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Unter den sozialen Netzwerken zählt WhatsApp zu den reichweitenstärksten Anbietern im Markt (1,3 Milliarden Nutzer weltweit). Die Nachricht, dass sich WhatsApp nun zukünftig auch für Werbung öffnen will, lässt aufhorchen. Zum einen, weil sich hier natürlich ein großes Potenzial für Werbetreibende ergibt und zum anderen, weil die Nutzer nur sehr bedingt dazu bereit sein werden, die bis dato werbefreie App nun mit Werbeeinblendungen zu nutzen.

Wie hat WhatsApp bisher sein Geld verdient?

WhatsApp wurde 2009 gegründet und hat von da an die Art der Kommunikation zwischen Smartphone Usern revolutioniert. Zu Beginn war die App nach einer gewissen Nutzungszeit kostenpflichtig und musste in einem jährlichen Abonnement gebucht werden. Bereits 2012 war die Relevanz von WhatsApp so hoch, dass erste Gerüchte einer Übernahme durch Facebook oder Google aufkamen. 2014 dann die Nachricht: Facebook kauft WhatsApp für rund 22 Milliarden US-Dollar. 2016 kündigt Facebook an, die Gebühren für WhatsApp abzuschaffen, die Userdaten von WhatsApp aber dennoch nicht für Werbezwecke zu nutzen. Man möchte Geld verdienen, indem man eine kostenpflichtige Version für Unternehmen einführt. Die Kombination aus Kosten- und Werbefreiheit hat WhatsApp zum SMS-Killer Nummer Eins gemacht: 2017 verschickten die Nutzer in Deutschland nur noch zehn Milliarden Kurzmitteilungen – vor fünf Jahren waren es noch fast 60 Milliarden SMS. Im August des gleichen Jahres rudert Facebook jedoch zurück: Man will die Nutzerdaten (etwa Telefonnummern) nun doch verarbeiten, was den Verbraucherschützern vor allem in Europa jedoch übel aufstößt, weswegen die Pläne verworfen wurden. Im Januar 2018 etabliert WhatsApp mit seiner neuen und kostenfreien Business App einen Kommunikationskanal für kleine bis mittlere Unternehmen.

In der Zeit nach der Übernahme durch Facebook verliert WhatsApp im Verlauf seine beiden Gründer Brian Acton und Jan Koum. Diese hatten bei der Gründung der App versprochen, dass WhatsApp werbefrei ist und auch bleiben wird – ein Versprechen, das sie schlussendlich nicht halten konnten. Brian Acton hat übrigens nach seinem Austritt eine Stiftung gegründet, die in Verschlüsselungstechnologien investiert.

Wie würde Werbung auf WhatsApp aussehen?

Bislang gibt es noch keine konkreten Aussagen von Facebook, wie die Werbung in WhatsApp zukünftig aussehen wird. Denkbar ist, dass Facebook neben der bisherigen Business App auch für größere Werbekunden einen Dialogkanal entwickelt. Es stehen Spekulationen im Raum, dass Mechaniken eingesetzt werden könnten, die man von Newsletter-Anbietern kennt. Dabei können User, die dem Empfang der Nachrichten durch Unternehmen zugestimmt haben, über die bekannten WhatsApp-Möglichkeiten – Text, Audio, Bild und Video – angesprochen werden. Experten vermuten, dass sich die Darstellung an der bereits auf Facebook buchbaren Messenger Ad orientieren könnte.

Werbung im Facebook Messenger. Quelle: Facebook

 

Dabei müsste auch beachtet werden, dass sich die Form der Dialogansprache nicht als Erstkontakt einsetzen lässt. Nach heutigem Stand würde sich der Kanal WhatsApp nur für Bestandskunden eignen, die bereits in Verbindung mit dem Unternehmen stehen oder bewusst mit dem Unternehmen interagieren wollen. Weitere Möglichkeiten, wie Banner-Ausspielungen oder Einblendungen zwischen den Statusmeldungen (ähnlich wie Story Ads bei Instagram), sind bislang nur Gerüchte und nicht offiziell bestätigt worden.

Allein die Ankündigung, dass WhatsApp zukünftig mit Werbung finanziert werden könnte, sorgt in der Community vorab für eine große Diskussion. Wie die oben genannten Formen der Werbung schlussendlich aufgenommen und akzeptiert werden und ob sich WhatsApp dadurch weiterhin als etablierte Kommunikations-App behaupten kann, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall verdient das Thema vor allem für Werbetreibende hohe Aufmerksamkeit, da es medial viel Potenzial bietet.

