Tag Archiv für "Kooperation"

Wenn Werbetreibende Programmatic Advertising selbst einsetzen, stoßen sie in der Praxis häufig auf Probleme, technologische Lösungen mit Blick auf den Marketing-ROI bestmöglich einzusetzen. Um das nötige Know-how zur erfolgreichen Umsetzung von programmatischen Kampagnen zu vermitteln, kooperieren mediascale und ADITION technologies ab sofort und bieten zu den Software-Lösungen einzelne Beratungsleistungen an.

München, den 17. Mai 2017 — mediascale und der führende europäische Ad-Technologie-Anbieter ADITION technologies bündeln ihre Kräfte, damit werbetreibende Unternehmen Programmatic Advertising noch einfacher, schneller und erfolgreicher selbst einsetzen können.

Nachdem beide Unternehmen bereits seit rund zehn Jahren bei der Entwicklung neuer, praxisnaher digitaler Marketingtechnologien zusammenarbeiten, sollen nun auch die Kunden vom gemeinsamen Know-how profitieren: So lassen sich ab sofort zusätzlich zu dem von ADITION technologies angebotenen „Full Tech Stack“ – Adserving, DSP, SSP, DMP und Brand Safety/Adverification – einzelne Beratungsleistungen von mediascale modular und je nach Bedarf hinzubuchen. Werbetreibende können damit programmatische Kampagnen selbst optimal planen und umsetzen. Dabei helfen die Mediaexperten mit strategischem Know-how, die Prozesse im Unternehmen zu optimieren und die bereits vorhandene Technologie im Marketing einzusetzen. Dies geschieht situationsabhängig durch Beratung und punktuelle Leistungen wie Konkurrenz- und Zielgruppenanalysen.

Darüber hinaus zeigt die Agentur auf, welches Wissen intern dafür benötigt wird und wie Mitarbeiter dafür aus- oder weitergebildet werden müssen. Bei Bedarf kann mediascale auch im Einstellungsprozess von neuen Mitarbeitern beratend zur Seite stehen.

„Technologie für Programmatic Advertising ist auch auf Advertiser-Seite sehr gefragt“, so Jörg Klekamp, Vorstand ADITION technologies AG. „Wir haben jedoch festgestellt, dass es werbetreibenden Unternehmen oftmals an Erfahrung und Know-how in Sachen Programmatic mangelt, um unsere Lösungen so gewinnbringend wie möglich einzusetzen. Daher freuen wir uns, dass wir mit mediascale über einen Partner mit jahrelanger Erfahrung in diesem Bereich verfügen, der unseren gemeinsamen Kunden beratend bei allen Fragen im Rahmen der Umsetzung zur Seite steht.“

Auch Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale, sieht zahlreiche Vorteile in der Kooperation: „Wir arbeiten bereits seit rund zehn Jahren mit ADITION technologies zusammen, um die Anforderungen aus der Mediapraxis kontinuierlich in Technologien umzusetzen. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und passen unsere Dienstleistungen an die Anforderungen des Marktes an – nämlich Technologie zusammen mit dem erforderlichen Wissen anzubieten.“

mediascale hatte bereits im September 2016 begonnen, beim Einkauf von Online-Reichweiten Werbetreibenden nicht nur „Full Service“, sondern auch Einzelleistungen als „Managed Service“ oder den „Direct Service“ anzubieten, bei dem Unternehmen die benötigten Dienstleistungen frei konditionieren und die Einkaufsvorteile der Agentur nutzen können. Das modulare Angebot von Beratungsleistungen in Sachen Programmatic Advertising ist nun der nächste konsequente Schritt auf dem Weg zu einer bedarfsgerechten Betreuung in allen Fragen der digitalen Mediaplanung.

