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Wie erreicht man Fernsehzuschauer, die einen Werbespot bisher nicht im linearen Fernsehen gesehen haben, trotzdem via Smart TV? Das Haus der Kommunikation in Köln, mit den TV-Experten der Mediaplus und den Digital-Experten von Mediascale, hat für Warsteiner nun die erste europäische Kampagne auf Samsung TV Plus geplant und gestartet.

München, 16. September 2020 — Wie erreichen Unternehmen und Marken Fernsehzuschauer, die einen Werbespot bisher nicht im linearen Fernsehen gesehen haben, trotzdem via Smart TV? Mediaplus und Mediascale haben für Warsteiner nun die erste europäische Kampagne auf Samsung TV Plus gestartet. Der Smart TV-Videoservice von Samsung bietet Zuschauern einfachen und kostenlosen Zugang zu Unterhaltung, Filmen, Nachrichten, Sport und mehr und ist auf jedem Samsung Smart TV der Baujahre 2016 bis 2020 vorinstalliert.

Warsteiner spricht mit der aktuellen Kampagne dabei ausschließlich Zuschauer an, die die TV-Spots der Biermarke im linearen Fernsehen nicht gesehen haben. Sie bekommen die Werbung innerhalb der Inhalte der Samsung TV Plus-Sender (u.a. Auto Motor Sport, Comedy Central, Focus TV, Spiegel TV) angezeigt. So kann die Netto-Reichweite der Bewegtbild-Kampagne gezielt gesteigert werden. Möglich ist dies, da Samsung die Fernsehnutzung auf seinen Smart TVs mit User Opt In misst. Im Gegensatz zu anderen Targeting-Anbietern werden die Werbemittel nur auf Content innerhalb der Smart TV-Plattform TV Plus ausgespielt. Konzipiert und geschaltet wurde die Kampagne von den TV-Experten der Mediaplus und den Digital-Experten von Mediascale, die im Haus der Kommunikation in Köln zusammenarbeiten.

„Advanced TV- und VoD-Platzierungen sind aus unserer Bewegtbildplanung nicht mehr wegzudenken. So nutzen wir Samsung Ads etwa dafür, um auf Millionen von Smart TVs zu erkennen, in welcher Frequenz und ob unser linearer TV-Spot gesehen wurde. Die linear nicht erreichten Geräte adressieren wir gezielt mittels In-Stream Video Ads in Samsung TV Plus. Damit generieren wir eine äußerst effiziente inkrementelle Nettoreichweitensteigerung auf dem Big Screen“, sagt Ulf Scholta, Head of Media & Digital von Warsteiner.

„Die proprietären und opt in-basierten Nutzungsdaten von Millionen Samsung Smart TVs in Deutschland zeigen, dass Bewegtbild-Inhalte sowohl linear als auch on demand konsumiert werden“, ergänzt Christian Russ, Head of Sales DACH von Samsung Ads. „41 Prozent der ans Internet angeschlossenen Smart TVs von Samsung gehören sogar zu Nicht- bzw. Wenig-Sehern von klassischem TV, die maximal vier Stunden pro Monat linear fernsehen. Mittels unserer Smart 360-Analytics und einer gezielten Ausspielung innerhalb unseres dynamisch wachsenden, kostenfreien Video on Demand-Services Samsung TV Plus helfen wir Werbetreibenden wie Warsteiner dabei, ihre Werbebotschaft auch dieser Audience effizient und mit maximaler Werbewirkung auf dem TV-Gerät übermitteln zu können.“

„Die Leistung rein linear ausgespielter TV Kampagnen ist in den letzten Jahren deutlich erodiert. Die Bedeutung und die Wirkung von Bewegtbild hat sich dabei nur unmerklich verändert. Wer jedoch die veränderten Nutzungsgewohnheiten und die neuen technischen Möglichkeiten berücksichtigt, die Smart TVs bieten, kann sogar ein Wirkungsplus erzielen.“, sagt Matthias Chorherr, Geschäftsführer von Mediascale am Standort Köln.

Die Cookies stehen vor dem Aus und viele werbetreibende Unternehmen und Agenturen vor der Herausforderung, potenzielle Kunden digital weiterhin zielgerichtet anzusprechen. Abhilfe schafft jetzt das neue Targetingsystem NE.R.O. AI von mediascale, über das sich mit Hilfe künstlicher Intelligenz ohne Tracking-Cookies Kampagnen zielgerichtet und DSGVO-konform ausspielen lassen.

