Monatliches Archiv für Oktober 2017

Lach- und Sachgeschichten mit Wolfgang so könnte der Titel dieser Bscheid gsagt-Folge auch lauten. Unsere Jubiläumsphase neigt sich nun langsam dem Ende zu. Da ist es höchste Zeit, nochmal richtig die Lobgesänge auf uns niederprasseln zu lassen. Und wer würde sich dazu besser eignen, als der Bscheid gsagt-König Wolfgang Bscheid persönlich? Welch großer Zufall, dass die heutige Folge dann auch noch die Schnapszahl 88 trägt. Freut Euch auf unsere letzte Jubiläumsfolge!

15 Jahre mediascale – von August bis Oktober feiern wir unseren Geburtstag! Hier auf dem Blog, auf Facebook und auf Twitter erwarten Sie jede Menge Jubiläumsaktionen: Marketing-Experten orakeln über unsere digitale Zukunft, jeden Freitag machen wir eine Zeitreise in unser Gründungsjahr 2002 und unsere ehemaligen Mitarbeiter berichten von der „guten alten Zeit“. 

Sie möchten uns gratulieren? Nehmen Sie Ihre Geburtstagsgrüße einfach per Handy-Video auf und laden Sie sie auf unserer Facebook-Seite hoch.

Ein ganz normaler Tagesablauf in einer Mediaagentur ist gespickt mit Fachwörtern und Buzzwords. Unser Manu hat dies als Anlass genommen, eine kleine Geschichte daraus zu basteln. Wer sich in dem Getümmel der zahllosen Marketing-Begriffe hilflos fühlt, darf und soll uns gerne mit Fragen bombardieren – wir schlauen euch gerne auf!

9 Uhr. Kaffeebar. Dauert wieder. „Nimm den Kaffee von der Sitebar, sonst reset ich deine Banner“ raunze ich Z-. an. Der steht bei mir eh auf dem Index. Morgens bin ich manchmal ganz schön programmatisch.

Wo ist eigentlich mein Handy? Zum Glück. Mein erster Termin ist mit Kugel. Der ist im Suchen eine Maschine. Bing! Macht das Smartphone. Es gibt Kuchen. N. Schorle hat gebacken. Annalect sich die Lippen. Ich greife lieber zum Cookie, gibt sie ja nicht mehr so lange.

11 Uhr. Ich gmx mal in mein Postfach. Nur Spam in der Inbox. Als Ad ich‘s gewusst. Closebutton und app in den Mittag. Andi dänzelt ums Eck. „Hunger?“ Axel springert auf. „Bin dabei!“

Nachm Mittag. Linkes Bein. Rechtes Bein. Meine Rocket ist fuel. Ich trete mal aus…

SSP“, sagt der Audiencebroker. „Lust auf ein Bier nachher?“ „DSP, lass stecken“, rotz ich zurück und troll mich in meine Filterblase.

14 Uhr. Einkaufsbüro. „Pitch!“, brüllt der Einkäufer. „Meinst Du mich?“ hau ich zurück. „Nee, Ikea“, lallt er.

15.30 Uhr. Kaffeebar. Der Barista fragt: „Vpaidst du eigentlich? Bar?“ „Vast! Mit Kryptomünze!“

Senior-Planer betritt das Büro. „Kennst Du dich mit Kryptomünzen aus?“ Ich greife in meine Westentasche, dann an die Stirn. „Mir geht’s nicht gut, ich hab Influencer. Er sprinklrt aus dem Büro.

16 Uhr. Serverausfall. Ich rufe Admanger Adi Tion. „Wo hängts?“, erkundige ich mich höflich. „Keinen Plan“, seine Antwort. „Bug deine Sachen, fonpit dich!“, bitte ich ihn hinaus.

17 Uhr. A.Hippe fragt: „Junge, trendige Zielgruppe?“ „Vice ich nicht“, huste ich zurück. „Du siehst schlecht aus, schon mal in den Spiegel geschaut?“, legt sie nach. „Hmm. Condé letzte Nast nicht schlafen.“, klage ich.

