Bscheid gsagt

Ein Thema, das die Politik seit Jahren beschäftigt: Mehr Transparenz für den User beim Thema Online-Anzeigen. Wenn Onlinewerbung aufgrund von Profilinformationen des Nutzers angezeigt wird, muss dieser erfahren können, wer welche Daten von ihm erfasst hat, und vor allem muss er die Möglichkeit haben, die Auslieferung der Anzeigen zu stoppen. Dafür gibt es seit dem 1. Juli 2012 eine Lösung: den Infobutton, kurz iButton. Er soll Werbecookies transparent machen.
Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale, erklärt in einer neuen Folge von „Bscheid gsagt“, wer den iButton entwickelt hat, ob es diese Maßnahme überhaupt braucht und warum es noch gar nicht sicher ist, ob der iButton wirklich auch iButton heißen darf.

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Die Customer Journey ist ein omnipräsentes Thema in der Onlinebranche – auch in der neuen Folge von „Bscheid gsagt“. Bis jetzt ist es noch keinem Anbieter gelungen, eine Technologie zu entwickeln, die in der Lage ist, die „Reise des Kunden“ vom Erstkontakt bis zum Kaufabschluss kanalübergreifend und lückenlos zu analysieren. Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale, ist überzeugt, dass Agenturen und Vermarkter sich mehr Zeit für das Thema nehmen und eine neue Arbeitsmethodik entwickeln müssen. Dabei geht es nicht nur darum, wie viele Kontakte zum Kauf geführt haben, sondern vor allem darum, wie wirkungsvoll diese Kontakte waren. Warum man die verschiedenen Disziplinen bündeln sollte und welche Rolle ein konsequentes A/B-Testing spielt, erörtert das Videointerview.

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mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid hat in der neuen Folge seines Videoblogs „Bscheid gsagt“ einen Tipp für alle Männer, die – so wie er – den Kampf um die Fernbedienung im heimischen Wohnzimmer verloren haben: Bong-TV, der Videorekorder für die Hosentasche.

Mit der App (als Cloud Service) ist es möglich, sich ohne zusätzliche Hardware deutsche TV Sendungen und Filme seiner Wahl in höchster Qualität aufzuzeichnen und diese auf Tablet oder Smartphone in verschiedenen Auflösungen anzusehen, wann und wo immer man will. In kleinerem Rahmen kostenfrei und kostenpflichtig bei größerem Speicherplatz.

 

Weitere Folgen von Bscheid gsagt, beispielsweise über Apple- und Google-TV, gibt es im YouTube-Kanal von mediascale.

In den USA gibt es bereits sogenannte Datenaggregatoren, die für ihre Pools Daten aufkaufen, um diese im Rahmen der Online-Mediaplanung (Targeting, Real Time Bidding etc.) weiterzuverkaufen. Dabei geht es sowohl um grundsätzliche Strukturinformationen (wie Alter, Geschlecht oder Interessen) als auch um sogenannte temporäre Kaufabsichten, also Anschaffungspläne für ein bestimmtes Gut zu einem konkreten Zeitpunkt. In Europa gibt es für den Handel mit solchen Daten noch keine verlässliche gesetzliche Grundlage.

Davon losgelöst: Wer verkauft eigentlich welche Daten im Internet? Und warum sind Strukturinformationen wie Alter und Geschlecht bei eCommerce-Unternehmen weniger gefragt als Informationen zu temporären Kaufabsichten? mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid erklärt, wer welche Daten grundsätzlich überhaupt handeln könnte und was diese für Werbungtreibende wert sind.

Vielleicht interessiert Sie auch unsere Folge zur Zweiklassengesellschaft der Datennutzung in Europa.

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Wer ist künftig für das Fernsehprogramm der deutsche Zuschauer zuständig? Die  TV-Sender oder die verschiedenen Apps des jeweiligen Zuschauers? mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid sieht durch die aktuellen Pläne von Apple-TV und Google-TV große Veränderungen auf den deutschen Fernsehwerbemarkt zukommen. „Sie tragen zum schnelleren Ableben des 30Sekünders bei.“ Schon jetzt sei das primäre TV-Werbeformat der Marken in Deutschland durch Festplattenrecorder und Video on demand gefährdet.

