mediascale Blog

Ein ganz normaler Tagesablauf in einer Mediaagentur ist gespickt mit Fachwörtern und Buzzwords. Unser Manu hat dies als Anlass genommen, eine kleine Geschichte daraus zu basteln. Wer sich in dem Getümmel der zahllosen Marketing-Begriffe hilflos fühlt, darf und soll uns gerne mit Fragen bombardieren – wir schlauen euch gerne auf!

9 Uhr. Kaffeebar. Dauert wieder. „Nimm den Kaffee von der Sitebar, sonst reset ich deine Banner“ raunze ich Z-. an. Der steht bei mir eh auf dem Index. Morgens bin ich manchmal ganz schön programmatisch.

Wo ist eigentlich mein Handy? Zum Glück. Mein erster Termin ist mit Kugel. Der ist im Suchen eine Maschine. Bing! Macht das Smartphone. Es gibt Kuchen. N. Schorle hat gebacken. Annalect sich die Lippen. Ich greife lieber zum Cookie, gibt sie ja nicht mehr so lange.

11 Uhr. Ich gmx mal in mein Postfach. Nur Spam in der Inbox. Als Ad ich‘s gewusst. Closebutton und app in den Mittag. Andi dänzelt ums Eck. „Hunger?“ Axel springert auf. „Bin dabei!“

Nachm Mittag. Linkes Bein. Rechtes Bein. Meine Rocket ist fuel. Ich trete mal aus…

SSP“, sagt der Audiencebroker. „Lust auf ein Bier nachher?“ „DSP, lass stecken“, rotz ich zurück und troll mich in meine Filterblase.

14 Uhr. Einkaufsbüro. „Pitch!“, brüllt der Einkäufer. „Meinst Du mich?“ hau ich zurück. „Nee, Ikea“, lallt er.

15.30 Uhr. Kaffeebar. Der Barista fragt: „Vpaidst du eigentlich? Bar?“ „Vast! Mit Kryptomünze!“

Senior-Planer betritt das Büro. „Kennst Du dich mit Kryptomünzen aus?“ Ich greife in meine Westentasche, dann an die Stirn. „Mir geht’s nicht gut, ich hab Influencer. Er sprinklrt aus dem Büro.

16 Uhr. Serverausfall. Ich rufe Admanger Adi Tion. „Wo hängts?“, erkundige ich mich höflich. „Keinen Plan“, seine Antwort. „Bug deine Sachen, fonpit dich!“, bitte ich ihn hinaus.

17 Uhr. A.Hippe fragt: „Junge, trendige Zielgruppe?“ „Vice ich nicht“, huste ich zurück. „Du siehst schlecht aus, schon mal in den Spiegel geschaut?“, legt sie nach. „Hmm. Condé letzte Nast nicht schlafen.“, klage ich.

18 Uhr. Ich packe meine Sachen. Schluss! Oath! Vorbei!

15 Jahre mediascale – von August bis Oktober feiern wir unseren Geburtstag! Hier auf dem Blog, auf Facebook und auf Twitter erwarten Sie jede Menge Jubiläumsaktionen: Marketing-Experten orakeln über unsere digitale Zukunft, jeden Freitag machen wir eine Zeitreise in unser Gründungsjahr 2002 und unsere ehemaligen Mitarbeiter berichten von der „guten alten Zeit“. Bleiben Sie gespannt!

Sie möchten uns gratulieren? Nehmen Sie Ihre Geburtstagsgrüße einfach per Handy-Video auf und laden Sie sie auf unserer Facebook-Seite hoch.

Die Geburtsstunde von Bscheid gsagt ist schon sechs Jahre her! Zusammen mit unserem 15-jährigen Jubiläum ist das ein guter Anlass, einmal hinter die Kulissen zu blicken. Wie wird die aufwändige Location vorbereitet und die Statisten gecastet? Wie bereitet sich Wolfgang auf die komplizierten Themen vor? Was passiert backstage? Agnes und Christian, neben unserem Kameramann Bene die wichtigsten Menschen am Set, plaudern bei diesem Dreh ohne Wolfgang aus dem Nähkästchen.

Natürlich alles ganz ernst gemeint – oder?

