Berufe Digital Media

Angefangen hat Michi als Trainee bei mediascale, seit September 2016 unterstützt er als Audience Broker das NE.R.O. Team. Was er alles während seines Traineeships bei uns erlebt hat und was ihm besonders im Gedächtnis geblieben ist, plaudert er heute für uns aus:

  1. Michi, was hat dich dazu bewogen, Audience Broker zu werden?

Einerseits haben mich Zahlen, Mathematik und strategisches Denken schon in der Schulzeit fasziniert. Andererseits habe ich mir irgendwann die Frage gestellt, wie Unternehmen bei der Vielzahl von Werbekanälen möglichst effektiv handeln können, um sich in den Köpfen der Menschen zu verankern und sich gleichzeitig vom Wettbewerb abzusetzen. Im Studium habe ich mich für den Schwerpunkt Marketing entschieden und dabei den interessanten Bereich des Online-Marketings entdeckt. Im Rahmen eines Experten-Interviews für meine Bachelor-Arbeit zum Thema „Progammatic Advertising“ bin ich in Kontakt mit mediascale und der jungen Agentur PREX, dem Joint Venture von Mediaplus und Plan.Net, gekommen.

  1. Hast du dir deinen Arbeitsalltag so vorgestellt, wie er jetzt ist?

Ich wusste bereits durch meine Bachelor-Arbeit über die grundsätzlichen Aufgabenbereiche eines Audience Brokers Bescheid, jedoch überraschte mich, welche extrem komplizierte technische Struktur hinter dieser neuen Form des Marketings steckt. Wir sind als Audience Broker auf der einen Seite dafür zuständig, die Kunden strategisch zu beraten, mit welcher Targeting-Variante und mit welchen Daten und Techniken die potenzielle Zielgruppe am besten erreicht werden kann, und führen andererseits auch die Verhandlungen mit den Kunden. Die technische Umsetzung der Kampagnen liegt natürlich auch in unserer Hand. Mir persönlich macht es sehr viel Spaß, in diesem komplexen und schnelllebigen Aufgabengebiet zu arbeiten. Routine macht nur einen kleinen Teil meiner Arbeit aus, ich bin täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert und lerne Neues dazu.

  1. Was macht das Traineeship bei mediascale aus?

Als Trainee bei mediascale hat man zu jeder Zeit das Gefühl, Teil eines tollen Teams zu sein und von kompetenten und kooperativen Mitarbeitern begleitet und betreut zu werden. Es herrscht trotz hoher Arbeitsbelastung immer ein gutes Arbeitsklima. Teamgeist steht im Vordergrund und es ist einfach, sich als „Neuer“ in die Gruppe zu integrieren. So wird man auch schnell mal von den Kollegen nach der Arbeit in den Biergarten oder ins Café Kosmos mitgenommen.

  1. Was hast du vor deiner mediascale-Zeit gemacht?

Vor meiner Zeit mediascale habe ich BWL mit Schwerpunkt Marketing studiert und nebenbei in einem Restaurant gejobbt. Ich war aber während meiner Studienzeit auch schon als Werkstudent bei einer kleinen Marketing-Agentur direkt am POS in der Mitarbeiterkoordination tätig.

  1. Was ist dein bisher schrägstes Erlebnis bei mediascale?

Das schrägste, aber auch eines der lustigsten Erlebnisse war in der Adventszeit. Unser Team hat sich als kleine Weihnachtstruppe verkleidet – unser Teamleiter spielte den Nikolaus. So sind wir zusammen mit Weihnachtsmusik durch die Büros der Plan.Net gelaufen, um zum Nikolaustag unseren Kollegen Schokonikoläuse zu schenken. Der Spruch „HOHO und eine PREXliche Weihnacht“ hält sich bis heute.

  1. Welcher Bereich in deiner Arbeit macht dir besonders viel Spaß?

Am meisten Spaß macht mir der Kontakt zu den Kunden. Besonders interessant finde ich, anhand der vorgegebenen Daten sowie mit analytischem und strategischem Denken, kundenindividuelle Lösungen zu erarbeiten. Die technischen Lösungen im Detail zu kennen, zu wissen wie die einzelnen Komponenten zusammenarbeiten und wie dabei die Auslieferung in Echtzeit funktioniert, ist natürlich auch sehr wichtig. Es ist schon fast mein Steckenpferd, Fehleranalysen und Auswertung der Kampagnen anhand von verschiedenen Erfolgsfaktoren durchzuführen, um daraus abzuleiten, wie wir noch besser werden können.

  1. Welche deiner Eigenschaften hilft dir besonders, deinen Job richtig gut zu machen?

Ein Audience Broker muss in jedem Fall Kunden verstehen und sie strategisch effektiv beraten können. Andererseits ist ein Gespür für Zahlen und Analysen gefordert und natürlich die Flexibilität, sich an ändernde technische Bedingungen anpassen zu können. Gerade diese Dinge fallen mir leicht, was für meinen Job sicher von Vorteil ist.

