Bscheid gsagt

Vor einigen Jahren gab es in Deutschland mit Betty-TV einen spannenden Versuch, Interaktion ins Fernsehen zu bringen. Warum konnte sich die interaktive Fernbedienung mit eigenem Display nicht durchsetzen? Und warum gibt es bis heute keine brauchbaren Alternativen? Was hindert die TV-Sender daran, neue Angebote auf den Markt zu bringen? mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid diskutiert diese Fragen in einer neuen Folge von „Bscheid gsagt“ und hofft, dass die Sender bald über ihren Schatten springen und Interaktion sinnvoll ins Hauptprogramm integrieren. Vorteile darin sieht Wolfgang Bscheid gleich mehrere.

Alle bisherigen Folgen gibt es im YouTube-Kanal von mediascale.

Über das TV-Gerät ins Internet. Klingt gut, aber was steckt dahinter? Immerhin wurde laut Bitkom letztes Jahr in Deutschland mehr Umsatz mit internetfähigen, so genannten Hybrid-TV-Geräten erzielt als mit klassischen Fernsehern. mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid erklärt in einer neuen Folge von „Bscheid gsagt“, was ein Fernseher mit Internetanschluss wirklich kann, welche Rolle dabei mobile Geräte wie Laptop, Tablet oder Smartphone spielen und warum „Internet im Fernsehen“ vermutlich doch eher „Internet neben dem Fernsehen“ bleiben wird.

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Mein iPhone weiß, dass mein Kühlschrank leer ist und stellt mir dementsprechend eine Einkaufsliste zusammen. Und weil ich nur Bioprodukte kaufe und regelmäßig den Crosstrainer nutze, bietet mir meine Krankenkasse unaufgefordert günstigere Konditionen an. Connected Living nennt sich diese Vision und ist eine Industrie-Initiative führender deutscher Heimelektronikhersteller. Unterschiedliche Geräte im Haushalt sollen auf einer neutralen Plattform zu einem Netzwerk verschiedener Services zusammengeschlossen werden.

mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid erklärt in der heutigen Folge von „Bscheid gsagt“, was diese Entwicklung für die Kommunikationsbranche bedeutet und warum es sich lohnt, mal bei mediascale vorbeizuschauen.

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Am 27. und 28. März findet in München die größte deutsche eCommerce-Messe, die Internet World, statt. Thema dieses Jahr: Die Zukunft des eCommerce.

mediascale Geschäftsführer Wolfgang Bscheid nimmt die aktuelle eCommerce-Situation in einer neuen Folge „Bscheid gsagt“ unter die Lupe. Im Gegensatz zu den USA, wo es hauptsächlich um kanalspezifische Optimierungen geht, ist Deutschland seiner Meinung nach bereits einen Schritt weiter. Hierzulande heißt das Thema eher: Wie integriere ich Marke und Vertrieb? Statt einzelne Performancekanäle, insbesondere Search und Affiliate, „zu Tode“ zu optimieren, ist es wesentlich erfolgversprechender die Kraft der Marke auszubauen. Für Wolfgang Bscheid lautet der Schlüssel zum Erfolg deshalb ganz klar: Weg von der reinen Preisargumentation hin zu mehr Emotion und Herz.

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„Er wollte die Dinge so tun, wie er sie tun wollte. Und das hat er bis zum Schluss getan.“ mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid hat die autorisierte Biographie von Walter Isaacson über Steve Jobs gelesen. Seine größte Angst („Hunderte Seiten Selbstbeweihräucherung“) hat sich nicht erfüllt. Stattdessen gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung. Und das Fazit: „Die Welt braucht mehr von diesen halsstarrigen Egomanen, die nicht alles rational durchplanen und manchmal ihrem Bauch vertrauen.“ Ob Jobs ruppiger Führungsstil jetzt auch bei mediascale einzieht und warum 99 Prozent der Manager nichts aus dem Buch lernen, erfahren sie in Folge 9 von „Bscheid gsagt“:

 

Alle bisherigen Folgen gibt es im YouTube-Kanal von mediascale.

