerhalb der ING Group.

 

Stephan Rixner hat bei Mediascale bereits zahlreiche Stationen durchlaufen: 2013 als Trainee in die Agentur eingestiegen, war der Kommunikationswissenschaftler später sowohl in der Kundenberatung tätig als auch an der Entwicklung von Agenturprodukten beteiligt. 2017 stieg Rixner zum Group Head Digital Media auf. Im selben Jahr gewann er mit Mediascale den Gesamt-Etat der Direktbank ING, die die Agentur vorher bereits digital betreut hatte. 2020 wurde er zum Unit Director befördert – zu diesem Zeitpunkt steuerte er bereits vier Agenturteams mit insgesamt 30 Mitarbeitenden.

„Ich freue mich auf die Verantwortung und die zusätzlichen Aufgaben in der neuen Position. Wir leben und arbeiten in einer extrem spannenden und schnelllebigen Branche, in der ich als Geschäftsleiter Neues wagen möchte und die Zukunft unserer Agentur mitgestalten will“, so Stephan Rixner.

„In der immer komplexer werdenden Mediabranche erwarten unsere Kundinnen und Kunden exzellente Beratung und Betreuung. Mit Stephan Rixner haben wir dafür einen ausgewiesenen Spezialisten im Haus. Wir freuen uns, ihn in die Geschäftsleitung aufnehmen und ihm eine langfristige Perspektive eröffnen zu können“, ergänzt Martina Staudinger, Geschäftsführerin bei Mediascale.

Inspirierende Gäste, ungewöhnliche Perspektiven und immer persönlich: Bscheid Gsagt, der Marketing-Podcast ohne Werber, startet ab sofort auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Gastgeber und Mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid spricht mit seinen Gästen über Marken, Kommunikation und interessante Lebensläufe. Zu Gast in der Premierenfolge: Die hauptberufliche Meerjungfrau, Apnoe-Tauchlehrerin, ehemalige Miss Deutschland und Unternehmerin Katrin Gray alias Mermaid Kat.

München, 29. März 2021 — Wie wird man Meerjungfrau? Welche Konsequenzen hat es, wenn man als Person zur Marke wird? Und wie verdient man seinen Lebensunterhalt als Unterwassermodel und mit der Produktion von Meerjungfrauen-Flossen? Mermaid Kat alias Katrin Gray beantwortet diese und viele andere Fragen im Gespräch mit Wolfgang Bscheid in der Premierenfolge von #BscheidGsagt.
Die ehemalige Miss Deutschland schildert in der Premiere des Podcasts ihren persönlichen Berufsweg: Von der Misswahl auf den Laufsteg über Unterwasser-Model und –Stuntfrau bis hin zur hauptberuflichen Meerjungfrau. Katrin erzählt, für welche Marken sie niemals werben würde und für wen sie das sogar kostenlos tun würde; und wo das Leben als Personal Brand auch seine unangenehmen Seiten hat.

Podcast-Gastgeber Wolfgang Bscheid lädt künftig einmal im Monat zum Marketing-Talk. Die Gäste in #BscheidGsagt sind Menschen, die nicht aus der Werbung kommen und auch nicht in Unternehmen hauptberuflich mit Marketing zu tun haben. Interessante Menschen, die ganz persönliche Erfahrungen mit Kommunikation, Medien und Werbung gemacht haben – gute und weniger angenehme, aber auf jeden Fall solche, über die es sich zu reden lohnt.

„Menschen außerhalb unserer Marketingblase haben eine andere, offenere, manchmal auch kontroversere Sicht auf Werbung und Kommunikation. Diese Perspektiven können die Diskussion in unserer Branche nur bereichern“, sagt Podcast-Gastgeber Wolfgang Bscheid.

