Tag Archiv für "Native Advertising"

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit, ein Fazit zu ziehen und mit frischem Blick in die Zukunft zu schauen. In 2016 haben sich die Entwicklungen weiter beschleunigt; Programmatic Advertising, Content Marketing sowie Native Advertising waren die Treiber hinter vielen Veränderungen und Innovationen.

Auch in 2017 geht es mit diesen und weiteren Themen weiter.  Stirbt Displaywerbung aus? Wird Marketing Automation von der Idee zur Wirklichkeit in Unternehmen? Und welche Trends werden wohl auf der dmexco 2017 diskutiert werden? Wolfgang Bscheid erläutert in einer neuen Folge Bscheid gsagt seine Sicht auf das alte und das neue Jahr.

Weitere Folgen von Bscheid gsagt gibt es auf dem YouTube-Kanal von mediascale.

Wie im letzten Video-Blog angekündigt, dreht sich diese Folge um den richtigen Einsatz von Native Advertising. Unsere These: Es braucht ein vermarkterübergreifendes, zentrales System, um Teaser- und Content-Flächen über ein einziges Tool auszuspielen. Denn der Unterschied von Display-Werbeflächen und Content-Flächen ist gar nicht so groß wie gedacht.

Native Advertising ist vielleicht noch nicht so verbreitet wie Display-Werbung, es gibt jedoch viele Parallelen, die Werbetreibenden dabei helfen, ihre Kampagnen zu testen und zu optimieren. In seiner neuen Folge „Bscheid gsagt“ erklärt mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid, wie man Native Advertising richtig einsetzt und optimiert.

Weitere Folgen von Bscheid gsagt gibt es auf dem YouTube-Kanal von mediascale.

Berechtigter Hype oder viel Lärm um nichts? Die in Texte und Inhalte verpackte native Werbung erfreut sich steigender Beliebtheit. Dennoch hat sie – wie alles im Leben – auch ihre Schwachstellen, die man vor dem Einsatz bedenken sollte. Denn Native Advertising funktioniert anders als die klassische Werbung.

Redaktionelle Texte ohne aufdringliche Werbebotschaften sind für viele Werbetreibende erst einmal ungewohnt, die Ergebnisse in Bezug auf das Kaufverhalten der Zielgruppe nicht eindeutig messbar und die Reichweitenleistung ist schwächer. In einer neuen Folge „Bscheid gsagt“ erklärt mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid die Schwächen und Nachteile von Native Advertising. Doch wo Schatten ist, da ist natürlich auch Licht – um die Vorteile geht es dann in der kommenden Folge.

Weitere Folgen von Bscheid gsagt gibt es auf dem YouTube-Kanal von mediascale.

Zur dmexco 2016 stellt mediascale sein „Native Campaign Cockpit (NCC)“ vor, eine  vermarkter- und publisherübergreifende Lösung für Native Advertising. Das neue Tool, das Native Advertising ähnlich einfach buch- und planbar macht wie Displaywerbung, wurde in enger Zusammenarbeit mit IP Deutschland und G+J e|MS sowie mit der ING-DiBa als Werbetreibendem entwickelt.

 

München, den 16. August 2016 — Auf der dmexco 2016 stellt mediascale eine vermarkter- und publisherübergreifende Native-Advertising-Lösung für den deutschen Markt vor, die viele Schwachpunkte der bisherigen Marktsituation beseitigt. Das „Native Campaign Cockpit (NCC)“ wurde in den vergangenen Monaten in enger Zusammenarbeit mit IP Deutschland, dem Vermarkter der Mediengruppe RTL Deutschland, und G+J e|MS, der Full-Service-Vermarktungseinheit von Gruner + Jahr, sowie mit der ING-DiBa als Werbetreibendem entwickelt. Mit im Boot ist außerdem die Content Marketing-Agentur FUERSTVONMARTIN, die zentral Inhalte für Werbetreibende erstellt. Ein erstes Native Advertising-Pilotprojekt wird mit IP Deutschland, G+J  e|MS und dem Kunden ING-DiBa als Partner bereits kurz vor der dmexco umgesetzt.

Das von mediascale mit den Partnern gemeinsam entwickelte Native Campaign Cockpit ermöglicht es Werbetreibenden, ab Herbst reichweitenstarke Native-Advertising-Kampagnen zu realisieren. „Einfacher, schneller und kostengünstiger als das bisher der Fall ist. Wir machen Native Advertising einerseits ähnlich plan- und optimierbar wie normale Display-Kampagnen. Andererseits war es allen Partnern wichtig, die Wertigkeit und Glaubwürdigkeit sowohl des redaktionellen Umfeldes als auch des Native Advertising zu erhalten“, sagt mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid. Entscheidend dabei ist: NCC deckt nicht nur das Native Teasering ab, also kurze Bild-Text-Formate, die Artikel anreißen und auf externe Plattformen verlinken, sondern vor allem das Native Campaigning. Bei dieser Form des Native Advertising ist sowohl der Teaser als auch der zentrale Inhalt (Content Hub) des Werbetreibenden auf der Seite der Medienmarke platziert.