18 Uhr. Ich packe meine Sachen. Schluss! Oath! Vorbei!

15 Jahre mediascale – von August bis Oktober feiern wir unseren Geburtstag! Hier auf dem Blog, auf Facebook und auf Twitter erwarten Sie jede Menge Jubiläumsaktionen: Marketing-Experten orakeln über unsere digitale Zukunft, jeden Freitag machen wir eine Zeitreise in unser Gründungsjahr 2002 und unsere ehemaligen Mitarbeiter berichten von der „guten alten Zeit“. Bleiben Sie gespannt!

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Die Geburtsstunde von Bscheid gsagt ist schon sechs Jahre her! Zusammen mit unserem 15-jährigen Jubiläum ist das ein guter Anlass, einmal hinter die Kulissen zu blicken. Wie wird die aufwändige Location vorbereitet und die Statisten gecastet? Wie bereitet sich Wolfgang auf die komplizierten Themen vor? Was passiert backstage? Agnes und Christian, neben unserem Kameramann Bene die wichtigsten Menschen am Set, plaudern bei diesem Dreh ohne Wolfgang aus dem Nähkästchen.

Natürlich alles ganz ernst gemeint – oder?

15 Jahre mediascale – von August bis Oktober feiern wir unseren Geburtstag! Hier auf dem Blog, auf Facebook und auf Twitter erwarten Sie jede Menge Jubiläumsaktionen: Marketing-Experten orakeln über unsere digitale Zukunft, jeden Freitag machen wir eine Zeitreise in unser Gründungsjahr 2002 und unsere ehemaligen Mitarbeiter berichten von der „guten alten Zeit“. Bleiben Sie gespannt!

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Wie oft wird die sich so schnell drehende Digital-Welt beschworen? Wie oft haben wir uns in den letzten Jahren wieder neu erfunden? Wie oft haben wir über genau diesen Zustand der dauernden Schwebe, mit einem Gefühl aus Wehmut – ob der guten alten Zeit und Sorge ob der sicherlich noch wirreren Zukunft mit Kollegen, die sich in dieser digitalen Welt ähnlich lang tummeln –  bei einem Glas Weißwein unterhalten?

 

Zeit also, zum Ursprung zurückzukehren. Zur guten alten Zeit, um genau dort zu eruieren, was denn nun für diese guten Gene verantwortlich war, welche der mediascale ermöglicht haben auch nach 15 Jahren den alljährlichen Berechtigungsschein zu ergattern, der den VIP-Zugang in diese „illustre Online Media-Welt“ bedeutet.

 

2002 also war..

 