15 Jahre mediascale – von August bis Oktober feiern wir unseren Geburtstag! Hier auf dem Blog, auf Facebook und auf Twitter erwarten Sie jede Menge Jubiläumsaktionen: Marketing-Experten orakeln über unsere digitale Zukunft, jeden Freitag machen wir eine Zeitreise in unser Gründungsjahr 2002 und unsere ehemaligen Mitarbeiter berichten von der „guten alten Zeit“. Bleiben Sie gespannt!

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Wie oft wird die sich so schnell drehende Digital-Welt beschworen? Wie oft haben wir uns in den letzten Jahren wieder neu erfunden? Wie oft haben wir über genau diesen Zustand der dauernden Schwebe, mit einem Gefühl aus Wehmut – ob der guten alten Zeit und Sorge ob der sicherlich noch wirreren Zukunft mit Kollegen, die sich in dieser digitalen Welt ähnlich lang tummeln –  bei einem Glas Weißwein unterhalten?

 

Zeit also, zum Ursprung zurückzukehren. Zur guten alten Zeit, um genau dort zu eruieren, was denn nun für diese guten Gene verantwortlich war, welche der mediascale ermöglicht haben auch nach 15 Jahren den alljährlichen Berechtigungsschein zu ergattern, der den VIP-Zugang in diese „illustre Online Media-Welt“ bedeutet.

 

2002 also war..

 

  • Gerhard Schröder, Bundeskanzler – Der Mann hat es vorgemacht, wie man sich immer wieder neu erfindet, vom Agendakanzler zum Gaslobbyist, ohne sich zu verbiegen. Da ist schon alles drin, was eine gute Firma im Online Business braucht: Wendigkeit und doch Starrsinn und der Blick nach vorn (was interessiert der Quatsch von gestern – nicht Schröder, Adenauer, ich weiß…). Danke also schon mal für diese Grundeigenschaften, die helfen ungemein…
  • Die Einführung des Euro – Was wären wir ohne den Euro geworden? Allein der damit wegfallende Umrechnungsaufwand hat mediascale vor der ein oder anderen trügerischen Excel-Panne bewahrt. Nicht auszudenken, wenn der Praktikant oder Geschäftsführer einmal D-Mark und Lira in der Buchungsliste verwechselt hätte und wir damit drei Jahre die Spiegel-Homepage konstant gebucht hätten… und außerdem führte die quasi 1:1 Umrechnung von D-Mark in EURO dazu, dass wir uns alle erstmal eh nichts mehr kaufen konnten und somit froh waren, die Zeit in der Agentur verbringen zu können. Da gabs Kaffee for free und Internet auch – Herz, was willst du mehr? Nur so konnten wir am Anfang so schnell wachsen, wie geschehen.
  • Brasilien, Weltmeister – Ich weiß noch genau, wie Kahn es verka…t hat – eine Lehre für mich und das Unternehmen: Selbst mit höchster Motivation und unbändigem Willen muss man auch mal verlieren können, ohne gleich die Eckfahne zu malträtieren oder sich an der Torlatte zu strangulieren. Um besagten Kahn zu zitieren: „Weiter, immer weiter“, heißt die Devise gerade in unserem Metier: „Einfach nicht stehenbleiben, weitermachen, sich oder etwas neu erfinden und auch mal akzeptieren, dass ein Lehmann kommen kann…“
  • TEURO, das Wort des Jahres – Ein hervorragendes Geburtsgeschenk, denn wenn man mit dieser Haltung sozialisiert wurde, schaut man auf jeden Euro. Eine Eigenschaft, die einem guten Mediaplaner immer zur Ehre gereicht, das trägt einen durch die Jahre. Leider wurde der Dreisatz vor 2002 erfunden, denn die Kombination aus fundiertem Dreisatzwissen und einer gewissen Sparsamkeit ist quasi die höchste Absolution, die man im Media Business erlangen kann. Das qualifiziert für jeden Job in einer Agentur!
  • Ich-AG, das Unwort des Jahres – Besser hätte es nicht sein können. Wenn eine Agentur auf der Strecke funktionieren kann, dann nur über den bedingungslosen Willen zur Kollaboration auf allen Ebenen. Nicht einfach, denn ein wenig „Ich-AG“ steckt ja in allen von uns. Und doch, mediascale hat es geschafft über Jahre hinweg das „Wir“ immer höher zu hängen, als das „Ich“. Wenn das auch in Zukunft gelingt, dann geht es auch nochmal 15 Jahre gut.
  • Astrid Lindgren nicht mehr unter uns – Das kann man nun in zwei Richtungen deuten: a) Eine der größten Geschichtenerzählerinnen ist gestorben, da bleibt nichts mehr. Deswegen mussten wir früh beginnen uns ein anderes Feld zu suchen, mit dem wir erfolgreich sein können. Geschichten erzählen sollte es nicht sein. Wir haben uns daran gehalten… oder b) Es braucht dringend einen würdigen Nachfolger für solch eine herausragende Geschichtenerzählerin, in jedem Bereich. Und mediascale verstand sich schon immer darauf, aus einem eigentlich trockenen Stoff eine spannende Geschichte zu schreiben, mit der ein Kunde am Ende die (Online-) Welt ein bisschen besser versteht…