Bscheid selbst hat die weit über 100 Folgen „BscheidGsagt“ bisher als Videoblog produziert. „Wir haben aber gemerkt, dass manche Themen Länge brauchen, um sie sinnstiftender diskutieren zu können. Der Audio-Podcast als Langformat bietet uns da deutlich mehr Möglichkeiten.“

Zur Premierenfolge von BscheidGsagt

Wie erreicht man Fernsehzuschauer, die einen Werbespot bisher nicht im linearen Fernsehen gesehen haben, trotzdem via Smart TV? Das Haus der Kommunikation in Köln, mit den TV-Experten der Mediaplus und den Digital-Experten von Mediascale, hat für Warsteiner nun die erste europäische Kampagne auf Samsung TV Plus geplant und gestartet.

München, 16. September 2020 — Wie erreichen Unternehmen und Marken Fernsehzuschauer, die einen Werbespot bisher nicht im linearen Fernsehen gesehen haben, trotzdem via Smart TV? Mediaplus und Mediascale haben für Warsteiner nun die erste europäische Kampagne auf Samsung TV Plus gestartet. Der Smart TV-Videoservice von Samsung bietet Zuschauern einfachen und kostenlosen Zugang zu Unterhaltung, Filmen, Nachrichten, Sport und mehr und ist auf jedem Samsung Smart TV der Baujahre 2016 bis 2020 vorinstalliert.

Warsteiner spricht mit der aktuellen Kampagne dabei ausschließlich Zuschauer an, die die TV-Spots der Biermarke im linearen Fernsehen nicht gesehen haben. Sie bekommen die Werbung innerhalb der Inhalte der Samsung TV Plus-Sender (u.a. Auto Motor Sport, Comedy Central, Focus TV, Spiegel TV) angezeigt. So kann die Netto-Reichweite der Bewegtbild-Kampagne gezielt gesteigert werden. Möglich ist dies, da Samsung die Fernsehnutzung auf seinen Smart TVs mit User Opt In misst. Im Gegensatz zu anderen Targeting-Anbietern werden die Werbemittel nur auf Content innerhalb der Smart TV-Plattform TV Plus ausgespielt. Konzipiert und geschaltet wurde die Kampagne von den TV-Experten der Mediaplus und den Digital-Experten von Mediascale, die im Haus der Kommunikation in Köln zusammenarbeiten.

„Advanced TV- und VoD-Platzierungen sind aus unserer Bewegtbildplanung nicht mehr wegzudenken. So nutzen wir Samsung Ads etwa dafür, um auf Millionen von Smart TVs zu erkennen, in welcher Frequenz und ob unser linearer TV-Spot gesehen wurde. Die linear nicht erreichten Geräte adressieren wir gezielt mittels In-Stream Video Ads in Samsung TV Plus. Damit generieren wir eine äußerst effiziente inkrementelle Nettoreichweitensteigerung auf dem Big Screen“, sagt Ulf Scholta, Head of Media & Digital von Warsteiner.

„Die proprietären und opt in-basierten Nutzungsdaten von Millionen Samsung Smart TVs in Deutschland zeigen, dass Bewegtbild-Inhalte sowohl linear als auch on demand konsumiert werden“, ergänzt Christian Russ, Head of Sales DACH von Samsung Ads. „41 Prozent der ans Internet angeschlossenen Smart TVs von Samsung gehören sogar zu Nicht- bzw. Wenig-Sehern von klassischem TV, die maximal vier Stunden pro Monat linear fernsehen. Mittels unserer Smart 360-Analytics und einer gezielten Ausspielung innerhalb unseres dynamisch wachsenden, kostenfreien Video on Demand-Services Samsung TV Plus helfen wir Werbetreibenden wie Warsteiner dabei, ihre Werbebotschaft auch dieser Audience effizient und mit maximaler Werbewirkung auf dem TV-Gerät übermitteln zu können.“

„Die Leistung rein linear ausgespielter TV Kampagnen ist in den letzten Jahren deutlich erodiert. Die Bedeutung und die Wirkung von Bewegtbild hat sich dabei nur unmerklich verändert. Wer jedoch die veränderten Nutzungsgewohnheiten und die neuen technischen Möglichkeiten berücksichtigt, die Smart TVs bieten, kann sogar ein Wirkungsplus erzielen.“, sagt Matthias Chorherr, Geschäftsführer von Mediascale am Standort Köln.