  1. Wenn Server, Strom und Telefone ausfallen, was würdest du mit deinen Kollegen anstellen?

Wenn die Technik bei uns komplett ausfallen würde, würden wir vermutlich eine kleine Küchenparty veranstalten oder uns mit den anderen Teams auf dem Balkon treffen und einen Kaffee trinken.

  1. Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Für die nächsten Jahre wünsche ich mir, dass ich genauso wie jetzt vom Team unterstützt werde und weitere Bereiche und Strukturen kennenlernen darf, um ein möglichst umfangreiches Marketing-Wissen aufzubauen.

Marco hat vor kurzem sein Traineeship bei uns erfolgreich beendet und arbeitet nun als Digital Media Planner & Consultant. Heute steht er uns Rede und Antwort zu seiner Zeit als Trainee. Welchen beruflichen Traum er sich schon erfüllt hat und warum er mit Pixeln und Cookies so gar nicht gerechnet hatte, lesen Sie hier:

  1. Marco, warum hast du dich für den Beruf des Mediaplaners entschieden?

Nach meinem Studium war mir klar, dass ich im Marketing beziehungsweise in der Werbebranche arbeiten will. Ich war eigentlich schon immer sehr computer- und internetaffin, deshalb wollte ich auch primär ins Online Marketing. Weshalb die Wahl letztendlich auf Online-Mediaplanung gefallen ist, liegt nicht zuletzt an meiner Freude, mit Zahlen zu arbeiten. Meine Mutter war sich immer sicher, dass ich mal Banker werde, das war dann aber am Ende doch nicht ganz der Fall.

 

  1. Hast du dir deinen Arbeitsalltag so vorgestellt, wie er jetzt ist?

Ich muss sagen, dass ich nur eine vage Vorstellung vom Arbeitsalltag eines Online-Mediaplaners hatte. Der konkrete Arbeitsalltag hat einige Felder, über die ich mir zunächst keine Gedanken gemacht habe. Ein Feld, das ich überhaupt nicht auf dem Zettel hatte, war der Umgang mit technischen Aspekten wie Adservern, Pixeln oder Cookies.

 

  1. Was macht das Traineeship bei mediascale aus?

Nette Kollegen, vielfältige und anspruchsvolle Aufgaben und ein respektvoller Umgang. Das klingt zunächst nach Plattitüden, aber es stimmte alles: Ich habe mich in meinem Traineeship einfach wohl gefühlt. Ich habe mich immer super aufgehoben gefühlt und hatte nie das Gefühl, dass ich „nur der Trainee“ bin. Ich war von Anfang an ein Teil des Teams. Das ist natürlich heute immer noch so.

 

  1. Was hast du vor deiner mediascale-Zeit gemacht?

Ich habe an der Uni Regensburg ganz klassisch BWL studiert, erst im Bachelor und anschließend im Master. Meine Schwerpunkte waren dabei Management und Marketing. Bevor ich mich meiner Masterarbeit widmete, habe ich ein mehrmonatiges Praktikum eingeschoben. Offiziell war das ein Praktikum in der Abteilung für „Sponsoring und Vermarktung“ bei der „FC Ingolstadt 04 Fussball GmbH“. Was im ersten Moment wirklich sehr unromantisch klingt, war aber die Erfüllung eines innigen Wunsches. Ich wollte einfach mal die andere Seite meines Herzens- und Heimatvereins sehen und nicht nur jedes Wochenende in der Kurve stehen.

 

  1. Welcher Bereich in deiner Arbeit macht dir besonders viel Spaß?

Besonders spannend finde ich die direkte Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Es gibt einem einfach ein anderes Gefühl und einen anderen Blick auf das, was man tagtäglich plant, auswertet und optimiert, wenn man persönlich mit den Kunden spricht und weiß, was ihre Erwartungen an die Kampagne sind.

 

  1. Welche deiner Eigenschaften hilft dir besonders, deinen Job richtig gut zu machen?

Gerade wenn es um die Arbeit mit großen Excel-Tabellen geht, bin ich ganz froh, dass ich relativ zahlenaffin bin und den Überblick nicht so schnell verliere.

 

  1. Wenn Server, Strom und Telefone ausfallen, was würdest du mit deinen Kollegen anstellen?

Wenn der Zeitpunkt passt, würden wir natürlich Essen gehen, wie eigentlich jeden Mittag. Ansonsten würden wir in unserer kleinen Cafeteria zum Kaffeetrinken gehen, denn da gibt es den besten Kaffee der ganzen Stadt!

 

  1. Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Momentan wünsche ich mir eigentlich nur, dass ich in fünf Jahren noch genauso zufrieden bin wie heute.

