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Wenn Werbetreibende Programmatic Advertising selbst einsetzen, stoßen sie in der Praxis häufig auf Probleme, technologische Lösungen mit Blick auf den Marketing-ROI bestmöglich einzusetzen. Um das nötige Know-how zur erfolgreichen Umsetzung von programmatischen Kampagnen zu vermitteln, kooperieren mediascale und ADITION technologies ab sofort und bieten zu den Software-Lösungen einzelne Beratungsleistungen an.

München, den 17. Mai 2017 — mediascale und der führende europäische Ad-Technologie-Anbieter ADITION technologies bündeln ihre Kräfte, damit werbetreibende Unternehmen Programmatic Advertising noch einfacher, schneller und erfolgreicher selbst einsetzen können.

Nachdem beide Unternehmen bereits seit rund zehn Jahren bei der Entwicklung neuer, praxisnaher digitaler Marketingtechnologien zusammenarbeiten, sollen nun auch die Kunden vom gemeinsamen Know-how profitieren: So lassen sich ab sofort zusätzlich zu dem von ADITION technologies angebotenen „Full Tech Stack“ – Adserving, DSP, SSP, DMP und Brand Safety/Adverification – einzelne Beratungsleistungen von mediascale modular und je nach Bedarf hinzubuchen. Werbetreibende können damit programmatische Kampagnen selbst optimal planen und umsetzen. Dabei helfen die Mediaexperten mit strategischem Know-how, die Prozesse im Unternehmen zu optimieren und die bereits vorhandene Technologie im Marketing einzusetzen. Dies geschieht situationsabhängig durch Beratung und punktuelle Leistungen wie Konkurrenz- und Zielgruppenanalysen.

Darüber hinaus zeigt die Agentur auf, welches Wissen intern dafür benötigt wird und wie Mitarbeiter dafür aus- oder weitergebildet werden müssen. Bei Bedarf kann mediascale auch im Einstellungsprozess von neuen Mitarbeitern beratend zur Seite stehen.

„Technologie für Programmatic Advertising ist auch auf Advertiser-Seite sehr gefragt“, so Jörg Klekamp, Vorstand ADITION technologies AG. „Wir haben jedoch festgestellt, dass es werbetreibenden Unternehmen oftmals an Erfahrung und Know-how in Sachen Programmatic mangelt, um unsere Lösungen so gewinnbringend wie möglich einzusetzen. Daher freuen wir uns, dass wir mit mediascale über einen Partner mit jahrelanger Erfahrung in diesem Bereich verfügen, der unseren gemeinsamen Kunden beratend bei allen Fragen im Rahmen der Umsetzung zur Seite steht.“

Auch Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale, sieht zahlreiche Vorteile in der Kooperation: „Wir arbeiten bereits seit rund zehn Jahren mit ADITION technologies zusammen, um die Anforderungen aus der Mediapraxis kontinuierlich in Technologien umzusetzen. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und passen unsere Dienstleistungen an die Anforderungen des Marktes an – nämlich Technologie zusammen mit dem erforderlichen Wissen anzubieten.“

mediascale hatte bereits im September 2016 begonnen, beim Einkauf von Online-Reichweiten Werbetreibenden nicht nur „Full Service“, sondern auch Einzelleistungen als „Managed Service“ oder den „Direct Service“ anzubieten, bei dem Unternehmen die benötigten Dienstleistungen frei konditionieren und die Einkaufsvorteile der Agentur nutzen können. Das modulare Angebot von Beratungsleistungen in Sachen Programmatic Advertising ist nun der nächste konsequente Schritt auf dem Weg zu einer bedarfsgerechten Betreuung in allen Fragen der digitalen Mediaplanung.

mediascale, die führende Agentur für integrierte, datengestützte Marken- und Vertriebskommunikation, konnte 2016 ihr Billing-Volumen auf 160 Millionen Euro und ihr Gross Income auf 8,8 Mio. Euro steigern. Zu den Wachstumstreibern zählt Programmatic Advertising, in das die Agentur seit 2015 stark investiert, Native Advertising sowie das neue modulare Angebot für Werbetreibende.

München, 3. Mai 2017 – mediascale blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück: Nachdem die Agentur 2015 noch verstärkt in Technologie investiert hatte, konnte im vergangenen Jahr das Gross Income um sieben Prozent auf 8,8 Mio. Euro gesteigert werden. Das Billing-Volumen wuchs um drei Prozent von 155 auf 160 Mio. Euro. Das Tochterunternehmen der Plan.Net-Gruppe konnte unter anderem die Autowerkstattkette A.T.U als Neukunden gewinnen und den Kunden ADAC gemeinsam mit mediateam 360 in einem mehrmonatigen Pitch verteidigen. Für die Online-Kampagne des medizinischen Kosmetikherstellers Dermasence gewann mediascale, nach dem Beginn der Zusammenarbeit im Herbst vergangenen Jahres, im März 2017 den VISION.A Award für besondere digitale Konzepte im Apotheken- und Pharmamarkt.