BurdaForward stellt ab sofort sein digitales Portfolio als Reichweitenpartner für das „Native Campaign Cockpit (NCC)“ von mediascale zur Verfügung. Das Tool bietet eine vermarkter- und publisherübergreifende Lösung und gewährleistet, dass Native Adertising-Kampagnen sowohl in qualitativ hochwertigen und reichweitenstarken Umfeldern ausgespielt als auch mit Targetingoptionen verknüpft werden können.

München, den 30. Januar 2017 — Native Advertising erreicht in Deutschland eine neue Qualitätsstufe: Nach IP Deutschland und G+J e|MS stellt nun auch BurdaForward ab sofort sein digitales Portfolio als Reichweitenpartner für das „Native Campaign Cockpit (NCC)“ von mediascale zur Verfügung. Die Burda-Tochter ermöglicht dem NCC damit für Kundeninhalte automatisierten Zugriff auf seine Angebote, zu denen unter anderem Webseiten wie Focus Online, Chip, Huffington Post, Netmoms, Finanzen100 oder The Weather Channel gehören. Die Freigabe der auf den Online- und Mobile-Plattformen veröffentlichten Inhalte bleibt dabei weiterhin in den Händen von BurdaForward.

Das von mediascale gemeinsam mit Partnern entwickelte Native Campaign Cockpit ermöglicht es Werbetreibenden, Native Advertising-Kampagnen vermarkterübergreifend auszusteuern und so schnell und reichweitenstark wie Display-Kampagnen zu realisieren. Außerdem können über NE.R.O, das agentureigene Targetingsystem, Native Advertising-Inhalte mit Targetingdaten verknüpft werden.

Im Gegensatz zum Native Teasering, den kurzen Bild-Text-Formaten, die bannerähnlich Artikel anreißen und auf externe Plattformen verlinken, ist beim Native Campaigning sowohl der Teaser als auch der zentrale Inhalt (Content Hub) des Werbetreibenden direkt im redaktionellen Umfeld auf der Seite der Medienmarke platziert. „Wir freuen uns besonders, mit Burda einen weiteren Partner mit redaktionellen Premiuminhalten gefunden zu haben, der unseren qualitativen Ansatz von hochwertigem Native Advertising nicht nur unterstützt, sondern ihn mit uns gemeinsam weiter entwickeln wird“, sagt mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid.

Dr. Tanja zu Waldeck, Geschäftsführerin des Advertising-Bereichs bei BurdaForward, erklärt: „Es gibt viele Unternehmen und Agenturen, die bereits sehr gute eigene Inhalte produzieren. Diesen Partnern möchten wir zukünftig einen schnelleren Zugriff auf unsere Portale geben. Auf diesem Weg in Richtung einer neuartigen Self-Publishing-Möglichkeit für unsere Partner ist die Zusammenarbeit mit dem Native Campaign Cockpit ein wichtiger Schritt.“

Das Native Campaign Cockpit von mediascale beinhaltet die browserbasierte Verwaltung aller Kampagneninhalte (Bilder, Texte und Überschriften in verschiedenen Längen und Variationen), die zentrale Aussteuerung und ein aggregiertes Reporting aller Leistungswerte sowie die Möglichkeit, laufende Kampagnen über A/B-Tests zu optimieren. Auch die für Native Advertising wichtigen Freigabeprozesse können sowohl vom Publisher (Redaktion und Vermarktung) als auch vom Advertiser (Agentur oder Werbungtreibender) online bzw. auch mobile erledigt werden. Mit NCC können sowohl die Teaserflächen ausgespielt werden, die den zentralen Native Advertising-Beitrag promoten, als auch die Artikel selbst. So können die Beiträge modular zusammengesetzt werden, um beispielsweise für Boulevardumfelder, aber auch für das unterschiedliche Niveau von Online-Qualitätsmedien angepasst zu sein. Dabei ist das System in der Lage, sowohl konventionelle als auch programmatische Buchungen abzuwickeln. Das Tool von mediascale kann die Formatierungsvorschriften unterschiedlicher Webseiten erkennen sowie Grafik und Layout den jeweiligen Vorgaben gemäß anpassen.