So oder so, wir haben verstanden ;-)

 

  • Die Biographie von Dieter Bohlen in aller Munde – Klar, hat keiner gelesen, gell….. jetzt könnte man sagen: „Aha, soll heißen, mediascale macht aus Sch.. Gold“, aber das komplette Gegenteil ist der Fall: mediascale hat von Anfang an verstanden, dass man seine Zielgruppe finden muss, die vielleicht nicht immer im Mainstream liegt. Wir haben früh auf Agenturprodukte gesetzt, weil wir schon damals gesehen haben, dass sie für unsere Kunden Vorteile bereit halten. Deshalb haben wir sie auch immer offensiv in den Markt getragen. Soll heißen, wir haben uns nur wenig darum geschert, was andere Agenturen von uns halten, sondern sind unseren Weg gegangen, bis heute. Und das vereint uns und den Kollegen Bohlen.
  • Der Irak Krieg ohne Deutschland – Übersetzt: Deutschland hat in gewisser Hinsicht Haltung gezeigt. Welch ein Geschenk, wenn diese Eigenschaft in die mediascale implementiert wurde – Haltung zeigen. Ich glaube wir können stolz sein, dass wir in den letzten 15 Jahren die Eigenschaft gezeigt haben, die uns immer wieder auszeichnet. Wir zeigen Haltung und werden das auch in Zukunft tun. Das macht es manchmal nicht einfacher, aber es trägt mehr als 15 Jahre, garantiert.

 

Und so könnte ich die Liste fortführen – die Flut, Sieg von Hannawald bei der Vierschanzentournee….

 

TLDNR:

Mediascale hat 15 Jahre Online Business erfolgreich durchgezogen und freut sich auf die nächsten 15 – ein riesen Dank an alle, die dabei waren und sind! Erst mit Euch wird’s legendär!

15 Jahre mediascale – von August bis Oktober feiern wir unseren Geburtstag! Hier auf dem Blog, auf Facebook und auf Twitter erwarten Sie jede Menge Jubiläumsaktionen: Marketing-Experten orakeln über unsere digitale Zukunft, jeden Freitag machen wir eine Zeitreise in unser Gründungsjahr 2002 und unsere ehemaligen Mitarbeiter berichten von der „guten alten Zeit“. Bleiben Sie gespannt!

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Was bedeutet psychografisches Targeting für die Kreation in der Praxis? Anhand der Kampagne für den MINI Countryman erklärt Wolfgang Bscheid, wie Kreative und Mediaplaner gemeinsam psychografische Kampagnen entwickeln, ohne die Kreativität vor lauter Zahlen zu vergessen. Das Wichtigste: Kreation und Planning frühzeitig mit ins Boot holen und genaue Rahmenkriterien entwickeln.

Weitere Folgen von Bscheid gsagt gibt es auf dem YouTube-Kanal von mediascale.

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Wie war ihr Besuch auf der dmexco? Oder haben Sie sich dieses Jahr gedrückt? Unsere drei Kollegen Matthias, Tobias und Manu, die sich vergangene Woche schon so auf die dmexco gefreut hatten (Schon wieder die dmexco… Was uns wohl dieses Jahr erwartet?), sind etwas ausgedünnt wieder zurück aus Köln. Matthias hat die dmexco-Grippe erwischt und hütet das Bett. Doch nichts desto trotz lassen Manu und Tobi das Spektakel für Sie Revue passieren.