Erfolgreicher Start des neuen Servicemodells

„Datengestützte Kampagnensteuerung, innovative Tools wie das Native Campaign Cockpit und die intelligente Konzeption profilbasierter Kampagnen sowohl on- wie offline immer in Kombination mit einer datenbasierten inhaltlichen Aussteuerung bleiben für uns auch 2017 zentrale Themen“, erklärt mediascale-Geschäftsführer Julian Simons. Auf sehr gute Resonanz bei Werbungtreibenden stößt das Ende 2016 gestartete Angebot von mediascale, direkt auf die Reichweiten und Einkaufskonditionen der Agentur zuzugreifen. Werbekunden mit einer eigenen DSP erhalten dabei Zugriff auf attraktive Großhandelskonditionen in der SSP der Agentur. Parallel dazu bietet mediascale seinen Kunden natürlich auch die Möglichkeit, Agentur-Dienstleistungen transparent und einzeln zuzukaufen (Individual Service) – bis hin zur Komplettbetreuung (Full-Service). „Die Flexibilität und Transparenz des Modells tragen den unterschiedlichen Anforderungen der Werbetreibenden bestmöglich Rechnung und wirken sich deshalb positiv auch auf unser Geschäft aus“, so Julian Simons.

Neben der Online-Werbung erschließt mediascale zunehmend auch andere Medien wie TV, Radio oder die Digitale Außenwerbung für die Marketing Automation. „Die stärkere Integration von intelligenter Kreation in programmatische Kampagnen, die situativ zu den Motiven der jeweiligen Nutzer passt, wird dabei künftig ein entscheidender Faktor sein“, sagt Julian Simons.

BurdaForward stellt ab sofort sein digitales Portfolio als Reichweitenpartner für das „Native Campaign Cockpit (NCC)“ von mediascale zur Verfügung. Das Tool bietet eine vermarkter- und publisherübergreifende Lösung und gewährleistet, dass Native Adertising-Kampagnen sowohl in qualitativ hochwertigen und reichweitenstarken Umfeldern ausgespielt als auch mit Targetingoptionen verknüpft werden können.

München, den 30. Januar 2017 — Native Advertising erreicht in Deutschland eine neue Qualitätsstufe: Nach IP Deutschland und G+J e|MS stellt nun auch BurdaForward ab sofort sein digitales Portfolio als Reichweitenpartner für das „Native Campaign Cockpit (NCC)“ von mediascale zur Verfügung. Die Burda-Tochter ermöglicht dem NCC damit für Kundeninhalte automatisierten Zugriff auf seine Angebote, zu denen unter anderem Webseiten wie Focus Online, Chip, Huffington Post, Netmoms, Finanzen100 oder The Weather Channel gehören. Die Freigabe der auf den Online- und Mobile-Plattformen veröffentlichten Inhalte bleibt dabei weiterhin in den Händen von BurdaForward.

Das von mediascale gemeinsam mit Partnern entwickelte Native Campaign Cockpit ermöglicht es Werbetreibenden, Native Advertising-Kampagnen vermarkterübergreifend auszusteuern und so schnell und reichweitenstark wie Display-Kampagnen zu realisieren. Außerdem können über NE.R.O, das agentureigene Targetingsystem, Native Advertising-Inhalte mit Targetingdaten verknüpft werden.

Im Gegensatz zum Native Teasering, den kurzen Bild-Text-Formaten, die bannerähnlich Artikel anreißen und auf externe Plattformen verlinken, ist beim Native Campaigning sowohl der Teaser als auch der zentrale Inhalt (Content Hub) des Werbetreibenden direkt im redaktionellen Umfeld auf der Seite der Medienmarke platziert. „Wir freuen uns besonders, mit Burda einen weiteren Partner mit redaktionellen Premiuminhalten gefunden zu haben, der unseren qualitativen Ansatz von hochwertigem Native Advertising nicht nur unterstützt, sondern ihn mit uns gemeinsam weiter entwickeln wird“, sagt mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid.

Dr. Tanja zu Waldeck, Geschäftsführerin des Advertising-Bereichs bei BurdaForward, erklärt: „Es gibt viele Unternehmen und Agenturen, die bereits sehr gute eigene Inhalte produzieren. Diesen Partnern möchten wir zukünftig einen schnelleren Zugriff auf unsere Portale geben. Auf diesem Weg in Richtung einer neuartigen Self-Publishing-Möglichkeit für unsere Partner ist die Zusammenarbeit mit dem Native Campaign Cockpit ein wichtiger Schritt.“