München, 10. Sep. 2020  — Wie funktioniert eine digitale Welt, in der das gezielte Werben mit Hilfe von Cookies zunehmend schwieriger wird? mediascale hat jetzt als erste Agentur in Deutschland eine strategische und technische Lösung für Targeting in der Post Cookie-Ära entwickelt und auf den Markt gebracht: NE.R.O. Artificial Intelligence. NE.R.O AI ist dabei wesentlich mehr als eine neue Generation des umfeldbezogenen Targetings. Das System steuert mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Online-Werbung programmatisch auf der Ebene einzelner Artikel aus und ist um viele Potenzen filigraner, treffsicherer und leistungsstärker. In der Praxis hat es sich bereits erfolgreich bewährt.

Seit vielen Jahren verfügt mediascale, ein Unternehmen der Mediaplus Gruppe, mit NE.R.O. (Netto-Reichweiten-Optimierung) über eine der leistungsstärksten Data-Management-Plattformen im deutschen Markt. NE.R.O AI ist ein neues Produkt der NE.R.O-Plattform, das mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz auf artikelkontextuelles Targeting setzt – und dazu weder auf Cookies angewiesen ist noch personenbezoegene Daten erfasst. Das Tool wurde gemeinsam mit den Partnern Cronbach und Virtual Minds entwickelt. Die Grundlagen für das semantische Targetingmodul schaffen die KI-Engine, Programmatic Advertising und ein Webcrawler. In kurzen Abständen analysiert der Crawler täglich über 15.000 neu erscheinende Artikel auf den reichweitenstärksten deutschen Newsseiten, wie z.B. Bild, FAZ, Handelsblatt, Spiegel, Stern, Welt u.v.m. Bewertet werden Schlüsselbegriffe, der semantische Kontext und die Tonalität des Beitrags. Die NE.R.O KI versieht jeden Artikel mit bis zu 50 unterschiedlichen Zielgruppenattributen.

Da die Erfahrung zeigt, dass eine hohe Anzahl an Artikeln bereits wenige Tage nach ihrem Erscheinen massive Lesereinbußen verzeichnen, halten diverse Bereinigungsalgorithmen die Datenbank hinter NE.R.O. AI stets aktuell. Denn die mediale Reichweite eines Artikels ist in vielen Fällen unmittelbar an sein Erscheinungsdatum gekoppelt. Wechselt ein Leser das Thema auf einer Website, wird er auf dem nächsten Artikel nicht mehr von der Kampagne adressiert. Frequency Capping ist damit ebenso möglich wie andere Optimierungsformen.

Via NE.R.O. AI wird der User im Augenblick eines konkreten Bedarfs adressiert. Neben Standardformaten und Ad Specials für Bewegtbild, Display und Mobile können auch interaktive Werbemittel eingesetzt werden. Selbst User, die den Apple-Browser Safari oder den Open Source-Browser Firefox nutzen, sind damit wieder für Werbung erreichbar. Auf dieser technologischen Basis können digitale Kampagnen weiterhin datenbasiert und reichweitenstark programmatisch eingekauft werden.

„Mit NE.RO. AI erzielen viele Kampagnen eine signifikante Verbesserung der Klickrate, Onsite-Performance und Reichweite. Effektives Targeting lässt sich also auch in der Post-Cookie-Ära intelligent umsetzen. Das können wir mit NE.RO. AI belegen, da die Lösung von einigen unserer Kunden bereits seit Monaten erfolgreich genutzt wird“, betont Julian Simons, Geschäftsführer und Partner von mediascale.

 

Die Fußgängerzonen füllen sich erst wieder zaghaft und Produktproben vor Ort zu verteilen, ist in Zeiten des Abstandsgebots nahezu unmöglich. mediascale bietet jetzt für Hersteller von Konsumgütern, die Produkte testen lassen wollen, eine moderne Option ohne Streuverluste: Produktsampling per Sprachbefehl über Smart Speaker.

München, 12. Mai 2020 — Wäre es für Konsumenten nicht attraktiv, entspannt dem Radioprogramm zu lauschen und die Produktprobe für einen neuen Kaugummi, Chips oder ein Deo einfach per Sprachbefehl über den Smart Speaker zu bestellen? Was sich futuristisch anhört, ist ein neues, bereits im Einsatz befindliches Audio-Werbeformat: Voice Enabled Sampling ermöglicht Unternehmen, Produktproben über Webradio im Smart Speaker zu bewerben und dann via Sprachassistent automatisiert zu verschicken. Der Zauberspruch heißt: „Schick mir eine Probe“. Kunden erhalten ihre Produktproben im Anschluss an den Audio-Spot (max. 20 Sek.) direkt nach Hause. Ohne Streuverlust, nachhaltig, DSGVO-konform und immer kostenlos. Nachdem sie per aktivem Opt-In einmalig ihre Adressdaten genannt haben.