Die Cookies stehen vor dem Aus und viele werbetreibende Unternehmen und Agenturen vor der Herausforderung, potenzielle Kunden digital weiterhin zielgerichtet anzusprechen. Abhilfe schafft jetzt das neue Targetingsystem NE.R.O. AI von mediascale, über das sich mit Hilfe künstlicher Intelligenz ohne Tracking-Cookies Kampagnen zielgerichtet und DSGVO-konform ausspielen lassen.

München, 10. Sep. 2020  — Wie funktioniert eine digitale Welt, in der das gezielte Werben mit Hilfe von Cookies zunehmend schwieriger wird? mediascale hat jetzt als erste Agentur in Deutschland eine strategische und technische Lösung für Targeting in der Post Cookie-Ära entwickelt und auf den Markt gebracht: NE.R.O. Artificial Intelligence. NE.R.O AI ist dabei wesentlich mehr als eine neue Generation des umfeldbezogenen Targetings. Das System steuert mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Online-Werbung programmatisch auf der Ebene einzelner Artikel aus und ist um viele Potenzen filigraner, treffsicherer und leistungsstärker. In der Praxis hat es sich bereits erfolgreich bewährt.

Seit vielen Jahren verfügt mediascale, ein Unternehmen der Mediaplus Gruppe, mit NE.R.O. (Netto-Reichweiten-Optimierung) über eine der leistungsstärksten Data-Management-Plattformen im deutschen Markt. NE.R.O AI ist ein neues Produkt der NE.R.O-Plattform, das mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz auf artikelkontextuelles Targeting setzt – und dazu weder auf Cookies angewiesen ist noch personenbezoegene Daten erfasst. Das Tool wurde gemeinsam mit den Partnern Cronbach und Virtual Minds entwickelt. Die Grundlagen für das semantische Targetingmodul schaffen die KI-Engine, Programmatic Advertising und ein Webcrawler. In kurzen Abständen analysiert der Crawler täglich über 15.000 neu erscheinende Artikel auf den reichweitenstärksten deutschen Newsseiten, wie z.B. Bild, FAZ, Handelsblatt, Spiegel, Stern, Welt u.v.m. Bewertet werden Schlüsselbegriffe, der semantische Kontext und die Tonalität des Beitrags. Die NE.R.O KI versieht jeden Artikel mit bis zu 50 unterschiedlichen Zielgruppenattributen.

Da die Erfahrung zeigt, dass eine hohe Anzahl an Artikeln bereits wenige Tage nach ihrem Erscheinen massive Lesereinbußen verzeichnen, halten diverse Bereinigungsalgorithmen die Datenbank hinter NE.R.O. AI stets aktuell. Denn die mediale Reichweite eines Artikels ist in vielen Fällen unmittelbar an sein Erscheinungsdatum gekoppelt. Wechselt ein Leser das Thema auf einer Website, wird er auf dem nächsten Artikel nicht mehr von der Kampagne adressiert. Frequency Capping ist damit ebenso möglich wie andere Optimierungsformen.

Via NE.R.O. AI wird der User im Augenblick eines konkreten Bedarfs adressiert. Neben Standardformaten und Ad Specials für Bewegtbild, Display und Mobile können auch interaktive Werbemittel eingesetzt werden. Selbst User, die den Apple-Browser Safari oder den Open Source-Browser Firefox nutzen, sind damit wieder für Werbung erreichbar. Auf dieser technologischen Basis können digitale Kampagnen weiterhin datenbasiert und reichweitenstark programmatisch eingekauft werden.

„Mit NE.RO. AI erzielen viele Kampagnen eine signifikante Verbesserung der Klickrate, Onsite-Performance und Reichweite. Effektives Targeting lässt sich also auch in der Post-Cookie-Ära intelligent umsetzen. Das können wir mit NE.RO. AI belegen, da die Lösung von einigen unserer Kunden bereits seit Monaten erfolgreich genutzt wird“, betont Julian Simons, Geschäftsführer und Partner von mediascale.