Das Native Campaign Cockpit von mediascale beinhaltet die browserbasierte Verwaltung aller Kampagneninhalte (Bilder, Texte und Überschriften in verschiedenen Längen und Variationen), die zentrale Aussteuerung und ein aggregiertes Reporting aller Leistungswerte sowie die Möglichkeit, laufende Kampagnen über A/B-Tests zu optimieren. Auch die für Native Advertising wichtigen Freigabeprozesse können sowohl vom Publisher (Redaktion und Vermarktung) als auch vom Advertiser (Agentur oder Werbungtreibender) online bzw. auch mobile erledigt werden. Mit NCC können sowohl die Teaserflächen ausgespielt werden, die den zentralen Native Advertising-Beitrag promoten, als auch die Artikel selbst. So können die Beiträge modular zusammengesetzt werden, um beispielsweise für Boulevardumfelder, aber auch für das unterschiedliche Niveau von Online-Qualitätsmedien angepasst zu sein. Dabei ist das System in der Lage, sowohl konventionelle als auch programmatische Buchungen abzuwickeln. Das Tool von mediascale kann die Formatierungsvorschriften unterschiedlicher Webseiten erkennen sowie Grafik und Layout den jeweiligen Vorgaben gemäß anpassen.

Die Bauer Media Group und der Spiegel-Verlag integrieren Teile ihres Online-Werbeinventars in die PREX, die Programmatic Advertising-Plattform der Serviceplan Gruppe. Für die beiden Vermarkter und alle Serviceplan-Agenturen entstehen dadurch Effizienzvorteile beim Planen und Buchen digitaler Werbung, außerdem wird eine effektive Qualitätskontrolle für Werbekunden gewährleistet.

München, den 13. September 2016 — PREX Programmatic Exchange, das Joint Venture für Programmatic Advertising von Mediaplus und Plan.Net, wird zur dmexco die Online-Reichweiten von Bauer Media und des Spiegel-Verlags in ihren Agentur-Marktplatz integrieren. Beide Vermarkter stellen der Plattform ausgewählte Teile ihres Werbeinventars zur Verfügung. Durch diesen Schritt entsteht ein deutlicher Effizienzvorteil sowohl für die beteiligten Vermarkter als auch für die angeschlossenen Agenturen wie beispielsweise MediaPlus, Plan.Net und mediascale. Innerhalb der PREX wird das derzeit wohl größte digitale Nachfrage-Volumen einer deutschen Agenturgruppe gebündelt. Neben Bauer Media und Spiegel haben außerdem zahlreiche weitere deutsche Premium-Vermarkter bereits Inventar für die PREX bereitgestellt.

„Immer mehr Digital-Vermarkter erkennen den Vorteil einer integrierten Agentur-Plattform“, erklärt Julian Simons, Geschäftsführer der PREX. „Neben der gebündelten Reichweite und der zentralen Abwicklung ist auch die Qualitätskontrolle ein wichtiger Vorteil unseres Agentur-Marktplatzes: Durch vorselektierte, qualitätsgeprüfte Reichweiten wird den Kunden von PREX Brand Safety – also das Ausspielen der Werbung in einem vertrauenswürdigen, markenkonformen Umfeld – garantiert. Gleichzeitig wird der Ad Fraud genannte unerwünschte Traffic durch Bots vermieden.“

„Die Integration unserer Online-Reichweiten in den zentralen Agentur-Marktplatz der Serviceplan Gruppe erleichtert die Abwicklung der Digitalkampagnen erheblich“, ist Marco von Dahle, Director Digital Bauer Advertising KG überzeugt. „Durch die einheitliche technologische Plattform und die Tiefe der Integration lassen sich für beide Seiten große Effizienzvorteile erzielen“, so Mark-Olaf Winter, stellvertretender Leiter Digital und Business Development bei Spiegel, weiter.

Die Technologie für die Einbindung des Inventars wird von Yieldlab Direct Connect bereitgestellt.

Zur dmexco kündigt mediascale eine zentrale Neuerung für Werbetreibende an: Ab Spätherbst können sie direkt über eine technische Schnittstelle von mediascale Online-Werbeplätze buchen und bei diesem „Direct Service“ auf die Einkaufskonditionen der Agentur zugreifen. Parallel dazu bietet mediascale auch weiter „Managed Service“ und „Full Service“ an sowie eine umfangreiche Qualitätskontrolle.

 

München, den 8. September 2016 — mediascale gibt Werbetreibenden künftig die Möglichkeit, direkt auf die Reichweiten und Einkaufskonditionen der Agentur zuzugreifen. Technisch ist dies durch die Umstellung auf programmatischen Einkauf möglich: Über die agentureigene Supply-Side Platform (SSP) können Kunden mit entsprechendem Fachwissen via „Direct Service“ mittels ihrer eigenen Demand-Side Platform (DSP) Online-Werbeplätze einkaufen und ihre Kampagnen selbstständig ausspielen. mediascale fungiert dabei als Metapublisher, der weiterhin die Konditionen mit Publishern und Vermarktern aushandelt. Werbekunden erhalten so Zugriff auf attraktive Großhandelskonditionen, konkrete Konditionen sind dabei abhängig vom jeweiligen Einkaufsvolumen des Werbetreibenden. Parallel zu diesem Angebot bietet mediascale seinen Kunden aber weiterhin auch „Managed Service“- und „Full Service“-Dienstleistungen.