Das neue Tool beinhaltet die browserbasierte Verwaltung aller Kampagneninhalte (Bilder, Texte und Überschriften in verschiedenen Längen und Variationen), die zentrale Aussteuerung und ein aggregiertes Reporting aller Leistungswerte sowie die Möglichkeit, laufende Kampagnen über A/B-Tests zu optimieren. Auch die für Native Advertising wichtigen Freigabeprozesse können sowohl vom Publisher (Redaktion und Vermarktung) als auch vom Advertiser (Agentur oder Werbungtreibender) online bzw. auch mobile erledigt werden.

Mit NCC können sowohl die Teaserflächen ausgespielt werden, die den zentralen Native Advertising-Beitrag promoten, als auch die Artikel selbst. So können die Beiträge modular zusammengesetzt werden, um beispielsweise sowohl für Boulevardumfelder als auch für das unterschiedliche Niveau von Online-Qualitätsmedien angepasst zu sein. Dabei ist das System in der Lage, sowohl konventionelle als auch programmatische Buchungen abzuwickeln. Das Tool von mediascale, das vom langjährigen Partner NFQ programmiert und technisch umgesetzt wurde, kann auch die Formatierungsvorschriften unterschiedlicher Webseiten erkennen sowie Grafik und Layout den jeweiligen Vorgaben gemäß anpassen.

„All diese in einem Co-Engineering-Prozess mit unseren Partnern umgesetzten Verbesserungen machen es möglich, mit einer Native Advertising-Kampagne künftig ähnlich hohe Reichweiten wie mit einer herkömmlichen Display-Kampagne zu erzielen und dabei die gleiche Flexibilität zu erreichen“, kommentiert mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid.

Frank Vogel, Sprecher der Geschäftsleitung G+J e|MS, und Paul Mudter, Geschäftsleiter IP Deutschland: „Die von uns gemeinsam mit mediascale und ING-DiBa realisierte Native Advertising-Lösung sichert Redaktionen und Vermarktern zum einen die Hoheit bei der Freigabe der Inhalte. Zum anderen erleichtert sie Werbetreibenden das Planen und Verwalten der Kampagnen.“

Florian Müller-Schick, Leiter Brand & Media Strategy bei der ING-DiBa: „Unsere Erfahrungen mit Content Marketing haben gezeigt, dass die bisherigen Native Advertising-Angebote der Publisher zu wenig effizient sind und für reichweitenstarke Kampagnen großer Abstimmungsaufwand nötig ist. Mit der jetzt entwickelten Technologie werden diese Schwachstellen beseitigt. Native Advertising kann sich für Werbetreibende so zu einem wichtigen Baustein des digitalen Marketing entwickeln.“

Klaus Täubrich, Geschäftsführer FUERSTVONMARTIN: „Bisher haben unterschiedliche Publisher oder Vermarkter für ein und denselben Werbungtreibenden Inhalte ganz unterschiedlichster Qualität produziert. Das war wenig zielführend und erforderte immensen Abstimmungsaufwand. Ein zentrales Erstellen und Verwalten von Inhalten, die sich an das jeweilige redaktionelle Umfeld anpassen, ist da wesentlich effizienter.“

In Kürze werden über NCC Native Advertising-Kampagnen auch vermarkterübergreifend möglich sein. Die Gespräche mit weiteren Vermarktern laufen bereits, um möglichst viele Native Advertising-Angebote in das System einzubinden.

 

Ist Native Advertising die neue Rettung der Werbewelt? Diese Vorstellung muss relativiert betrachtet werden, meint mediascale Geschäftsführer Wolfgang Bscheid. Denn Native kann manche Inhalte sehr gut transportieren, bei bestimmten Punkten schwächelt aber diese Werbeform und muss daher sehr fokussiert eingesetzt werden. Wer nur den eigenen Produktvorteil darstellen möchte, wird das mit Native nicht schaffen. Inhaltliche Innovationen lassen sich dagegen in einer Art Story Telling hervorragend an die Zielgruppe bringen.

Was müssen Werbungstreibende berücksichtigen, wenn sie über das Thema Native nachdenken? Und ab wann führt Native zum Vertrauensverlust in die redaktionelle Arbeit der Verlage? Nicht alle Themen eigenen sich für Native Advertising. Doch auch bei den geeigneten Inhalten darf man die Objektivität nie aus den Augen verlieren. Aus diesem Grund kann eine Native Kampagne auch nicht einfach so neben dem klassischen Anzeigengeschäft erledigt werden. Denn für effizientes Native Advertising sind komplett andere Kompetenzen gefragt.