 

Die Fußgängerzonen füllen sich erst wieder zaghaft und Produktproben vor Ort zu verteilen, ist in Zeiten des Abstandsgebots nahezu unmöglich. mediascale bietet jetzt für Hersteller von Konsumgütern, die Produkte testen lassen wollen, eine moderne Option ohne Streuverluste: Produktsampling per Sprachbefehl über Smart Speaker.

München, 12. Mai 2020 — Wäre es für Konsumenten nicht attraktiv, entspannt dem Radioprogramm zu lauschen und die Produktprobe für einen neuen Kaugummi, Chips oder ein Deo einfach per Sprachbefehl über den Smart Speaker zu bestellen? Was sich futuristisch anhört, ist ein neues, bereits im Einsatz befindliches Audio-Werbeformat: Voice Enabled Sampling ermöglicht Unternehmen, Produktproben über Webradio im Smart Speaker zu bewerben und dann via Sprachassistent automatisiert zu verschicken. Der Zauberspruch heißt: „Schick mir eine Probe“. Kunden erhalten ihre Produktproben im Anschluss an den Audio-Spot (max. 20 Sek.) direkt nach Hause. Ohne Streuverlust, nachhaltig, DSGVO-konform und immer kostenlos. Nachdem sie per aktivem Opt-In einmalig ihre Adressdaten genannt haben.

In einem umfangreichen Paket bietet mediascale, ein Unternehmen der Mediaplus Gruppe, alles, was Unternehmen für Voice Enabled Sampling-Aktionen benötigen: Ein Mediavolumen von fünf Millionen Kontakten in der jeweiligen Produktzielgruppe, mit dem Ziel 5.000 Proben zu versenden. Dazu zählen Pre- und In-Stream Audiowerbung sowie InApp-Banner – jeweils inklusive eines speziellen Targetings für Smart Speaker. Außerdem sind die Plattform-Fee, die Projektsteuerung sowie das Erstellen der Berichtspräsentation im Paket enthalten. mediascale hat dieses Angebot in Zusammenarbeit mit RMS, dem führenden Audiovermarkter Deutschlands, und Send Me a Sample, der bisher weltweit einzigen, sprachaktivierten Plattform für Produkttests, entwickelt.

Erste Kunden haben Voice Enabled Sampling bereits umgesetzt: So hat beispielsweise Bahlsen gemeinsam mit Mediaplus Hamburg und RMS den neuen ,Pick Up Choco Hazelnut‘ interessierten Kunden zur Geschmacksprobe angeboten. Voice Enabled Sampling funktioniert aber nicht nur auf interaktiven Lautsprechern, sondern auch per Smartphone. Einfach die App ‚Google Assistant‘ oder ‚Amazon Alexa‘ über den App Store oder Google Play Store herunterladen, den Anleitungen folgen und „Öffne‚ Schick mir eine Probe‘“ sagen. „Rund ein Viertel aller Deutschen besitzt mittlerweile einen Smart Speaker und die Menschen gewöhnen sich zunehmend an die Interaktion mit den intelligenten Lautsprechern. Deswegen werden interaktive Werbeformate zur Zukunft der Audiowerbung gehören“, sagt Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer und Partner von mediascale.

Mehr Infos gibt’s auch hier.

Audio ist derzeit gefragt wie selten zuvor. Insbesondere über digitale Verbreitungswege wachsen Reichweiten bei den von der Werbewirtschaft begehrten jüngeren Zielgruppen. Dafür mitverantwortlich ist die rasant wachsende Zahl von Smart Speakern. Der Audiovermarkter RMS und mediascale haben nun gemeinsam das erste native Werbeformat für das Zeitalter der interaktiven Lautsprecher entwickelt. Der Feldtest startet im April, die Ergebnisse der Begleitforschung werden im September vorgestellt.