„Werbetreibende haben – je nach Entwicklungsstand und Knowhow – ganz unterschiedliche Anforderungen. Deshalb können unsere Kunden künftig selbst entscheiden, wie viel unserer Agenturdienstleistungen sie in Anspruch nehmen möchten. Werbetreibenden, die selbst planen, buchen und einkaufen wollen, geben wir die Möglichkeit, reichweitenstarke Kampagnen eigenständig auszuspielen – zu den von uns verhandelten Konditionen“, erklärt Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale. „Gleichzeitig werden die Einzelleistungen, die wir als Agentur anbieten, für den Kunden transparent und nachvollziehbar und damit die Beziehung zwischen Kunde und Agentur neu gestaltet.“

Künftig gliedern sich die Services von mediascale deshalb in drei Gruppen, die sich am Knowhow und den Wünschen der Kunden orientieren. Für Werbetreibende mit viel Erfahrung bei Display-Advertising und einer eigenen Fachabteilung sind die „Direct Services“ gedacht: Der Kunde kann hier über die mediascale-SSP selbstständig Online-Werbeplätze einkaufen und an den Großeinkaufskonditionen der Agentur partizipieren. Kunden, die weniger Erfahrung mitbringen oder nicht alle Leistungen selbst erbringen möchten, bieten die „Managed Services“ die Möglichkeit, zeitweise die Kapazitäten der Agentur hinzuzunehmen – beispielsweise bei Beratung, Planung, Reporting oder der Zielgruppenanalyse. Für Kunden, die Aufgaben in umfangreicherem Maße outsourcen möchten, gibt es wie bisher das „Full Service“-Angebot, bei dem die Agentur alle Dienstleistungen übernimmt.

Neben der gebündelten Reichweite und den attraktiven Konditionen ist auch die Qualitätskontrolle ein wichtiger Vorteil des mediascale-Angebots: Durch vorselektierte, qualitätsgeprüfte Reichweiten wird den Werbetreibende Brand Safety – also das Ausspielen der Werbung in einem vertrauenswürdigen, markenkonformen Umfeld – garantiert. Gleichzeitig wird der Ad Fraud genannte unerwünschte Traffic durch Bots vermieden.

Zur dmexco 2016 stellt mediascale sein „Native Campaign Cockpit (NCC)“ vor, eine  vermarkter- und publisherübergreifende Lösung für Native Advertising. Das neue Tool, das Native Advertising ähnlich einfach buch- und planbar macht wie Displaywerbung, wurde in enger Zusammenarbeit mit IP Deutschland und G+J e|MS sowie mit der ING-DiBa als Werbetreibendem entwickelt.

 

München, den 16. August 2016 — Auf der dmexco 2016 stellt mediascale eine vermarkter- und publisherübergreifende Native-Advertising-Lösung für den deutschen Markt vor, die viele Schwachpunkte der bisherigen Marktsituation beseitigt. Das „Native Campaign Cockpit (NCC)“ wurde in den vergangenen Monaten in enger Zusammenarbeit mit IP Deutschland, dem Vermarkter der Mediengruppe RTL Deutschland, und G+J e|MS, der Full-Service-Vermarktungseinheit von Gruner + Jahr, sowie mit der ING-DiBa als Werbetreibendem entwickelt. Mit im Boot ist außerdem die Content Marketing-Agentur FUERSTVONMARTIN, die zentral Inhalte für Werbetreibende erstellt. Ein erstes Native Advertising-Pilotprojekt wird mit IP Deutschland, G+J  e|MS und dem Kunden ING-DiBa als Partner bereits kurz vor der dmexco umgesetzt.

Das von mediascale mit den Partnern gemeinsam entwickelte Native Campaign Cockpit ermöglicht es Werbetreibenden, ab Herbst reichweitenstarke Native-Advertising-Kampagnen zu realisieren. „Einfacher, schneller und kostengünstiger als das bisher der Fall ist. Wir machen Native Advertising einerseits ähnlich plan- und optimierbar wie normale Display-Kampagnen. Andererseits war es allen Partnern wichtig, die Wertigkeit und Glaubwürdigkeit sowohl des redaktionellen Umfeldes als auch des Native Advertising zu erhalten“, sagt mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid. Entscheidend dabei ist: NCC deckt nicht nur das Native Teasering ab, also kurze Bild-Text-Formate, die Artikel anreißen und auf externe Plattformen verlinken, sondern vor allem das Native Campaigning. Bei dieser Form des Native Advertising ist sowohl der Teaser als auch der zentrale Inhalt (Content Hub) des Werbetreibenden auf der Seite der Medienmarke platziert.