Manu:

Wäre ich nicht so müde, hätte ich das Gefühl, ich bin gar nicht auf der Messe gewesen. Ich hab 30 Minuten in Halle 7 verbracht, um den Durchgang in Halle 8 zu finden und am SOM Stand wäre ich beinahe mit einem Mitarbeiterausweis ausgestattet worden, weil ich Schwarz getragen habe. Hier meine Mitbringsel von der #dmexco2017 für die Daheimgebliebenen:

#nachderdmexcoistvorderwiesn

#nichtsistsoverlässlichwiederstillstand

#nelsonmüllerkochtnachwievorgut

#kafkaistnachwievorklein

#programmaticisthip

#mobilekommt

#nativeistschonda

 

Tobi, hast du auch was mitgebracht?

Tobi:

Statt #humbahumbatätteräbei35gradimschatten gab es diesmal eher #rollkofferratternimschnürlregen. Wobei der Kölner natürlich gar nicht weiß, was Schnürlregen ist. Und auf der Messe prallte auch ich gleich auf den Stand von SevenOne, der aussah wie eine Kulisse für den Todesstern, einschließlich der passend gekleideten Kollegen dort. Da wacht man gleich auf, bei so einem kleinen Schuss Dystopie im Morgenkaffee.

Manu:

Kaffee? Die hatten RedBull bei der SOM. Flügel hat es mir nicht verliehen, aber da hätte ich wohl auch Probleme mit der Flugsicherheit bekommen, schließlich war ein erhöhtes Flugaufkommen am Ad Alliance-Stand zu beobachten. Codewort #Drohnedroht

Tobi:

Apropos Fliegen. Hast Du dir beim Heimflug auch die Beine an der Sicherheitskontrolle von Köln-Bonn in den Bauch gestanden und dich über die vielen unbesetzten Sicherheitsschleusen gefreut? Das ist auch schon eine fast liebgewonnene Messetradition. Hier könnte ein Sponsor echte Freunde für sein Produkt gewinnen. Müsste nur zusätzliches Sicherheitspersonal in gebrandeten Westen bereitstellen.

Manu:

Sicherheitsbeamter am Flughafen ist ein ähnlich undankbarer Job wie deutscher Botschafter in der Türkei. Ich musste ja dann noch nachsitzen an der Sicherheitsschleuse – Sprengstoffabstrich. Waren aber nur Brösel von den Macarons, die ich am Spiegel-Stand verspeist habe. Das dachte zumindest der Sicherheitsbeamte…

 

In diesem Sinne freuen wir uns schon aufs nächste Jahr – haben Sie ihr Hotelzimmer schon reserviert?

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Meine sehr verehrten Damen und Herren, auch dieses Jahr heißt es bei uns wieder „hipper, fraudiger, automatisierter“. Und auch heuer machen sich die Drei von der Mediaagentur wieder auf den Weg zur Digitalausstellung rechts vom Rhein. Hören wir mal rein:

 

Manu:

Tobi, Matthias – und jährlich grüßt das Mediatier. „…Hallo…!“ Habt Ihr Euch Verhaltensregeln auferlegt für die große Mediasause in Köln? Ihr solltet auf jeden Fall Kleingeld dabei haben, für die Klingelbeutel der Agenturen, die Euch am Eingang erwarten. Ha, was! Alles ganz entspannt. Da wird schon keiner über die WPPer gehen. Wer wird denn da schon seinen Zenit überschritten haben? Da kommt schon noch das ein oder andere Pilotprojekt – aber eins sag i glei: I plans.net.

Tobi:

Schauen wir erst mal, wer dieses Jahr überhaupt kommt. Nachdem die Tickets jetzt schon als 29€-Studentenflatrate promotet werden, könnte es sinnvoll sein ein Longboard mitzunehmen, um durch die riesigen leeren Hallen zu flitzen.

Manu:

Du meinst, man kommt dieses Jahr endlich wieder unfallfrei durch die Gänge? Ich habe mir ja sagen lassen, dass G+J sich was Besonderes hat einfallen lassen, um der vielen unangemeldeten Standbesucher Herr zu werden. Nach erfolgreichem Testlauf Anfang Juli in Hamburg, sorgt, Gerüchten zu Folge, der schwarze Block für die notwendige Standdisziplin. Hierzu schwarzer Block Center Topo: „Wir werden vor allem gegen die internationalen Messebesucher vorgehen!“. Dann mal frohes Schaffen!