München/Hamburg, den 5. April 2019 — mediascale startet gemeinsam mit dem Audiovermarkter RMS das erste Audioformat für Native Advertising. Nutzer, die über Smart Speaker ihren Radiosender hören, können mit nur einem Sprachbefehl aus dem laufenden Radio-Programm in das native Interviewformat wechseln, direkt in die Gespräche mit Markenbotschaftern der teilnehmenden Firmen (u.a. ODDSET, MINI und Consors Bank). Konzipiert wurden die nativen Audioformate von Thorsten Otto, Gewinner des Deutschen Radiopreises, Audio-Experte und Buchautor („Die richtigen Worte finden“).

In den vergangenen Jahren hat sich Native Advertising, also Werbung in Form redaktioneller Beiträge, die so konzipiert sind, dass sie die Marken- oder Produkt-Botschaften transportieren, sehr erfolgreich entwickelt. Dieses Konzept wird nun erstmals auf den Bereich Audio ausgeweitet. Dabei liefert die stark wachsende Verbreitung der Smart-Speaker die technische Grundlage für Native Audio.

Und so funktioniert Native Audio in der Praxis

Nutzer, die ihren Radiosender über Smart Speaker hören, bekommen ab April auf den teilnehmenden Sendern wie ANTENNE BAYERN, Radio Hamburg und bigFM einen 20sekündigen Spot eingeblendet, der das native Interviewformat ankündigt.

Mit dem Sprachbefehl „Starte Interview“ können sich Hörer nahtlos in die Dialoge mit den jeweiligen Themenexperten der Marken einklinken. Audio-Experte Thorsten Otto, der das Native Format auch inhaltlich konzipiert und vorbereitet hat, unterhält sich dabei zwischen sechs und zwölf Minuten mit interessanten Markenbotschaftern zu ausgewählten Themen.

Nach dem Ende des Interviews kehrt der Smart Speaker automatisch wieder zum vorher gehörten Programm zurück. Hörer*innen können das Gespräch aber auch vorher mit einem Sprachbefehl abbrechen.

„Uns ist es besonders wichtig, dass wir mit Thorsten Otto eine echten Audio Experten gewinnen konnten, um diese neuen Marken bzw. Produkt bezogenen Unterhaltungsformate inhaltlich interessant zu gestalten“, erklärt Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale.

Um die Werbewirkung des neuen Audio-Werbeformates zu untersuchen, wird der Feldtest von einer Forschung begleitet, die die Akzeptanz des Formates und Werbewirkungsitems erhebt. Basis der Leistungsbewertung ist dabei die jeweils definierte Kommunikationszielsetzung des Kunden.

Um die Akzeptanz der neuen Werbeform zu erheben, werden unterschiedliche inhaltliche Variationen des Native Audio-Formats getestet. Nicht nur die Werbewirkung wird gemessen, der Test überprüft auch die Prozesse: Es wird untersucht, wie sich Native Audio-Formate zukünftig zielgerichtet und kosteneffizient erstellen lassen. Außerdem wird abgeklärt, wie exakt sich native Inhalte auf die konkreten Kommunikationsziele einer Marke abstimmen lassen. Die erste Native Audio-Kampagne geht im zweiten Quartal 2019 on Air. Die ausgewerteten und aufbereiteten Ergebnisse werden zur DMEXCO im September 2019 präsentiert.

„Die erste native Audiokampagne ist ein wunderbares Beispiel für unseren Co-Engineering-Ansatz. Nur gemeinsam mit einem Partner wie RMS war es möglich, dieses gänzlich neue Format technisch und inhaltlich vom Start weg zusammen zu entwickeln“, erklärt Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale. „Mit Alexa und Co. als Abspielgeräten für Webradio wird Audio jetzt klickbar. Deshalb lag es auf der Hand, ein weitergehendes Werbeformat zu entwickeln, das sich für den Hörer nahtlos ins Radioprogramm einfügt und trotzdem Marken die Möglichkeit gibt, Themen unterhaltsam zu vermitteln.“