Das neue Tool beinhaltet die browserbasierte Verwaltung aller Kampagneninhalte (Bilder, Texte und Überschriften in verschiedenen Längen und Variationen), die zentrale Aussteuerung und ein aggregiertes Reporting aller Leistungswerte sowie die Möglichkeit, laufende Kampagnen über A/B-Tests zu optimieren. Auch die für Native Advertising wichtigen Freigabeprozesse können sowohl vom Publisher (Redaktion und Vermarktung) als auch vom Advertiser (Agentur oder Werbungtreibender) online bzw. auch mobile erledigt werden.

Mit NCC können sowohl die Teaserflächen ausgespielt werden, die den zentralen Native Advertising-Beitrag promoten, als auch die Artikel selbst. So können die Beiträge modular zusammengesetzt werden, um beispielsweise sowohl für Boulevardumfelder als auch für das unterschiedliche Niveau von Online-Qualitätsmedien angepasst zu sein. Dabei ist das System in der Lage, sowohl konventionelle als auch programmatische Buchungen abzuwickeln. Das Tool von mediascale, das vom langjährigen Partner NFQ programmiert und technisch umgesetzt wurde, kann auch die Formatierungsvorschriften unterschiedlicher Webseiten erkennen sowie Grafik und Layout den jeweiligen Vorgaben gemäß anpassen.

„All diese in einem Co-Engineering-Prozess mit unseren Partnern umgesetzten Verbesserungen machen es möglich, mit einer Native Advertising-Kampagne künftig ähnlich hohe Reichweiten wie mit einer herkömmlichen Display-Kampagne zu erzielen und dabei die gleiche Flexibilität zu erreichen“, kommentiert mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid.

Frank Vogel, Sprecher der Geschäftsleitung G+J e|MS, und Paul Mudter, Geschäftsleiter IP Deutschland: „Die von uns gemeinsam mit mediascale und ING-DiBa realisierte Native Advertising-Lösung sichert Redaktionen und Vermarktern zum einen die Hoheit bei der Freigabe der Inhalte. Zum anderen erleichtert sie Werbetreibenden das Planen und Verwalten der Kampagnen.“

Florian Müller-Schick, Leiter Brand & Media Strategy bei der ING-DiBa: „Unsere Erfahrungen mit Content Marketing haben gezeigt, dass die bisherigen Native Advertising-Angebote der Publisher zu wenig effizient sind und für reichweitenstarke Kampagnen großer Abstimmungsaufwand nötig ist. Mit der jetzt entwickelten Technologie werden diese Schwachstellen beseitigt. Native Advertising kann sich für Werbetreibende so zu einem wichtigen Baustein des digitalen Marketing entwickeln.“

Klaus Täubrich, Geschäftsführer FUERSTVONMARTIN: „Bisher haben unterschiedliche Publisher oder Vermarkter für ein und denselben Werbungtreibenden Inhalte ganz unterschiedlichster Qualität produziert. Das war wenig zielführend und erforderte immensen Abstimmungsaufwand. Ein zentrales Erstellen und Verwalten von Inhalten, die sich an das jeweilige redaktionelle Umfeld anpassen, ist da wesentlich effizienter.“

In Kürze werden über NCC Native Advertising-Kampagnen auch vermarkterübergreifend möglich sein. Die Gespräche mit weiteren Vermarktern laufen bereits, um möglichst viele Native Advertising-Angebote in das System einzubinden.

 

Mediaplus und Plan.Net bündeln die Kompetenzen im Bereich Programmatic Advertising. Die Leitung von „PREX Programmatic Exchange“ übernehmen Julian Simons, Geschäftsführer von mediascale, sowie Manfred Klaus und Andrea Malgara, Geschäftsführer der Plan.Net bzw. Mediaplus Gruppe. Ziele des Joint Ventures sind neben dem Ausbau der Leistungen im Programmatic Advertising besonders die enge Verzahnung und integrierte Zusammenarbeit von Kreation, Media und datenbasierten Insights im Bereich des programmatischen Marketings.

München, den 14. Juli 2016 – Die Mediaplus Gruppe und Plan.Net Gruppe bringen ihre Kompetenzen im programmatischen Marketing zusammen: Das neu gegründete Joint Venture verantwortet künftig Einkauf, Buchung, Abwicklung und Optimierung aller programmatischen und automatisierten Kampagnenbestandteile innerhalb der Serviceplan Gruppe. PREX Programmatic Exchange (kurz: PREX) stützt sich dabei auf die jahrelange Programmatic-Advertising-Expertise der Agentur mediascale innerhalb der Plan.Net Gruppe, um programmatische und automatisierte Werbeformen nicht nur online, sondern auch in allen weiteren Mediengattungen zu etablieren. Die Geschäftsführung von PREX übernehmen Julian Simons, Geschäftsführer von mediascale, der zur Plan.Net gehörenden Agentur für integrierte, datengestützte Marken- und Vertriebskommunikation, sowie Manfred Klaus, Geschäftsführer der Plan.Net Gruppe, und Andrea Malgara, Geschäftsführer der Mediaplus Gruppe. Tobias Wegmann, Chief Technical Officer bei mediascale, komplettiert als Geschäftsleiter die Führungsebene.