Tobi:

Ja, es tut sich was. Heuer trägt man full stack, auch wenn man eigentlich nur ein Stäcklein zu Hause hat. Und zwischen den Silos droht der Wind den Unbehausten aufs Feld hinaus zu blasen, wenn er sich nicht schnell cross device anklammert. Glück hat der, der dann wenigstens noch DMP buchstabieren kann. Und habt ihr auch gehört, dass es in Halle 5 einen Stand geben soll, der komplett von Klickbots betrieben wird ?

 

Matthias:

Klickbots sind doch total 90er! Heute steht alles auf Chatbots. Wie wärs nächstes Jahr mal mit einem virtuellen Messeauftritt und Beantwortung aller Kundenanfragen per Chatbot statt Agency Lounge und persönlichem Networking? Habe vorhin mal Alexa gefragt, ob sie künftig meine Mails beantworten will. Die Antwort war leider nein. BTW, ich glaube die Gefahr auf der dmexco von einem Longboarder überrollt zu werden ist geringer, als von einer Drohne erschlagen oder von einem Roboter neutralisiert zu werden. Bin gespannt ob diese Tech Industry auch dieses Jahr wieder auf der dmexco vertreten ist. Mal zu den wirklich wichtigen Dingen: Wie sieht Euer Abendprogramm aus?

Manu:

Fünf, sechs Halbe auf der Sevenone Standparty und dann lass ich den Abend im Schwefelbecken der Claudius Therme ausklingen. Bessere Ideen?

Tobi:

Wir könnten Busfahren. Die Kölner Öffis sind Weltklasse und mit ihnen in die Stadt kommen zu wollen, kann ein abendfüllendes Abenteuer werden.

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Die letzte Folge Bscheid gsagt hat sich mit der Theorie des Psychografischen Targeting befasst. In der zweiten Folge erklärt Wolfgang Bscheid, wie man diese Targeting-Methode von der Theorie in die Agentur-Praxis überträgt. Gemeinsam mit Prof. Joost van Treeck vom Lehrstuhl der Kommunikationspsychologie der Hochschule Fresenius in Hamburg /Berlin hat mediascale ein Modell entwickelt, das alle Kundentypen in einer Matrix fasst.

Was es mit diesem Modell auf sich hat, erklärt uns Wolfgang Bscheid heute anhand eines Beispiels der Marke MINI.

Weitere Folgen von Bscheid gsagt gibt es auf dem YouTube-Kanal von mediascale.

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Soziodemographie und Milieus eignen sich immer weniger als Beschreibungsmerkmal für das Verhalten von Konsumenten, das sprunghafter geworden ist. Mit Hilfe der psychographischen Beschreibungen von Kunden geht man zurück auf die grundlegenden Wurzeln des menschlichen Verhaltens. Daraus lässt sich erstmals zuverlässig (Kauf-)Verhalten vorhersagen.

Anhand eines Beispiels der Marke MINI erklärt Wolfgang Bscheid heute in einer neuen Folge Bscheid gsagt, was psychografisches Targeting in der Theorie bedeutet.

Weitere Folgen von Bscheid gsagt gibt es auf dem YouTube-Kanal von mediascale.

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In Teil 1 dieser Reihe haben wir bereits einige ehemalige Mitarbeiter zu Wort kommen lassen. Heute gibt es weitere Erinnerungen unserer Ex-Kollegen, so zum Beispiel von Hong-Lien Vo:

Lien, wo hat dich das Leben beruflich hingetrieben nach deiner Zeit bei der mediascale?

Bosch Siemens Hausgeräte in Singapur. Dort arbeite ich als Leitung Digital Transition für die Region Asia Pacific.

Wow – du bist ausgewandert! Was hat sich sonst noch in deinem Leben verändert (Hochzeit, Kinder)?

Ja, kommt mich in Singapur besuchen! Ansonsten Hochzeit in Portugal im September 2015.

Wie wichtig war deine Zeit bei der mediascale für deine berufliche Entwicklung?

Immens wichtig, um alle Facetten des Online Marketings zu beherrschen und die Performance nie aus dem Augen zu verlieren :-)

Und dann haben wir gleich noch eine ehemalige Kollegin an Bosch Siemens Hausgeräte verloren: Andrea Ehelechner.

Andrea, was genau machst du bei BSH?

Ich bin Media Specialist.

Und was wünschst du der mediascale zum 15-jährigen Jubiläum?

