Monatliches Archiv für Mai 2020

Nachdem wir aktuell einen andauernden Bewegtbild-Boom in der digitalen Medienlandschaft erleben, steht bereits ein neuer/alter Kandidat voll in der Renaissance: (Digital) Audio. Über 43,9 Mio. Deutsche (Stand September 2019) nutzen bereits digitale Audioangebote. Grund genug einmal einen Blick auf das heißeste Eisen im Feuer zu werfen: den Podcast. Wir schauen uns den Trend Podcast genauer an: Warum ist der Podcast so interessant, wer hört ihn und – am wichtigsten für uns von der mediascale – wie wirkt er und wie kann ich diesen als Marke für mich nutzen?

Schaut man sich die Entwicklung dieses Formats an, gibt einem die Google Trends Analyse einen guten Einblick in die zunehmende Relevanz des Podcasts bei den Usern. (Die Legende zeigt die gewichteten Zahlen, wobei 100 die höchste gemessene Zahl an Anfragen in einer bestimmen Region beschreibt). Nachdem Apple den Podcast in den 2000er Jahren salonfähig gemacht hat, besteht seit 2016 wieder eine konstante Zunahme beim Interesse an Podcasts. Während der Verbreitung von COVID-19 verzeichnet die Kurve einen besonders starken Anstieg. Analysiert man die Suchbegriffe zum Thema in dieser Zeit, wird schnell klar, dass der Podcast in erster Linie aus informativen Beweggründen rund um die Pandemie herangezogen wird – allen voran Podcasts mit und von dem Virologen Christian Drosten.

Welche strukturellen Änderungen haben dafür gesorgt, dass sich der Podcast einer immer höheren Beliebtheit erfreut?

1.) Neue Devices

Digitale Audioformate haben vor allem auf Smartphones, Smart Speakern & Connect Cars einen deutlichen Zuwachs in der Nutzungsdauer erfahren.

2.) Neue Plattformen und Reichweiten

Zusätzlich zu den klassischen Radioformaten haben Streaming & Music on Demand Anbieter signifikante Marktanteile gewinnen können. Vorreiter ist die Plattform Spotify mit einem Nutzeranteil von 19 Prozent in der deutschen Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren, dicht gefolgt vom ehemaligen Primus und Konkurrenten Apple. Insgesamt liegt Deutschland im internationalen Vergleich noch ziemlich zurück, in Spanien liegt der Nutzungsanteil (je Monat) europaweit mit 39 Prozent am höchsten. Zugegebenermaßen ist das reichweitentechnisch kein Optimum, aber vor allem im Bereich Special Interest besteht schon jetzt großes Potenzial.

Aber auch Hörbuchanbieter, designierte Podcast Plattformen und Hubs von User Generated Content (z.B. laut.fm) erweitern die digitalen Audioangebote zu Gunsten des Podcast.

3.) Neue Inhalte

Die Entwicklungen aus 1.) & 2.) bilden die Basis für die zunehmende Verbreitung von Hörbüchern und Podcasts. Entscheidender Unterschied zu den parallelen Medien wie dem Radio ist die notwendige Aufmerksamkeitsspanne, beide Formate werden nicht wie Musik einfach nebenbei, sondern mit voller Aufmerksamkeit gehört. Zusätzlich bilden eine nie dagewesene Themenvielfalt und interaktive Diskussionsmöglichkeiten Alleinstellungsmerkmale gegenüber anderen Formaten.

Wer hört den Podcast?