Frank Bachér, Geschäftsleiter Digitale Medien bei RMS: „Smart Speaker bieten Werbekunden ganz neue Möglichkeiten der Interaktion mit den Nutzern. Über die Sprache, der direktesten Kommunikationsform, können Hörer sich sofort über verschiedene Themen informieren. Wir freuen uns sehr, dass wir die erste native Audio-Kampagne für Smart Speaker mit mediscale umsetzen. Wir sind der festen Überzeugung, dass der Rückkanal Sprache für Werbungtreibende in der Kommunikation mit ihren Kunden künftig eine große Rolle spielen wird.“

In der Alexa Skill „ODDSET Jubiläum“ ist das erste Interview per Sprachbefehl „Alexa, starte Skill ODDSET Jubiläum“ abrufbar.

Über RMS

Als führender Vermarkter im deutschen Audiowerbemarkt hilft RMS seinen Kunden, räumlich, zeitlich und thematisch näher an die Zielgruppen und deren Kaufentscheidungen zu kommen. Um dies zu erreichen, vermarktet RMS Leistungen aus dem gesamten Audiospektrum: Werbezeiten und -formate sowie Online-Audio-Angebote von 169 privaten Radiosendern im gesamten Bundesgebiet. Dazu kommen mehr als 1.100 führende Webradios, mobile Apps und Podcast-Angebote. Das Vermarktungsangebot wird ergänzt durch zahlreiche Service-Leistungen aus den Bereichen Marktforschung, Mediaplanung und Kreation. Der Umsatz der RMS-Partnersender betrug im Jahr 2018 laut Nielsen Media Research 1,318 Milliarden Euro. Sprecher der Geschäftsführung ist Matthias Wahl.

Zusammen mit RMS Austria ist RMS größter Audiovermarkter Europas. www.rms.de

 

Martina Staudinger, ehemals Mediaplus, ist neue Geschäftsführerin bei mediascale und verstärkt das Führungsteam um Wolfgang Bscheid und Julian Simons.

 München, den 12. November 2018 — mediascale ist ab sofort eigenständiger Teil der Mediaplus Gruppe. Die bisher der Plan.Net Gruppe zugehörige digitale Mediaagentur stellt ihr Leistungsangebot breiter auf und integriert die klassische Mediaplanung aus digitaler Sicht. Künftig zeichnet mediascale für die Gesamtplanung intermedialer Strategien verantwortlich – inklusive der klassischen Medien – und reagiert damit auf den Wunsch vieler Werbetreibenden nach einer medien- und kanalübergreifenden Planung.

Dafür wechselt Martina Staudinger, die sich seit dem Jahr 2000 bei Mediaplus auf die Integration von klassischer und digitaler Mediaplanung spezialisiert hat, als Geschäftsführerin mit ihrem Team zu mediascale. In dieser Position verstärkt sie die Agentur gemeinsam mit den bestehenden Geschäftsführern Wolfgang Bscheid und Julian Simons auf dem Weg zur integrierten, individualisierten Werbung.

Martina Staudinger, 48, kann auf eine lange Karriere innerhalb der Mediaplus Gruppe zurückblicken: Nach rund fünf Jahren bei Springer & Jacoby Media stieg sie 1999 als Mediaplanerin ein. Ein Jahr später übernahm sie die Leitung der ersten Intermedia-Unit bei Mediaplus, die schon damals mit integrierten Ansätzen aus klassischer und digitaler Werbung arbeitete und unter anderem für die integrierte Markteinführung der Telekommunikationsmarke ALICE von HanseNet verantwortlich war. Seit 2011 betreut sie vor allem Lotterie-Kunden aus dem Deutschen Lotto-Toto-Block: Für ODDSET wurden unter ihrer Leitung erstmals zielgruppengenaue dynamische Audio-Spots für 35 Regionen mit aktuellen Quoten in Deutschland im Webradio ausgespielt. Für das Produkt Eurojackpot von WestLotto wählte sie mit ihrem Team die TV-Umfelder nach den Spielmotivationen der definierten Zielgruppentypologien aus und adressierte die Second-Screen-Nutzer mit parallel geschalteten Online-Display-Kampagnen.

