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In einer neuen Reihe unseres Blogs dürfen Sie einen Blick hinter die Schreibtische unserer Mitarbeiter werfen. Wir interviewen Kollegen, die erst kürzlich bei uns begonnen haben und fragen sie zu ihren ersten Wochen und Monaten bei der mediascale. Wir lassen Kollegen zu Wort kommen, die befördert wurden oder einen neuen Aufgabenbereich übernommen haben und lassen uns von neuen Herausforderungen und ersten Erfolgen berichten. Den Anfang macht Stephan Rixner, der seit mittlerweile einem Jahr Teamleiter bei uns ist:

Stephan, was hast du schon alles bei mediascale gemacht, bevor du Teamleiter geworden bist?

Ich habe im Grunde die komplette „Ausbildung“ bei der mediascale durchlaufen. Ich habe hier Ende 2011 als Werkstudent angefangen, um neben dem Studium etwas Geld zu verdienen. Als ich dann gemerkt habe, dass der Job für mich mehr ist als ein stundenbasiertes Zubrot, habe ich mich entschieden im Sommer 2013 ein Stellenangebot als Trainee bei der mediascale anzunehmen. Das war damals wirklich eine schwere Entscheidung, weil mir auch noch ein Auslandssemester in Oslo offen stand. Nachdem ich aber in den Folgejahren die komplette Laufbahn vom Trainee über den Planer, bis hin zum Teamleiter durchlaufen habe und immer sehr glücklich war, kann ich heute sagen, dass es eine gute Entscheidung war.

Welche Aufgaben sind als Teamleiter neu auf dich zugekommen?

Vollkommen neu war, dass ich für meine Kollegen im Team verantwortlich war. Und zwar nicht nur auf fachlicher Ebene, sondern vor allem unter dem Gesichtspunkt der Personalführung. Dass ich die fachliche Führung von dienstjüngeren Kollegen übernommen habe, war nichts grundlegend Neues, da man bei der mediascale schon ab Senior-Level das Einlernen und inhaltliche Coachen von Mitarbeitern als Entwicklungsziel bekommt. Dass es aber auch zu meinem Aufgabengebiet gehört, für die kleinen und großen Probleme der Mitarbeiter – auch im persönlichen Bereich – da zu sein, war definitiv neu für mich. Darüber hinaus war es neu, für das Recruiting von neuen Mitarbeitern zuständig zu sein, die Personal- und Jahresgespräche zu führen und sich Gedanken über die Prozesse im Team zu machen. Das alles waren ungeahnte Herausforderungen, deren Bewältigung zunächst anstrengend war. Letztlich haben sie mich aber unglaublich bereichert und bereiten mir viel Freude.

Welche Hilfestellung hast du bekommen, um diese neuen Aufgabenbereiche zu meistern?

Bevor ich Teamleiter wurde, konnte ich in einem Personalführungs-Coaching über ein halbes Jahr hinweg Trockenübungen machen. Und auch nach diesem Coaching bekommen die Teamleiter bei der mediascale in regelmäßigen Terminen die Möglichkeit, sich mit Coaches zu ihrer Arbeit im Team auszutauschen.

Auf was freust du dich morgens am meisten?

Ganz ehrlich? Aufs Mittagessen. Wir versuchen in jeder Mittagspause was Neues zu finden, das ist auch eine Art Teambuilding, wenn man so will. Wir haben gemeinsam eine Liste entwickelt, in der alle geeigneten Restaurants erfasst sind und uns zum Ziel genommen, alle durchzutesten. Im Moment besteht die Liste aus 76 Restaurants und 62 davon haben wir bereits besucht und basisdemokratisch bewertet. Unser Beruf lässt uns auch hier nicht ganz los: Aktuell arbeiten wir an einem Algorithmus, der die Daten auswertet und uns eine tägliche Empfehlung gibt. Das ist noch Zukunftsmusik, aber wir kommen auch so gut klar: Heute gab es sehr leckere Pizza.

Auf welche Veränderung oder welchen Erfolg bei mediascale bist du besonders stolz?

Ich bin froh, dass ich heute ein funktionierendes Team habe und bei der Auswahl der Mitarbeiter ein glückliches Händchen hatte.

Was ist dein Geheimrezept, um deine Mitarbeiter zu motivieren?

Ich denke es tut immer gut mit Freude bei der Arbeit zu sein, viel miteinander zu reden und einen offenen Austausch zu haben. Beides ist, gerade wenn es mal stressig ist, nicht immer leicht, aber ich versuche mit gutem Beispiel voranzugehen.

Welche deiner Eigenschaften hilft dir besonders, deinen Job richtig gut zu machen?

Ich denke ich bin ganz gut darin, den Überblick zu behalten, auch wenn viele Teilprozesse und Gewerke in einem Projekt involviert sind. Das ist aber, glaube ich, schon alles.

Wer ist dein (berufliches) Vorbild?

Irgendwer zwischen unseren beiden Geschäftsführern Wolfgang Bscheid und Julian Simons.

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Verfasst von:

Stephan Rixner

Telefon: +49 89 2050 4731 | E-Mail: s.rixner@mediascale.de