Eine überdurchschnittliche Affinität zeigen User im Alter von 14 bis 49 Jahren mit Tendenz zu den jüngeren Zielgruppen. Dabei sind es sowohl Schüler als auch User mit einem Bildungshintergrund über der Fachhochschulreife. Klare Tendenzen erkennt man auch beim Beziehungsstatus: Kinderlose Singles scheinen dem Podcast-Format besonders zugetan, was aber natürlich auch der Altersstruktur geschuldet ist. Soweit grenzt sich die Zielgruppe nicht großartig von anderen digitalen Werbeformaten ab, neue Möglichkeiten eröffnen sich dann erst beim Blick auf den konkreten Podcast. Obwohl die Reichweite je nach Podcast erst einmal recht überschaubar erscheint, kann man User erreichen, die ein 100 prozentiges Interesse an dem behandelten Thema haben und den Inhalt mit voller Aufmerksamkeit verfolgen. Politik, Sport, Gesundheit, Comedy, Wirtschaft und Kultur sind nur einige der Top-Themen, die in den zahlreichen Podcasts behandelt werden. Also eine ideale, umfeldbezogene Mediabühne!

Die Wirkung und Relevanz von Podcast-Werbeformaten:

Die Vorteile einer werblichen Nutzung von Podcasts liegen auf der Hand: Eine hohe Werbeakzeptanz, viele kreative Möglichkeiten zur Werbemittelgestaltung und ein hoher Share of Voice abseits des üblichen Werbemarktes. Will man einen externen Podcast zur werblichen Einbindung nutzen, hat man hauptsächlich drei Möglichkeiten: Eine Native Einbindung in den Podcast durch bspw. den Podcast Sprecher (Native Ad), ein offizielles Sponsoring (Podcast sponsored by XY) oder als klassischer Werbespot vor-, mitten- oder nachgelagert.

Untersuchungen zeigen das höchste Potenzial an Werbewirkung bei der Native Ad – aber nur, wenn die Integration auch wirklich native ist. Eine Studie von AS&S misst eine um den Faktor 3,1 höhere Werbewirkung von erfolgreichem Native Advertising in Podcasts im Vergleich zum klassischen Audiospot in einem Werbeblock (Faktor 1,0). Schafft man es aber nicht, die Native Ad authentisch zu gestalten, verpufft die positive Wirkung jedoch und kehrt sich im Extremfall ins Gegenteil um. Hierbei ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Podcast-Sprecher und ein grundlegendes Verständnis über die Hörerschaft Voraussetzung für den Erfolg.

Wie erstellt man als Marke seinen eigenen Podcast und bleibt dabei authentisch?

Bislang gibt es zwar diverse Best-Practices, wie erfolgreiche Podcasts aufgebaut sind, allerdings stellt die hohe Themenvielfalt diese jedes Mal wieder auf den Prüfstand. Diese Herausforderung wurde im Haus der Kommunikation früh erkannt, weshalb aktuell auch an einer Studie zur Erstellung von branchenspezifischen, authentischen Podcasts gearbeitet wird:

Das „Podcast Playbook“ – verständliche und praxisnahe Handlungsempfehlungen zur Podcastkreation

Ziel der Studie ist es, die relevanten Faktoren einer wirksamen Podcast Kreation durch die (a) emotionale & inhaltliche Anpassung in Verbindung mit dem (b) wirtschaftlichen Medienvergleich zu erstellen. Daraus wiederum werden branchenspezifische Regeln abgeleitet, die das jeweilige Erfolgsrezept des Podcasts verraten sollen. Aktuell werden Insights aus den psychologischen und quantitativen Befragungen von Podcast-Hörern unserer teilnehmenden Kunden generiert. Dabei können Kunden die Analyse von bereits bestehenden, externen Podcasts aus der entsprechenden Branche in Auftrag geben oder Produktionen und Konzepte aus dem eigenen Haus auf Herz und Nieren prüfen lassen. In Kooperation mit der Hamburg Media School, der University of Florida und der Mediaplus-Gruppe wird das Projekt vermutlich bereits im dritten Quartal 2020 Ergebnisse präsentieren können. Qualität soll damit kein Zufallsprodukt mehr sein, sondern planbar umgesetzt werden können. Sollten Sie mit ihrer Marke an dieser Studie teilnehmen wollen, können Sie gern auf uns zukommen: Wir beraten Sie hinsichtlich einer bestehenden oder geplanten Podcast Kreation.