„Wenn zukünftig jeder Zuschauer mit einem Klick alles wegklicken kann, was ihm nicht gefällt oder was ihn nicht unterhält“, dann bleibe für Marken nur noch eine Lösung: „Den Zuschauer so gut zu unterhalten, dass er dabei bleibt.“

Auch das Magazin der Süddeutschen Zeitung hat sich in einem sehr lesenswerten Beitrag gerade Gedanken zur Zukunft des Fernsehens gemacht.

Die Folgen 1 und 2 unserer kleinen Serie Internet und Fernsehen widmeten sich den Themen „Internet im Fernsehen“ und „Interaktives Fernsehen

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„Social Advertising ist auf Facebook viel effizienter als Social Media.“ Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale, sieht das größte soziale Netzwerk der Welt in seinem Videoblog durchaus kritisch. Viele Marken böten auf Facebook ein „trostloses Bild verwaister Ruinen“, mit Interaktionsquoten „unter 0,0-irgendwas Prozent“ und ernüchternden Erfahrungen mit Social Commerce. Auf der anderen Seite sei Facebook ein Paradebeispiel dafür, wie punktgenau man Kampagnen mit intelligentem Targeting steuern kann. Social Advertising funktioniert. Und das dürfte für den bevorstehenden Börsengang das wichtigste Argument sein.

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Vor einigen Jahren gab es in Deutschland mit Betty-TV einen spannenden Versuch, Interaktion ins Fernsehen zu bringen. Warum konnte sich die interaktive Fernbedienung mit eigenem Display nicht durchsetzen? Und warum gibt es bis heute keine brauchbaren Alternativen? Was hindert die TV-Sender daran, neue Angebote auf den Markt zu bringen? mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid diskutiert diese Fragen in einer neuen Folge von „Bscheid gsagt“ und hofft, dass die Sender bald über ihren Schatten springen und Interaktion sinnvoll ins Hauptprogramm integrieren. Vorteile darin sieht Wolfgang Bscheid gleich mehrere.

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Über das TV-Gerät ins Internet. Klingt gut, aber was steckt dahinter? Immerhin wurde laut Bitkom letztes Jahr in Deutschland mehr Umsatz mit internetfähigen, so genannten Hybrid-TV-Geräten erzielt als mit klassischen Fernsehern. mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid erklärt in einer neuen Folge von „Bscheid gsagt“, was ein Fernseher mit Internetanschluss wirklich kann, welche Rolle dabei mobile Geräte wie Laptop, Tablet oder Smartphone spielen und warum „Internet im Fernsehen“ vermutlich doch eher „Internet neben dem Fernsehen“ bleiben wird.

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Mein iPhone weiß, dass mein Kühlschrank leer ist und stellt mir dementsprechend eine Einkaufsliste zusammen. Und weil ich nur Bioprodukte kaufe und regelmäßig den Crosstrainer nutze, bietet mir meine Krankenkasse unaufgefordert günstigere Konditionen an. Connected Living nennt sich diese Vision und ist eine Industrie-Initiative führender deutscher Heimelektronikhersteller. Unterschiedliche Geräte im Haushalt sollen auf einer neutralen Plattform zu einem Netzwerk verschiedener Services zusammengeschlossen werden.

mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid erklärt in der heutigen Folge von „Bscheid gsagt“, was diese Entwicklung für die Kommunikationsbranche bedeutet und warum es sich lohnt, mal bei mediascale vorbeizuschauen.

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Am 27. und 28. März findet in München die größte deutsche eCommerce-Messe, die Internet World, statt. Thema dieses Jahr: Die Zukunft des eCommerce.

mediascale Geschäftsführer Wolfgang Bscheid nimmt die aktuelle eCommerce-Situation in einer neuen Folge „Bscheid gsagt“ unter die Lupe. Im Gegensatz zu den USA, wo es hauptsächlich um kanalspezifische Optimierungen geht, ist Deutschland seiner Meinung nach bereits einen Schritt weiter. Hierzulande heißt das Thema eher: Wie integriere ich Marke und Vertrieb? Statt einzelne Performancekanäle, insbesondere Search und Affiliate, „zu Tode“ zu optimieren, ist es wesentlich erfolgversprechender die Kraft der Marke auszubauen. Für Wolfgang Bscheid lautet der Schlüssel zum Erfolg deshalb ganz klar: Weg von der reinen Preisargumentation hin zu mehr Emotion und Herz.

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