Tag Archiv für "ReTargeting"

Retargeting ist eines der ältesten und bis heute beliebtesten NE.R.O. Produkte. Das zeigt sich auch an der Anzahl der Blogartikel, die bereits zu diesem Thema verfasst wurden. Da sich aber in der jüngsten Vergangenheit gerade das sogenannte Kampagnen-Retargeting großer Beliebtheit erfreut, möchte ich erneut die Gelegenheit nutzen und dieses Produkt näher vorstellen.

Beim Website-Retargeting – also dem klassischen Retargeting – erfolgt die Aussteuerung der NE.R.O. Kampagne auf Basis einer User-Markierung auf der Kundenwebsite. Dadurch ergibt sich eine streuverlustfreie Ausspielung der Werbemittel an die relevante Zielgruppe. In der Regel steht hier ein Performance-Ziel wie Steigerung der Abverkäufe klar im Fokus.

Der Nachteil dieses Produktes liegt jedoch in der vergleichsweise begrenzten Reichweite, da das User-Potential der Kundenwebsite das maximale Kampagnenvolumen definiert.

Kampagnen-Retargeting

Eine Lösung für dieses „Reichweitenproblem“ kann das Kampagnen-Retargeting über NE.R.O. bieten. Ziel ist es hier, die Effizienz der Gesamtkampagne zu steigern, indem die Erreichung einer optimalen Kontaktdosis in den Vordergrund der Kampagnenoptimierung gestellt wird. In der Regel werden hier die identischen, bereits vorhandenen Werbemittel der Kampagne genutzt. Damit kommen sehr häufig großformatige oder sogar Video-Werbemittel zum Einsatz. Eine sinnvolle Bewertung der Kampagne erfolgt daher auf Basis von Branding KPIs. Wie viele neue oder zusätzliche Kontakte notwendig sind, steht in direktem Zusammenhang zur Basiskampagne.

Eine sinnvolle Basis für die Berechnung der KPIs und die Planung der Kampagne ist die AGOF. Neben den Kontaktwahrscheinlichkeiten über mehrere einzeln gebuchte Umfelder, werden auch die Überschneidungen prognostiziert. Da diese aber immer nur eine Planung auf Basis von Prognosen sind, kann es in der Realität eventuell zu deutlichen Abweichungen kommen.

Setup: Beim Kampagnen-Retargeting werden drei Phasen unterschieden

Phase 1: User-Markierung – Sobald der User Kontakt mit einem Banner der Onlinekampagne hat, wird dieser als „Kampagnenkontakt“ in der NE.R.O. Datenbank erfasst.

Phase 2: User-Segmentierung – Die User werden je nach Häufigkeit der Kampagnenkontakte klassifiziert und segmentiert.

Phase 3: Kampagnenaussteuerung – Die Aussteuerung der NE.R.O. Kampagne erfolgt bis zur vorab definierten optimalen Kontaktdosis.

Über dieses Setup ist es möglich, noch in der Kampagnenlaufzeit – und damit in „Echtzeit“ – die reale Kontaktdosis und Überschneidung auszuwerten. Alternativ zu einer Kontaktklassenoptimierung kann auch zusätzliche Nettoreichweite in der Zielgruppe generiert werden, indem bereits erreichte User nicht erneut angesprochen werden.

Kontaktklassenoptimierung

Diverse Studien haben in Abhängigkeit des Kampagnenziels und der eingesetzten Formate optimale Kontaktkorridore ermittelt. Über die NE.R.O. Platzierung können die noch fehlenden Kontakte bis zur optimalen Kontaktdosis aufgefüllt werden. Wurden über die Mediakampagne beispielsweise bereits drei Kontakte generiert, dann werden im Rahmen der Bruttoreichweitenoptimierung zwei weitere Kontakte aufgefüllt. Der User hat damit über die Gesamtkampagne fünf Kontakte mit dem Werbemittel erhalten (siehe Grafik 1).

Für eine „saubere“ Auslieferung sollte dabei die NE.R.O. Kampagne zeitlich versetzt ausgeliefert werden. So können Überschneidungen mit der Mediakampagne vermieden bzw. deutlich minimiert werden.