Seit November 2016 unterstützt Christian das mediascale Team: Erst als Trainee, inzwischen ist er fester Bestandteil des Digital Media Planning & Consulting. Was er in den letzten eineinhalb Jahren alles bei uns gelernt und erlebt hat, gibt er heute preis:

  1. Was hat dich dazu bewogen, Mediaplaner zu werden?

Während meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre mit Marketing-Vertiefung habe ich früh festgestellt, dass mich besonders die Herausforderung reizt, relevante Werbung für Konsumenten zu schaffen. Da ich mich nicht unbedingt zu den künstlerisch-kreativen Personen zähle, war mir schnell klar, dass ich in der Kreation wohl nicht sonderlich gut aufgehoben bin. So hat mich mein Weg zur Mediaplanung geführt, um über die Analyse von Zielgruppen und die gezielte Platzierung von Werbung, Relevanz für Konsumenten generieren zu können.

  1. Hast du dir deinen Arbeitsalltag so vorgestellt, wie er jetzt ist?

Ehrlich gesagt habe ich die umfangreichen Tätigkeitsfelder, die mir in meinem Arbeitsalltag begegnen, im Voraus nicht vollständig überblicken können. Dass in unserer Jobbezeichnung neben der Mediaplanung auch das Consulting erwähnt wird, hat in jedem Fall seine Berechtigung. Die beratende Tätigkeit und ein souveräner Umgang mit Kunden sind essentieller Bestandteil unseres Alltagsgeschäfts. Während ich mir dessen bewusst war, haben mich die notwendige Expertise hinsichtlich technischer Anforderungen und anderer Aufgabenfelder, die beispielsweise abrechnungsrelevante Themen betreffen, in dem Umfang ein wenig überrascht.

  1. Was macht das Traineeship bei mediascale aus?

Besonders die Verantwortung, die einem als Trainee bei der mediascale schon früh übertragen wird, macht für mich das Traineeship aus. Wenn man zeigt, dass man diese annimmt und ihr gewachsen ist, wird man von Anfang an als vollwertiges Mitglied eines Teams und der gesamten Agentur betrachtet. Trotzdem kann man sich der Unterstützung seiner Kollegen immer sicher sein. Außerdem ist das Verhältnis zwischen den Kollegen außergewöhnlich gut und es findet sich immer jemand für ein Feierabendbier.

  1. Was hast du vor deiner mediascale Zeit gemacht?

Wie erwähnt, habe ich klassisch BWL studiert und nebenbei in einem Startup gearbeitet, was super war, um eine unternehmerische Denkweise zu entwickeln. Für mein Studium habe ich zusätzlich ein paar Praktika absolviert, beispielsweise im Customer Relationship Management und Corporate Development bei Sixt.

  1. Welcher Bereich in deiner Arbeit macht dir besonders viel Spaß?

Eigentlich ist es die Kombination aus allen Aufgabenfeldern, die die Arbeit am Ende abwechslungsreich macht. Ich bin gerne im direkten Kontakt mit Kunden, aber auch mit Vermarktern oder technischen Dienstleistern. Wir agieren immer als Schnittstelle zwischen den genannten Parteien, ergänzt um Kreativ- und Partneragenturen (beispielsweise für klassische Medien, SEM, etc.), was mir besonders Spaß bereitet.

  1. Welche deiner Eigenschaften hilft dir besonders, deinen Job richtig gut zu machen?

Ich denke, meine Stärken liegen im Selbstmanagement in Bezug auf die Priorisierung von Aufgaben und im Setzen eigener Timings. Wir haben oft parallel laufende Kampagnen von unterschiedlichen Kunden – da ist es wichtig, den Überblick zu behalten. Ein analytisches Denkvermögen und eine gute Auffassungsgabe kommen einem bei den täglichen Anforderungen natürlich auch zu Gute.

  1. Wenn Server, Strom und Telefone ausfallen, was würdest du mit deinen Kollegen anstellen?

Bei gutem Wetter würden wir uns sicher draußen mit einem Kaffee in die Liegestühle setzen. Den Kaffee müssten wir bei einem Stromausfall wohl außerhalb der Agentur besorgen, aber das ist bei der super Lage unserer Agentur ja kein Problem.

  1. Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Ich bin schon recht ambitioniert und möchte mich immer weiterentwickeln. Beispiele anderer Kollegen, die schon länger dabei sind, zeigen, dass die mediascale hier gerne unterstützt und engagierte Mitarbeiter fördert. Am Ende ist es für mich jedoch vor allem wichtig, dass ich auch in stressigen Phasen, die es durchaus immer wieder gibt, nach wie vor gerne zur Arbeit gehe und Spaß an dem habe, was ich tue.

„Alexa, was ist Werbung?“ „Ich habe leider keine Kurzbeschreibung für Werbung.“ Die einen schwören auf sie, die anderen verdammen sie: die smarte Sprachassistentin Alexa. Heute verrät uns Wolfgang Bscheid, wie er zu den Themen Sprachsteuerung und Voice steht und welche Problematiken die künstlichen Intelligenzen mit sich bringen könnten.