Die Bauer Media Group und der Spiegel-Verlag integrieren Teile ihres Online-Werbeinventars in die PREX, die Programmatic Advertising-Plattform der Serviceplan Gruppe. Für die beiden Vermarkter und alle Serviceplan-Agenturen entstehen dadurch Effizienzvorteile beim Planen und Buchen digitaler Werbung, außerdem wird eine effektive Qualitätskontrolle für Werbekunden gewährleistet.

München, den 13. September 2016 — PREX Programmatic Exchange, das Joint Venture für Programmatic Advertising von Mediaplus und Plan.Net, wird zur dmexco die Online-Reichweiten von Bauer Media und des Spiegel-Verlags in ihren Agentur-Marktplatz integrieren. Beide Vermarkter stellen der Plattform ausgewählte Teile ihres Werbeinventars zur Verfügung. Durch diesen Schritt entsteht ein deutlicher Effizienzvorteil sowohl für die beteiligten Vermarkter als auch für die angeschlossenen Agenturen wie beispielsweise MediaPlus, Plan.Net und mediascale. Innerhalb der PREX wird das derzeit wohl größte digitale Nachfrage-Volumen einer deutschen Agenturgruppe gebündelt. Neben Bauer Media und Spiegel haben außerdem zahlreiche weitere deutsche Premium-Vermarkter bereits Inventar für die PREX bereitgestellt.

„Immer mehr Digital-Vermarkter erkennen den Vorteil einer integrierten Agentur-Plattform“, erklärt Julian Simons, Geschäftsführer der PREX. „Neben der gebündelten Reichweite und der zentralen Abwicklung ist auch die Qualitätskontrolle ein wichtiger Vorteil unseres Agentur-Marktplatzes: Durch vorselektierte, qualitätsgeprüfte Reichweiten wird den Kunden von PREX Brand Safety – also das Ausspielen der Werbung in einem vertrauenswürdigen, markenkonformen Umfeld – garantiert. Gleichzeitig wird der Ad Fraud genannte unerwünschte Traffic durch Bots vermieden.“

„Die Integration unserer Online-Reichweiten in den zentralen Agentur-Marktplatz der Serviceplan Gruppe erleichtert die Abwicklung der Digitalkampagnen erheblich“, ist Marco von Dahle, Director Digital Bauer Advertising KG überzeugt. „Durch die einheitliche technologische Plattform und die Tiefe der Integration lassen sich für beide Seiten große Effizienzvorteile erzielen“, so Mark-Olaf Winter, stellvertretender Leiter Digital und Business Development bei Spiegel, weiter.

Die Technologie für die Einbindung des Inventars wird von Yieldlab Direct Connect bereitgestellt.

Kommunikation funktioniert immer weniger über einzelne Kanäle. Stattdessen setzt moderne Media-Planung auf kanalübergreifende Strategien und Methoden. Während die Technik sehr gut in der Lage ist, diese Anforderungen zu erfüllen, hinkt der Mensch hier oft noch hinterher.

Kooperatives Arbeiten heißt die Lösung, meint mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid. Denn das bedeutet wiederum mehr Transparenz und führt langfristig zu mehr Effizienz. Führungskräfte erkenne hier den Mehrwerte oft schneller als ihre Fachabteilungen, die über Jahre dazu erzogen wurden, nur für sich zu arbeiten, mit eigenen Zielvorgaben und Leistungswerten. In der Regel kennen Großkonzerne ein abteilungsübergreifendes Arbeiten nicht. Bei der Zusammenarbeit zwischen Agentur und Unternehmen kommt es darum nicht selten zu Konflikten. Unterschiedliche Vorstellungen und Arbeitsweisen prallen an einander.

Damit sich bei der Implementierung neuer Strukturen alle Beteiligten als Mitspieler statt als Gegner  betrachten, müssen Unsicherheiten rechtzeitig aufgefangen werden.

Weitere Folgen von Bscheid gsagt gibt es im YouTube-Kanal von mediascale.