In einem umfangreichen Paket bietet mediascale, ein Unternehmen der Mediaplus Gruppe, alles, was Unternehmen für Voice Enabled Sampling-Aktionen benötigen: Ein Mediavolumen von fünf Millionen Kontakten in der jeweiligen Produktzielgruppe, mit dem Ziel 5.000 Proben zu versenden. Dazu zählen Pre- und In-Stream Audiowerbung sowie InApp-Banner – jeweils inklusive eines speziellen Targetings für Smart Speaker. Außerdem sind die Plattform-Fee, die Projektsteuerung sowie das Erstellen der Berichtspräsentation im Paket enthalten. mediascale hat dieses Angebot in Zusammenarbeit mit RMS, dem führenden Audiovermarkter Deutschlands, und Send Me a Sample, der bisher weltweit einzigen, sprachaktivierten Plattform für Produkttests, entwickelt.

Erste Kunden haben Voice Enabled Sampling bereits umgesetzt: So hat beispielsweise Bahlsen gemeinsam mit Mediaplus Hamburg und RMS den neuen ,Pick Up Choco Hazelnut‘ interessierten Kunden zur Geschmacksprobe angeboten. Voice Enabled Sampling funktioniert aber nicht nur auf interaktiven Lautsprechern, sondern auch per Smartphone. Einfach die App ‚Google Assistant‘ oder ‚Amazon Alexa‘ über den App Store oder Google Play Store herunterladen, den Anleitungen folgen und „Öffne‚ Schick mir eine Probe‘“ sagen. „Rund ein Viertel aller Deutschen besitzt mittlerweile einen Smart Speaker und die Menschen gewöhnen sich zunehmend an die Interaktion mit den intelligenten Lautsprechern. Deswegen werden interaktive Werbeformate zur Zukunft der Audiowerbung gehören“, sagt Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer und Partner von mediascale.

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Audio ist derzeit gefragt wie selten zuvor. Insbesondere über digitale Verbreitungswege wachsen Reichweiten bei den von der Werbewirtschaft begehrten jüngeren Zielgruppen. Dafür mitverantwortlich ist die rasant wachsende Zahl von Smart Speakern. Der Audiovermarkter RMS und mediascale haben nun gemeinsam das erste native Werbeformat für das Zeitalter der interaktiven Lautsprecher entwickelt. Der Feldtest startet im April, die Ergebnisse der Begleitforschung werden im September vorgestellt.

München/Hamburg, den 5. April 2019 — mediascale startet gemeinsam mit dem Audiovermarkter RMS das erste Audioformat für Native Advertising. Nutzer, die über Smart Speaker ihren Radiosender hören, können mit nur einem Sprachbefehl aus dem laufenden Radio-Programm in das native Interviewformat wechseln, direkt in die Gespräche mit Markenbotschaftern der teilnehmenden Firmen (u.a. ODDSET, MINI und Consors Bank). Konzipiert wurden die nativen Audioformate von Thorsten Otto, Gewinner des Deutschen Radiopreises, Audio-Experte und Buchautor („Die richtigen Worte finden“).

In den vergangenen Jahren hat sich Native Advertising, also Werbung in Form redaktioneller Beiträge, die so konzipiert sind, dass sie die Marken- oder Produkt-Botschaften transportieren, sehr erfolgreich entwickelt. Dieses Konzept wird nun erstmals auf den Bereich Audio ausgeweitet. Dabei liefert die stark wachsende Verbreitung der Smart-Speaker die technische Grundlage für Native Audio.

Und so funktioniert Native Audio in der Praxis

Nutzer, die ihren Radiosender über Smart Speaker hören, bekommen ab April auf den teilnehmenden Sendern wie ANTENNE BAYERN, Radio Hamburg und bigFM einen 20sekündigen Spot eingeblendet, der das native Interviewformat ankündigt.

Mit dem Sprachbefehl „Starte Interview“ können sich Hörer nahtlos in die Dialoge mit den jeweiligen Themenexperten der Marken einklinken. Audio-Experte Thorsten Otto, der das Native Format auch inhaltlich konzipiert und vorbereitet hat, unterhält sich dabei zwischen sechs und zwölf Minuten mit interessanten Markenbotschaftern zu ausgewählten Themen.

Nach dem Ende des Interviews kehrt der Smart Speaker automatisch wieder zum vorher gehörten Programm zurück. Hörer*innen können das Gespräch aber auch vorher mit einem Sprachbefehl abbrechen.

„Uns ist es besonders wichtig, dass wir mit Thorsten Otto eine echten Audio Experten gewinnen konnten, um diese neuen Marken bzw. Produkt bezogenen Unterhaltungsformate inhaltlich interessant zu gestalten“, erklärt Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale.

Um die Werbewirkung des neuen Audio-Werbeformates zu untersuchen, wird der Feldtest von einer Forschung begleitet, die die Akzeptanz des Formates und Werbewirkungsitems erhebt. Basis der Leistungsbewertung ist dabei die jeweils definierte Kommunikationszielsetzung des Kunden.