Alles Gute für die nächsten 15 Jahre – viel CPC Inventar, gute Viewability-Raten, Brand Safety, wenig Adfraud und alles was sich die nervigen Kunden halt immer so alles wünschen ;-)

Patrick Merkel hat uns, die mediascale, seinerzeit zwar verlassen, blieb jedoch noch einige Zeit im Haus der Kommunikation bei den Kollegen der Mediaplus.

Patrick, wo arbeitest du mittlerweile?

Ich arbeite bei Ströer und kümmere mich darum, das Projekt Programmatic Public Video voranzutreiben, damit der Tobi zukünftig auch DOOH in sein Portfolio mit aufnehmen kann :-)

Was ist dir besonders in Erinnerung geblieben, wenn du an deine Zeit bei der mediascale zurückdenkst?

In Erinnerung blieben die visionären Gespräche mit Wolfgang (ich war dabei eher Zuhörer) bzgl. meines Diplomarbeitsthemas, Hüttenaufenthalt in Brixen (oder wo auch immer das war) und natürlich das Meet & Greet mit Neumann und Lück (ich glaube so hießen die damals, Stichwort: Leder :-)).

Was hast du aus deiner Zeit bei mediascale mitgenommen?

Bei mediascale wurden die Grundlagen für meinen kompletten beruflichen Werdegang gelegt (München, Mediaplus, Online-Welt).

Und noch eine Kollegin ist nach langen Jahren bei der mediascale innerhalb der Serviceplan Gruppe geblieben, bevor sie vor kurzem neue Wege eingeschlagen hat: Maria-Luise Jakob.

Mary, du warst lange bei der mediascale. Was hast du mitgenommen?

Stimmt, ich habe neun Jahre meiner Karrierelaufbahn bei der mediascale verbracht. Die Agentur bietet ein Spektrum an Aufgabengebieten und die Möglichkeit, sich fachlich zu spezialisieren, Kunden zu beraten und in Führung zu gehen.  Von allen diesen Möglichkeiten habe ich stark profitiert.

Nach der mediascale warst du noch bei Serviceplan tätig, wo bist du aktuell tätig?

Ich arbeite im Bereich Training für „effektive, virtuelle Zusammenarbeit“ bei virtuu, einem Unternehmenszweig der mynds GmbH.

Gibt es ein besonderes Erlebnis aus deiner mediascale-Zeit, an das du gerne zurückdenkst?

Da gibt es zu viele…ich liebe es, wie die mediascale ihre Erfolge feiert :-)

Wir bedanken uns bei allen, die an unserer kleinen Umfrage teilgenommen haben ganz herzlich – das sind:

Maria-Luise Jakob
Patrick Merkel
Birger Bardowicks
Dominik Frings
Hong-Lien Vo
Johannes Allgayer
Thomas Münzer
Andrea Ehelechner

Alles Gute für Euch!

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15 Jahre mediascale. Das bedeutet nicht nur viele Kampagnen, Auswertungen, Kundentermine und Strategie-Charts. 15 Jahre mediascale bedeutet auch viele nette Kollegen, gemeinsame Events und leider auch viele Abschiede von liebgewonnenen Kollegen. Unser Jubiläum haben wir zum Anlass genommen, einige der ehemaligen Kollegen zu fragen, was sie jetzt so treiben und wie es ihnen ergangen ist. Einen kleinen Einblick geben wir heute in diesem Artikel und ab jetzt jeden Donnerstag auf unserer Facebook Seite.

Wo beginnt man eine solche Umfrage? Ganz am Anfang! mediascale Gründer und Geschäftsführer Wolfgang Bscheid hat vor 15 Jahren nämlich nicht alleine die ersten Kampagnen gestartet, sondern mit Hilfe von Thomas Münzer.

Thomas, wo arbeitest du mittlerweile?

Con4 Media GmbH & Co. KG

Und was machst du dort?

Offiziell: verantwortlich für unser Social Marketing Team; inoffiziell: der große Internetphilosoph der Company, Denkrichtung: misantropischer Dekonstruktivismus.

Anmerkung von mediascale: Wer sich ein Bild davon machen möchte, der schaut im Blog von Herrn Münzer vorbei: https://www.con4-media.com/blog/

Gibt es ein besonderes Erlebnis aus deiner mediascale-Zeit, an das du gerne zurückdenkst?