Was ist eigentlich das Besondere an einem Traineeship bei der mediascale und was treiben unsere Mitarbeiter bei Stromausfall? Dies und mehr erfahren Sie ab sofort aus erster Hand von unseren aktuellen Trainees bzw. Mitarbeitern, die ihr Traineeship gerade bei uns abgeschlossen haben. Den Anfang macht Veronika Baier:

  1. Vroni, was hat dich dazu bewogen, Digital Mediaplaner zu werden?

Ich wusste schon lange, dass ich nach meinem Studium in einer Online-Werbeagentur arbeiten möchte. Dass ich Mediaplaner werde, hat sich dann allerdings mehr oder weniger kurzfristig ergeben. Als ich die Stellenausschreibung von mediascale auf Xing gelesen habe, dachte ich mir: Das ist es, genau das möchte ich machen. Das beschriebene Aufgabenfeld und die benötigten Eigenschaften passten genau zu mir. Die Tätigkeiten gehen von der Zusammenarbeit mit großen Vermarktern über die Beratung von Kunden zum Thema Online- bzw. Digitalmedia bis hin zur Kampagnenbetreuung.

  1. Hast du dir deinen Arbeitsalltag so vorgestellt, wie er jetzt ist?

Ich habe mir meinen Arbeitsalltag nicht so vielseitig vorgestellt. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Die Arbeit im Team macht mir ebenfalls sehr viel Spaß.

  1. Was macht das Traineeship bei mediascale aus?

Zu den Vorzügen des Traineeships bei mediascale gehört unter anderem der Austausch innerhalb der Serviceplan-Gruppe. Dabei kann man zwischen zahlreichen Tätigkeitsfeldern wählen. Da eine Vielzahl von unterschiedlichen Agenturen zur Serviceplan-Gruppe gehören, hat man hier eine entsprechend große Auswahl. Zudem werden Kurse an der Steinbeis Hochschule angeboten, von denen mindestens drei Kurse während des Traineeships besucht werden dürfen. Die Kurse können aus einem Pool von Kursangeboten je nach Tätigkeitsfeld und Interesse gewählt werden.

  1. Was hast du vor deiner mediascale Zeit gemacht?

Vor meiner Zeit bei mediascale habe ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Sparkasse Rottal-Inn absolviert. Dadurch konnte ich schon erste Erfahrungen im Bereich Kundenberatung sammeln. Anschließend entschloss ich mich für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TH Deggendorf mit Schwerpunkt Marketing. Während des Studiums hatte ich Gelegenheit einige Praktika zu absolvieren. Hierbei konnte ich bereits einige Einblicke in die Arbeit mit sozialen Netzwerken und Content Management-Systemen gewinnen.

  1. Was ist dein bisher schrägstes Erlebnis bei mediascale?

Mein schrägstes Erlebnis bei der mediascale war bisher der Kickoff 2017 in einer faszinierenden Kulisse am Wolfgangsee in Österreich. Hier kommen sämtliche Mitarbeiter der Serviceplan-Gruppe aus allen Standorten zusammen und feiern den Start ins neue Geschäftsjahr. Gleichzeitig lassen wir das alte Geschäftsjahr Revue passieren. Es gibt interessante Fachvorträge z.B. zum Thema Big Data, Kollegen stellen großartige Kampagnen vor und es gibt jede Menge leckeres Essen. Am schrägsten war für mich dabei, als abends die Location zu einer großen Party-Veranstaltung umgestaltet wurde. Plötzlich befand sich die gesamte Serviceplan-Gruppe auf der Tanzfläche und tanzte zur Musik der Serviceplan-Band.

  1. Welcher Bereich in deiner Arbeit macht dir besonders viel Spaß?

Besonders viel Spaß macht mir die Arbeit mit Selfpublishing Tools. Vom Einpflegen der Kampagnen über die Optimierung bis hin zur Auswertung.

  1. Welche deiner Eigenschaften hilft dir besonders, deinen Job richtig gut zu machen?

Als Mediaplaner solltest du analytisch denken können. Du solltest z.B. einige wichtige Kennzahlen kennen und auch deuten können. Außerdem ist es wichtig gute Kommunikationsfähigkeiten und Verhandlungsgeschick zu haben.

  1. Wenn Server, Strom und Telefone ausfallen, was würdest du mit deinen Kollegen anstellen?

Dann würden meine Kollegen und ich uns in einer unserer zwei Cafeterias einen Kaffee oder einen leckeren Ingwer-Drink holen. Im Sommer würden wir es uns auf den Liegestühlen im sonnigen Innenhof der Agentur gemütlich machen.

  1. Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Für meine Zukunft wünsche ich mir Spezialist im Bereich Online- bzw. Digital-Marketing zu sein. Auch bei technischen Fragen möchte ich ein großes Hintergrundwissen vorweisen können, um unsere Kunden ohne Probleme in allen Fragen rund um Online- und Digital-Marketing einwandfrei beraten zu können.

In einer neuen Reihe unseres Blogs dürfen Sie einen Blick hinter die Schreibtische unserer Mitarbeiter werfen. Wir interviewen Kollegen, die erst kürzlich bei uns begonnen haben und fragen sie zu ihren ersten Wochen und Monaten bei der mediascale. Wir lassen Kollegen zu Wort kommen, die befördert wurden oder einen neuen Aufgabenbereich übernommen haben und lassen uns von neuen Herausforderungen und ersten Erfolgen berichten. Den Anfang macht Stephan Rixner, der seit mittlerweile einem Jahr Teamleiter bei uns ist:

Stephan, was hast du schon alles bei mediascale gemacht, bevor du Teamleiter geworden bist?

