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Bist Du schon bei Vero? Ist Vero das neue Instagram? Was genau kann man damit machen? Neben zahlreichen Fragen tauchte „Was ist denn dieses Vero“ auch vermehrt in den Instagram Stories auf:

  

Von einem Tag auf den anderen war Vero prominent und stand die letzten Wochen zeitweise auf Platz eins des App Stores. Doch warum auf einmal dieser Hype um eine App, die es bereits seit 2015 gibt? Ist das tatsächlich die Social Media-Revolution, auf die wir alle sehnsüchtig gewartet haben und die nun endlich ihren Durchbruch feiert?

Vero – was ist das eigentlich?

Vero wurde 2015 von dem libanesischen Milliardär Ayman Hariri ins Leben gerufen. Die App wirbt mit dem Slogan „True Social“, was durch den Namen vero = lat. „wahr“ bereits klar signalisiert wird. Die Philosophie des Gründers verspricht eine Social Media App ohne Werbung und unsortiertem Newsfeed. Die Posts im Newsfeed sollen chronologisch nach Veröffentlichungszeitpunkt sortiert werden, nicht nach unbekannten Algorithmen, wie es bei Facebook und Instagram der Fall ist. Alles ist sichtbar, man muss nur weit genug runter scrollen. Ziel der App: Weg von Katzenvideos, zurück zu mehr Content von tatsächlichen Freunden.

Was kann Vero, was alle anderen nicht können?

Neben dem Vorteil, dass Vero vollkommen werbefrei bleiben soll und User dementsprechend nur Inhalte von Freunden und Usern sehen, denen sie folgen, bietet Vero noch einige andere Features. Neben Fotos und Videos lassen sich deutlich mehr Inhalte teilen. Man kann also Musik, Links, Buchtitel, Filme oder Orte in einem Beitrag posten und Freunde darüber informieren. Vero vereint also die Funktionen von Facebook und Instagram sowie von Empfehlungsportalen wie Yelp oder Foursquare in einer App.

Quanta Costa?

Der Vorteil einer werbefreien App bringt natürlich auch Nachteile mit sich. Der plötzliche Hype um die App hängt sicherlich auch damit zusammen, dass den ersten eine Million Nutzern die App lebenslang kostenlos zur Verfügung gestellt werden soll. Alle weiteren Nutzer müssen monatlich zahlen – wie viel ist noch ungewiss.

Wo liegen die Schwachpunkte?

Keine neue App ohne Kritik. Ansonsten wäre es ja langweilig. Auch Vero kämpft während des ganzen Hypes mit negativen Schlagzeilen:

  • Alles nur gekauft: Für den plötzlichen Hype muss es eine Begründung geben, sagt die Medienwelt. Influencer wurden gekauft, um die App publik zu machen. Grundsätzlich würde das natürlich gegen die Unternehmensphilosophie sprechen, werbefrei zu sein. Nichtsdestotrotz gibt es schon seit vielen Jahrzehnten Testimonials, das ist nichts Neues. Schwache Kritik!
  • Performance: Durch den plötzlich hohen Andrang kommt es zu Überlastungen und Vero stürzt regelmäßig ab. Da der Hype wohl tatsächlich überraschend kam, war Vero auf die hohe Anzahl der Nutzer nicht vorbereitet. Laut Aussage der Gründer sind die Betreiber allerdings bereits dran, die Performance zu verbessern.
  • Datenschutz: Bei der Anmeldung in der App wird der User dazu gezwungen, seine Telefonnummer anzugeben. Eine Anmeldung ohne Telefonnummer ist schlichtweg nicht möglich. Laut der Gründer dient die Telefonnummer nur dazu, die Echtheit des Nutzers sicherzustellen. Ob das der einzige Grund für die Angabe der Telefonnummer ist, sei mal dahingestellt.

Wie werde ich Vero wieder los?