Influencer Marketing ist für viele Unternehmen fester Bestandteil im Marketing-Mix geworden. Eingeleitet wird die neue Saison durch das populäre Coachella Festival. Insgesamt gibt es unter dem Hashtag #Coachella bereits über 3.8 Millionen Posts auf Instagram. Auf den ersten Blick handelt es sich um ein Musikfestival in der südkalifornischen Wüste, zu erkennen am Riesenrad und den lila beleuchteten Palmen. Doch mit der Zeit wurde es zu viel mehr.

Die Tickets kosten rund 500 Dollar und sind innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Seit 1999 findet das Coachella jährlich für zehn Tage statt und zählt zu den größten Festivals weltweit. Aufgrund der Nähe zu L.A. ist das Publikum sehr trendy, was wiederum internationale Aufmerksamkeit mit sich bringt.

Offizieller Partner des Coachella Valley Music and Arts Festivals war auch in 2018 wieder der Münchner Autohersteller BMW. Mit seinem extra für diesen Anlass gestalteten Sportwagen kamen die Influencer zum Festival. Der inspirierende und kreative Gedanke des Festivals passt zu dem innovativen Gedanken von BMWi. Für BMW stellte das eine gute Möglichkeit dar, die Bekanntheit und das Image von BMWi in genau diesem Zusammenhang einer jungen und kreativen Zielgruppe zu präsentieren.

Quelle: https://www.instagram.com/p/Bho7WK5nz_W/?taken-by=novalanalove

Viele große Markenhersteller statten die Influencer aus und laden sie in die „Markenvillen“ ein, wo exklusive Poolpartys stattfinden. Das ganze Festival scheint wie gemacht für die Foto-App, alles ist fotogen gestaltet und somit „highly instagrammabel“.  Marken können der breiten Masse Produkte vorstellen, diese gegen eine Nennung auf Instagram verschenken und bekommen so fast kostenfrei native Werbung im angesagten Coachella Style.

Verstärkt wird dies durch die Kooperationen mit den einflussreichen Influencern, wie hier am Beispiel von Levi’s und dem deutschen Model Stefanie Giesinger. Der Jeanshersteller stattete auch 2018 wieder eine Vielzahl internationaler Influencer aus und lud sie zu einer Poolparty mit dem Rapper SnoopDog ein. Die Gäste posteten während des gesamten Wochenendes Bilder und Storys unter dem Kampagnen-Hashtag #liveinlevis. Alleine die 14 Posts der deutschen Blogger erzielten über 1,8 Millionen Likes und ca. 5000 Kommentare.

Quelle: https://www.instagram.com/p/BhmiFm8nWMI/?taken-by=stefaniegiesinger

 

Im Gegensatz zum Coachella punkten deutsche Festivals eher mit ihrem ungemachten und ungestylten Eigenschaften. Die deutsche Bloggerin Masha Sedgwick schrieb in einem Blogartikel: „Das Coachella ist kein echtes Festival. Es gibt nur vor eins zu sein, damit auch die Modepüppchen ein Festivalerlebnis haben…“

Trotz negativer Meinungen und Stimmen die behaupten, Coachella sei nur noch eine Fläche zur Präsentation von Marken, ist das Festival beliebter denn je. So werden wir wohl auch im nächsten Jahr wieder unzählige Bilder vor dem Riesenrad, den lila Palmen und aus den Villen auf Instagram und Snapchat sehen. Denn bisher hat es kein Festival geschafft, solch eine mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen und dabei für Besucher und Marken gleichermaßen attraktiv zu sein.

Für uns als Mediaplaner hat das jedoch keinen starken Einfluss auf die Marken und Kommunikationsstrategien unserer Kunden, da ist die Wüste L.A.s wohl einfach zu weit entfernt. Jedoch wird sicherlich auch in Deutschland die Kooperation mit Bloggern während eines Festivalbesuchs weiter zunehmen, da auch hier Marken von dem Abstrahleffekt des Festivaflairs profitieren können. Ein erstes kreatives Beispiel kommt vom deutschen Utopia Island Festival 2017 in einer Kooperation mit den bekannten deutschen Bloggern Patkahlo und Fashiioncarpet.

Bei solchem Content kann man sich ja nur auf die Festivalsaison und den „Coachella Marketing-Effekt“ freuen!

Es ist Frühling und damit Zeit für Digitalmessen. Die Online Marketing Rockstars (OMR) haben den Reigen in Hamburg eröffnet und einen Besucherrekord verzeichnet und werden nun direkt gefolgt von der d3con. Im Juni folgen dann noch die Kollegen der Adtrader Conference in Berlin. Nun kann man trefflich darüber streiten, ob man wirklich so viele Messen braucht. Doch wenn man sich die Teilnehmerzahlen ansieht, dann scheint genug Bedarf für die unterschiedlichen Foren zu sein, in denen wir uns über unsere eigene Branche austauschen können.