Ob der Podcast für Sie als Marke Sinn macht, muss individuell geprüft werden. Im Bezug auf die Reichweite, sollte grundsätzlich untersucht werden, ob ich mit dem Podcast auch einen Mehrwert zum bestehenden Media Mix generieren kann: Steht der Aufwand im Verhältnis zu der (spitzen) Zielgruppe, die ich dafür aber mit hohem Impact erreichen kann? Falls ja, sollte der Podcast auch in Ihrer Mediastrategie einen Platz haben!

 

 

Seit unserem letzten Blogartikel über TikTok ist bereits 1 Jahr vergangen. Damals haben sich die meisten noch gefragt, ob TikTok nur ein vorübergehender Trend sein wird, oder ob sich die App zum nächsten Instagram entwickeln wird. Wir wollen wissen, wie sich die App seitdem verändert hat und wie die Zeichen für TikTok in der Zukunft, vor allem für Werbetreibende, stehen.

2018 als Social-Video-App gegründet, hat es TikTok mittlerweile zu weltweit mehr als 500 Millionen aktiven Nutzern pro Monat geschafft! Auch in Deutschland ist der Trend längst angekommen. Die Video-App begeistert monatlich 7,8 Millionen aktive Nutzer – Tendenz steigend! Klar ist, dass die App, im Vergleich zu anderen Social Media-Plattformen, jüngere User anspricht. Schließlich sind 73 Prozent der User gerade mal zwischen 13 bis 24 Jahren alt. In Deutschland verbringen sie täglich rund 58 Minuten auf der Video-Plattform. Doch was macht man 58 Minuten pro Tag mit der neuartigen App?

TikTok-User posten gerne unterhaltsame, meist lustige Kurzvideos, nehmen an sogenannten Hashtag-Challenges teil und folgen anderen Accounts, immer mit dem Ziel, viral zu gehen. Hier die beliebtesten Tools und Features:

Duett                             Sounds                          Challenges                 Effekte

Ist TikTok auch für Unternehmen interessant, die üblicherweise Social Media-Plattformen wie Instagram oder Facebook nutzen, um dort Werbung zu schalten? In den letzten Monaten sind viele Unternehmen anhand der hohen Verweildauer, rasant wachsender Nutzerzahlen und der Möglichkeit, Generation Z zu erreichen, auf die App aufmerksam geworden. Besonders attraktiv für Werbetreibende ist, dass die App noch nicht zu stark von Werbung frequentiert ist, wie beispielsweise Facebook und Instagram.

Im Folgenden geben wir einen kurzen Überblick über die wichtigsten TikTok-Werbemöglichkeiten, die es aktuell in Deutschland gibt:

Branded Hashtag-Challenge:

Mit diesem Format können Brands unter einem personalisierten Hashtag eine sogenannte Hashtag-Challenge starten. Verwenden Nutzer diesen Hashtag, nehmen sie automatisch an der Challenge teil und erstellen user generated content zu einem gebrandeten Thema. Das Handelsunternehmen Otto hat beispielsweise mit seiner Branded Hashtag-Challenge mit dem Hashtag #MachdichzumOtto in nur fünf Tagen 155 Millionen Views generiert. Dieses Format erlaubt eine starke Sichtbarkeit der Marke und garantiert eine extrem hohe Aufmerksamkeit der User.

Global Hashtag-Challenge:

Mit dieser Werbeform können Unternehmen ihre Kampagnen in verschiedenen Märkten gleichzeitig aussteuern. Dabei werden die gebrandeten Hashtags und Sounds automatisch an die Spracheinstellungen des Users auf TikTok angepasst. Möglich ist so eine globale Reichweite mit lokalen Assets.