Ich habe im Grunde die komplette „Ausbildung“ bei der mediascale durchlaufen. Ich habe hier Ende 2011 als Werkstudent angefangen, um neben dem Studium etwas Geld zu verdienen. Als ich dann gemerkt habe, dass der Job für mich mehr ist als ein stundenbasiertes Zubrot, habe ich mich entschieden im Sommer 2013 ein Stellenangebot als Trainee bei der mediascale anzunehmen. Das war damals wirklich eine schwere Entscheidung, weil mir auch noch ein Auslandssemester in Oslo offen stand. Nachdem ich aber in den Folgejahren die komplette Laufbahn vom Trainee über den Planer, bis hin zum Teamleiter durchlaufen habe und immer sehr glücklich war, kann ich heute sagen, dass es eine gute Entscheidung war.

Welche Aufgaben sind als Teamleiter neu auf dich zugekommen?

Vollkommen neu war, dass ich für meine Kollegen im Team verantwortlich war. Und zwar nicht nur auf fachlicher Ebene, sondern vor allem unter dem Gesichtspunkt der Personalführung. Dass ich die fachliche Führung von dienstjüngeren Kollegen übernommen habe, war nichts grundlegend Neues, da man bei der mediascale schon ab Senior-Level das Einlernen und inhaltliche Coachen von Mitarbeitern als Entwicklungsziel bekommt. Dass es aber auch zu meinem Aufgabengebiet gehört, für die kleinen und großen Probleme der Mitarbeiter – auch im persönlichen Bereich – da zu sein, war definitiv neu für mich. Darüber hinaus war es neu, für das Recruiting von neuen Mitarbeitern zuständig zu sein, die Personal- und Jahresgespräche zu führen und sich Gedanken über die Prozesse im Team zu machen. Das alles waren ungeahnte Herausforderungen, deren Bewältigung zunächst anstrengend war. Letztlich haben sie mich aber unglaublich bereichert und bereiten mir viel Freude.

Welche Hilfestellung hast du bekommen, um diese neuen Aufgabenbereiche zu meistern?

Bevor ich Teamleiter wurde, konnte ich in einem Personalführungs-Coaching über ein halbes Jahr hinweg Trockenübungen machen. Und auch nach diesem Coaching bekommen die Teamleiter bei der mediascale in regelmäßigen Terminen die Möglichkeit, sich mit Coaches zu ihrer Arbeit im Team auszutauschen.

Auf was freust du dich morgens am meisten?

Ganz ehrlich? Aufs Mittagessen. Wir versuchen in jeder Mittagspause was Neues zu finden, das ist auch eine Art Teambuilding, wenn man so will. Wir haben gemeinsam eine Liste entwickelt, in der alle geeigneten Restaurants erfasst sind und uns zum Ziel genommen, alle durchzutesten. Im Moment besteht die Liste aus 76 Restaurants und 62 davon haben wir bereits besucht und basisdemokratisch bewertet. Unser Beruf lässt uns auch hier nicht ganz los: Aktuell arbeiten wir an einem Algorithmus, der die Daten auswertet und uns eine tägliche Empfehlung gibt. Das ist noch Zukunftsmusik, aber wir kommen auch so gut klar: Heute gab es sehr leckere Pizza.

Auf welche Veränderung oder welchen Erfolg bei mediascale bist du besonders stolz?

Ich bin froh, dass ich heute ein funktionierendes Team habe und bei der Auswahl der Mitarbeiter ein glückliches Händchen hatte.

Was ist dein Geheimrezept, um deine Mitarbeiter zu motivieren?

Ich denke es tut immer gut mit Freude bei der Arbeit zu sein, viel miteinander zu reden und einen offenen Austausch zu haben. Beides ist, gerade wenn es mal stressig ist, nicht immer leicht, aber ich versuche mit gutem Beispiel voranzugehen.

Welche deiner Eigenschaften hilft dir besonders, deinen Job richtig gut zu machen?

Ich denke ich bin ganz gut darin, den Überblick zu behalten, auch wenn viele Teilprozesse und Gewerke in einem Projekt involviert sind. Das ist aber, glaube ich, schon alles.

Wer ist dein (berufliches) Vorbild?

Irgendwer zwischen unseren beiden Geschäftsführern Wolfgang Bscheid und Julian Simons.

Passend zum Motto Innovation entschied die mediascale Anfang 2014, auch im Personalmanagement etwas Neues auszuprobieren: „Wir bilden aus!“ – Gesagt, getan und die Stellenausschreibung ging online.

Und wie der Zufall es wollte, musste ich nach meinem Abitur im Juli 2014 irgendwo unterkommen, um etwas Anständiges zu lernen, wie man so schön sagt. Beratungskompetenz, Verhandlungsgeschick und Flexibilität sollten zu meinen Stärken gehören, so die Stellenanzeige. „Das kann ich!“ dachte ich mir. Und so galt auch für mich: Gesagt, getan und meine Bewerbung ging raus. Und auf einmal war er da: mein erster Arbeitstag bei der mediascale im September 2014.