Um die Akzeptanz der neuen Werbeform zu erheben, werden unterschiedliche inhaltliche Variationen des Native Audio-Formats getestet. Nicht nur die Werbewirkung wird gemessen, der Test überprüft auch die Prozesse: Es wird untersucht, wie sich Native Audio-Formate zukünftig zielgerichtet und kosteneffizient erstellen lassen. Außerdem wird abgeklärt, wie exakt sich native Inhalte auf die konkreten Kommunikationsziele einer Marke abstimmen lassen. Die erste Native Audio-Kampagne geht im zweiten Quartal 2019 on Air. Die ausgewerteten und aufbereiteten Ergebnisse werden zur DMEXCO im September 2019 präsentiert.

„Die erste native Audiokampagne ist ein wunderbares Beispiel für unseren Co-Engineering-Ansatz. Nur gemeinsam mit einem Partner wie RMS war es möglich, dieses gänzlich neue Format technisch und inhaltlich vom Start weg zusammen zu entwickeln“, erklärt Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale. „Mit Alexa und Co. als Abspielgeräten für Webradio wird Audio jetzt klickbar. Deshalb lag es auf der Hand, ein weitergehendes Werbeformat zu entwickeln, das sich für den Hörer nahtlos ins Radioprogramm einfügt und trotzdem Marken die Möglichkeit gibt, Themen unterhaltsam zu vermitteln.“

Frank Bachér, Geschäftsleiter Digitale Medien bei RMS: „Smart Speaker bieten Werbekunden ganz neue Möglichkeiten der Interaktion mit den Nutzern. Über die Sprache, der direktesten Kommunikationsform, können Hörer sich sofort über verschiedene Themen informieren. Wir freuen uns sehr, dass wir die erste native Audio-Kampagne für Smart Speaker mit mediscale umsetzen. Wir sind der festen Überzeugung, dass der Rückkanal Sprache für Werbungtreibende in der Kommunikation mit ihren Kunden künftig eine große Rolle spielen wird.“

In der Alexa Skill „ODDSET Jubiläum“ ist das erste Interview per Sprachbefehl „Alexa, starte Skill ODDSET Jubiläum“ abrufbar.

Über RMS

Als führender Vermarkter im deutschen Audiowerbemarkt hilft RMS seinen Kunden, räumlich, zeitlich und thematisch näher an die Zielgruppen und deren Kaufentscheidungen zu kommen. Um dies zu erreichen, vermarktet RMS Leistungen aus dem gesamten Audiospektrum: Werbezeiten und -formate sowie Online-Audio-Angebote von 169 privaten Radiosendern im gesamten Bundesgebiet. Dazu kommen mehr als 1.100 führende Webradios, mobile Apps und Podcast-Angebote. Das Vermarktungsangebot wird ergänzt durch zahlreiche Service-Leistungen aus den Bereichen Marktforschung, Mediaplanung und Kreation. Der Umsatz der RMS-Partnersender betrug im Jahr 2018 laut Nielsen Media Research 1,318 Milliarden Euro. Sprecher der Geschäftsführung ist Matthias Wahl.

Zusammen mit RMS Austria ist RMS größter Audiovermarkter Europas. www.rms.de

 

Martina Staudinger, ehemals Mediaplus, ist neue Geschäftsführerin bei mediascale und verstärkt das Führungsteam um Wolfgang Bscheid und Julian Simons.

 München, den 12. November 2018 — mediascale ist ab sofort eigenständiger Teil der Mediaplus Gruppe. Die bisher der Plan.Net Gruppe zugehörige digitale Mediaagentur stellt ihr Leistungsangebot breiter auf und integriert die klassische Mediaplanung aus digitaler Sicht. Künftig zeichnet mediascale für die Gesamtplanung intermedialer Strategien verantwortlich – inklusive der klassischen Medien – und reagiert damit auf den Wunsch vieler Werbetreibenden nach einer medien- und kanalübergreifenden Planung.

Dafür wechselt Martina Staudinger, die sich seit dem Jahr 2000 bei Mediaplus auf die Integration von klassischer und digitaler Mediaplanung spezialisiert hat, als Geschäftsführerin mit ihrem Team zu mediascale. In dieser Position verstärkt sie die Agentur gemeinsam mit den bestehenden Geschäftsführern Wolfgang Bscheid und Julian Simons auf dem Weg zur integrierten, individualisierten Werbung.