Mehr Infos unter: sp-url.com/prex

mediascale, die führende Agentur für integrierte, datengestützte Marken- und Vertriebskommunikation, konnte 2015 ihr Billing-Volumen auf 155 Millionen Euro steigern. Zu den Wachstumstreibern zählt besonders Programmatic Advertising, in das die Agentur derzeit stark investiert. Darüber hinaus baut die Serviceplan-Tochter ihre Aktivitäten im Ausland mit einem neuen Standort in Belgien aus.

München, den 12. Mai 2015 — mediascale blickt zufrieden auf das abgelaufene Kalenderjahr zurück: Die führende Agentur für integrierte, datengestützte Marken- und Vertriebskommunikation hat 2015 ihr Billing-Volumen von 129 auf 155 Millionen Euro ausgebaut – ein Plus von 18 Prozent im Vergleich zu 2014. Das Unternehmen der Plan.Net Gruppe konnte unter anderem das Pharmaunternehmen Novartis, den Finanzdienstleister Grüner Fisher und den medizinischen Kosmetikhersteller Dermasence als Neukunden gewinnen. Das Gross Income der Agentur lag im vergangenen Jahr stabil bei 8,2 Millionen Euro.

„Wir investieren derzeit verstärkt in den immer wichtiger werdenden Bereich des Programmatic Advertising“, erklärt mediascale-Geschäftsführer Julian Simons. „Dabei geht es nicht nur um Online-Werbung. Gemeinsam mit unserem Schwesterunternehmen Mediaplus werden wir in den kommenden zwölf Monaten auch bisher ‚analoge‘ Medien wie Radio und Fernsehen oder Digital Out of Home (DooH) strukturell für die programmatische Planung und Buchung anbinden.“ Plan.Net und Mediaplus schaffen dafür innerhalb der Serviceplan Gruppe die nötigen Schnittstellen, um Programmatic-Advertising-Lösungen effizient in bestehende Strukturen zu integrieren.

 

mediascale, Julian Simons, Wolfgang Bscheid, 2016
mediascale Geschäftsführer Julian Simons & Wolfgang Bscheid

 

Auch im Ausland baut die Münchner Agentur ihre Aktivitäten aus: Nach Österreich (Wien) hat mediascale nun auch eine neue Niederlassung im Haus der Kommunikation der Serviceplan Gruppe in Brüssel eröffnet, mit der mediascale die gesamte Benelux-Region abdeckt (www.mediascale.be). Mit fünf Mitarbeitern betreut das Brüsseler Office unter der Leitung von Régis Watrisse und Enzo Ricciulli seit kurzem Kunden wie WeightWatchers, WesternUnion oder Novartis.

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Am 11. April belegt Dallmayr ganztags prominente Werbeflächen auf der Homepage von SPIEGEL ONLINE. Das Besondere daran: Je nach Surfhistorie der Webseiten-Besucher und je nach Tageszeit werden unterschiedliche Werbemittel und Produktsorten von „Dallmayr Capsa“ auf programmatische Art und Weise ausgeliefert. Möglich wird die Aktion durch die Zusammenarbeit zwischen SPIEGEL QC, dem Premiumvermarkter der SPIEGEL-Gruppe, sowie den zur Serviceplan Gruppe gehörenden Agenturen Plan.Net Media und mediascale.

Für das Umsetzen der geräteübergreifend ausgespielten Kampagne erstellt mediascale über das hauseigene N.E.R.O Targeting Netzwerk anonymisierte Interessensprofile der Nutzer im Vorfeld und teilt diese in Cluster. Beim Erstkontakt wird den Nutzern nach dem Zufallsprinzip noch eines von insgesamt zehn möglichen Dallmayr Capsa-Werbemitteln ausgeliefert. Klickt der User, erhält er danach Werbung zu ähnlichen Sorten. Klickt er beim Erstkontakt nicht, werden ihm anschließend alternative Kaffeesorten präsentiert.