Nettoreichweitenoptimierung

Ist das Ziel eine möglichst hohe Ausschöpfung der Nettoreichweite in einer bestimmten Zielgruppe, dann empfiehlt sich der Einsatz von NE.R.O. Nettoreichweitenoptimierung. Ein großer Vorteil der NE.R.O. Platzierung liegt darin, dass zusätzlich zum Ausschluss der User mit Kampagnenkontakt die gewünschte Zielgruppe, zum Beispiel in Form eines soziodemografischen Targetings in der Kampagne hinterlegt werden kann. Die NE.R.O. Kampagne wird somit nur an die User ausgesteuert, bei denen laut der NE.R.O. Datenbank kein Merkmal zum Kampagnenkontakt vorliegt, die aber dennoch in der gewünschten Zielgruppe liegen (siehe Grafik 2).

Auch hier empfiehlt sich eine zeitlich versetzte Aussteuerung der Mediakampagne und der NE.R.O. Kampagne.

Um beide Ziele bzw. Strategien – optimale Kontaktdosis bei gleichzeitiger Maximierung der Nettoreichweite – miteinander zu kombinieren, sollten in einer Kampagne beide Produkte zum Einsatz kommen. Die Aussteuerung über NE.R.O. ermöglicht somit eine echte Kontaktdosenermittlung und -aussteuerung.

 

Nachdem ich mich in Teil 1 der Serie auf Retargeting und in Teil 2 auf die Reichweitenoptimierungsmöglichkeiten mit NE.R.O. konzentriert habe, möchte ich heute unsere beiden Behaviour-Targetings vorstellen. NE.R.O. Affinity ist dabei neben Retargeting eines der beiden Basisprodukte, mit denen wir vor bereits 6 Jahren mit dem hauseigenen Targetingtool gestartet sind.

NE.R.O. AGOF, ein predictive Behaviour-Targeting feiert dieses Jahr dagegen erst seinen zweiten Geburtstag und ist damit eines der jüngeren Produkte im Portfolio. Die Basis für beide Targetings bildet der NE.R.O. Profildatenpool. Etwa 84% aller deutschen Onliner besitzen ein NE.R.O. Profil. Im Durchschnitt enthält ein Profil 80 Einträge.

Für NE.R.O. Affinity sind die Einträge relevant, die das Surfverhalten der User betreffen. Mit Hilfe aller Onlinekampagnen über das Haus der Kommunikation hinweg werden die Profile automatisch generiert und ständig aktualisiert. Ein User der mit einer bestimmten Regelmäßigkeit bzw. Häufigkeit beispielsweise in der letzten Woche Reiseumfelder besucht hat, befindet sich aktuell höchstwahrscheinlich im Kaufentscheidungsprozess für seinen nächsten Urlaub. Welche Häufigkeit und welcher Zeitabschnitt betrachtet werden muss, um für das jeweilige Interesse die bestmöglichen Ergebnisse erzielen zu können, hängt nicht nur vom Themenbezug, sondern auch vom Kaufentscheidungsprozess für das jeweilige zu bewerbende Produkt ab. Spezielle Targeting-Reports ermöglichen uns die Cluster für Kunden über die Kampagnenlaufzeit dauerhaft anzupassen und zu optimieren.

NERO_Affinity

Schon beim Erstellen der Themencluster können aber natürlich Erfahrungswerte und auch Kundenwünsche berücksichtigt werden. Alle Websites, die die für den jeweiligen Kunden relevante Zielgruppe wiederspiegeln, können so individuell zusammengepackt und für die Aussteuerung als Targetingkriterien hinterlegt werden. Die Targetingkampagne selbst wird dann wieder innerhalb des NE.R.O. Netzwerkes auf den darin enthaltenen Websites ausgespielt.

NE.R.O. Affinity ermöglicht es uns also User erneut anzusprechen, die sich durch ihr vorheriges Surfverhalten für bestimmte Themen als Interessenten zu erkennen gegeben haben. Die meisten Zielgruppenbeschreibungen, die uns aktuell erreichen, beschränken sich allerdings nicht auf eine reine Themenaffinität, sondern sind im Regelfall um soziodemografische Merkmale ergänzt. Für die Ermittlung dieser Eigenschaften bedienen wir uns unserem AGOF Index Modell.