Martina Staudinger, 48, kann auf eine lange Karriere innerhalb der Mediaplus Gruppe zurückblicken: Nach rund fünf Jahren bei Springer & Jacoby Media stieg sie 1999 als Mediaplanerin ein. Ein Jahr später übernahm sie die Leitung der ersten Intermedia-Unit bei Mediaplus, die schon damals mit integrierten Ansätzen aus klassischer und digitaler Werbung arbeitete und unter anderem für die integrierte Markteinführung der Telekommunikationsmarke ALICE von HanseNet verantwortlich war. Seit 2011 betreut sie vor allem Lotterie-Kunden aus dem Deutschen Lotto-Toto-Block: Für ODDSET wurden unter ihrer Leitung erstmals zielgruppengenaue dynamische Audio-Spots für 35 Regionen mit aktuellen Quoten in Deutschland im Webradio ausgespielt. Für das Produkt Eurojackpot von WestLotto wählte sie mit ihrem Team die TV-Umfelder nach den Spielmotivationen der definierten Zielgruppentypologien aus und adressierte die Second-Screen-Nutzer mit parallel geschalteten Online-Display-Kampagnen.

Aus dem digitalen Blickwinkel heraus bewertet mediascale die klassischen Medien neu und setzt sie ihren Stärken entsprechend ein. Dabei werden die neuen Technologien, wie z.B. eine dynamische Aussteuerung der Werbemittel und ein programmatischer Einkauf in Bereichen wie DOOH, Webradio etc. genutzt, um die Werbebotschaften zielgruppengenau auszusteuern. Das führt zu einer hohen Budgeteffizienz.

„Dem Ziel, unseren Kunden ein voll integriertes und messbares Kampagnenkonzept anzubieten, sind wir mit der Ernennung von Martina Staudinger als Geschäftsführerin und unser neuen Positionierung einen großen Schritt näher gekommen“, freut sich Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale. „Martina ist Vorreiterin auf dem Gebiet der Integration von Klassik und Digital und bringt jahrelange Erfahrung mit. Damit können wir für unsere Kunden zukunftsorientierte Kampagnenstrategien entwickeln, die auch die klassischen Medien berücksichtigen. Die Strategie wird dabei individuell auf die Anforderungen der Kunden ausgerichtet und der Medieneinsatz ganzheitlich betrachtet.“

Wenn Werbetreibende Programmatic Advertising selbst einsetzen, stoßen sie in der Praxis häufig auf Probleme, technologische Lösungen mit Blick auf den Marketing-ROI bestmöglich einzusetzen. Um das nötige Know-how zur erfolgreichen Umsetzung von programmatischen Kampagnen zu vermitteln, kooperieren mediascale und ADITION technologies ab sofort und bieten zu den Software-Lösungen einzelne Beratungsleistungen an.

München, den 17. Mai 2017 — mediascale und der führende europäische Ad-Technologie-Anbieter ADITION technologies bündeln ihre Kräfte, damit werbetreibende Unternehmen Programmatic Advertising noch einfacher, schneller und erfolgreicher selbst einsetzen können.

Nachdem beide Unternehmen bereits seit rund zehn Jahren bei der Entwicklung neuer, praxisnaher digitaler Marketingtechnologien zusammenarbeiten, sollen nun auch die Kunden vom gemeinsamen Know-how profitieren: So lassen sich ab sofort zusätzlich zu dem von ADITION technologies angebotenen „Full Tech Stack“ – Adserving, DSP, SSP, DMP und Brand Safety/Adverification – einzelne Beratungsleistungen von mediascale modular und je nach Bedarf hinzubuchen. Werbetreibende können damit programmatische Kampagnen selbst optimal planen und umsetzen. Dabei helfen die Mediaexperten mit strategischem Know-how, die Prozesse im Unternehmen zu optimieren und die bereits vorhandene Technologie im Marketing einzusetzen. Dies geschieht situationsabhängig durch Beratung und punktuelle Leistungen wie Konkurrenz- und Zielgruppenanalysen.

Darüber hinaus zeigt die Agentur auf, welches Wissen intern dafür benötigt wird und wie Mitarbeiter dafür aus- oder weitergebildet werden müssen. Bei Bedarf kann mediascale auch im Einstellungsprozess von neuen Mitarbeitern beratend zur Seite stehen.

„Technologie für Programmatic Advertising ist auch auf Advertiser-Seite sehr gefragt“, so Jörg Klekamp, Vorstand ADITION technologies AG. „Wir haben jedoch festgestellt, dass es werbetreibenden Unternehmen oftmals an Erfahrung und Know-how in Sachen Programmatic mangelt, um unsere Lösungen so gewinnbringend wie möglich einzusetzen. Daher freuen wir uns, dass wir mit mediascale über einen Partner mit jahrelanger Erfahrung in diesem Bereich verfügen, der unseren gemeinsamen Kunden beratend bei allen Fragen im Rahmen der Umsetzung zur Seite steht.“