Brand-Takeover:

Dieses Format ist ein Full-Screen-Takeover und besteht entweder aus einem 3 Sekunden sichtbaren Bild oder aus einem 3-5 sekündigen Video (sound-off). Es zahlt stark auf die Brand-Awareness ein, da diese Ad bei jedem User, direkt nachdem die TikTok App geöffnet wurde, erscheint. Das Beste daran ist, dass dieses Ad-Format 24 Stunden sichtbar bleibt – und zwar als einzige Ad.

TopView:

Auch dieses Video Ad-Format zeigt die werbende Marke direkt nachdem der User TikTok öffnet. Mit einer Video-Länge von 5 bis 60 Sekunden und der Möglichkeit von sound-on, eignet sich dieses Format ideal, um die Aufmerksamkeit der User mit einem visuell ansprechenden Video zu catchen.

In-Feed-Video:

Das Besondere an dieser Video-Ad ist, dass sie In-Feed, also auf der TikTok For You-Page platziert ist. Somit fügt sich die Werbung in den Content des Users optimal ein. Durch die Möglichkeit einen Call to Action zu verwenden, können externe oder interne Landingpages sowie App Downloads sehr gut beworben werden.

Viele Unternehmen wie beispielsweise BMW, Otto, Nike oder H&M haben diese Formate bereits für sich genutzt und sehr erfolgreiche TikTok-Werbeanzeigen geschaltet. Wir sind gespannt, wie andere Unternehmen in den nächsten Monaten auf den aktuellen TikTok-Hype reagieren werden. Sicher ist, dass es sich bei TikTok nicht um einen vorübergehenden Trend handelt, sondern vielmehr um eine etablierte Social Media-Plattform.

 

Die Fußgängerzonen füllen sich erst wieder zaghaft und Produktproben vor Ort zu verteilen, ist in Zeiten des Abstandsgebots nahezu unmöglich. mediascale bietet jetzt für Hersteller von Konsumgütern, die Produkte testen lassen wollen, eine moderne Option ohne Streuverluste: Produktsampling per Sprachbefehl über Smart Speaker.

München, 12. Mai 2020 — Wäre es für Konsumenten nicht attraktiv, entspannt dem Radioprogramm zu lauschen und die Produktprobe für einen neuen Kaugummi, Chips oder ein Deo einfach per Sprachbefehl über den Smart Speaker zu bestellen? Was sich futuristisch anhört, ist ein neues, bereits im Einsatz befindliches Audio-Werbeformat: Voice Enabled Sampling ermöglicht Unternehmen, Produktproben über Webradio im Smart Speaker zu bewerben und dann via Sprachassistent automatisiert zu verschicken. Der Zauberspruch heißt: „Schick mir eine Probe“. Kunden erhalten ihre Produktproben im Anschluss an den Audio-Spot (max. 20 Sek.) direkt nach Hause. Ohne Streuverlust, nachhaltig, DSGVO-konform und immer kostenlos. Nachdem sie per aktivem Opt-In einmalig ihre Adressdaten genannt haben.

In einem umfangreichen Paket bietet mediascale, ein Unternehmen der Mediaplus Gruppe, alles, was Unternehmen für Voice Enabled Sampling-Aktionen benötigen: Ein Mediavolumen von fünf Millionen Kontakten in der jeweiligen Produktzielgruppe, mit dem Ziel 5.000 Proben zu versenden. Dazu zählen Pre- und In-Stream Audiowerbung sowie InApp-Banner – jeweils inklusive eines speziellen Targetings für Smart Speaker. Außerdem sind die Plattform-Fee, die Projektsteuerung sowie das Erstellen der Berichtspräsentation im Paket enthalten. mediascale hat dieses Angebot in Zusammenarbeit mit RMS, dem führenden Audiovermarkter Deutschlands, und Send Me a Sample, der bisher weltweit einzigen, sprachaktivierten Plattform für Produkttests, entwickelt.