NERO_AGOF

Wir integrieren dazu die AGOF Affinitätsindizes in unseren bestehenden NE.R.O. Datenpool. Mit Hilfe diverser Algorithmen wird so zum Zeitpunkt des Ad Requests überprüft, ob der User der gewünschten Merkmalskombination entspricht und die Entscheidung über das Anzeigen des Werbemittels oder Verwerfen der Ad Impression für die jeweilige Kampagne gefallen ist. Mit Hilfe der Algorithmen lassen sich aber nicht nur die soziodemografischen Merkmale ermitteln. Alle in der AGOF verfügbaren Eigenschaften und Statements können hierüber abgebildet und als Targetingmerkmale hinterlegt werden. Auch eine Verknüpfung der beiden Produkte AGOF und Affinity ist natürlich möglich.

Innerhalb des NE.R.O. Netzwerkes können im Monat durchschnittlich 41 Mio. User erreicht werden. Die größtmögliche Reichweite lässt sich über die heute vorgestellten Produkte realisieren. Retargeting dagegen ist die spitzeste Targetingvariante, die bezogen auf das Kampagnenvolumen immer im direkten Zusammenhang mit dem aktuellen Traffic auf der Kundenwebsite steht. Die folgende Darstellung soll dabei helfen die Produkte hinsichtlich Reichweitenleistung aber auch Kampagnenzielsetzung zu verorten:

Produktmatrix

Im vierten Teil der Serie möchte ich auf die Möglichkeit der Integration weiterer externer Daten eingehen und darüber hinaus die Analysetools, die NE.R.O. bietet vorstellen.

Ich möchte heute mit einer Reihe von Artikeln zur NE.R.O. Produktwelt starten. NE.RO. ist unser agentureigenes Targetingsystem, über das bereits in mehreren Blogartikeln berichtet wurde. Im heutigen, sowie in den folgenden Beiträgen werde ich auf die einzelnen Teilbereiche eingehen und zum einen die Produkte etwas genauer unter die Lupe nehmen und zum zweiten auch die Anwendungsbereiche klar voneinander abgrenzen.

Starten möchte ich heute mit NE.R.O. Retargeting. Hier möchte ich mich vorerst auf den Bereich des On-Site Retargetings, also der Dotierung der User auf dem Onlineangebot unserer Kunden, beschränken.

Folgendes Schaubild soll den grundsätzlichen Ablauf des On-Site Retargetings verdeutlichen:

Jeder User, der sich auf der Website bewegt, wird als Interessent des Angebots markiert. Je nachdem wie das spätere Kommunikationskonzept es vorsieht, muss bereits im Tagging-Setup darauf geachtet werden, dass die richtigen Informationen in den NE.R.O. Datenpool aufgenommen werden. Nur so kann später die Entscheidung für das passende Werbemittel, ggf. auch über die zusätzliche Nutzung eines dynamischen Bannertools getroffen werden.

In Phase 1 werden die On-Site Daten erhoben. In Phase 2 erfolgt die Segmentierung nach Kundengruppen (In obigem Beispiel nach den verschiedenen Reisetypen wie Schnäppchenurlauber oder auch Familienreisenden). In Phase 3 erfolgt dann innerhalb der Kampagnenaussteuerung die Auswahl des passenden Werbemittels zum jeweiligen User. Natürlich können die Interessenten hier über die Verwendung von Deeplinks auch direkt auf das geklickte Angebot geleitet werden.

Über das NE.R.O. Netzwerk werden nur User selektiert, die das gewünschte Retargetingmerkmal aufweisen. Dies ermöglicht einen streuverlustfreien Zukauf von reinem Retargetingvolumen zur Unterstützung der Performancekampagnen. Allerdings ist durch den vorher zwingend notwendigen Kontakt mit der Kundenseite die Reichweite von Retargetingkampagnen, im Vergleich zu anderen Kampagnenansätzen, immer auf das aktuelle Userpotential des Angebots beschränkt.