Die Ausbildung begann im Agenturservice. Durch die Mithilfe bei der Betreuung anderer Agenturen bekam ich ein erstes Gefühl, wie Online-Kampagnen funktionieren und was eine Media-Agentur eigentlich macht. Die Erstellung von Reportings zur Darstellung der wöchentlichen Kampagnenergebnisse war meine erste Aufgabe. Dadurch bekam ich ein wenig mehr Verständnis für die Zahlen, mit denen man im Beruf des Mediaplaners umgeht. Auch das erste Chaos in meinem Kopf zwischen „ReTargeting“, „Bannertag“ und „AdServer“ wurde kleiner und die Begriffe bekamen eine Bedeutung für mich.

Mit etwas mehr Durchblick durfte ich dann weiterziehen. Durch ein rollierendes System konnte ich Einblicke in jedes Team, deren Kunden und alle weiteren Bereiche der Mediaplanung bekommen. Ich erstellte meine ersten eigenen Planungen, lernte Leistungswerte zu berechnen und zu bewerten, bastelte an meinen ersten Präsentationsfolien und stellte Kampagnen ein.

Neben dem vielen neuen Input und den Lernerfolgen kamen aber auch das Networking und der Spaß nicht zu kurz. Bei geselligen gemeinsamen Frühstücken, beim Feierabendbier oder dem gemeinsamen Wiesnbesuch war ich schnell mit allen Kollegen vertraut und fühlte mich als Teil des Ganzen.

Um den Prozess einer Werbekampagne in seiner Gesamtheit zu verstehen, galt es allerdings, noch weitere Bereiche der Agentur kennenzulernen: In der Abrechnung hieß es für mich erstmal Vermarkterrechnungen paginieren, erfassen und die Ablage erledigen, denn auch solche Aufgaben gehören dazu. Schnell wurde es jedoch anspruchsvoller, denn unsere umgesetzten Projekte müssen schließlich auch an die Kunden abgerechnet werden. Die Erstellung von Rechnungen und Verwaltung von Abrechnungsübersichten stärkten mein Bewusstsein für die Preise verschiedener Werbeformate und Kampagnenumsetzungen. Zudem konnte ich Einblicke in die Budgetgrößen der einzelnen Kunden bekommen.

Mein weiterer Weg sollte auch noch in die Abteilungen Einkauf, Kreation und Marktforschung führen. Doch diese Bereiche lernte ich nur noch im Schnellverfahren kennen, denn durch meine Ausbildungsverkürzung war meine Ausbildungszeit nach sehr kurzen zweieinhalb Jahren auch schon wieder vorbei und es hieß für mich: Abschlussprüfung!

Mit meinem Abschlusszeugnis und meinem Arbeitsvertrag als „Kundenberater“ in der Hand, bleibt mir nur noch eines zu sagen: Danke an das gesamte Team der mediascale für eine tolle Zeit als Azubi bei euch!

Mit dem Audience Broker und Dynamic Creator haben wir bereits zwei neue Berufsbilder der Online-Media-Branche vorgestellt. Mit dem Quarterback stellen wir nun einen weiteren Beruf vor, dem bei der Kampagnensteuerung eine ganz zentrale Rolle zukommt.  Denn genauso wie beim American Football behält der Quarterback auch in der Agentur den nötigen Überblick,  setzt alle beteiligten Spieler richtig in Szene und gibt zum entscheidenden Zeitpunkt den richtigen Pass ab. Darum ist der Quarterback auch in allen Disziplinen der Werbeplanung zu Hause.

Wie man einen Quarterback ausbildet und warum diese Position in Zukunft  nicht nur in Agenturen, sondern auch auf Unternehmensseite besonders gebraucht wird, weiß mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid.

Weitere Folgen von Bscheid gsagt gibt es im YouTube-Kanal von mediascale.

Als ich vor mittlerweile fast fünf Jahren, direkt nach der Ausbildung zum Bürokaufmann in einer kleinen Siebdruckerei, als Quereinsteiger in die Online-Branche zu mediascale gekommen bin, hätte ich mir niemals vorstellen können, was da alles noch so kommen mag. Ohne genau zu wissen was „diese“ Online-Branche ist („Irgendwas mit Internet“, so wie meine Mutter den Job gerne beschreibt), begann ich mit 19 Jahren meine Karriere bei mediascale als Kampagnenmanager. Nach kurzer Zeit wurde mir klar, dass das Online-Business spannende und vielfältige Herausforderungen und Bereiche bietet. Vom Einbuchen einer Kampagne über das technische Setup und den Livegang, bis hin zur Optimierung und Auswertung durfte ich gespannt alle Arbeitsbereiche der Online-Mediaplanung verfolgen. Nach drei Jahren voller abwechslungsreicher Kampagnen, verschiedener Aufgabenbereiche und Kunden, aber auch mit dem wachsenden Wunsch nach einem übergreifenden Einblick in die Marketingwelt, entschloss ich mich dann einmal über den Tellerrand der Online-Branche hinauszuschauen.