Auch Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale, sieht zahlreiche Vorteile in der Kooperation: „Wir arbeiten bereits seit rund zehn Jahren mit ADITION technologies zusammen, um die Anforderungen aus der Mediapraxis kontinuierlich in Technologien umzusetzen. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und passen unsere Dienstleistungen an die Anforderungen des Marktes an – nämlich Technologie zusammen mit dem erforderlichen Wissen anzubieten.“

mediascale hatte bereits im September 2016 begonnen, beim Einkauf von Online-Reichweiten Werbetreibenden nicht nur „Full Service“, sondern auch Einzelleistungen als „Managed Service“ oder den „Direct Service“ anzubieten, bei dem Unternehmen die benötigten Dienstleistungen frei konditionieren und die Einkaufsvorteile der Agentur nutzen können. Das modulare Angebot von Beratungsleistungen in Sachen Programmatic Advertising ist nun der nächste konsequente Schritt auf dem Weg zu einer bedarfsgerechten Betreuung in allen Fragen der digitalen Mediaplanung.

mediascale, die führende Agentur für integrierte, datengestützte Marken- und Vertriebskommunikation, konnte 2016 ihr Billing-Volumen auf 160 Millionen Euro und ihr Gross Income auf 8,8 Mio. Euro steigern. Zu den Wachstumstreibern zählt Programmatic Advertising, in das die Agentur seit 2015 stark investiert, Native Advertising sowie das neue modulare Angebot für Werbetreibende.

München, 3. Mai 2017 – mediascale blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück: Nachdem die Agentur 2015 noch verstärkt in Technologie investiert hatte, konnte im vergangenen Jahr das Gross Income um sieben Prozent auf 8,8 Mio. Euro gesteigert werden. Das Billing-Volumen wuchs um drei Prozent von 155 auf 160 Mio. Euro. Das Tochterunternehmen der Plan.Net-Gruppe konnte unter anderem die Autowerkstattkette A.T.U als Neukunden gewinnen und den Kunden ADAC gemeinsam mit mediateam 360 in einem mehrmonatigen Pitch verteidigen. Für die Online-Kampagne des medizinischen Kosmetikherstellers Dermasence gewann mediascale, nach dem Beginn der Zusammenarbeit im Herbst vergangenen Jahres, im März 2017 den VISION.A Award für besondere digitale Konzepte im Apotheken- und Pharmamarkt.

Erfolgreicher Start des neuen Servicemodells

„Datengestützte Kampagnensteuerung, innovative Tools wie das Native Campaign Cockpit und die intelligente Konzeption profilbasierter Kampagnen sowohl on- wie offline immer in Kombination mit einer datenbasierten inhaltlichen Aussteuerung bleiben für uns auch 2017 zentrale Themen“, erklärt mediascale-Geschäftsführer Julian Simons. Auf sehr gute Resonanz bei Werbungtreibenden stößt das Ende 2016 gestartete Angebot von mediascale, direkt auf die Reichweiten und Einkaufskonditionen der Agentur zuzugreifen. Werbekunden mit einer eigenen DSP erhalten dabei Zugriff auf attraktive Großhandelskonditionen in der SSP der Agentur. Parallel dazu bietet mediascale seinen Kunden natürlich auch die Möglichkeit, Agentur-Dienstleistungen transparent und einzeln zuzukaufen (Individual Service) – bis hin zur Komplettbetreuung (Full-Service). „Die Flexibilität und Transparenz des Modells tragen den unterschiedlichen Anforderungen der Werbetreibenden bestmöglich Rechnung und wirken sich deshalb positiv auch auf unser Geschäft aus“, so Julian Simons.

Neben der Online-Werbung erschließt mediascale zunehmend auch andere Medien wie TV, Radio oder die Digitale Außenwerbung für die Marketing Automation. „Die stärkere Integration von intelligenter Kreation in programmatische Kampagnen, die situativ zu den Motiven der jeweiligen Nutzer passt, wird dabei künftig ein entscheidender Faktor sein“, sagt Julian Simons.

BurdaForward stellt ab sofort sein digitales Portfolio als Reichweitenpartner für das „Native Campaign Cockpit (NCC)“ von mediascale zur Verfügung. Das Tool bietet eine vermarkter- und publisherübergreifende Lösung und gewährleistet, dass Native Adertising-Kampagnen sowohl in qualitativ hochwertigen und reichweitenstarken Umfeldern ausgespielt als auch mit Targetingoptionen verknüpft werden können.

München, den 30. Januar 2017 — Native Advertising erreicht in Deutschland eine neue Qualitätsstufe: Nach IP Deutschland und G+J e|MS stellt nun auch BurdaForward ab sofort sein digitales Portfolio als Reichweitenpartner für das „Native Campaign Cockpit (NCC)“ von mediascale zur Verfügung. Die Burda-Tochter ermöglicht dem NCC damit für Kundeninhalte automatisierten Zugriff auf seine Angebote, zu denen unter anderem Webseiten wie Focus Online, Chip, Huffington Post, Netmoms, Finanzen100 oder The Weather Channel gehören. Die Freigabe der auf den Online- und Mobile-Plattformen veröffentlichten Inhalte bleibt dabei weiterhin in den Händen von BurdaForward.