Erste Kunden haben Voice Enabled Sampling bereits umgesetzt: So hat beispielsweise Bahlsen gemeinsam mit Mediaplus Hamburg und RMS den neuen ,Pick Up Choco Hazelnut‘ interessierten Kunden zur Geschmacksprobe angeboten. Voice Enabled Sampling funktioniert aber nicht nur auf interaktiven Lautsprechern, sondern auch per Smartphone. Einfach die App ‚Google Assistant‘ oder ‚Amazon Alexa‘ über den App Store oder Google Play Store herunterladen, den Anleitungen folgen und „Öffne‚ Schick mir eine Probe‘“ sagen. „Rund ein Viertel aller Deutschen besitzt mittlerweile einen Smart Speaker und die Menschen gewöhnen sich zunehmend an die Interaktion mit den intelligenten Lautsprechern. Deswegen werden interaktive Werbeformate zur Zukunft der Audiowerbung gehören“, sagt Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer und Partner von mediascale.

Mehr Infos gibt’s auch hier.

Die Fußgängerzonen füllen sich erst wieder zaghaft und Produktproben vor Ort zu verteilen, ist in Zeiten des Abstandsgebots nahezu unmöglich. Wir von mediascale haben die Lösung und bieten jetzt für Hersteller von Konsumgütern, die Produkte testen lassen wollen, eine moderne Option ohne Streuverluste: Produktsampling per Sprachbefehl über Smart Speaker. Näheres im Folgenden…

Wäre es für Konsumenten nicht attraktiv, entspannt dem Radioprogramm zu lauschen und die Produktprobe für einen neuen Kaugummi, Chips oder ein Deo einfach per Sprachbefehl über den Smart Speaker zu bestellen? Was sich futuristisch anhört, ist ein neues, bereits im Einsatz befindliches Audio-Werbeformat: Voice Enabled Sampling ermöglicht Unternehmen, Produktproben über Webradio im Smart Speaker zu bewerben und dann via Sprachassistent automatisiert zu verschicken. Der Zauberspruch heißt: „Schick mir eine Probe“. Kunden erhalten ihre Produktproben im Anschluss an den Audio-Spot (max. 20 Sek.) direkt nach Hause. Ohne Streuverlust, nachhaltig, DSGVO-konform und immer kostenlos. Nachdem sie per aktivem Opt-In einmalig ihre Adressdaten genannt haben.

In einem umfangreichen Paket bietet mediascale alles, was Unternehmen für Voice Enabled Sampling-Aktionen benötigen: Ein Mediavolumen von fünf Millionen Kontakten in der jeweiligen Produktzielgruppe, mit dem Ziel 5.000 Proben zu versenden. Dazu zählen Pre- und In-Stream Audiowerbung sowie InApp-Banner – jeweils inklusive eines speziellen Targetings für Smart Speaker. Außerdem sind die Plattform-Fee, die Projektsteuerung sowie das Erstellen der Berichtspräsentation im Paket enthalten. mediascale hat dieses Angebot in Zusammenarbeit mit RMS, dem führenden Audiovermarkter Deutschlands, und Send Me a Sample, der bisher weltweit einzigen, sprachaktivierten Plattform für Produkttests, entwickelt.

Erste Kunden haben Voice Enabled Sampling bereits umgesetzt: So hat beispielsweise Bahlsen gemeinsam mit Mediaplus Hamburg und RMS den neuen ,Pick Up Choco Hazelnut‘ interessierten Kunden zur Geschmacksprobe angeboten. Voice Enabled Sampling funktioniert aber nicht nur auf interaktiven Lautsprechern, sondern auch per Smartphone. Einfach die App ‚Google Assistant‘ oder ‚Amazon Alexa‘ über den App Store oder Google Play Store herunterladen, den Anleitungen folgen und „Öffne‚ Schick mir eine Probe‘“ sagen. Mittlerweile besitzt rund ein Viertel aller Deutschen einen Smart Speaker und die Menschen gewöhnen sich zunehmend an die Interaktion mit den intelligenten Lautsprechern. Wir sind uns sicher: Interaktive Werbeformate sind die Zukunft der Audiowerbung!