Mit der Unterstützung von mediascale nahm ich das Work & Study-Programm der Serviceplan Gruppe in Anspruch und begann eine Weiterbildung zum Marketingwirt an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW). Das bedeutete, nach einer ereignisreichen Arbeitswoche, von Freitagnachmittag bis Samstagabend noch Vorlesungen zu besuchen. Bei vielen verschiedenen theoretischen wie praktischen Projekten und Vorlesungen während meiner Studienzeit konnte ich mein Marketingwissen weiter vertiefen und erweitern. Nach Abschluss aller Vorlesungen folgte die Agenturphase, in der es mit Kommilitonen ein komplettes Marketingkonzept für einen Kunden der BAW zu entwickeln galt. Auch außerhalb der regulären Präsenzzeiten nahm diese Phase durch verschiedene Analysen, Abstimmungs- und Entwicklungsprozesse von Ideen und Konzepten sehr viel Zeit in Anspruch.

Nichts destotrotz war es sehr spannend und vor allem auch ein großer Spaß, mit den Kommilitonen ein komplettes Marketingkonzept zu entwickeln, aufzubereiten und am Ende vor dem Kunden zu präsentieren. Nach Abschluss des Agenturprojekts, ging es dann gegen Ende des Jahres auch schon weiter mit der BAW-Diplomarbeit. Hierbei verbrachte ich vor allem über die Agenturferien zu Weihnachten sehr viel Zeit damit, für die Arbeit zu recherchieren und diese mit Inhalten zu füllen. Da ich das Privileg hatte, im Rahmen der Arbeit mein Hobby (Musik hören) und den Job miteinander verbinden zu können, konnte ich mich aber auch trotz der Weihnachtszeit immer wieder motivieren, mich an den Laptop zu setzen. Anfang des nächsten Jahres (2015) war es dann soweit – die Arbeit war fertiggestellt, korrekturgelesen und letzten Endes dann auch zum Februar abgegeben. Die Wochenenden konnten nun wieder frei gestaltet werden und auch unter der Woche lockerte sich mein Alltag allmählich wieder. Auch wenn ich die zurückgewonnene Freizeit nach all dem zusätzlichen Lern- und Zeitaufwand genoss, empfand ich es, gerade im Hinblick auf die neu hinzugewonnenen Kontakte und das zusätzlich erlernte Marketingwissen, als ein gutes Gefühl die BAW erfolgreich abgeschlossen zu haben. Und so stellte sich mir dann auch erneut die Frage nach meinem weiteren Bildungsweg.

Wie geht es nun weiter? Wäre ein zusätzliches Bachelor-Studium vielleicht etwas für mich? Oder habe ich doch genug vom Lernen? Mit verschiedensten Fragestellungen im Hinterkopf entschloss ich mich, mich zunächst einmal wieder voll und ganz auf meinen Job bei mediascale zu konzentrieren und mir für weitere Entscheidungen ausreichend Zeit zu nehmen. So verging dann auch ein knappes halbes Jahr und mit der Zeit gingen auch verschiedene Veränderungen einher. Zum Juli (2015) wechselte ich intern das Team und meinen Job, vom Kampagnenmanager zum Audience Broker, wo ich mich um das aktuell in der Online-Branche immer wichtiger werdende Thema Programmatic Advertising sowie um unser hauseigenes Targeting-Produkt NE.R.O. kümmere. Nach einiger Zeit in meiner neuen Position und dem wachsenden Interesse an einer weiterführenden Spezialisierung kehrte ich gedanklich dann wieder zu einem berufsbegleitenden Studium zurück und entschied mich, zum Wintersemester das Bachelor-Studium im Studiengang Marketing und Management an der Steinbeis-Hochschule aufzunehmen. Letztes Jahr im November ging es dann auch schon los und ich startete mit den ersten Vorlesungen. Aufgrund des zeitlich sehr flexiblen und eigenverantwortlichen Studienmodells der Steinbeis-Hochschule bleibt es hier den Studenten selbst überlassen, wann welche Vorlesungen besucht und mit welcher Intensität bzw. in welcher Form praktische Projekte und das Lernen neben der Arbeit gehandhabt werden. Für die künftige Zeit bin ich nun gespannt auf die kommenden Projekte und Aufgabenstellungen, sowohl in der Arbeit wie auch während des Studiums. Denn entgegen der von vielen vermuteten Notwendigkeit nach einer totalen Stilllegung des Privatlebens, lässt sich auch bei einem begleitenden Studium neben der Arbeit noch einiges an Freizeit einrichten.