Betrachten wir die innerhalb von drei Wochen quasi nebeneinanderliegenden Messen d3con und OMR, dann fällt vor allem eines auf: Versucht die d3con mit der University am Tag vor dem eigentlichen Kongress die jüngeren, noch nicht so erfahrenen Mediamanager zu erreichen, so merkt man, dass sie hier mit den OMR einen wirklich harten Gegner bekommen hat. Bei der d3con University blieben leider einige Plätze frei – der Mediahipster-Nachwuchs fühlt sich wohl eher von großer Bühne und Metallica-Drummer angezogen als von Volleyball-Koryphäen. Der Kongress der d3con jedoch spiegelt ein anderes Bild: Hier fühlt sich auch ein Digital-Dinosaurier noch gut aufgehoben, das Publikum ist um einiges gesetzter, die Gespräche ein wenig vertrauter. Man kennt sich, d3con ist hier eher der Branchentreff, der nicht ganz so überlaufen ist, wie die dmexco, aber dennoch Raum bietet, sich abseits der Vorträge auszutauschen.

Inhaltlich waren es aus meiner Sicht zwei Themen, die bewegt haben und die immer wieder in den verschiedenen Podien zur Sprache kamen:

  • Zum einen Transparenz in unterschiedlichen Facetten: Transparenz zwischen Kunde und Agentur, Transparenz in der medialen Steuerung, Transparenz bei der Datenerfassung über unterschiedliche Allianzen – der Facebook -Skandal hinterlässt seine Spuren.
  • Zum anderen Datenschutz: Der 25. Mai ist nicht mehr weit und inzwischen ist es wohl bei allen angekommen, dass wir noch einige Hausaufgaben haben, wenn es darum geht, ein einheitliches Verständnis der Anforderungen an den Einzelnen im Zuge der DSGVO bzw. der noch diskutierten ePVo zu erlangen. Danke an Thomas Promny, der diesem Thema genug Raum gegeben hat – da man in Gesprächen hierzu auf vielen Ebenen noch großes Unwissen und Unsicherheit erlebt, ist jede Möglichkeit, sich zu informieren, mehr als zielführend!

Einzig die Qualität vereinzelter Diskutanten ist manchmal ein wenig irritierend. Dieses Thema ist nicht dafür geeignet, in leichter Polemik (befeuert durch den eigens mitgereisten PR-Profi, dem es vor allem um ein markiges Twitter-Zitat des Betreuten geht) mehrere Pauschalismen zum Besten zu geben, die man durch Anekdoten aus lang vergessenen und in der Eigenwahrnehmung sicher besseren Zeiten unterfüttert. Hier ist es spannender, den Diskutanten zuzuhören, die inhaltlich auf der Höhe, dafür aber vielleicht nicht ganz so polternd im Auftritt sind…

Mein Fazit: eine gute Konferenz mit interessanten Themen, eine University, die sich noch schwer tut, eine gute Organisation und ein Verbesserungswunsch: ein ordentlicher Kaffee. Bis nächstes Jahr!

Angefangen hat Michi als Trainee bei mediascale, seit September 2016 unterstützt er als Audience Broker das NE.R.O. Team. Was er alles während seines Traineeships bei uns erlebt hat und was ihm besonders im Gedächtnis geblieben ist, plaudert er heute für uns aus:

  1. Michi, was hat dich dazu bewogen, Audience Broker zu werden?

Einerseits haben mich Zahlen, Mathematik und strategisches Denken schon in der Schulzeit fasziniert. Andererseits habe ich mir irgendwann die Frage gestellt, wie Unternehmen bei der Vielzahl von Werbekanälen möglichst effektiv handeln können, um sich in den Köpfen der Menschen zu verankern und sich gleichzeitig vom Wettbewerb abzusetzen. Im Studium habe ich mich für den Schwerpunkt Marketing entschieden und dabei den interessanten Bereich des Online-Marketings entdeckt. Im Rahmen eines Experten-Interviews für meine Bachelor-Arbeit zum Thema „Progammatic Advertising“ bin ich in Kontakt mit mediascale und der jungen Agentur PREX, dem Joint Venture von Mediaplus und Plan.Net, gekommen.

  1. Hast du dir deinen Arbeitsalltag so vorgestellt, wie er jetzt ist?

Ich wusste bereits durch meine Bachelor-Arbeit über die grundsätzlichen Aufgabenbereiche eines Audience Brokers Bescheid, jedoch überraschte mich, welche extrem komplizierte technische Struktur hinter dieser neuen Form des Marketings steckt. Wir sind als Audience Broker auf der einen Seite dafür zuständig, die Kunden strategisch zu beraten, mit welcher Targeting-Variante und mit welchen Daten und Techniken die potenzielle Zielgruppe am besten erreicht werden kann, und führen andererseits auch die Verhandlungen mit den Kunden. Die technische Umsetzung der Kampagnen liegt natürlich auch in unserer Hand. Mir persönlich macht es sehr viel Spaß, in diesem komplexen und schnelllebigen Aufgabengebiet zu arbeiten. Routine macht nur einen kleinen Teil meiner Arbeit aus, ich bin täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert und lerne Neues dazu.