Aus dem digitalen Blickwinkel heraus bewertet mediascale die klassischen Medien neu und setzt sie ihren Stärken entsprechend ein. Dabei werden die neuen Technologien, wie z.B. eine dynamische Aussteuerung der Werbemittel und ein programmatischer Einkauf in Bereichen wie DOOH, Webradio etc. genutzt, um die Werbebotschaften zielgruppengenau auszusteuern. Das führt zu einer hohen Budgeteffizienz.

„Dem Ziel, unseren Kunden ein voll integriertes und messbares Kampagnenkonzept anzubieten, sind wir mit der Ernennung von Martina Staudinger als Geschäftsführerin und unser neuen Positionierung einen großen Schritt näher gekommen“, freut sich Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale. „Martina ist Vorreiterin auf dem Gebiet der Integration von Klassik und Digital und bringt jahrelange Erfahrung mit. Damit können wir für unsere Kunden zukunftsorientierte Kampagnenstrategien entwickeln, die auch die klassischen Medien berücksichtigen. Die Strategie wird dabei individuell auf die Anforderungen der Kunden ausgerichtet und der Medieneinsatz ganzheitlich betrachtet.“

Wenn Werbetreibende Programmatic Advertising selbst einsetzen, stoßen sie in der Praxis häufig auf Probleme, technologische Lösungen mit Blick auf den Marketing-ROI bestmöglich einzusetzen. Um das nötige Know-how zur erfolgreichen Umsetzung von programmatischen Kampagnen zu vermitteln, kooperieren mediascale und ADITION technologies ab sofort und bieten zu den Software-Lösungen einzelne Beratungsleistungen an.

München, den 17. Mai 2017 — mediascale und der führende europäische Ad-Technologie-Anbieter ADITION technologies bündeln ihre Kräfte, damit werbetreibende Unternehmen Programmatic Advertising noch einfacher, schneller und erfolgreicher selbst einsetzen können.

Nachdem beide Unternehmen bereits seit rund zehn Jahren bei der Entwicklung neuer, praxisnaher digitaler Marketingtechnologien zusammenarbeiten, sollen nun auch die Kunden vom gemeinsamen Know-how profitieren: So lassen sich ab sofort zusätzlich zu dem von ADITION technologies angebotenen „Full Tech Stack“ – Adserving, DSP, SSP, DMP und Brand Safety/Adverification – einzelne Beratungsleistungen von mediascale modular und je nach Bedarf hinzubuchen. Werbetreibende können damit programmatische Kampagnen selbst optimal planen und umsetzen. Dabei helfen die Mediaexperten mit strategischem Know-how, die Prozesse im Unternehmen zu optimieren und die bereits vorhandene Technologie im Marketing einzusetzen. Dies geschieht situationsabhängig durch Beratung und punktuelle Leistungen wie Konkurrenz- und Zielgruppenanalysen.

Darüber hinaus zeigt die Agentur auf, welches Wissen intern dafür benötigt wird und wie Mitarbeiter dafür aus- oder weitergebildet werden müssen. Bei Bedarf kann mediascale auch im Einstellungsprozess von neuen Mitarbeitern beratend zur Seite stehen.

„Technologie für Programmatic Advertising ist auch auf Advertiser-Seite sehr gefragt“, so Jörg Klekamp, Vorstand ADITION technologies AG. „Wir haben jedoch festgestellt, dass es werbetreibenden Unternehmen oftmals an Erfahrung und Know-how in Sachen Programmatic mangelt, um unsere Lösungen so gewinnbringend wie möglich einzusetzen. Daher freuen wir uns, dass wir mit mediascale über einen Partner mit jahrelanger Erfahrung in diesem Bereich verfügen, der unseren gemeinsamen Kunden beratend bei allen Fragen im Rahmen der Umsetzung zur Seite steht.“