Aktuell lassen sich auf Google bereits 260.000 Einträge zum Thema „Vero löschen“ finden. Dies zeigt, dass der anfängliche Hype zwar groß war, einige Nutzer die App jetzt aber wieder loswerden möchten. Die Löschung stellt sich allerdings als nicht ganz so einfach heraus. Innerhalb der App gibt es tatsächlich keine Funktion, den Account zu löschen. Dies ist nur möglich, indem man eine Anfrage an den Kundenservice stellt. Da nicht nur die Server, sondern auch der Kundenservice von Vero überlastet ist, kann die Löschung des Accounts einige Zeit in Anspruch nehmen. Es gilt also: Lieber vorher informieren, ob Vero wirklich das ist, wonach man sucht, bevor man die App installiert und danach nicht mehr los wird.

Hand aufs Herz – brauchen wir das wirklich?

Nach dem Hype, sich die App zu installieren, wechselt die Stimmung bereits jetzt schon in die andere Richtung mit Hashtags wie #deletevero. Tatsächlich ist fraglich, ob eine werbefreie, chronologische Timeline wirklich den Mehrwert bringt, den Nutzer zahlungswillig macht. Allerdings macht der Hype der letzten Tage deutlich, dass Vero der sogenannte FOMO-Effekt (Fear of missing out) zugutekommt. Zudem scheint der Durst nach einer neuen Social Media-Revolution im Netz groß zu sein, nachdem das letzte Highlight mit Snapchat nun bereits fünf Jahre zurückliegt. Ob Vero tatsächlich die eine App sein wird, die sich in die Liste von Facebook, Instagram und Snapchat einreihen wird, bleibt abzusehen.

mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid hat in der neuen Folge seines Videoblogs „Bscheid gsagt“ einen Tipp für alle Männer, die – so wie er – den Kampf um die Fernbedienung im heimischen Wohnzimmer verloren haben: Bong-TV, der Videorekorder für die Hosentasche.

Mit der App (als Cloud Service) ist es möglich, sich ohne zusätzliche Hardware deutsche TV Sendungen und Filme seiner Wahl in höchster Qualität aufzuzeichnen und diese auf Tablet oder Smartphone in verschiedenen Auflösungen anzusehen, wann und wo immer man will. In kleinerem Rahmen kostenfrei und kostenpflichtig bei größerem Speicherplatz.

 

Weitere Folgen von Bscheid gsagt, beispielsweise über Apple- und Google-TV, gibt es im YouTube-Kanal von mediascale.

…würde ich scherzhaft zu jemandem sagen, wenn ich ein Gespräch über Google Play angehen möchte. Vielleicht ist einigen die neue Schaltfläche von Google in der Hauptnavigation aufgefallen, die auf ein „neues“ altes Produkt aus dem Hause Google hinweist. Man beachte, dass in der Reihenfolge der von Google angeordneten Services nun nach der (Web-)Suche, der Bilder(-Suche) und Maps (lokale Suche) der neue Reiter Play noch vor YouTube, News, Mail, etc. erscheint. Damit ist eigentlich schon klar, dass es sich hierbei um eine ernstzunehmende Geschichte handelt.

Was hat es damit auf sich? Es geht nicht um Google Games, es geht auch nicht ums Google Online Casino, es ist auch nicht der Play Button für Videos, und man kann auch keine Playstation direkt in den Warenkorb legen. Nein, das alles ist es nicht, sondern Google Play ist schlicht der Zugang zum Android Market – also das Google iTunes oder iCloud, wenn man so will.  An dieser Stelle stellt sich natürlich die Frage: Warum heißt das Ding „Play“?

Aus meiner Sicht ist das Wort „Play“ nicht als „spielen“ zu verstehen, sondern eher als „abspielen“. Es ist aber damit nicht nur das Abspielen von Videos gemeint, sondern vor allem auch die Aktivierung diverser Unterhaltungsmedien wie allgemeine Apps, Bücher, Musik, Filme und Spiele, die wie über iTunes bei Apple – kostenlos oder kostenpflichtig – runtergeladen werden können. Es geht also um einen geräteübergreifenden Zugang zu sämtlichen Produkten aus dem Android Market. In diesem Zuge wird auch die Market App kurzerhand in die Google Play App umgewandelt.