Weitere Folgen von Bscheid gsagt gibt es im YouTube-Kanal von mediascale.

Die Mediaplanung als solches ist ja eine Materie, mit der sich viele nicht beschäftigen wollen, weil sie doch zum Teil sehr abstrakt daherkommt und sich nicht so schön zeigen lässt, wie ein paar bunte Entwürfe und Storyboards. Zu Kreation hat jeder eine Meinung, die aber in der Regel eigentlich nur ein Gefühl ist. Zur Planung haben viele ein Gefühl, können sich aber nicht so recht eine Meinung dazu machen.

Vor diesem Hintergrund und der zunehmenden digitalen Bedeutung in unserer Welt ist es ja nur allzu verständlich, dass man auch aus planerischer Sicht gerne was Neues erzählen möchte und ja, dass es bis zu einem gewissen Grad auch erwartet wird. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Planung 2014 nicht mehr wie 2004 funktioniert, eben weil sich viele Dinge weiterentwickelt, komplett überholt oder ins Jenseits verabschiedet haben. Es gibt also im Grunde genug Themen, die innovativ sind, und bei einer realistischen Einordnung und Anwendung auch so verstanden werden (können).

Schwerer zu ertragen ist die konsequente Überhöhung von Dingen, die zu einem Hype, dann zur Ernüchterung und erst nach dem Aufkehren der Scherben zu einem konstruktiven Prozess führen. Ich habe vor nicht allzu langer Zeit den Gattungsbegriff „Native Advertising“ gebrandmarkt. Denn dieser beschreibt ja im Endeffekt nur das, was wir ohnehin schon immer eingesetzt haben, wenn es halt gepasst hat. Da gibt es dann so Dinge wie Advertorials oder andere Werbeformen in redaktionellem Anstrich und die sind für eine Vielzahl von Kampagnen als sinnvoll einzustufen. …

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier auf LEAD digital.

Letzte Woche haben wir im Rahmen unseres Glossars den Begriff Native Advertising erklärt. In Kürze: Es geht darum Redaktion und Werbung stärker miteinander zu verquicken. Online Werbemittel sehen aus wie redaktionelle Teaser oder ein kompletter redaktioneller Artikel.

Was jeder einzelne davon halten mag, überlasse ich ganz Ihnen. Und bei mediascale halten wir es wie immer schon: Was für die Kampagne funktioniert und ein gutes Ergebnis bringt, wird gebucht.

Was ich Ihnen eigentlich ans Herz legen möchte, ist dieses wirklich humorige Video zum Thema Native Advertising: Last Week Tonight with John Oliver. In diesem Sinne ein schönes langes Wochenende und viel Spaß beim reinschauen!

In den vergangenen Wochen und Monaten konnte man sich kaum durch das Netz bewegen oder durch die Fachpresse blättern, ohne dass man über den Begriff „Native Advertising“ gestolpert wäre. Native Advertising war auch rund um die dmexco 2014 einer der am meisten diskutierten oder zumindest gehörten Schlagworte. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter?

Ganz einfach ausgedrückt fasst der Begriff Native Advertising alle Anzeigenformen, die in ihrer Aufmachung an redaktionelle Inhalte erinnern, zusammen. Durch die gestalterische Anlehnung an das redaktionelle Umfeld sollen die Native Ads gleich zwei Vorteile bieten. Zum einen sollen sich die Ads durch ihr dezentes, häufig eher textlastiges Erscheinungsbild den User vom eigentlichen Content des redaktionellen Umfeldes möglichst wenig abheben – und somit als weniger störend wahrgenommen werden. Auf der anderen Seite verspricht man sich durch die redaktionelle Aufmachung ein stärkeres Interesse bei den Usern zu wecken.

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Die Form und der Umfang von Native Advertising kann stark variieren. So zählen bereits E-Mail Newsletter oder einfache Bild-Text-Kombinationen als Native Ads. Ebenfalls sind größere Native-Pakete umsetzbar, die sich aus diversen Bestandteilen zusammensetzen. Häufig bestehen diese aus Advertorials/Integrationen, die auf der Seite der Medienmarke in deren Look&Feel eingebunden sind und Inhalte der Werbekunden transportieren. Korrespondierend werden Bild-Text Kombinationen als Teaserflächen geschalten, um Traffic auf die Integrationsseite zu lenken. In welchem Grad die Zusammenarbeit und die Erarbeitung der Inhalte zwischen Werbekunde und Redaktion stattfindet, wird meist individuell – je nach Medium und Vermarkter – definiert.

