Findet Frings

Das schöne an Wellen ist, dass sie mit zuverlässiger Regelmäßigkeit an der gleichen Stelle wieder auftreffen, wo man sie zuvor schon gesichtet hatte. So ist es mit Licht genau wie an der Nordsee und so kommt auch die Welle der Entrüstung justament genau da an, wo schon alle anderen Empörungen anbrandeten, nachdem die Euphorie über den digitalen Werbegral entfleucht war: Im Markt und in den Medien.

Folglich melden sich wieder alle Wellenreiter zu Wort, die sich doch ach so sehr betrogen fühlen von Facebook, weil die vermeintlich kostenlosen Reichweiten nun offenkundig doch nicht mehr so üppig verfügbar sind und weil es sich widererwarten doch nicht um eine Wohltätige Stiftung handelt, sondern um ein Unternehmen mit kommerziellen Interesse. Diese Entwicklung wurde übrigens schon seit geraumer Zeit von Leuten prognostiziert, die sich deutlich intensiver mit sozialen Netzwerken beschäftigen, als ich dies zu tun vermag. So ganz unabsehbar kommt es tatsächlich nicht, dass ein System das sich Netzwerken, Relevanz und ja auch Profit auf die Fahnen geschrieben hat genauso vorgeht, wie nun geschehen.

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