On-Site Retargeting wird bisher oft als reine Performancemaschine genutzt. Die verwendeten Werbemittel beschränken sich hier auf das Universal Ad Package und die Inhalte auf den zielgerichteten Abverkauf der angebotenen Produkte. Die aktuelle Nutzerschaft des Webangebotes stellt jedoch die Kernzielgruppe jedes Kunden dar. Vor dem Hintergrund, dass die Neukundenakquise etwa fünfmal so teuer ist wie das Halten eines Bestandskunden, stellt sich nun die Frage nach einer eleganten Lösung für die Steigerung der Kundenbindung über eine Onlinekampagne. Hier kommt NE.R.O. Brand-Retargeting ins Spiel. Wir konzentrieren uns hierbei deutlich stärker auf die Erreichung einer optimalen Kontaktdosis mit der Hilfenahme großformatiger und aufmerksamkeitsstarker Werbemittel.

Durch eine Anpassung der Kontaktdosis in Abhängigkeit der regulären Kampagnenflights, können so aktuelle Interessenten ganz gezielt erneut angesprochen werden ohne den Sättigungseffekt zu überreizen.

Neben der klassischen Variante eines On-Site Retargetings, das bereits in zwei Produkte aufgegliedert werden kann, gibt es zwei weitere NE.R.O. Anwendungen die sich unter On-Campaign Retargeting ansiedeln lassen. Anstatt also die Website zu vertaggen, nutzen wir die Kontakte mit der Onlinekampagne zur Klassifizierung und Segmentation der Nutzer. Hierbei unterscheiden wir auf Ebene der Targetingeinstellungen in die Brutto- sowie Nettoreichweitenoptimierung. Diese sollen aber Bestandteil des zweiten Beitrags der Serie werden.

Der Blick auf Hamburg war grandios, die Diskussion mit den Kollegen interessant. „RTB ist nicht Mediaplanung“ hieß das Motto für die Agenturrunde auf der d3con, der Data Driven Display Advertising Conference am 30. März. Inhaltlich ging es um Fragen wie beispielsweise: Wie verändern sich Agenturangebote und Geschäftsmodelle? Welcher Nutzen entsteht für Werbekunden? Welche Rolle spielt künftig Einkaufsmacht? Jens Jokschat, Gründer und CEO von d3media AG, moderierte die Runde mit den Kollegen Dr. Bobby Mayer-Uellner (Xaxis), Erik Siekmann (Digital Forward), Kolja Brosche (Cadreon/Universal McCann), Tanzil Bukhari (Google/Doubleclick AdExchange) und mir.

Dankenswerterweise hat Veranstalter Thomas Promny die Debatte auch in bewegten Bildern dokumentiert. Vielleicht lohnt ein Blick für Unternehmen, die wissen wollen wie sich Agenturen und große Player auf die Zukunft der Onlinewerbung einstellen (auch wenn das Video mehr als 33 Minuten lang ist und die Diskussion auf Englisch geführt wird).

mediascale vertritt übrigens die Position, dass nicht die Einkaufsmacht allein entscheiden wird. Wir glauben, dass es beim Real Time Bidding (aber nicht nur da) die vorhandene Reichweite so mit relevanten Daten zu kombinieren gilt, dass für den Advertiser ein klarer Mehrwert besteht. Aber sehen Sie selbst:

Möchten Sie wirklich noch einen „Es-war-ein-gutes-2011-doch-im-nächsten-Jahr-wird-alles-schwierig“-Blogartikel lesen? Ich nicht. Deswegen beschränke ich mich auf meine vier persönlichen Weisheiten aus 2011, die ich zwischen den Jahren mit einer guten Flasche Rotwein begießen und „runterspülen“ werde, um quasi jungfräulich, unvoreingenommen und gut erholt ins Jahr 2012 zu gehen:

1. Targeting wird Basis
Nach drei Jahren hat sich unser agentureigenes Targeting-Tool NE.R.O. bei den Kunden etabliert. Sie nutzen immer fleißiger die Chancen, die NE.R.O weit über ReTargeting hinaus bietet. Dies funktioniert nur in Kooperation mit unseren Publishern, die verstanden haben, dass es Agenturen gibt, die gemeinsam mit Kunde und Publisher ein für alle Seiten interessantes Produkt aufsetzen möchten. Hier sind wir aber noch immer am Anfang einer Entwicklung, die das Medium Online in 2012 einen gewichtigen Schritt weiter in Richtung Leadmedium für Kommunikationskonzepte bringen wird.