Seit 1. März gelten die neuen Datenschutzrichtlinien von Google. Die EU hält sie für illegal, und selbst für Datenexperten sind die Bestimmungen der Richtlinie äußerst vage und zum Teil unverständlich. 

mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid sieht die Gefahr, dass nicht nur durch Google in der EU eine Zweiklassengesellschaft bei der Datennutzung entsteht: Auf der einen Seite stehen Amazon, Apple, Facebook, Google & Co, die durch individuelle Vereinbarungen mit den Nutzern in ihren Ökosystemen weitestgehende Freiheiten genießen. Auf der anderen Seite der große Rest an Unternehmen, die durch immer restriktivere Vorgaben ein Sammelsurium an Einschränkungen auferlegt bekommen. Dies kann sehr schnell zu einer wettbewerbsverzerrenden Situation führen.

Mehr dazu in Folge 8 von “Bscheid gsagt”. Alle weiteren Folgen im YouTube-Kanal von mediascale.

Warum demonstrieren 40.000 Menschen auf Deutschlands Straßen gegen das Handelsabkommen ACTA? „Das Thema Urheberrecht wird in der aktuellen Diskussion von der falschen Seite beleuchtet“, findet Wolfgang Bscheid. „Die Fraktion derer, die ihren Lebensunterhalt mit geistigem Eigentum verdient, wächst. Gleichzeitig wird die öffentliche Perspektive dominiert vom Gros derer, die geistiges Eigentum nutzen. Das Internet hat sehr viel Kultur geschaffen, leider aber noch keine Kultur, wie man fair mit geistigem Eigentum umgeht. Eine Gesellschaft, die immer stärker ihre Wertschöpfung durch geistiges Eigentum erzielt, muss sich frühzeitig Gedanken darüber machen, wie dieses Eigentum auch geschützt wird. Das ist keine Frage von Stacheldraht und Absperrungen, sondern eine Grundeinstellung der Menschen, die sich im Internet bewegen.“

 

Mehr dazu in Folge 7 von „Bscheid gsagt“. Alle weiteren Folgen im YouTube-Kanal von mediascale.

Das Berufsbild des Mediaplaners verändert sich grundlegend, insbesondere für Mediaplaner im digitalen Bereich. Während sie früher nach klassischen Zielgruppen geplant haben (Alter, Geschlecht, Einstellungen, Nutzung der Medienumfelder), modellieren sich die Planer von morgen die Zielgruppen für den Kunden selbst (nach Produkt- und Markeninteressen, Kaufentscheidungsphasen oder Lebenseinstellungen). Wolfgang Bscheid erklärt in Folge 6 von „Bscheid gsagt“, was die neuen Herausforderungen des Mediaplaners sind und wie er sich den zukünftigen Mediaplaner, den „Profiler“, vorstellt.

Alle weiteren Folgen von „Bscheid gsagt“ finden Sie in unserem YouTube-Kanal.

Nächstes Jahr wird alles anders. Sie, liebe Internetgemeinde – bzw. auf Communitydeutsch – Ihr, liebe User, könnt uns bei „Bscheid gsagt“, dem Videoblog von Klartext, künftig Fragen rund um das Online-Marketing und die digitale Medienlandschaft stellen. Nur Mut, einfach einen Kommentar unter dieses Video setzen (oder eine Mail an presse@mediascale.de schicken), und wir werden versuchen, Ihre/Eure Fragen möglichst zeitnah zu beantworten.

 

 

So, und jetzt lassen Sie sich nicht stressen vom ganzen Weihnachtstrubel. Kaufen Sie doch einfach das neue Head-Up-Display für die Skibrille, das sich Wolfgang Bscheid wünscht, und genießen Sie ganz entspannt die Feiertage. Bis im nächsten Jahr und Danke fürs Vorbeischauen.

Alle bisherigen Folgen von “Bscheid gsagt” finden Sie in unserem YouTube-Kanal.

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