  1. Was macht das Traineeship bei mediascale aus?

Als Trainee bei mediascale hat man zu jeder Zeit das Gefühl, Teil eines tollen Teams zu sein und von kompetenten und kooperativen Mitarbeitern begleitet und betreut zu werden. Es herrscht trotz hoher Arbeitsbelastung immer ein gutes Arbeitsklima. Teamgeist steht im Vordergrund und es ist einfach, sich als „Neuer“ in die Gruppe zu integrieren. So wird man auch schnell mal von den Kollegen nach der Arbeit in den Biergarten oder ins Café Kosmos mitgenommen.

  1. Was hast du vor deiner mediascale-Zeit gemacht?

Vor meiner Zeit mediascale habe ich BWL mit Schwerpunkt Marketing studiert und nebenbei in einem Restaurant gejobbt. Ich war aber während meiner Studienzeit auch schon als Werkstudent bei einer kleinen Marketing-Agentur direkt am POS in der Mitarbeiterkoordination tätig.

  1. Was ist dein bisher schrägstes Erlebnis bei mediascale?

Das schrägste, aber auch eines der lustigsten Erlebnisse war in der Adventszeit. Unser Team hat sich als kleine Weihnachtstruppe verkleidet – unser Teamleiter spielte den Nikolaus. So sind wir zusammen mit Weihnachtsmusik durch die Büros der Plan.Net gelaufen, um zum Nikolaustag unseren Kollegen Schokonikoläuse zu schenken. Der Spruch „HOHO und eine PREXliche Weihnacht“ hält sich bis heute.

  1. Welcher Bereich in deiner Arbeit macht dir besonders viel Spaß?

Am meisten Spaß macht mir der Kontakt zu den Kunden. Besonders interessant finde ich, anhand der vorgegebenen Daten sowie mit analytischem und strategischem Denken, kundenindividuelle Lösungen zu erarbeiten. Die technischen Lösungen im Detail zu kennen, zu wissen wie die einzelnen Komponenten zusammenarbeiten und wie dabei die Auslieferung in Echtzeit funktioniert, ist natürlich auch sehr wichtig. Es ist schon fast mein Steckenpferd, Fehleranalysen und Auswertung der Kampagnen anhand von verschiedenen Erfolgsfaktoren durchzuführen, um daraus abzuleiten, wie wir noch besser werden können.

  1. Welche deiner Eigenschaften hilft dir besonders, deinen Job richtig gut zu machen?

Ein Audience Broker muss in jedem Fall Kunden verstehen und sie strategisch effektiv beraten können. Andererseits ist ein Gespür für Zahlen und Analysen gefordert und natürlich die Flexibilität, sich an ändernde technische Bedingungen anpassen zu können. Gerade diese Dinge fallen mir leicht, was für meinen Job sicher von Vorteil ist.

  1. Wenn Server, Strom und Telefone ausfallen, was würdest du mit deinen Kollegen anstellen?

Wenn die Technik bei uns komplett ausfallen würde, würden wir vermutlich eine kleine Küchenparty veranstalten oder uns mit den anderen Teams auf dem Balkon treffen und einen Kaffee trinken.

  1. Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Für die nächsten Jahre wünsche ich mir, dass ich genauso wie jetzt vom Team unterstützt werde und weitere Bereiche und Strukturen kennenlernen darf, um ein möglichst umfangreiches Marketing-Wissen aufzubauen.

Die erste Folge Bscheid gsagt im neuen Look & Feel dreht sich um den Algorithmus. Wer ist dieser Typ, der scheinbar alles kann und weiß und von vielen Techies beinahe angebetet wird? Wolfgang Bscheid führt uns ein in die Welt der Algorithmen und welchen Einfluss sie auf uns als Verbraucher und auch als gesamte Gesellschaft haben. Denn seine Aufgabe – Muster erkennen – führt im Endeffekt oftmals zu Schlussfolgerungen, die wir menschlich gesehen als diskriminierend betrachten. Und die für uns Menschen nicht mehr nachvollziehbar sind.