Die im Vorfeld gesammelten User-Interessen kommen am 11. April zum Einsatz, wenn Nutzer die Homepage von SPIEGEL ONLINE aufrufen. So werden den Besuchern aufgrund ihrer Surfhistorie und Interessen individuelle Werbemotive ihrer bevorzugten Kaffeesorten von Dallmayr Capsa präsentiert. Nutzer, die bis dahin noch keinen Kontakt mit der Onlinekampagne hatten, sehen – je nach Tageszeit – unterschiedliche Motive: Morgens bewirbt Dallmayr intensivere Sorten wie beispielsweise Lungo Azzurro, Espresso Ristretto oder Dark Roast für den perfekten Start in den Tag, mittags Espressi-Varianten und am Abend leichte, bekömmliche Kaffeekompositionen wie Espresso Decaffeinato oder Lungo Mild Roast. Der Klick auf das entsprechende Werbemotiv führt dann direkt auf die Landingpage der gewünschten Kaffeesorte. Insgesamt umfasst die Kampagne – auf Desktop-Rechnern kommen Billboards zum Einsatz, auf mobilen Endgeräten sogenannte Tandem Ads – auf der SPIEGEL-Homepage drei verschiedene Banner-Motive, in denen die geschmacksähnlichen Sorten gruppiert sind.

Die intelligente Regellogik der programmatisch aufgesetzten Dallmayr-Kampagne zeigt, dass Unternehmen mit Produktvariationen bei entsprechender Datenbasis auch eine prominente Homepage-Platzierung optimal für eine individuelle Ansprache der Nutzer nutzen können“, erläutert André Pätzold, Leiter Digital und Business Development bei SPIEGEL QC. „Plan.Net Media und mediascale haben ein modernes Kampagnen-Setup entwickelt, das es uns effizient ermöglicht, mit verschiedenen Motivvarianten alle möglichen Szenarien für einen optimalen Kaffeegenuss abzudecken“, ergänzt Daniel Rizzotti vom Dallmayr-Marketing-Team.

Plan.Net Media hat für Dallmayr die Kampagnenstrategie entwickelt, Plan.Net Campaign übernimmt die Kreation und Umsetzung der Online-Werbemittel. mediascale ist für das Targeting und die profilgesteuerte Ausspielung verantwortlich.

 

Über die Plan.Net Media GmbH & Co. KG:

Die Plan.Net Gruppe ist die führende Digitalagentur Deutschlands, zählt darüber hinaus zu den größten unabhängigen Digitalagenturen Europas und ist an über 25 internationalen Standorten vertreten – darunter neben München, Hamburg und Brüssel beispielsweise in Dubai, Mailand, Paris, Wien und Zürich. 1997 als Tochter der Serviceplan Gruppe gegründet deckt Plan.Net heute unter der täglich gelebten Philosophie „Creating Relevance“ alle Facetten der digitalen, interaktiven und integrierten Kommunikation ab – von Kampagnen, Webseiten, Internetportalen und E-Dialog über Mediaeinkauf und -planung oder Content-, Social- und Suchmaschinenmarketing bis hin zu Mobile Advertising samt der Entwicklung von Apps für alle mobilen Endgeräte. Insgesamt rund 700 Mitarbeiter weltweit sind dabei für Kunden wie BMW, IKEA, Media Markt, Consorsbank, Reckitt Benckiser, Weight Watchers und das ZDF tätig. Seit Juli 2014 ist auch hmmh Teil der Plan.Net Gruppe. hmmh ist deutschlandweit eine der führenden Agenturen für Connected Commerce und bietet gemäß der Philosophie „consult – create – care“ umfassende Beratung und Begleitung von der Idee über die Software-Entwicklung bis zur vollständigen Shop-Betreuung.

Zur mediascale GmbH & Co. KG:

mediascale (www.mediascale.de) ist die führende Agentur für integrierte, datengestützte Marken- und Vertriebskommunikation, online wie offline. Die Münchner Agentur verfügt über langjährige Erfahrung aus über 1000 Kampagnen und betreute für ihre Kunden 2015 Billings in Höhe von rund 155 Mio. Euro. Als Teil von Serviceplan (Plan.Net) verantwortet mediascale den gesamten programmatischen Einkauf innerhalb der Gruppe und ist auch für technologische Innovationen verantwortlich. Mit NE.R.O. betreibt mediascale seit 2007 außerdem eines der leistungsstärksten Targetingsysteme im deutschen Markt. Die Agentur beschäftigt 42 Mitarbeiter und arbeitet für über 35 Kunden wie z.B. ADAC, DA direkt, Condor, Gothaer Versicherungen, ING-DiBa, Peek & Cloppenburg, Sony Music, SportScheck oder Thomas Cook. Die Geschäfte der mediascale führen Wolfgang Bscheid (53) und Julian Simons (43).

 

Zum 1. November wird Dominik Frings neben Dominik Terruhn weiterer Geschäftsführer bei Plan.Net Media. Der bisherige Geschäftsführer von Mediascale folgt damit auf Marcus Ambrus, der innerhalb der Agenturgruppe neue Aufgaben übernehmen wird. Darüber hinaus werden die Führungsebenen von Plan.Net Media sowie Mediascale mit neuen Geschäftsleitern verstärkt.