2. Mehr Audit ist nicht gleich besserer Preis
Natürlich ist es gut, zu kontrollieren, und noch besser ist es, für die gleiche Leistung weniger bezahlen zu müssen. Das versprechen Audits – also am besten täglich auditen?
Weit gefehlt, denn leider führen Audits gerade im Einkauf (und ehrlich gesagt geht’s auch nur um den Einkauf, denn strategisch produzieren viele Auditoren in der Regel keinen signifikanten Qualitätsuplift) zwar manchmal zu besseren Preisen, jedoch meistens zu schlechteren Planungen. Denn in diesem Markt kann fast jede Reichweite auf mindestens vier verschiedenen Wegen zu unterschiedlichen Preisen eingekauft werden, und fast jede Reichweite ist in irgendeinem „Run of XYZ“-Paket enthalten. Doch wollen Kunden dies am Ende wirklich? Irgendeine Reichweite, in der ihre gewünschte Platzierung unter Umständen zu fünf Prozent enthalten ist, die dann aber nur noch 25 Prozent des direkten Angebots kostet. Schlechtes Geschäft für den Kunden – nicht aber für den Auditer!
Deswegen würden wir uns wünschen, dass gerade in Online mehr Kompetenz beim Audit entsteht, dann entstehen faire und vergleichbare Ergebnisse zum Wohl des Kunden.

3. Technik ersetzt kein Konzept
Man gewinnt nicht automatisch ein Autorennen, nur weil das Auto schnell ist, und man DSP, ABS und ESP zuschalten kann. Genau so ist es auch bei uns: Wenn der Kunde nicht weiß, was die Kampagne bewirken soll, und die Agentur nicht weiß, was der Kunde will, dann hilft kein RTB, SEO, ATF (Above the Fold) oder doch BTF (Below the Fold), kein + und Like, es wird nix werden. Das ist nicht neu, aber auch 2012 noch immer richtig: Ein gutes Konzept mit einer klaren Strategie und einer optimierten und integrierten Kampagne bringt mehr als jedes Tool. Das kann unterstützen – ersetzen wird es nicht.

4. Kooperation bringt mehr als Konfrontation
Danke an die Kollegen der Plan.Net, der mediateam360 und auch an die eine oder andere weitere Agentur, mit der wir in diesem Jahr hervorragend zusammengearbeitet haben, auch wenn man sich manchmal im Pitch gegenüberstand.

In diesem Sinne, ab 23.12. erholt sich die mediascale-Mannschaft, um im Januar wieder für ihre Kunden, den Klartext-Blog und einen spannenden Markt an Bord zu sein.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

München ist eine schöne Stadt, der Olympiapark und die angrenzende BMW-Welt sind für Einheimische und Touristen absolute Sehenswürdigkeiten. Wer in dem seit Januar 2011 neu eröffneten Leonardo Royal Hotel Munich logiert, hat besten Blick auf den Park, das Olympiastadion und den Fernsehturm. Aber sehen Sie selber, wie sich das Vier-Sterne-Haus im Video präsentiert.

Genug der Werbung an dieser Stelle, denn seit  Ende Januar schalten wir für unseren Neukunden, die europäische Kette Leonardo Hotels, auch eine umfangreiche Kampagne im Web. Damit verfolgen wir drei Ziele: Erstens wollen wir Leonardo Hotels deutschlandweit bekannter machen, zweitens die Direktbuchungen auf www.leonardo-hotels.com steigern und drittens das neue Leonardo Royal Hotel Munich bewerben.

Die Online-Kampagne läuft bis Mitte März 2011 und setzt zum Start hauptsächlich Banner, Großformate und Wallpaper in Wirtschafts- und Nachrichtenumfeldern ein. Mit den drei unterschiedlichen Kreationslinien Markenbewusstsein, Abverkauf und Royal Hotel Munich können wir die Kampagne nicht nur auf Platzierungsebene, sondern auch auf Werbemittelebene optimieren. Für das Profiling nutzen wir das agentureigene Targetingtool NE.R.O. (Netto Reichweiten Online). Dabei wollen wir insbesondere durch das Retargeting der Besucher von www.leonardo-hotels.com die Performance der Kampagne steigern. Damit ab sofort möglichst viele Besucher – nicht nur in München – in Leonardo Hotels einchecken.