Es war abzusehen, dass Google seine Bemühungen auf dem mobilen Markt immer weiter ausbaut und möglichst schnell den noch existierenden Vorsprung von Konkurrent Apple einholen will. Was liegt da näher, als ihren „besten Mann“ ins Rennen zu schicken – die Suche? Ich hatte ja schon in meinem letzten Beitrag „Was macht eigentlich Google…“ darüber berichtet, dass Google längst erkannt hat, dass sie jetzt schon für die Zukunft vorbauen müssen, um sich die Gewinne aus dem Mobile Market (derzeit Smartphones und Tablets) zu sichern.

Kleiner Dämpfer für den deutschsprachigen Raum: Deutschland und Österreich sind (noch) außen vor bei Play. Der volle Umfang der Neuerungen betrifft nur die USA – denn Musik, eBooks und Filme sind in Europa vorerst schlichtweg nicht verfügbar. „We’re sorry, the document you requested is not available in your country.“ So heißt es auf der Google+ Magazin Seite. Wir hoffen mal für die User und Interessenten, dass es sich um einen nur vorläufigen Stand handelt.

Fazit: Apple war mal wieder Vorreiter und hält den Standard immer noch alleine durch seine Endgeräte sehr hoch. Ob aber iTunes und der App Store langfristig gegen diese Offensive von Google und deren immenses Wissen, Daten an allen Orten der Welt verfügbar zu machen, ankommt, ist abzuwarten. Mögen die Spielchen weitergehen…

 

Von Glaskugeln, Pandas und der Google Bank: Am vergangenen Dienstag war ich in München bei der Marketing on Tour und möchte an dieser Stelle von den Highlights erzählen:

Am Vormittag führte Jörg Rensmann, Geschäftsführer der infoMantis GmbH, eindrucksvoll vor Augen, was wir alle uns vor zehn Jahren noch nicht hätten vorstellen können, heute aber Realität ist. Danach wagte er einen Blick in die Glaskugel und prognostizierte, was 2021 sein wird: Microsoft hat Facebook gekauft, und Google ist weltweit die drittgrösste Bank. Ob wir uns das so vorstellen können oder wollen, sei mal dahin gestellt. Desweiteren wird zukünftig alles App sein, und einen Browser wird es laut Rensmann höchstens noch im Geschichtsunterricht geben. Ok – spannende Idee, aber hier wage ich dann doch mal zu widersprechen. Der aktuelle App-Hype wird auch wieder vorüber gehen, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Apps langfristig eine so starke Dominanz haben werden.

Vom Panda Update berichtete die Firma SUMO. Dabei handelt es sich um ein Update von Google, das den SEO Bewertungsindex so stark verändert hat, dass ca. 40 Prozent aller gelisteten Websites betroffen waren. Wie immer bei Google weiß man nicht genau, an welchen Stellschrauben gedreht wurde, jedoch ist das Panda Update seit Mitte 2011 aktiv und hat für reichlich Wirbel in der SEO Landschaft gesorgt. Übrigens heißt das Update nach seinem Entwickler-Vater bei Google, der Pandabär spielte keine Rolle bei der Namensfindung. Panda stellt in gewissen Maßen auch die Weichen für SEO in 2012: Unternehmen, die Links erkaufen, um besser gerankt zu werden, müssen sich wohl zukünftig in Acht nehmen. Hier wird Google stärker als bisher durchgreifen. Und wie in fast jedem Vortrag spielte natürlich auch bei SUMO das Thema Social Media keine unwichtige Rolle. Man geht davon aus, dass für das nächste Jahr vor allem auch Bewertungen über g+ in das Siteranking eingehen. Beispiel: Hat ein User, der in meinen Circle ist, eine Website schon einmal geklickt, wird mir diese mit höherer Priorität angezeigt als einem anderen User.