 

 

Mit Data, Programmatic und Co hat sich nicht nur der Media-Markt selbst verändert, sondern auch die Berufsbilder der Branche. Einer der neuen Kollegen des klassischen Mediaplaners ist der Audience Trader bzw. Audience Broker geworden. Er verbindet den Handel, sprich den Einkauf von Reichweiten mit dem nötigen Modelling der Zielgruppe – der sog. Audience. Schließlich müssen für eine profilgestützte Kommunikation aus der Masse an Rohdaten auch relevante Zielgruppen geformt werden. Und das erfordert Erfahrung und ein gewisses Feingefühl. Um keine wertvolle Reichweite zu verlieren, gilt es mit nur wenigen Merkmalen eine möglichst scharfe Zielgruppe anzusprechen. mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid erklärt, warum mehr solcher Spezialisten nötig sind und wie man eigentlich Audience Trader wird.

Weitere Folgen von Bscheid gsagt gibt es im YouTube-Kanal von mediascale.

Im letzten Beitrag unserer Job-Reihe haben wir euch bereits die Arbeit des Direktkundenberaters vorgestellt. Dieses Mal ist der Kundenberater im Agenturservice dran. Aber wo genau liegt eigentlich der Unterschied zwischen diesen beiden Tätigkeitsfeldern?

Im Wesentlichen unterscheidet sich die Arbeit durch die Ansprechpartner und das technische Kampagnen Set-Up: Ein Kundenberater im Agenturservice arbeitet ausschließlich mit anderen Agenturen zusammen und verfügt über keinen direkten Kundenkontakt – dieser liegt bei der zu betreuenden Agentur. Das Kampagnentracking liegt außerdem in der Verantwortung der Agentur auf Kundenseite und die mediascale bietet lediglich technischen Support bei konkreter Anfrage.

Die Hauptaufgabe eines Kundenberaters im Agenturservice besteht darin den Mediaeinkauf für verschiedene Zielgruppen und Branchen abzuwickeln. Da der „KUNDE“ eine Agentur ist, die mehrere Einzelkunden betreut, bedeutet das für den Kundenberater eine große und vielfältige Kundenlandschaft zu bedienen und viel Abwechslung im Arbeitsalltag.

Durch die beiden wesentlichen Unterscheidungen im Vergleich zur Direktkundenbetreuung sieht ein Kampagnenzyklus etwas anders aus:

Mediaplan und Buchung einer Kampagne:

Die Grundlage für ein Angebot ist ebenfalls das Briefing.
Es beinhaltet im Regelfall ganz genaue Rahmendaten und Vorgaben. Angefangen von der Laufzeit über die gewünschten Platzierungen und Werbemittel bis hin zum gewünschten Targeting, sind alle notwendigen Informationen vordefiniert.

Auf Basis des Mediabriefings holt der Kundenberater die Angebote bei den Vermarktern ein, verhandelt bei Bedarf nach und bietet diese in Form eines Mediaplans den Agenturkunden an. Entscheiden sie sich für die angebotenen Platzierungen, wird die Kampagne gebucht und die Werbemittel vom Kampagnenmangement versandt.

Anders als mit direktem Kundenkontakt besteht weniger Handlungsspielraum in der Kreation der Planung, d.h. Budgetvorgaben und Kampagnenziele (KPIs) werden nicht immer kommuniziert und die notwendigen Planungsrahmendaten sind oftmals schon vorgegeben. Die finale Gestaltung und Vorstellung des Mediaplans beim Kunden übernimmt die betreuende Agentur. Im Gegenzug dazu muss ein Kundenberater im Agenturservice mit mehreren Briefings am Tag rechnen.

Optimierung einer Kampagne:

Nach einem erfolgreichen Start der Kampagne folgt in der Regel nach einer Woche das erste Reporting. Da der Agenturservice über kein Kampagnentracking verfügt, werden lediglich die Vermarkterzahlen in Form von AdImpressions, Klicks und Klickrate an den Kunden reportet und es können nur bedingt Optimierungsvorschläge ausgesprochen werden. Die Optimierung der Kampagne obliegt der Agentur auf Kundenseite.

Der Agenturservice ist wiederum die ausführende Kraft und gibt die gewünschten Optimierungen an die Vermarkter weiter.

Endauswertung und Abrechnung einer Kampagne:

Nach Ablauf der Kampagne wird das letzte Vermarkterreporting an die Agentur geschickt. Jede einzelne Platzierung wird nach ihrer Erfüllung gecheckt, d.h. ob das gebuchte Volumen auch erreicht wurde oder nicht. Bei Zähldifferenzen wird sich mit dem Kundenberater der zu betreuenden Agentur auf den abzurechnenden Betrag geeinigt. Im letzten Schritt wird die Kampagne zur Endabrechnung an den zuständigen Kampagnenmanager geschickt.

Die Zielerreichung einer Kampagne wie bspw. ein CPO kann aufgrund des Kampagnen Set-Ups nicht berücksichtigt werden. Somit erhält der Kunde die Learnings und Ergebnisse seiner Kampagne durch seinen bekannten Agenturansprechpartner, der diese bespricht und das weitere Vorgehen bzgl. möglicher Folgekampagnen abstimmt.