Europäische Union steigt ins Datengeschäft ein

Brüssel, EU – Die von der Europäischen Union geplante Änderung der Datenschutzgrundverordnung hält die ganze Digitalwirtschaft in Atem. Nun sickerte durch, dass es wohl einen Paragraphen geben soll, der der EU ermöglicht, selbst ins datengestützte Digitalgeschäft einzusteigen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge, soll der EU Datenschutzbeauftragte Buttarelli gesagt haben: „Nach tiefergehender Analyse der Digitalwirtschaft haben wir festgestellt, dass man hier durchaus Geld verdienen kann und wir uns diesem Thema annähern müssen“. „Datenschutzrechtliche Bedenken sind hier unangebracht, da es unsere Verordnung ist“, fügte er schmunzelnd hinzu. Geplant sind wohl ein Display Network (EUDN – European Display Network), eine Suchmaschine (gEUgle) und ein Targeting Tool (xEUxis).

Influencer breitet sich aus

Youtube, worldwide – Auf Youtube grassieren derzeit einige heftige Influencer. Glaubt man führenden Social Media-Experten, zeigt Google wenig Initiative diese Pandemie einzudämmen. Darüber hinaus wird vermutet, dass das Unternehmen die Ausbreitung sogar bewusst toleriert. Finanzielle Beweggründe soll es dabei nicht geben.

Namensänderung für Media-Pitch angedacht

München, Deutschland – Nach einem aktuellen Artikel der WUFF setzt sich der OWM für eine Namensänderung der klassischen Ausschreibung ein: Aus Pitch soll Bitch werden. Dazu soll OWM Mitglied U. S. gesagt haben: „So ein Pitch erinnert oft an eine Herrenüberschuss-Party in einschlägigen Etablissements. Dank der Namensänderung ist dieses Problem Schnee von gestern“.

„Bäumchen, wechsel dich“ bei der Messe

Köln, Deutschland – Die Koelnmesse und der OVK versuchen mit neuem Personal zu alter Stärke zurückzufinden. Dazu soll sich dmexco Chief Advisor Dr. Matyka wie folgt geäußert haben: „Es gab in der Vergangenheit ein paar Markenzeichen, die diese Messe ausgezeichnet haben. Daher wird es doch wohl möglich sein, eine Messe auf die Beine zu stellen, bei der man nicht schon nach zwei Minuten Wartezeit ein Taxi bekommt und dabei nicht vom Regen überrascht wird.“ Folgende Maßnahmen sollen deshalb umgesetzt werden: Während der Messezeit dürfen 43% der Kölner Taxifahrer ein Wellnesswochenende in der Eifel verbringen. Extra für die beiden Tage engagierte Messehostessen werden durch gezieltes Herumstehen an neuralgischen Verkehrsknotenpunkten zwischen den Ständen dafür sorgen, dass die Messebesucher auch im Jahr 2018 ihre Termine nicht pünktlich wahrnehmen können. Und zu guter Letzt: Der Einsatz sogenannter Regenbomber ist wohl noch in Prüfung, die letzte Entscheidung trifft hier allerdings die Stadt Köln.

Paywall-Modell etabliert sich

Berlin, Deutschland – Das Paywall-Modell erfreut sich bei den Publishern immer größerer Beliebtheit, ebenso auch unterschiedliche Bezahlmodelle. Neben dem klassischen Geldfluss und der Freischaltung durch Ansehen von Werbevideos, planen einige Content-Eigner nun auch das Bezahlen mit Naturalien. Die führende Bezahlschranke Bill Plus findet dafür klare Worte: „Warum nicht. Tauschhandel gibt es schon seit der Steinzeit. Bartern ist geil! Sex sells!“

AfD klagt gegen Datenmigration

Berlin, Deutschland – Die AfD bleibt ihrer Linie treu: Laut dem Danziger Vorposten bereitet die Parteizentrale eine Klage gegen Datenmigrationen jeglicher Art vor. Hierzu soll der AfD-Vorsitzende Gauland sich wie folgt geäußert haben: „Wir können nicht jeden reinlassen. Selbst wenn er unter dem Deckmantel einer vermeintlich guten Sache kommt!“

Brüder im Geiste

Unterföhring/Hamburg, Deutschland – Anfang März wurde bekannt gegeben, dass der Medienkonzern ProSiebenSat.1 den DAX verlässt und in den zweitklassigen M-Dax absteigt. Erste Analysten zogen bereits Vergleiche zur aktuellen Situation des Hamburger Sportvereins in der ersten Fußballbundesliga. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende des HSV Hoffmann hat sich dazu schon geäußert: „Gewisse Parallelen sind natürlich nicht ganz von der Hand zu weisen. Allerdings dauert unser Siechtum ja schon etwas länger. Unterföhring ist jetzt unser Vorbild, da ziehen wir gerne nach.“

Interview mit einem Aussteiger

Internet, worldwide Herr K. Bot, Sie haben den Ausstieg aus der Szene geschafft. Was waren Ihre Beweggründe auszusteigen?

Ja, nun. Das ständige Reisen, heute hier, morgen dort. An jedem Ort ein anderer Banner und dann immer nur für einen kleinen Klick. Das zermürbt auf Dauer.