Die Keynote am späten Nachmittag drehte sich rund um das Thema – na, raten Sie mal – jawohl: Social Media. Diesmal aber mit der Aussage, dass nicht alle Unternehmen in Social Media aktiv sein müssen. So wären zum Beispiel sehr exklusive Marken besser beraten, auch nur mit einem sehr exklusiven Kreis an Kunden zu kommunizieren, und dafür seien die sozialen Netzwerke wohl weniger geeignet.

Darüber hinaus gab es viel Bekanntes und Bewährtes: Der Ratschlag: Testen, testen, testen! Die Erkenntnis: Eine Customer Journey ist besser als Last Cookie counts. Und immer wieder: Social Media.

Überraschend positiv waren die Gespräche in den Kaffeepausen mit Geschäftsleuten und Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen, Rechtsanwälten, Finanzexperten. Das Format der Marketing on Tour fördert den Austausch durch ausgiebige Pausen und viel Zeit zum Networken. Das ist ein klares Plus für mich.

Dominik Stiefermann
Dominik Stiefermann
Heute gibt es das dritte Kundeninterview unserer Klartext-Serie. Wir haben Dominik Stiefermann, Head of Internet Marketing bei mirapodo, befragt. Dominik weiß nicht nur bestens über Schuhe und die nützlichsten Apps Bescheid, er ist auch leidenschaftlicher Blogger. Allerdings zu einem eher unkonventionellen Thema. Aber lesen Sie selbst: 

1. Welche Online-Marketing-Kampagne ist Ihnen in letzter Zeit besonders positiv aufgefallen?

Da mir spontan keine einfällt, war wohl keine so richtig gut. Die Idee zu Million Voices von der Telekom hat mir gut gefallen, aber ob die auch ohne das hohe Budget so gut funktioniert hätte? Man sollte verstärkt in diese Richtung denken. Wie kriege ich die User dazu mitzumachen, sich mit dem Produkt zu beschäftigen und darüber zu berichten?

Aktuell gefällt mir die neue offline Kampagne von Bacardi sehr gut: „Ausgehen ist das neue Einloggen“.

2. Sie bloggen unter http://www.mettsalat.de/ über das Thema „Fleisch ist mein Salat“. Was hat Sie dazu bewegt? Und was ist Ihr fleischloses Lieblingsgericht?

Die Idee zu Mettsalat.de ist mit Freunden zusammen auf einer Party entstanden. Mittlerweile blogge ich hier nun schon seit drei Jahren zusammen mit einem Freund rund um das Thema Fleisch. Das bedeutet, dass wir Restaurants testen, Rezepte posten oder neue Gadgets für Küche und Grill vorstellen. Es ist sehr spannend zu beobachten, wie ein so spitzes Thema im Web funktionieren kann.

Ich achte bei Fleisch sehr auf Qualität und esse auch gerne mal fleischlos. Ein knackiger Salat oder ein gutes Pastagericht darf auch gerne mal ohne Filetstreifen oder Bolognesesauce sein.

3. Sie haben kein Profilbild auf Xing, ein Kinderfoto auf Facebook und twittern nur für Zugelassene. Zufall, oder wollen Sie als Netzwerkprofi bewusst nicht mehr Persönliches preisgeben?

Ein Foto auf Xing fehlt mir tatsächlich. Zumindest auf mirapodo.de findet man ein aktuelles Bild von mir. Meinen privaten Twitteraccount nutze ich mehr, um mich über aktuelle Themen zu informieren. Ich folge denjenigen, die über für mich spannende Themen twittern und bin damit immer bestens informiert.

„Persönliches im Netz“ sehe ich eigentlich ganz entspannt und eher mit einem Augenzwinkern.

4. Was muss man als Mann in der Vorbereitung auf den Job bei mirapodo tun, um das Thema Frauen und Schuhkauf wirklich zu verstehen?

Was das Thema angeht, haben mir meine schuhverrückten Kolleginnen schnell auf die Sprünge geholfen.

5. Welche Schuhe haben Sie zuletzt für sich gekauft?

Das war ein HUB Sneaker – ohne Retoure :-). Während meiner Zeit bei mirapodo hat sich mein Schuhbestand übrigens schon verdoppelt.