Oh ja! Legendär! Als Birger Bardowicks auf der Suche nach einem Praktikum vor mir auf der Besetzungscouch saß. Als bekennender Hanseat, der Birger Kraft seiner Geburtsurkunde und tiefster innerer Überzeugung ist, lässt mich seine damalige Wahl der Kleidung noch heute laut auflachen. Da saß ein junger Mann in einem Silber schimmernden Anzug und einer – ich lüge nicht – goldschimmernden Krawatte (!) mit verlorenem Blick vor mir! Ich weiß noch heute, was mir damals durch den Kopf ging:

1.) Ist Dieter Thomas Kuhn in Town? Verdammt, gibt’s noch Tickets?

2.) Wo um Himmels Willen kann man solche Anzüge erstehen, beim Spezialversand der Schlagerparadefreunde?

3.) Mei, nehmen wir halt den lustigen Vogel. Wenn er sich als talentfreie Onlinezone herausstellt, bekommt er nach 3 Monaten ein „er war stets bemüht“-Zeugnis und nen feuchten Händedruck.

So ganz talentfrei scheint sein Potential wohl nicht gewesen zu sein. Man munkelt, dass Herr Bardowicks nach mehreren Stationen in der Fremde derzeit eine tragende Position im riesigen Serviceplan-Netzwerk, Außenstelle HH, bekleidet. Nun allerdings mit schüttererem Haar und hoffentlich gedeckteren Krawatten- und Anzugfarben.

Wir können bestätigen: Ja, Birgers Outfits haben sich definitiv zum Positiven hin entwickelt und wir freuen uns riesig, dass er wieder bei Serviceplan am Start ist!

Birger, was genau machst du zurück bei Serviceplan?

Ich bin Strategischer Einkäufer bei der Plan.Net Gruppe in Hamburg, also nach 10 Jahren zurück in der Serviceplan Familie.

Was zeichnet aus deiner Sicht die mediascale-Unternehmenskultur aus?

Ich habe die mediascale als sehr agiles, innovatives Unternehmen mit flachen Hierarchien kennengelernt. Der Zusammenhalt des Teams war maßgeblich für die 15-jährige Erfolgsgeschichte.

Wie wichtig war mediascale für deine berufliche Entwicklung?

Extrem wichtig. Ich durfte damals direkt von den Großen (Wolfgang, Julian und Dominik) lernen, als die mediascale noch klein war. Einen besseren Einstieg könnte ich mir gar nicht vorstellen.

Die laut Birger „Großen“, das sind Wolfgang Bscheid und Julian Simons, bis heute Geschäftsführer der mediascale und Dominik Frings, ehemaliger Geschäftsführer der mediascale, den wir als nächsten zu Wort kommen lassen.

Dominik, wo arbeitest du gerade und was machst du dort?

Plan.Net Media 1 und was ich hier mache, frage ich mich auch manchmal!

Du hast lange Jahre bei der mediascale gearbeitet und die Unternehmenskultur der mediascale mitgeprägt – was zeichnet aus deiner Sicht die mediascale-Unternehmenskultur aus?

Ich denke die Mischung aus Spaß bei der Arbeit, Kollegialität, Professionalität und Ernsthaftigkeit, Neugier, neue Dinge auszuprobieren, und Flipflops im Meeting.

Was wünschst du der mediascale zum 15-jährigen Jubiläum?

Alles Gute, mindestens weitere 15 Jahre und immer eine Handbreit Bier im Fass.

Danke, Dominik und nun lassen wir noch Johannes Allgayer in Erinnerungen schwelgen, der sich zu gerne an sein Vorstellungsgespräch mit Dominik erinnert.

Jonny, gibt es ein besonderes Erlebnis aus deiner mediascale Zeit, an das du gerne zurückdenkst?

Da gibt es sehr, sehr viele, aber besonders herausheben würde ich da wohl gerne mein Vorstellungsgespräch mit Dominik Frings, Agnes Ley und Norma Poggensee und die Frage nach meiner Tätigkeit als Damen-Fußballtrainer. Weitere tolle Erlebnisse waren die 10-Jahresfeier, die ich mit organisieren durfte und natürlich die ein oder andere Geburtstags- und Abschiedsfeier – legendär!!!

Was machst du mittlerweile?

Naja, die Online-Branche hat mich verloren und ich werde was für die Zukunft dieses Landes machen. Derzeit arbeite ich an meiner Zukunft und lerne fürs Staatsexamen (Lehramt)… Passt auf eure Kinder auf!

Nächste Woche lassen wir noch mehr ehemalige Mitarbeiter zu Wort kommen – stay tuned!

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