Haben Sie noch Kontakt zu ehemaligen Kollegen?

Nein. Die haben natürlich den Kontakt sofort abgebrochen, als ich mich entschieden habe, dem Spiel ein Ende zu setzen. Und auch die Banner halten keinen Kontakt, für die ist das immer eine einmalige Sache. Ein Abenteuer sozusagen.

Wo halten Sie sich momentan auf?

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich darüber nicht reden möchte. Sie können sich ja denken, dass zurzeit die ein oder andere Security Software hinter mir her ist.

Social Network Xing mit neuem Ansatz

Internet, Deutschland – Fokussierte sich das soziale Netzwerk Xing bisher auf den Business-Sektor, soll es nun auch einen in sich geschlossenen Kreis für Diktatoren, Autokraten und andere Staatsoberhäupter geben. Ein Unternehmenssprecher meinte: „Wir versuchen die Welt ein bisschen näher zusammenzubringen.“ Insidern zufolge soll es hierfür neue Features für geplante Handelskriege, Embargos und Invasionen geben. „So können die User mit nur zwei Klicks und in Echtzeit Strafzölle auf Stahl und Aluminium erheben“, heißt es weiter aus dem Dunstkreis des Unternehmens. Friedensverträge und Handelsabkommen können mit Hilfe von Formularen und Vordrucken geschlossen werden. Nicht bestätigen wollte Xing, dass auch Untergruppen für Rebellen und Guerillas vorgesehen sind.

Netzwerkdurchsetzungsgesetz sagt Fake News den Kampf an

Internet, Deutschland – Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 trat das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Kraft, das sich primär gegen Hetze und Fake News in sozialen Netzwerken richtet. Offensichtlich rechtswidrige Inhalte müssen in der Regel innerhalb von 24 Stunden….krrr… krrr… krrr …. Dieser Account ist vorrübergehend gesperrt

Täglich grüßt bekanntlich das Murmeltier, aber Facebook macht ihm hier sicher Konkurrenz. Sowohl für die rund 31 Mio. Nutzer aller Altersklassen in Deutschland als auch für die Werbetreibenden lässt sich das soziale Netzwerk gefühlt täglich etwas Neues einfallen.

Und das scheint sich zu lohnen: Ungefähr 20 Minuten täglich verbringen die User damit den Newsfeed auf und ab zu scrollen. Damit das nicht langweilig wird, gibt es immer wieder spannende Updates.

Um im Formatdschungel auf Facebook nicht den Durchblick zu verlieren, habe ich einen kleinen Überblick über die Neuerungen der letzten Monate zusammengestellt. Alle vorgestellten, neuen Formate sind auch für Deutschland buchbar.

Facebook Stories in der Desktop-Version

Seit Sommer 2016 gibt es die beliebten Instagram Stories, die seit März 2017 mit einem „Sponsored Story Ad“ werblich belegbar sind. Facebook Stories gibt es ebenfalls seit Anfang 2017. Seit August 2017 laufen die Stories nun auch in der Desktop Version auf Facebook.

Collection Ads

Bei diesem Format sollten seit dem Sommer 2017 vor allem Kunden im Bereich E-Commerce hellhörig werden, die den Trend des mobilen Online-Shoppings nutzen wollen. Die Facebook Collection Ads geben dem User die Möglichkeit, auf mobilen Endgeräten, nach dem Klick auf das Werbemittel, die gesamte Produktpalette eines Kunden zu durchstöbern und direkt zu kaufen. Hierbei genießt der User den großen Vorteil, dass er keine langen Ladezeiten mehr aussitzen muss, weil der vom Kunden angelegte Produktkatalog in Form einer Microsite direkt bei Facebook gehostet wird.

Die Ad im Newsfeed zeigt ein großes Bild oder Video und bereits vier Produkte aus dem Sortiment. Klickt der Nutzer sich in die Collection Ad, so werden ihm weitere Produkte und Informationen angezeigt, ohne dass er die Facebook App verlässt.

https://www.adsventure.de/facebook-collection-ads/

 

 

Sponsored Messages

Die Möglichkeit, den Facebook Messenger als Verlinkungsziel für seine Anzeigen zu nutzen, gibt es schon etwas länger. Mit 1,2 Milliarden Usern weltweit bietet sich hier eine nennenswerte Reichweite für den Werbetreibenden. Im November 2017 wurde der Facebook Messenger noch weiter für Werbung geöffnet. Durch „Sponsored Messages“ können Unternehmen den Nutzern Direktnachrichten im Posteingang zustellen. Anfangs konnte eine solche Nachricht aber nur einmal pro Tag und nur, wenn der User schon einmal mit dem Unternehmen über den Messenger in Kontakt war, verschickt werden. Mittlerweile kann Facebook die Ad auch auf eine Costum Audience der Nutzer ausspielen, die mit der jeweiligen Seite interagiert haben.