Auch Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale, sieht zahlreiche Vorteile in der Kooperation: „Wir arbeiten bereits seit rund zehn Jahren mit ADITION technologies zusammen, um die Anforderungen aus der Mediapraxis kontinuierlich in Technologien umzusetzen. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und passen unsere Dienstleistungen an die Anforderungen des Marktes an – nämlich Technologie zusammen mit dem erforderlichen Wissen anzubieten.“

mediascale hatte bereits im September 2016 begonnen, beim Einkauf von Online-Reichweiten Werbetreibenden nicht nur „Full Service“, sondern auch Einzelleistungen als „Managed Service“ oder den „Direct Service“ anzubieten, bei dem Unternehmen die benötigten Dienstleistungen frei konditionieren und die Einkaufsvorteile der Agentur nutzen können. Das modulare Angebot von Beratungsleistungen in Sachen Programmatic Advertising ist nun der nächste konsequente Schritt auf dem Weg zu einer bedarfsgerechten Betreuung in allen Fragen der digitalen Mediaplanung.

mediascale, die führende Agentur für integrierte, datengestützte Marken- und Vertriebskommunikation, konnte 2016 ihr Billing-Volumen auf 160 Millionen Euro und ihr Gross Income auf 8,8 Mio. Euro steigern. Zu den Wachstumstreibern zählt Programmatic Advertising, in das die Agentur seit 2015 stark investiert, Native Advertising sowie das neue modulare Angebot für Werbetreibende.

München, 3. Mai 2017 – mediascale blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück: Nachdem die Agentur 2015 noch verstärkt in Technologie investiert hatte, konnte im vergangenen Jahr das Gross Income um sieben Prozent auf 8,8 Mio. Euro gesteigert werden. Das Billing-Volumen wuchs um drei Prozent von 155 auf 160 Mio. Euro. Das Tochterunternehmen der Plan.Net-Gruppe konnte unter anderem die Autowerkstattkette A.T.U als Neukunden gewinnen und den Kunden ADAC gemeinsam mit mediateam 360 in einem mehrmonatigen Pitch verteidigen. Für die Online-Kampagne des medizinischen Kosmetikherstellers Dermasence gewann mediascale, nach dem Beginn der Zusammenarbeit im Herbst vergangenen Jahres, im März 2017 den VISION.A Award für besondere digitale Konzepte im Apotheken- und Pharmamarkt.

Erfolgreicher Start des neuen Servicemodells

„Datengestützte Kampagnensteuerung, innovative Tools wie das Native Campaign Cockpit und die intelligente Konzeption profilbasierter Kampagnen sowohl on- wie offline immer in Kombination mit einer datenbasierten inhaltlichen Aussteuerung bleiben für uns auch 2017 zentrale Themen“, erklärt mediascale-Geschäftsführer Julian Simons. Auf sehr gute Resonanz bei Werbungtreibenden stößt das Ende 2016 gestartete Angebot von mediascale, direkt auf die Reichweiten und Einkaufskonditionen der Agentur zuzugreifen. Werbekunden mit einer eigenen DSP erhalten dabei Zugriff auf attraktive Großhandelskonditionen in der SSP der Agentur. Parallel dazu bietet mediascale seinen Kunden natürlich auch die Möglichkeit, Agentur-Dienstleistungen transparent und einzeln zuzukaufen (Individual Service) – bis hin zur Komplettbetreuung (Full-Service). „Die Flexibilität und Transparenz des Modells tragen den unterschiedlichen Anforderungen der Werbetreibenden bestmöglich Rechnung und wirken sich deshalb positiv auch auf unser Geschäft aus“, so Julian Simons.

Neben der Online-Werbung erschließt mediascale zunehmend auch andere Medien wie TV, Radio oder die Digitale Außenwerbung für die Marketing Automation. „Die stärkere Integration von intelligenter Kreation in programmatische Kampagnen, die situativ zu den Motiven der jeweiligen Nutzer passt, wird dabei künftig ein entscheidender Faktor sein“, sagt Julian Simons.

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