  • Gerhard Schröder, Bundeskanzler – Der Mann hat es vorgemacht, wie man sich immer wieder neu erfindet, vom Agendakanzler zum Gaslobbyist, ohne sich zu verbiegen. Da ist schon alles drin, was eine gute Firma im Online Business braucht: Wendigkeit und doch Starrsinn und der Blick nach vorn (was interessiert der Quatsch von gestern – nicht Schröder, Adenauer, ich weiß…). Danke also schon mal für diese Grundeigenschaften, die helfen ungemein…
  • Die Einführung des Euro – Was wären wir ohne den Euro geworden? Allein der damit wegfallende Umrechnungsaufwand hat mediascale vor der ein oder anderen trügerischen Excel-Panne bewahrt. Nicht auszudenken, wenn der Praktikant oder Geschäftsführer einmal D-Mark und Lira in der Buchungsliste verwechselt hätte und wir damit drei Jahre die Spiegel-Homepage konstant gebucht hätten… und außerdem führte die quasi 1:1 Umrechnung von D-Mark in EURO dazu, dass wir uns alle erstmal eh nichts mehr kaufen konnten und somit froh waren, die Zeit in der Agentur verbringen zu können. Da gabs Kaffee for free und Internet auch – Herz, was willst du mehr? Nur so konnten wir am Anfang so schnell wachsen, wie geschehen.
  • Brasilien, Weltmeister – Ich weiß noch genau, wie Kahn es verka…t hat – eine Lehre für mich und das Unternehmen: Selbst mit höchster Motivation und unbändigem Willen muss man auch mal verlieren können, ohne gleich die Eckfahne zu malträtieren oder sich an der Torlatte zu strangulieren. Um besagten Kahn zu zitieren: „Weiter, immer weiter“, heißt die Devise gerade in unserem Metier: „Einfach nicht stehenbleiben, weitermachen, sich oder etwas neu erfinden und auch mal akzeptieren, dass ein Lehmann kommen kann…“
  • TEURO, das Wort des Jahres – Ein hervorragendes Geburtsgeschenk, denn wenn man mit dieser Haltung sozialisiert wurde, schaut man auf jeden Euro. Eine Eigenschaft, die einem guten Mediaplaner immer zur Ehre gereicht, das trägt einen durch die Jahre. Leider wurde der Dreisatz vor 2002 erfunden, denn die Kombination aus fundiertem Dreisatzwissen und einer gewissen Sparsamkeit ist quasi die höchste Absolution, die man im Media Business erlangen kann. Das qualifiziert für jeden Job in einer Agentur!
  • Ich-AG, das Unwort des Jahres – Besser hätte es nicht sein können. Wenn eine Agentur auf der Strecke funktionieren kann, dann nur über den bedingungslosen Willen zur Kollaboration auf allen Ebenen. Nicht einfach, denn ein wenig „Ich-AG“ steckt ja in allen von uns. Und doch, mediascale hat es geschafft über Jahre hinweg das „Wir“ immer höher zu hängen, als das „Ich“. Wenn das auch in Zukunft gelingt, dann geht es auch nochmal 15 Jahre gut.
  • Astrid Lindgren nicht mehr unter uns – Das kann man nun in zwei Richtungen deuten: a) Eine der größten Geschichtenerzählerinnen ist gestorben, da bleibt nichts mehr. Deswegen mussten wir früh beginnen uns ein anderes Feld zu suchen, mit dem wir erfolgreich sein können. Geschichten erzählen sollte es nicht sein. Wir haben uns daran gehalten… oder b) Es braucht dringend einen würdigen Nachfolger für solch eine herausragende Geschichtenerzählerin, in jedem Bereich. Und mediascale verstand sich schon immer darauf, aus einem eigentlich trockenen Stoff eine spannende Geschichte zu schreiben, mit der ein Kunde am Ende die (Online-) Welt ein bisschen besser versteht…

So oder so, wir haben verstanden ;-)

 

  • Die Biographie von Dieter Bohlen in aller Munde – Klar, hat keiner gelesen, gell….. jetzt könnte man sagen: „Aha, soll heißen, mediascale macht aus Sch.. Gold“, aber das komplette Gegenteil ist der Fall: mediascale hat von Anfang an verstanden, dass man seine Zielgruppe finden muss, die vielleicht nicht immer im Mainstream liegt. Wir haben früh auf Agenturprodukte gesetzt, weil wir schon damals gesehen haben, dass sie für unsere Kunden Vorteile bereit halten. Deshalb haben wir sie auch immer offensiv in den Markt getragen. Soll heißen, wir haben uns nur wenig darum geschert, was andere Agenturen von uns halten, sondern sind unseren Weg gegangen, bis heute. Und das vereint uns und den Kollegen Bohlen.
  • Der Irak Krieg ohne Deutschland – Übersetzt: Deutschland hat in gewisser Hinsicht Haltung gezeigt. Welch ein Geschenk, wenn diese Eigenschaft in die mediascale implementiert wurde – Haltung zeigen. Ich glaube wir können stolz sein, dass wir in den letzten 15 Jahren die Eigenschaft gezeigt haben, die uns immer wieder auszeichnet. Wir zeigen Haltung und werden das auch in Zukunft tun. Das macht es manchmal nicht einfacher, aber es trägt mehr als 15 Jahre, garantiert.

 

Und so könnte ich die Liste fortführen – die Flut, Sieg von Hannawald bei der Vierschanzentournee….

 

TLDNR:

Mediascale hat 15 Jahre Online Business erfolgreich durchgezogen und freut sich auf die nächsten 15 – ein riesen Dank an alle, die dabei waren und sind! Erst mit Euch wird’s legendär!

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