Damit trotz des fließenden Übergangs von Redaktion und Werbung eine klare Abgrenzung stattfindet und Redaktionen und Werbetreibenden keine Irreführung vorgeworfen werden kann, müssen alle Native Ads in ausreichender Art und Weise als Werbung gekennzeichnet werden.

Frings: Mensch ihr 2, seht a richtig abgekämpft aus. Habt ihr etwa zu viel Native Advertising ins Gin-Tonic-Glas gekippt oder habt ihr beim Realtime gebiddeten Havanna Club zu viele Schnäppchen gemacht???

Erdem: Ich bin so abgekämpft, weil mir schon wieder jemand gepitchte Longtails ins Crowd Funding geklickt hat. Außerdem waren die Cookies schon wieder so weich.

Wegmann: Jungs ich bin raus, zu Messezeiten werde ich  in Köln jetzt nämlich als Taxifahrer, das sind mal wirklich improved low hanging fruits, die es nur aufzusammeln gilt. Gegen kleine Gebühr bekommt ihr jetzt schon meine Handynummer, ich stehe dann mit meiner schwarzen E-Klasse hinter der ToFo-Currywurst, ihr braucht nur über den Zaun zu federn. Was war für Euch der schönste Messetrend? Ich fand die Stände mit den Schneeballsystemen am aufregendsten, schwanke aber noch zwischen dem Nahrungsergänzungsmittel, das ich auf mich branden kann und den Duftkerzen mit Blechringüberraschung drin. Der Stand  mit den Kerzen war ja am Donnerstagmittag schon verwaist, ein Bombenerfolg, wegen Reichtum geschlossen.

Frings: Na ich träume jetzt davon, als natives Kaninchen auf Sizilien wieder geboren zu werden. Bis dato heißt die Devise klotzen statt kleckern. Unter 100k gibt es keine sinnvollen Tests mehr, dafür gibt es den Wirkungsnachweis geschenkt und oben drauf noch die Damen vom Adrom-Stand mit den Playback Hosen. Schade fand ich, dass ich keinen NASA-Forscher getroffen habe. Die bauen ja angeblich die geilsten RTA-Tools und das ganz ohne Strom. Den bekommt man neuerdings aus den Powerpacks, die von gewieften Vermarktern schon vorgeladen waren. Gab es bei euch irgendwelche spannenden Giveaways?

Erdem: Ja, ich habe im gegenseitigen Alignment, sozusagen als Win-Win-Lösung vom BVDW einen Fluxkompensator, Marke Eigenbau bekommen. Nun fehlt natürlich, die passende Zeitmaschine zu der die disruptive Innovation leider noch aussteht. Ich klopf einfach mal beim Team vom Google-X an und frage, ob sie neben der NSA API noch schnell eine time-machine-ad-format entwickeln könnten, damit ich direkt per Empowerment auf True View Ads mit dem Fluxkompensator in die entsprechende Exit Strategy komme. Wart ihr denn in irgendwelchen Vorträgen?

Wegmann: Dafür sind wir doch viel zu important business-busy, in den Vorträgen dürfen doch nur Studenten mit ihren Tüten sitzen! Für Kaffee hatte ich natürlich Zeit genug, in Halle 7 soll es gerüchteweise ganz tollen Kaffee aus Österreich gegeben haben, Schärf heißt die Marke, soweit ich hörte. Dem nachzugehen wird das meine Challenge für nächstes Jahr.

Frings: Ach nächstes Jahr gehe ich vielleicht gar nicht mehr hin. Das habe ich mir diesmal ganz fest vorgenommen. Ein Hotelzimmer habe ich sicherheitshalber aber trotzdem gebucht und gleich die Option bis 2025 zu verlängern. Und Tobi: Kannst du mir auch schon mal deine Taxinummer sagen. Ich würde dich für die 2 Tage gerne fest mieten und die freien Zeiten dann wiederum über eine eigens dafür konzipierte App traden. Bis dahin, macht’s gut.

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Ist es Werbung? Ist es keine Werbung? Manchmal ist man sich bei einem guten Native-Advertisement-Beitrag wirklich nicht sicher. Das Werbeformat, das sich als redaktioneller Beitrag „tarnt“ gewinnt inzwischen wieder an Popularität. Native Advertising ist natürlich trotzdem Werbung, die für den Konsumenten allerdings weniger aufdringlich, nervig und weniger wie die Faust-aufs-Auge wirken soll.

Gleichzeitig kann die Linie zwischen redaktionellem Inhalt und Native Advertising auch mal relativ dünn werden, das gilt für Print- und Onlinemedien. Vielleicht ist es aber auch nur ein nettes Buzzwort, was mal wieder die Runde dreht?

Heute gibt uns mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid ein paar Insights in die Welt des Native Advertisings und wie die Fachmedien mit dem Thema umgehen.

Weitere Folgen von Bscheid gsagt gibt es im YouTube-Kanal von mediascale.

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