Das von mediascale gemeinsam mit Partnern entwickelte Native Campaign Cockpit ermöglicht es Werbetreibenden, Native Advertising-Kampagnen vermarkterübergreifend auszusteuern und so schnell und reichweitenstark wie Display-Kampagnen zu realisieren. Außerdem können über NE.R.O, das agentureigene Targetingsystem, Native Advertising-Inhalte mit Targetingdaten verknüpft werden.

Im Gegensatz zum Native Teasering, den kurzen Bild-Text-Formaten, die bannerähnlich Artikel anreißen und auf externe Plattformen verlinken, ist beim Native Campaigning sowohl der Teaser als auch der zentrale Inhalt (Content Hub) des Werbetreibenden direkt im redaktionellen Umfeld auf der Seite der Medienmarke platziert. „Wir freuen uns besonders, mit Burda einen weiteren Partner mit redaktionellen Premiuminhalten gefunden zu haben, der unseren qualitativen Ansatz von hochwertigem Native Advertising nicht nur unterstützt, sondern ihn mit uns gemeinsam weiter entwickeln wird“, sagt mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid.

Dr. Tanja zu Waldeck, Geschäftsführerin des Advertising-Bereichs bei BurdaForward, erklärt: „Es gibt viele Unternehmen und Agenturen, die bereits sehr gute eigene Inhalte produzieren. Diesen Partnern möchten wir zukünftig einen schnelleren Zugriff auf unsere Portale geben. Auf diesem Weg in Richtung einer neuartigen Self-Publishing-Möglichkeit für unsere Partner ist die Zusammenarbeit mit dem Native Campaign Cockpit ein wichtiger Schritt.“

Das Native Campaign Cockpit von mediascale beinhaltet die browserbasierte Verwaltung aller Kampagneninhalte (Bilder, Texte und Überschriften in verschiedenen Längen und Variationen), die zentrale Aussteuerung und ein aggregiertes Reporting aller Leistungswerte sowie die Möglichkeit, laufende Kampagnen über A/B-Tests zu optimieren. Auch die für Native Advertising wichtigen Freigabeprozesse können sowohl vom Publisher (Redaktion und Vermarktung) als auch vom Advertiser (Agentur oder Werbungtreibender) online bzw. auch mobile erledigt werden. Mit NCC können sowohl die Teaserflächen ausgespielt werden, die den zentralen Native Advertising-Beitrag promoten, als auch die Artikel selbst. So können die Beiträge modular zusammengesetzt werden, um beispielsweise für Boulevardumfelder, aber auch für das unterschiedliche Niveau von Online-Qualitätsmedien angepasst zu sein. Dabei ist das System in der Lage, sowohl konventionelle als auch programmatische Buchungen abzuwickeln. Das Tool von mediascale kann die Formatierungsvorschriften unterschiedlicher Webseiten erkennen sowie Grafik und Layout den jeweiligen Vorgaben gemäß anpassen.

Die Bauer Media Group und der Spiegel-Verlag integrieren Teile ihres Online-Werbeinventars in die PREX, die Programmatic Advertising-Plattform der Serviceplan Gruppe. Für die beiden Vermarkter und alle Serviceplan-Agenturen entstehen dadurch Effizienzvorteile beim Planen und Buchen digitaler Werbung, außerdem wird eine effektive Qualitätskontrolle für Werbekunden gewährleistet.

München, den 13. September 2016 — PREX Programmatic Exchange, das Joint Venture für Programmatic Advertising von Mediaplus und Plan.Net, wird zur dmexco die Online-Reichweiten von Bauer Media und des Spiegel-Verlags in ihren Agentur-Marktplatz integrieren. Beide Vermarkter stellen der Plattform ausgewählte Teile ihres Werbeinventars zur Verfügung. Durch diesen Schritt entsteht ein deutlicher Effizienzvorteil sowohl für die beteiligten Vermarkter als auch für die angeschlossenen Agenturen wie beispielsweise MediaPlus, Plan.Net und mediascale. Innerhalb der PREX wird das derzeit wohl größte digitale Nachfrage-Volumen einer deutschen Agenturgruppe gebündelt. Neben Bauer Media und Spiegel haben außerdem zahlreiche weitere deutsche Premium-Vermarkter bereits Inventar für die PREX bereitgestellt.

