Bscheid gsagt

Mit dem Audience Broker und Dynamic Creator haben wir bereits zwei neue Berufsbilder der Online-Media-Branche vorgestellt. Mit dem Quarterback stellen wir nun einen weiteren Beruf vor, dem bei der Kampagnensteuerung eine ganz zentrale Rolle zukommt.  Denn genauso wie beim American Football behält der Quarterback auch in der Agentur den nötigen Überblick,  setzt alle beteiligten Spieler richtig in Szene und gibt zum entscheidenden Zeitpunkt den richtigen Pass ab. Darum ist der Quarterback auch in allen Disziplinen der Werbeplanung zu Hause.

Wie man einen Quarterback ausbildet und warum diese Position in Zukunft  nicht nur in Agenturen, sondern auch auf Unternehmensseite besonders gebraucht wird, weiß mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid.

Weitere Folgen von Bscheid gsagt gibt es im YouTube-Kanal von mediascale.

Kommunikation funktioniert immer weniger über einzelne Kanäle. Stattdessen setzt moderne Media-Planung auf kanalübergreifende Strategien und Methoden. Während die Technik sehr gut in der Lage ist, diese Anforderungen zu erfüllen, hinkt der Mensch hier oft noch hinterher.

Kooperatives Arbeiten heißt die Lösung, meint mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid. Denn das bedeutet wiederum mehr Transparenz und führt langfristig zu mehr Effizienz. Führungskräfte erkenne hier den Mehrwerte oft schneller als ihre Fachabteilungen, die über Jahre dazu erzogen wurden, nur für sich zu arbeiten, mit eigenen Zielvorgaben und Leistungswerten. In der Regel kennen Großkonzerne ein abteilungsübergreifendes Arbeiten nicht. Bei der Zusammenarbeit zwischen Agentur und Unternehmen kommt es darum nicht selten zu Konflikten. Unterschiedliche Vorstellungen und Arbeitsweisen prallen an einander.

Damit sich bei der Implementierung neuer Strukturen alle Beteiligten als Mitspieler statt als Gegner  betrachten, müssen Unsicherheiten rechtzeitig aufgefangen werden.

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Wer in Zukunft das Thema Programmatic für sich erschließen möchte, sollte drei Aspekte im Auge behalten: Eine spannende dynamische Kreation, die Qualität der Daten und den Fokus auf die richtige Zielgruppe.

Doch zunächst gilt: Programmatic Advertising darf nicht nur aus der automatisiert-technischen Perspektive betrachten werden, meint mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid. Denn die Grundlage einer erfolgreichen dynamischen Kreation ist in erster Linie eine gelungene Kreation an sich. Im zweiten Schritt kann eine Kampagne dann auch an Vorgaben aus der Datenstruktur angepasst, sprich dynamisiert werden.

Nimmt man die aktuelle Situation im programmatischen Einkauf etwas unter die Lupe, stellt man fest, dass die Frage der Qualität oft gar nicht erst auftaucht. Natürlich bringt der automatische Handel bezüglich der Qualitätssicherung eine Herausforderung mit sich. Trotzdem kann dem Kunden bereits heute ein sehr hoher Qualitätsstandard garantiert werden. Zum Beispiel über ein konsequentes Whitelisting, sagt Bscheid.

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