München, den 29. Oktober 2015 — Von 1. November 2015 an ist Dominik Frings neben Dominik Terruhn neuer Geschäftsführer bei Plan.Net Media. Der 36-Jährige, bisher Geschäftsführer der zur Plan.Net Gruppe gehörigen Agentur Mediascale, folgt auf Marcus Ambrus, der innerhalb der Agenturgruppe künftig neue Aufgaben übernimmt.

„Mein Ziel ist es natürlich, die bisherige erfolgreiche Arbeit der Agentur fortzusetzen und auch in Zukunft strategisch weiterzuentwickeln. Dazu werden wir die Einsatzformen beispielsweise von Cross Device Planning oder Programmatic Advertising ausbauen sowie eigene konzeptionelle Innovationen vorantreiben, um den Erfolg unserer Kunden weiter zu sichern“, sagt Dominik Frings.

Manfred Klaus, Sprecher der Geschäftsführung der Plan.Net Gruppe, ergänzt: „Dominik Frings kennt nicht nur die Branche sondern auch unser Haus, weshalb wir uns freuen, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihm weiterführen zu können. Mit seiner Expertise im Bereich digitale Mediaplanung ist er für Plan.Net Media ein absoluter Gewinn.“

Dominik Frings stieg 2003 bei Mediascale ein. Seit 2014 ist er neben Wolfgang Bescheid und Julian Simons Geschäftsführer der Agentur für leistungsorientierte und datengestützte Kommunikationslösungen. In dieser Funktion war er unter anderem für Peek & Cloppenburg, Thomas Cook sowie Condor zuständig, wo er die Kundenbetreuung und
-entwicklung verantwortete.

 

Weitere personelle Veränderungen in der Plan.Net Gruppe

Zeitgleich mit dem Wechsel von Dominik Frings wird ab dem 1. November die Führungsebene von Mediascale mit Matthias Chorherr, bisher Unitleiter Kundenberatung, als neuer Geschäftsleiter verstärkt. Zu den Aufgabenbereichen des 35-Jährigen zählen dabei die strategische Kundeberatung sowie die Personalentwicklung.

Bei Plan.Net Media wird Katharina Becker neue Geschäftsleiterin. Die 33-Jährige, zuletzt Unitleiterin innerhalb der Agentur, ist damit ab sofort für Kundenakquise und die strategische Kundenführung zuständig. Darüber hinaus gehören Personalentwicklung und Recruiting zu ihren Tätigkeitsbereichen.

 

Digital Media als Kernthema bei Plan.Net

Die Plan.Net Gruppe setzt konsequent auf den Ausbau des Bereichs Digital Media, für den an den deutschen Standorten insgesamt mehr als 220 Mitarbeiter tätig sind und der alle Spezialdisziplinen von Performance Marketing über Programmatic Advertising bis hin zu Mobile, Social und Bewegtbild abdeckt. Während Dominik Terruhn bei Plan.Net Media besonders die Themen Crossmediaplanung und Formatinnovationen entwickelt und für Kunden wie BMW, IKEA, Deichmann oder BSH Hausgeräte verantwortlich ist, bringt Dominik Frings seine langjährige Expertise im Bereich Programmatic Advertising und intelligente Kampagnensteuerung unter anderem für Media Markt, die Consorsbank, Reckitt Benckiser und Weight Watchers ein. Gemäß dem Anspruch „Creating Relevance“ steht Plan.Net Media für crossmedial vernetzte und hochgradig individuelle Lösungen, die den Kundenerfolg beim Verbraucher in den Fokus stellen.

 

Über die Plan.Net Gruppe

Die Plan.Net Gruppe ist die führende Digitalagentur Deutschlands, zählt darüber hinaus zu den größten unabhängigen Digitalagenturen Europas und ist an mehr als 25 internationalen Standorten vertreten – darunter neben München, Hamburg und Brüssel beispielsweise in  Dubai, Mailand, Paris, Wien und Zürich. 1997 als Tochter der Serviceplan Gruppe gegründet deckt Plan.Net heute unter der täglich gelebten Philosophie „Creating Relevance“ alle Facetten der digitalen, interaktiven und integrierten Kommunikation ab – von Kampagnen, Webseiten, Internetportalen und E-Dialog über Mediaeinkauf und -planung oder Content-, Social- und Suchmaschinenmarketing bis hin zu Mobile Advertising samt der Entwicklung von Apps für alle mobilen Endgeräte. Insgesamt rund 700 Mitarbeiter weltweit sind dabei für Kunden wie BMW, IKEA, Media Markt, Consorsbank, Reckitt Benckiser, Weight Watchers und das ZDF tätig. Seit Juli 2014 ist auch hmmh Teil der Plan.Net Gruppe. hmmh ist deutschlandweit eine der führenden Agenturen für Digital Commerce und bietet gemäß der Philosophie „consult – create – care“ umfassende Beratung und Begleitung von der Idee über die Software-Entwicklung bis zur vollständigen Shop-Betreuung.

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