6. Stichwort iPhone: Verraten Sie uns Ihre drei Lieblings-Apps? Und die Kardinalfrage: Bleibt es im Urlaub ausgeschaltet?

Drei nur? Mail, Maps und Safari ist klar. Mit Remote Desktop habe ich zur Not immer Zugriff auf meinen Rechner zuhause und im Büro. Mit Apple Remote kann ich meine Musik in der ganzen Wohnung mit jedem Device steuern. Mit Shazam kann ich mir endlich mal Musiktitel merken und mit Yes or No treffe ich meine Entscheidungen.

Dann wären da noch weitere spannende Apps: Peco mobile zum Beispiel ermöglicht die Steuerung von Geräten in der Wohnung. Hausautomation ist ein spannendes Thema.

Mein Handy bleibt eigentlich immer eingeschaltet. Auch im Urlaub gibt es viele tolle Anwendungsmöglichkeiten: Hotelsuche, Navigation, Skipistentracking … Und die Mails checke ich dann zwischendurch.

7. Was zeichnet für Sie eine erfolgreiche Targeting-Kampagne aus?

Eine bessere Conversion. Der Kunde empfindet sie als eine Empfehlung für seine persönlichen Bedürfnisse und ist weniger genervt von der Werbung.

Was ist eigentlich aus Behavioral Targeting geworden?

8. Bewegtbildwerbung im Web wird…

unterschätzt.

Ich habe mich kürzlich mit einem guten Freund – Cutter beim WDR – über dieses Thema unterhalten. Videoproduktion ist heute deutlich einfacher als noch vor ein paar Jahren. Man bekommt für ein geringeres Budget eine vernünftige Hardwareausstattung, selbst mit dem Handy oder der Flipcam ist man fast schon „studiotauglich“, und den Schnitt übernimmt die Software dann quasi selbst. Das wiederum sorgt dafür, dass die Qualität leider auf der Strecke bleibt und es eine Überschwemmung der Videoportale gibt. Qualität wird in Zukunft wieder mehr an Bedeutung gewinnen.

Auch bei der Vermarktung von Bewegtbild versucht man seit Jahren sinnvolle Möglichkeiten zu entwickeln. Viel weiter als „normale Werbepausen“ einzublenden, die man nicht wegklicken kann, ist man hier aber noch nicht.

Im TV gelingt dies selbst für Internetunternehmen meist noch effektiver als im Web. Das liegt daran, dass man den Weg des geringsten Widerstands wählt und das alte Medium online überträgt. Die Produktion kann so für beide Medien eingesetzt werden und ist mit weniger Risiko für die Unternehmen verbunden. Neue Lösungen müssen gefunden werden, um vergleichbare Erfolge zu erreichen, und das wird meiner Meinung nach noch eine ganze Weile dauern.

9. Kann man via Facebook mehr Schuhe verkaufen? Und falls ja, wie kann man das messen?

Ja. Wichtig ist, dass man zwischen Relevanz und Traffic unterscheidet. Letzteres wird oft deutlich überschätzt. Man bekommt über Facebook nur bedingt zusätzlichen Traffic auf die Seite, aber in einem guten Mix ist Facebook ein sehr wichtiges Instrument.

Unsere Kunden wollen agieren, kommunizieren und verstehen. Dazu bietet uns Facebook eine Plattform, die wir gerne nutzen. Natürlich trifft das nicht auf all unsere Kunden zu. Für die anderen bieten wir die kostenlose Hotline, Email und ja – viele Anfragen kommen bspw. auch noch per Fax.

Ich glaube, das Ganze lässt sich nur sehr schwer messen und noch schwieriger wird es, wenn man dann vergleichen will. Aber lernen kann man sehr viel.

10. Können Sie uns sagen, woher die Redewendung kommt „Den Schuh zieh ich mir nicht an“?

Da muss ich kurz googlen… Der Ursprung kommt vom alten Sprichwort „Wem der Schuh passt, der zieht ihn sich an.“ Für uns bei mirapodo ein sehr wichtiges Thema!