Das Tätigkeitsfeld im Agenturservice ist in Bezug auf die Mediaplanung im Vergleich zur Direktkundenbetreuung weniger umfangreich, bietet jedoch mit einer Vielzahl an  Kunden und Zielgruppen viel Abwechslung und Einblicke in die verschiedensten Branchen.

Der Kundenberater ist die direkte Anlaufstelle für den Kunden in der Agentur und steht ihm bei allen Fragen und Wünschen mit Rat und Tat zur Seite. Am besten lassen sich die Aufgaben eines Kundenberaters darstellen, wenn wir den Zyklus eines Kunden-Geschäftsjahres betrachten:

 

Startschuss ist das Media-Briefing für ein neues Geschäftsjahr:

Auf Basis des Media-Briefings wird die Strategie für das neue Geschäftsjahr erarbeitet.
Sollte der Kunde kein Budget vorgeben, ist einer der ersten Schritte die Ableitung des idealen Budgets. Wird der Kunde auch im Offline-Bereich bei uns im Haus betreut, erfolgt in Zusammenarbeit mit den Offline-Kollegen die Ermittlung der optimalen Budgetverteilung innerhalb der Medien.

Steht das Online-Budget fest, folgt die Selektion der relevanten Kanäle wie bspw. Desktop, Mobile, Bewegtbild oder Social Media und die Erarbeitung einer überzeugenden Strategie inkl. neuer Kampagnenideen.

 

Strategie freigegeben? – Los geht’s:

Nach Freigabe, startet der Countdown für die erste Kampagne. Das heißt für den Kundenberater, die Detailplanung der Kampagne unter Berücksichtigung der vereinbarten Mediaziele vorzunehmen.

Abhängig vom gewünschten Kampagnenziel und der Budgetvorgabe wird zuerst eine Format- und Platzierungsauswahl getroffen. Wurden mit dem Kunden schon mehrere Kampagnen umgesetzt, bedient man sich bei der Selektion zumeist an vorhandenen Erfahrungswerten. Setzt man zum ersten Mal eine Kampagne um oder geht es um eine neue Zielgruppe, werden Markt-Media-Studien wie die digital facts der AGOF zu Rate gezogen. Im nächsten Schritt tritt der Kundenberater mit den Vermarktern in Kontakt, holt Angebote ein, prüft und vergleicht diese und verhandelt bei Bedarf nach. Letztendlich werden die passenden Platzierungen ausgewählt und der Mediaplan erstellt.

Ist der Mediaplan mit dem Kunden abgestimmt und freigegeben, startet die Kampagnenvorbereitung.
Dazu gehört auch das Erarbeiten von Kreativtestings gemeinsam mit Kunden und Kreativagentur, um verschiedene Layout- oder Kreationsansätze zu testen und die Werbemittel fortlaufend zu optimieren.

Während einer Kampagne steht der Kundenberater im regelmäßigen Austausch mit dem Kunden, um ihn über die Performance zu informieren. Außerdem ist er für die Optimierung der Kampagne verantwortlich, denn: Unter Berücksichtigung der vorab definierten KPIs soll der bestmögliche Output erzielt werden. Daher werden wenn nötig schlecht performende Platzierungen gestoppt und Budgets zu besser laufenden Umfeldern geshiftet.
Diese Learnings werden direkt bei der Planung der nächsten Kampagne berücksichtigt.

 

Das Geschäftsjahr des Kunden neigt sich dem Ende zu? – Zeit für einen Rückblick:

Zur Vorbereitung auf das nächste Geschäftsjahr und als Grundlage für die neue Strategie wird zum Ende eines jeden Geschäftsjahres ein Review-Termin vereinbart.  Dafür werden alle umgesetzten Kampagnen dokumentiert und die Ergebnisse in Form einer Präsentation aufbereitet, um aufzuzeigen, was besonders gut und was nicht so gut gelaufen ist. Aus allen diesen Punkten werden die Learnings für das neue Geschäftsjahr gezogen.

 

Review-Termin vorbei und Learnings gezogen? Zeit für das neue Media-Briefing!

Mit neuem Media-Briefing beginnen die Vorbereitungen für das nächste Geschäftsjahr. Und so beginnt der Zyklus von neuem!

Außerhalb des Kampagnenzyklus gibt es noch viele weitere Aufgaben. Dazu gehört zum Beispiel das Thema Wettbewerbsbeobachtung und das Evaluieren neuer Trends, um den Kunden zu jeder Zeit auf dem Laufenden zu halten und ihn über neue Möglichkeiten in der Online Welt zu informieren.

Neben der Arbeit für den eigenen Bestandskunden, gehört zum Aufgabengebiet eines Kundenberaters auch die Erstellung von Planungen für Neukunden. Dies ist eine besonders spannende Aufgabe, da man immer wieder mit Kunden aus verschiedensten Branchen und mit unterschiedlichen Zielgruppen in Berührung kommt.

Bei dieser Fülle an Aufgaben wird es einem Kundenberater auf jeden Fall nicht so schnell langweilig, denn er weiß nie, welche spannenden Projekte als nächstes bevorstehen.

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