„Immer mehr Digital-Vermarkter erkennen den Vorteil einer integrierten Agentur-Plattform“, erklärt Julian Simons, Geschäftsführer der PREX. „Neben der gebündelten Reichweite und der zentralen Abwicklung ist auch die Qualitätskontrolle ein wichtiger Vorteil unseres Agentur-Marktplatzes: Durch vorselektierte, qualitätsgeprüfte Reichweiten wird den Kunden von PREX Brand Safety – also das Ausspielen der Werbung in einem vertrauenswürdigen, markenkonformen Umfeld – garantiert. Gleichzeitig wird der Ad Fraud genannte unerwünschte Traffic durch Bots vermieden.“

„Die Integration unserer Online-Reichweiten in den zentralen Agentur-Marktplatz der Serviceplan Gruppe erleichtert die Abwicklung der Digitalkampagnen erheblich“, ist Marco von Dahle, Director Digital Bauer Advertising KG überzeugt. „Durch die einheitliche technologische Plattform und die Tiefe der Integration lassen sich für beide Seiten große Effizienzvorteile erzielen“, so Mark-Olaf Winter, stellvertretender Leiter Digital und Business Development bei Spiegel, weiter.

Die Technologie für die Einbindung des Inventars wird von Yieldlab Direct Connect bereitgestellt.

Zur dmexco kündigt mediascale eine zentrale Neuerung für Werbetreibende an: Ab Spätherbst können sie direkt über eine technische Schnittstelle von mediascale Online-Werbeplätze buchen und bei diesem „Direct Service“ auf die Einkaufskonditionen der Agentur zugreifen. Parallel dazu bietet mediascale auch weiter „Managed Service“ und „Full Service“ an sowie eine umfangreiche Qualitätskontrolle.

 

München, den 8. September 2016 — mediascale gibt Werbetreibenden künftig die Möglichkeit, direkt auf die Reichweiten und Einkaufskonditionen der Agentur zuzugreifen. Technisch ist dies durch die Umstellung auf programmatischen Einkauf möglich: Über die agentureigene Supply-Side Platform (SSP) können Kunden mit entsprechendem Fachwissen via „Direct Service“ mittels ihrer eigenen Demand-Side Platform (DSP) Online-Werbeplätze einkaufen und ihre Kampagnen selbstständig ausspielen. mediascale fungiert dabei als Metapublisher, der weiterhin die Konditionen mit Publishern und Vermarktern aushandelt. Werbekunden erhalten so Zugriff auf attraktive Großhandelskonditionen, konkrete Konditionen sind dabei abhängig vom jeweiligen Einkaufsvolumen des Werbetreibenden. Parallel zu diesem Angebot bietet mediascale seinen Kunden aber weiterhin auch „Managed Service“- und „Full Service“-Dienstleistungen.

„Werbetreibende haben – je nach Entwicklungsstand und Knowhow – ganz unterschiedliche Anforderungen. Deshalb können unsere Kunden künftig selbst entscheiden, wie viel unserer Agenturdienstleistungen sie in Anspruch nehmen möchten. Werbetreibenden, die selbst planen, buchen und einkaufen wollen, geben wir die Möglichkeit, reichweitenstarke Kampagnen eigenständig auszuspielen – zu den von uns verhandelten Konditionen“, erklärt Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale. „Gleichzeitig werden die Einzelleistungen, die wir als Agentur anbieten, für den Kunden transparent und nachvollziehbar und damit die Beziehung zwischen Kunde und Agentur neu gestaltet.“

Künftig gliedern sich die Services von mediascale deshalb in drei Gruppen, die sich am Knowhow und den Wünschen der Kunden orientieren. Für Werbetreibende mit viel Erfahrung bei Display-Advertising und einer eigenen Fachabteilung sind die „Direct Services“ gedacht: Der Kunde kann hier über die mediascale-SSP selbstständig Online-Werbeplätze einkaufen und an den Großeinkaufskonditionen der Agentur partizipieren. Kunden, die weniger Erfahrung mitbringen oder nicht alle Leistungen selbst erbringen möchten, bieten die „Managed Services“ die Möglichkeit, zeitweise die Kapazitäten der Agentur hinzuzunehmen – beispielsweise bei Beratung, Planung, Reporting oder der Zielgruppenanalyse. Für Kunden, die Aufgaben in umfangreicherem Maße outsourcen möchten, gibt es wie bisher das „Full Service“-Angebot, bei dem die Agentur alle Dienstleistungen übernimmt.

Neben der gebündelten Reichweite und den attraktiven Konditionen ist auch die Qualitätskontrolle ein wichtiger Vorteil des mediascale-Angebots: Durch vorselektierte, qualitätsgeprüfte Reichweiten wird den Werbetreibende Brand Safety – also das Ausspielen der Werbung in einem vertrauenswürdigen, markenkonformen Umfeld – garantiert. Gleichzeitig wird der Ad Fraud genannte unerwünschte Traffic durch Bots vermieden.

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