Aber warum sollen Werbetreibende jetzt auch noch Werbung im Messenger schalten? Dazu ein paar Fakten, die für sich sprechen:

  • 2 Milliarden Nachrichten pro Monat werden zwischen Menschen und Unternehmen verschickt
  • 53% kaufen lieber bei Unternehmen, mit denen sie direkt Nachrichten austauschen können
  • 56% der Menschen möchten lieber mit einem Kundenservice schreiben anstatt zu telefonieren
http://www.thomashutter.com/index.php/2017/11/facebook-erweitertes-sponsored-messages-rollout/

Der ständige Ausbau der Werbeplätze auf Facebook wird wohl nie ein Ende haben und das ist auch gut so. So bleibt das Social Media-Umfeld für die Werbetreibenden und auch für die User weiterhin spannend.

Die Basics der Fernsehwerbung kennen wir schon von meinem letzten Blog-Beitrag. Heute dreht sich alles um Werbeformate und Targeting-Möglichkeiten und die Frage, wieso Adressable TV und speziell HbbTV für viele Kunden so interessant sind. Schließlich können erstmals großflächige hundert Prozent viewable Werbemittel ganz individualisiert in den TV-Reichweiten eingeblendet werden.

Targeting-Möglichkeiten

Welcher Kunde würde nicht gerne seine Nettoreichweite erweitern oder die Kontaktdosis bestimmen? Für diese Fälle gibt es verschiedene Targeting-Möglichkeiten. Von technischem Targeting (Zeit, Ort, Frequenz, Sender, Empfangsweg) über Zielgruppen-Targeting (AGF-Zielguppen der Sendungen als Standard, Fusion von Nutzungsgewohnheiten mit externen Daten) bis hin zu Retargeting (auf Spots oder Sendungen) ist alles machbar. Große Kunden können durch Regio-Targeting beispielsweise ihre Botschaft individualisieren und auf der Microsite Zusatzinformationen anbieten. Kunden mit begrenztem Budget haben ebenfalls die Möglichkeit, auf dem TV Werbung zu schalten.

Programmatic

Jetzt wirds programmatisch: Über das Zusammenspiel zwischen DSP und SSP können die oben genannten Informationen, die seitens der Sender vorliegen, übergeben werden und zum Monitoring sowie zur Motivaussteuerung genutzt werden. Das geht von verschiedenen Motiven für unterschiedliche Wetterlagen und Unterzielgruppen bis zu komplett dynamisierten Switch-ins. Diese können beispielsweise Bilder, Texte und Preise per Feed der Zeit, Region und dem Wetter des Users anpassen.

Das muss noch besser werden

Allerdings gibt es aktuell noch einige Herausforderungen beim Adressable TV. Zwar hat die recht junge Werbeform schon rasante Fortschritte gemacht, nichtsdestotrotz gibt es noch einige Punkte, die verbessert werden können. Dies sind die wichtigsten:

  • Die Datenqualität zur Ausspielung muss weiter steigen, gerade vor dem Hintergrund des Mehrpersonenhaushalts.
  • Ein Kanalvergleich ist derzeit noch schwierig, gerade der Vergleich von TV-Metriken versus Ad-Impressions und Unique Clients online. Planungen gestalten sich mangels passender Tools entsprechend schwierig.
  • Eine übergreifende Steuerung über alle Anbieter ist aktuell nicht möglich – dies ändert sich erst, wenn auf die Inventare komplett durch eine Auktion zugegriffen werden kann. Erst dann kann bei Ausspielung über mehrere Anbieter die Gefahr von unerwünschten Mehrfachkontakten vermieden werden.
  • Die User-Daten stehen derzeit lediglich den jeweiligen Anbietern zur Verfügung und sind somit nicht in Zusammenhang mit Daten auf Kunden-/Agenturseite zur Aussteuerung nutzbar. Ideal wäre eine übergreifen Met-DMP, in die alle Seiten Daten einbringen. Anforderungen an Werbemittel, Microsites und Mechanik (yellow-button versus red-button) sind je nach Anbieter unterschiedlich. Hier könnte ein gemeinsamer Standard den Aufwand deutlich reduzieren.
  • Im Idealfall würden die Anbieter ihre Daten zusammen mit den Kundendaten in eine Meta-SSP fließen lassen. Mit dieser könnte der richtige User das richtige Werbemittel zur richtigen Zeit vollprogrammatisch ausgespielt bekommt.

Und was sagt ein Blick in die Glaskugel für das folgende Jahr? Kampagnen werden bereits programmatisch mit fixen Preisen je Kunde gehandelt und die Themen Spot-Overlay und Cross-Device Targeting haben Einzug in den Kampagnenalltag genommen. Wir bleiben gespannt!

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